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Medienberichte über single-generation.de
 
       
       
   

News vom 25. - 31. Mai

 
       
     
       
   

Zitat des Monats:

Die in Medien und Politik geführte Debatte über Kinderlosigkeit steht auf wackeligen Füßen

"In fast allen europäischen Ländern bleiben heute mehr Männer und Frauen kinderlos als vor zwei oder drei Jahrzehnten. In Westdeutschland werden voraussichtlich mehr als 20 Prozent der 1965 geborenen Frauen und möglicherweise 30 Prozent der höher gebildeten Frauen des gleichen Jahrgangs ohne eigene Kinder bleiben. Das Thema Kinderlosigkeit hat in der jüngsten Zeit eine erhebliche öffentliche Aufmerksamkeit erweckt, jedoch steht die in Medien und Politik geführte Debatte auf wackeligen Füßen. Die dort verwendeten Zahlen zum Ausmaß der Kinderlosigkeit von Männern und Frauen in unserer Gesellschaft gehen weit auseinander und die vermuteten Ursachen der hohen Kinderlosigkeit in Deutschland sind widersprüchlich. Sind wirtschaftliche Unsicherheiten, schlechte Bedingungen der Vereinbarkeit von Familie und Beruf oder einseitig karriereorientierte Lebenskonzepte von Frauen, insbesondere Akademikerinnen, für die hohe Kinderlosigkeit verantwortlich? Fehlt »nur« ein geeigneter Lebenspartner oder, wenn vorhanden, fehlt diesem das Interesse an Familie?
             (...). In deutlichem Kontrast zu den in den Medien mit Inbrunst vorgetragenen Überzeugungen über die wahren Ursachen und die wirklich Verantwortlichen der (angeblich) kinderlosen Gesellschaft steht die sozialwissenschaftliche Analyse der Kinderlosigkeit. Wer sich mit dem Thema wissenschaftlich beschäftigt, muss zunächst verblüfft feststellen, dass es in Deutschland keine amtlichen Daten über das Ausmaß der Kinderlosigkeit gibt. Die zur Verfügung stehenden empirischen Daten sind lückenhaft oder unzuverlässig, sodass grundlegende Fragen (...) allenfalls näherungsweise beantwortet werden können.
             Mit den unterschiedlichen Aspekten des Phänomens Kinderlosigkeit befassen sich die Autoren und Autorinnen der Beiträge dieses Buches. Sie liefern sowohl theoretische als auch empirische Analysen der Kinderlosigkeit in Deutschland und im Vergleich zu anderen europäischen Ländern. Zusammengenommen korrigieren sie ein in der Öffentlichkeit eindimensional präsentiertes Bild".
(aus: Michaela Kreyenfeld & Dirk Konietzka (Hg) "Ein Leben ohne Kinder", 2007, S.11f.)

 
       
       
   
  • Reiner Klingholz & Steffen Kröhnert - Studie "Not am Mann"

    • DIETRICH, Stefan (2007): Männer in Not,
      in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 31.05.
    • HONNIGFORT, Bernhard (2007): Frau = schlau = weg.
      Sie geht, er bleibt. In Ostdeutschlands Döfern leben zunehmend Problem-Männer,
      in: Frankfurter Rundschau v. 31.05.
    • OSCHLIES, Renate & Andrea Beyerlein (2007): Junge Frauen verlassen den Osten.
      Sozialstudie: 18- bis 29-Jährige suchen Jobs im Westen. Dramatischer Männerüberschuss in den neuen Ländern / Forscher warnen vor neuer Unterschicht und rechten Tendenzen,
      in: Berliner Zeitung v. 31.05.
    • SCHLEGEL, Matthias (2007): Osten ohne Frauen,
      Schwestern, zur Sonne...,
      in: Tagesspiegel v. 31.05.
    • TRETBAR, Christian (2007): Junge Frauen verlassen den Osten.
      Studie warnt vor "neuer männerdominierter Unterschicht". Grund ist unterschiedliches Bildungsniveau,
      in: Tagesspiegel v. 31.05.
 
   
  • BLASBERG, Marian & Matthias Stolz (2007): Eine Formel für die Gleichberechtigung.
    Wie könnten mehr Frauen Karriere machen? Zwei Wissenschaftler haben eine revolutionäre Idee: Niedrigere Steuern für Frauen
    in: ZEITmagazin Leben Nr.23 v. 31.05.
 
   
  • GASCHKE, Susanne & Elisabeth NIEJAHR (2007): "Ich defensiv?".
    Ihr neues Buch heißt schlicht "Die Antwort": Alice Schwarzer erzählt, warum sie Gerhard Schröder nicht mehr ertrug, weshalb sie den Papst schätzt und was sie den Grünen vorwirft,
    in: ZEIT Nr.23 v. 31.05.
 
   
  • SCHULTZ, Tanjev (2007): Erst später werden Kinder richtig teuer.
    Die staatliche Förderung darf sich nicht nur auf junge Familien konzentrieren,
    in: Süddeutsche Zeitung v. 31.05.
 
     
     
   
  • GASEROW, Vera & Rouven SCHELLENBERGER (2007): "Quoten sind out".
    Ursula von der Leyen über starke Frauen und die Zukunft der Familie,
    in: Frankfurter Rundschau v. 30.05.
 
     
   
  • SÖHLER, Maik (2007): "Vati erzählt wieder vom Krieg".
    Kreuz und quer durch die Weiten des Internet, der Literatur und des (Cyber)Punk. Ein Gespräch mit Peter Glaser, Schriftsteller und Ehrenmitglied des Chaos Computer Club,
    in: Jungle World Nr.22 v. 30.05.
    • Inhalt:
      Peter GLASER u.a. über Punk und Popliteratur:

                   "Ein 1984 von Ihnen erschienener Text heißt »Rawums!« Sagen wir mal, der Titel bezeichnet das Geräusch der achtziger Jahre.
                   »Rawums.« Mit Punkt bitte. Kein Rufzeichen, das ist wichtig. Lakonie war in der Punk- und New-Wave-Zeit ein Ideal, auch wenn Punk immer mit extremem Lärm in Verbindung gebracht wird. Im Ratinger Hof, dem musikalischen Hauptquartier in Düsseldorf, wo ich damals lebte, kam mal am frühen Nachmittag der Punkmusiker Tommi Stumpff rein und bestellte sich 20 Kölsch. Die Kellnerin brachte ihm die 20 Kölsch, kommentarlos, die passten gerade so auf den Tisch, Tommi arbeitete sie weg, so war das damals.
                   Und was hat diese Anekdote mit Ihrer Literatur oder Ihrem Leben zu tun?
                   Sie zeichnet – jetzt mal in einem kühnen Übergang – ein Bild dieser Zeit, das auch die Literatur geprägt hat: weg vom hippiehaften Innerlichkeitspathos der siebziger Jahre, hin zur Unmittelbarkeit, zu einer Selbstsicherheit, zu etwas Schrägem, Witzigen, aber auch zur Affirmation, zur Kontur, zu Grenzen, zum Geschäft und zur Neon-Kälte, zur Künstlichkeit.
                   Damals funktionierte Provokation noch.
                   Wir lebten inmitten von Kommerz und Künstlichkeit, warum sollte man das bekämpfen? Provokation steckte da auch drin, klar. Gerade beim Geschäftemachen. Bis dahin galt Erfolg als prinzipiell korruptionsverdächtig. Es war aber nicht so, dass wir uns jedem Unternehmen angedient hätten. Das hieß erst mal, sich selbst zu vermarkten, in der Musik zum Beispiel Independent-Labels zu gründen. Selbst mit einfachen Entertainment-Gesten konnte man damals provozieren.
                   Wie sah Ihre Art zu provozieren aus?
                   Punk selbst war schon die größte Provokation. Es gibt zum Beispiel einen Satz in »Rawums.« zur Literatur damals: »Das beste Buch des Jahres ’81 war eine Platte: ›Monarchie und Alltag‹ von Fehlfarben.«
                   Und mit etwas anderem konnte ich auch provozieren. Ich habe mich mit meinem Computer auf die Bühne gesetzt. Ein Schrift­steller mit einem Computer! Das war anfangs so spektakulär, dass jedes Mal das Fernsehen zu meinen Lesungen gekommen ist. Wenn ich das heute einem jungen Menschen erzähle, lächelt er müde, kehrt zurück an seinen Laptop und denkt: Vati erzählt wieder vom Krieg.
                   Heute ordnet man Sie der Popliteratur zu. Haben Sie sich selbst je als Popliterat begriffen?
                   Nö. Das ist kein literarischer Gattungsbegriff, sondern ein Kampfbegriff der Gegenseite. Ich bin Schriftsteller, kein Popliterat."
 
     
   
  • SIEMS, Dorothea (2007): "Das System der Großkrippen wird sich bei uns nicht durchsetzen".
    Regierungsberater Bertram nennt den Erziehungsbonus „sehr teuer und sozial ungerecht". Im Gespräch fordert er bessere Förderung von Mehrkindfamilien und erklärt den Zusammenhang zwischen Wirtschaftskraft und wenig Nachwuchs,
    in: Welt v. 29.05.
    • Inhalt:
      Der Soziologe Hans BERTRAM warnt davor, der Familienpolitik zu viel Bedeutung zuzuschreiben:

                   "WELT ONLINE: Herr Professor Bertram, erste Daten zeigen, dass es in Deutschland seit Jahresbeginn einen Babyboom gibt. Wie nachhaltig ist der Anstieg der Geburten?
                   Hans Bertram: Das hängt von vielen Faktoren ab. Der erste Effekt solcher Maßnahmen wie der Einführung des Elterngeldes ist in der Regel ein »Timing-Effekt«. Menschen, die ohnehin planten, ein Kind zu bekommen, tun dies jetzt früher. Andere haben es hinausgeschoben, um die Leistung zu erhalten. Die Nachhaltigkeit des Effektes hängt von zwei Bedingungen ab. Zum einen, ob die Bundesregierung ihr familienpolitisches Paket von Elterngeld, Krippenausbau und neuen Arbeitszeitregelungen tatsächlich durchsetzt. Zum Zweiten hängt es aber auch davon ab, ob die jungen Leute, die die Kinder bekommen sollen, optimistisch an ihre Zukunft glauben."
                   Im Gegensatz zu denjenigen, die in Frankreich ein familienpolitisches Musterland sehen wollen, hebt BERTRAM hervor, dass in Frankreich die Ausgangslage bereits in den 1960er Jahren günstiger war als in Deutschland:
                   "WELT ONLINE: Wie groß ist der Einfluss der Familienpolitik?
                   Bertram: In Deutschland liegt die Geburtenrate bei 1,4 pro Frau. Zählt man in Frankreich die Zugewanderten nicht mit, liegt sie dort bei 1,8. Finnland verzeichnet 1,7 Geburten pro Frau. Das zeigt, dass sich auch mit einer guten Familienpolitik die Quote in Europa nur relativ geringfügig nach oben verschieben lässt. Man darf also nicht zu hohe Erwartungen an die Wirksamkeit von Familienpolitik haben.
                   WELT ONLINE: Was ist in Deutschland schiefgelaufen? Warum hat etwa das Nachbarland Frankreich mehr Kinder?
                   Bertram: Die Franzosen hatten nach dem Zweiten Weltkrieg einen stärkeren Babyboom als Deutschland. Französinnen bekamen damals im Schnitt drei Kinder, Deutsche 2,5. Der Absturz in den Siebzigerjahren war in beiden Ländern gleich stark, nur war im Nachbarland die Ausgangsbasis höher: Frankreich fiel auf eine Geburtenrate von zwei Kindern pro Frau, Deutschland auf 1,5."   
 
   
  • WORATSCHKA, Rainer (2007): Mit Gutschein zur Kita.
    Rezept für gute Betreuung? Eine Berliner Ökonomin entwickelte, was jetzt die Regierung interessiert,
    in: Tagesspiegel v. 29.05.
  • WORATSCHKA, Rainer (2007): Streit ums Betreuungsgeld.
    Der gute Schein,
    in: Tagesspiegel v. 29.05.
 
     
     
     
   
  • GERMIS, Carsten (2007): Krippe auf Gutschein - ein Modell für Deutschland.
    Hamburg gibt den Eltern Gutscheine für Kita-Plätze - und hat einen Boom privater Kindergärten ausgelöst. Jetzt prüft Ursula von der Leyen, ob das ein Weg für alle ist,
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 27.05.
 
   
  • KISSLER, Alexander (2007): Plötzlich Arvantgarde.
    Das Lateinische zieht wieder in die katholische Kirche ein. Das Herz dieser stillen Revolution schlägt in einer Bruderschaft unweit des Bodensees,
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 27.05.
    • Anmerkungen:
      Alexander KISSLER berichtet über eine Männer-Bewegung, die keineswegs still, sondern seit dem Erscheinen des Buches "Die Häresie der Formlosigkeit" (2002) von Martin MOSEBACH mit zunehmender Penetranz von neokonservativen Feuilletonkatholiken in Szene gesetzt wird.

                   Der alte Ritus verweist untrennbar auf die Traditon der anti-demokratischen, autoritären Männergemeinschaft.
                   Im Thema des Monats Mai 2004 hat single-generation.de bereits erläutert, warum das 21. Jahrhundert ein katholisches Jahrhundert sein wird und auf die Wahlverwandtschaft des neuen Autoritarismus und der katholischen Form hingewiesen.
 
   
  • KUNISCH, Hans-Peter (2007): Parzival, St. Louis.
    Ulf Erdmann Ziegler erzählt in seinem Debütroman von der Größe des Mittelmaßes,
    in: Tagesspiegel v. 27.05.
 
   
  • GASEROW, Vera (2007): Widerstand gegen Gutscheinmodell.
    Im Krippenstreit sucht die Koalition nach Wegen, die CSU-Forderung nach einem Betreuungsgeld zu umschiffen. Ein Gutscheinsystem gilt einigen als Königsweg - doch den Streit um die "Herdprämie" wird die Idee kaum lösen,
    in: Frankfurter Rundschau  v. 26.05.
 
   
  • ZYLKA, Regine (2007): Erziehungsbonus statt Betreuungsgeld.
    Wie Ursula von der Leyen versucht, die CSU auszubremsen,
    in: Berliner Zeitung v. 26.05.
 
     
   
  • PETROPULOS, Kostas (2007): Zwischen "Herdprämie" und "Erziehungsbonus".
    Volksparteien und Familienpolitik,
    in: DeutschlandRadio v. 26.05.
 
   
  • HEINEMANN, Christoph (2007): Mit Familienförderung den Bevölkerungsrückgang stoppen.
    Linkspartei-Politikerin Müller fordert Änderungen im Steuerrecht,
    in: DeutschlandRadio v. 25.05.
    • Inhalt:
      Christa Müller, die familienpolitische Sprecherin der Linkspartei im Saarland, Ehefrau von Oskar Lafontaine, ist nicht der Meinung, dass der Fall der Geburtenrate ein Glücksfall sei, sondern fordert die Rente nach Kinderzahl:

                   "Die Familien subventionieren massiv die Kinderlosen, und das muss geändert werden. Hauptsächlich geschieht das in der Rentenversicherung, denn da zahlen eben die Kinder später auch die Renten der kinderlosen Älteren, also nicht nur die Renten ihrer Eltern, sondern auch noch derjenigen der Elterngeneration, die keine Kinder bekommen haben. Das geht natürlich nicht. Da muss dringend etwas geändert werden."
 
   
  • VIETH-ENTUS (2007): "Herdprämie" ist allen Parteien zu heiß.
    150 Euro Betreuungsgeld statt Krippenplatz? Senat, Opposition und Verbände lehnen das ab,
    in: Tagesspiegel v. 25.05.
  • WEIDENFELD, Ursula (2007): Erziehung beginnt zu Hause,
    in: Tagesspiegel v. 25.05.
    • Inhalt:
      Ursula WEIDENFELD kritisiert das Gutscheinsystem als unzulässige Einschränkung der Wahlfreiheit:

                   "Das Beispiel Thüringen zeigt, wie stark der Bedarf von der Art der finanziellen Hilfe abhängt. Gäbe es echte Wahlfreiheit, würden sich vermutlich viele Eltern in Ostdeutschland entscheiden, ihre Kinder zu Hause zu betreuen, während mehr Westler einen Krippenplatz brauchen. Sicher wäre es für Eltern mit vielen Kindern und einem relativ schlechten eigenen Einkommen attraktiv, Kinder zu Hause zu erziehen. Wer – wie die Befürworter des Gutscheinsystems – unterstellt, dass hier vor allem Migranten und bildungsferne Familien betroffen sind, mag zwar Recht haben. Doch daraus abzuleiten, dass ein Betreuungsgeld deshalb falsch sei, ist diskriminierend. Eltern, die ihre kleinen Kinder zu Hause erziehen wollen, verdienen denselben Respekt dieser Gesellschaft wie die, die ihre Kinder betreuen lassen."
  • SIRLESCHTOV, Antje (2007): Familienförderung nach französischem Vorbild,
    in: Tagesspiegel v. 25.05.
    • Inhalt:
      SIRLESCHTOV preist die Vorteile eines Gutscheinsystems nach französischem Vorbild:

                   "Eltern können ihn dafür nutzen, bei ihrer Kommune, bei freien Trägern oder dem eigenen Arbeitgeber einen Krippenplatz zu bezahlen. Sie können dafür im besten Fall aber auch eine Tagesmutter oder stundenweise eine Betreuungshilfe zu Hause, eine Erziehungsberatung oder vielleicht sogar eine Musikstunde dafür kaufen.
                   Ja, und vielleicht das Geld sogar selbst behalten."
 
     
   
  • TREICHEL, Thorkit (2007): "Wir retten Frühgeborene und töten Kinder".
    Berlin ist Spitzenreiter bei Schwangerschaftsabbrüchen - die Charité will etwas dagegen tun,
    in: Berliner Zeitung v. 25.05.
    • Anmerkungen:
      Die Berliner Zeitung nutzt die Debatte um die Spätabtreibungen, um Abtreibungen als solche in Frage zu stellen.

                   Bereits zum letztjährigen Weltfrauentag hatte Regine ZYLKA eine bevölkerungspolitisch motivierte Abtreibungsdebatte gefordert.
                   Vor einigen Tagen hat Katharina RUTSCHKY anlässlich einer Rezension des Buches "Soziologie der Abtreibung" darauf hingewiesen, dass im familienfreundlichen Frankreich die Abtreibungspraxis verbreiteter ist als in Deutschland.
 
   
  • ZYLKA, Regine (2007): Von der Leyen kippt das Betreuungsgeld.
    Ministerin lässt CSU auflaufen. Steinbrück will bereits 2007 mehrere Milliarden für Krippen geben,
    in: Berliner Zeitung v. 25.05.
  • VATES, Daniela (2007): Wie wäre es mit einer Bolzplatzprämie?
    in: Berliner Zeitung v. 25.05.
    • Inhalt:
      "So interessant es ist, dass ausgerechnet die Union plötzlich das Hohelied der staatlichen Hilfsleistungen singt, mit der »Herdprämie« würden die falschen Anreize gesetzt. Die Prämie würde nicht die Wahlfreiheit von Eltern stützen, wie es ihre Erfinder propagieren, im Gegenteil: Es wäre für viele Eltern der Anreiz, das Geld zu kassieren und die Kinder irgendwo im Wohnzimmer abzustellen", kritisiert VATES die Pläne zu einem Betreuungsgeld.
 
   
  • THURNER-FROMM, Barbara (2007): Das Recht folgt der Realität.
    Koalition kippt Unterhaltsreform,
    in: Stuttgarter Zeitung v. 25.05.
 
   

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Zu den News vom   21. -  24. Mai 2007

 
       
   
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