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Medienrundschau:

News zum Single-Dasein

 
   
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Medienberichte über single-generation.de
 
       
       
   

News vom 26. - 31. Oktober 2003

 
       
     
       
   

Zitat des Monats:

"Ich kenne eine Frau, die wäre lieber aus falschen Gründen mit einem Mann zusammen als aus richtigen Gründen allein - das kommt, weil sie Angst hat, Angst vorm Verlassenwerden, vor dem Alleinsein. Dabei entsteht aus der Angst erst Einsamkeit und daraus letztendlich auch die Freiheit. Zu deprimierend? Nein, überhaupt nicht. Zu oft und vor allem zu lange habe ich meine Zeit mit Menschen verbracht, die mir furchtbar egal waren (...). Gerade in meinem Alter scheint es so ein Zwang zu sein, sich in die Gesellschaft zu begeben, Menschen kennen zu lernen (...). Ich kenne welche, die leben seit Jahren in Partnerschaften und sie sind einsam. Ich kenne welche, die haben viele Freunde und sie sind einsam. Ich kenne Nachtlebenmenschen, die gehen ständig aus und sind einsam. Angst zuzulassen bedeutet also auch, die Einsamkeit hinzunehmen, sie zu ertragen, sie als das zu akzeptieren, was sie ist, was sie sein sollte: der Ort, an dem wir alleine sind, von dem wir beginnen - der Ort von dem aus alles möglich ist."
(Matthias Kalle in "Verzichten auf", 2003, S.216)

 
       
       
   
  • Das Single-Dasein in Österreich

    • STUIBER, Petra (2003): Pragmatisch, praktisch, klug.
      Eine "Ego-Generation" wachse heran, sagt der Jugendforscher Bernhard Heinzlmaier im Gespräch mit Petra Stuiber. Revolution sei passé, es regiere die Angepasstheit. Gleichzeitig steige aber der Leistungsdruck: im Beruf, im Privatleben - und auch im Körperbewusstsein,
      in: Der Standard v. 31.10.

      • Der Standard beginnt heute mit einer Jugendserie.
 
       
     
       
     
       
     
       
     
       
     
       
   
Nach der SZ hat nun auch die ZEIT das Kind als Statussymbol zum Thema gemacht.
 
       
     
       
     
       
     
       
     
       
   
  • WINKELMANN, Ulrike (2003): Wer ist die Victoria?
    Bundeskanzler Schröder hat mit dem Begriff der "viktorianischen Armenfürsorge" für die Unions-Position die aktuelle Sozialstaatsdebatte bereichert. Zumindest jene am Stammtisch,
    in: TAZ v. 28.10.

 
       
     
       
   
  • SCHEEL, Kurt (2003): Onkel Heinz.
    Fernsehzimmer. Kurt Scheel hat auf dem Bildschirm das Grauen gesehen,
    in: Tagesspiegel v. 27.10.

    • Kurt SCHEEL über den Onkel Heinz in ihm: "Fernsehen ist Klassenkampf von unten, auf Dauer gestellt, 24 Stunden am Tag, und die bürgerliche Gesellschaft, also Sie und ich, schaut staunend, befremdet, angeekelt und lüstern zu."
 
       
     
       
     
       
   
  • HEIN, Till (2003): Küß mich, du Langweiler!
    Lachen ist gesund? Dafür gibt es keinen wissenschaftlichen Beweis. Spaßvögel sind zwar beliebter. Doch Studien zeigen, daß ihre Beziehungen gefährdet sind,
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 26.10.

Till HEIN zitiert u.a. ein Studie des kanadischen Psychologie-Professor Rdo MARTIN: "Martin unterscheidet in seiner breitangelegten Studie zwischen »sozialem Humor« und »erniedrigendem Humor«. Daß letzterer ein Beziehungskiller ist, mag ja noch einleuchten. Verblüffenderweise halten aber auch die Partnerschaften von Personen mit »sozialem Humor« weniger lang als die von humorlosen Leuten. Zyniker werden sich darüber totlachen", meint HEIN dazu.
 
       
   
  • DATH, Dietmar/MAAK, Niklas/MINKMAR, Nils/NICKEL, Eckhart/REENTS, Edo/WEIDERMANN, Volker (2003): Deutsche Finsternis.
    Die Sommerzeit geht zu Ende, die Krise geht weiter. Berichte aus einem düsteren Land,
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 26.10.

Geht es auf den Winter zu, da bekommen die FASler die Krise. Vor fast einem Jahr war noch Revoluzzertum angesagt, aber ein paar Generation Golfer und eine verloren wirkende Rentner-Armee-Fraktion vor dem Kanzleramt war alles, was sich da im Nebel tummelte. Nun bleibt nur noch der depressive Rückzug auf die Romantik. Unsere Neo-Hippies sagen dem Punk & New Wave den Kampf an:

"Düsseldorf, Altstadt. Einer der fatalsten Momente der deutschen Restaurantgeschichte war die massenhafte Einführung jener fiesen kleinen, in die Decke eingelassenen Neonstrahler, die Anfang der achtziger Jahre die gemütlichen Bommellampen und Chiantiflaschenkerzen aus Pizzerien und Bars verjagten und statt dessen ihr Licht wie auf den Kopf gestellte Speersche Lichtdome herunterdonnerten. (...). Essen wurde zu einer chirurgischen Tätigkeit: Gäste, die sich einst, beflügelt vom schummerigen Glimmen der Kerzen, in eine romanisch-romantische Stimmung hineintranken, saßen plötzlich wie überbelichtete Oberärzte unter Lichtgewittern vor ihrem Operationsbesteck und operierten an Tortellinigeschwüren herum."

Unsere Autoren freuen sich deshalb, dass bald das Licht ausgeht.

 
       
     
       
   
  • BRUNS, Tissy/EUBEL, Cordula/WORATSCHKA, Rainer (2003): Ist Ihre Rente sicher, Frau Schmidt?
    Die Sozialministerin erklärt, warum sie Nullrunden für notwendig hält, warum Reformen den Aufschwung brauchen - und wie Arme sich privat versichern,
    in: Tagesspiegel v. 26.10.

 
       
     
       
   

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