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Medienrundschau:
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News vom 15. - 27. Oktober
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Zitat
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Probleme sind wie
Goldfische - sie wachsen, wenn man sie füttert
"Weil
der Halt der Konventionen fehlt, ist das Bedürfnis nach der
Bestätigung der eigenen Ansichten durch den Partner heute
ungleich größer als früher. Damals bestätigte die
Gesellschaft dem Einzelnen, dass die Art und Weise, wie er
dachte und handelte, die einzig richtige war. Heute erwarten wir
diese Bestätigung vom Partner.
(...).
Viele Paare wenden sich einander nur zu, um über Probleme zu
reden, die sie miteinander haben.
(...).
Ein Paar, das am Ende eines Tages anfängt, sich über seine
Beziehung zu unterhalten und über das, was zwischen ihnen alles
schiefläuft, destabilisiert die Partnerschaft. Probleme sind wie
Goldfische - sie wachsen, wenn man sie füttert.
Halten
Sie es anders: Meiden Sie Problemgespräche - aber reden Sie viel
miteinander. Gute Gespräche sind ein entscheidender Schlüssel
für die Stabilität einer Beziehung. (...). Reden Sie (...) über
alles, was Ihnen wichtig ist: Schwierigkeiten mit dem Chef, das
neue Buch, das Sie gerade lesen, Auseinandersetzungen mit den
Kindern. Das ist entscheidend, um sich im Alltag nicht zu
verlieren".
(aus: Christian Thiel
"Was glückliche Paare richtig machen", 2007, S.88f)
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STEINFELD, Thomas (2007): Mythos 1968.
Es wäre Zeit, ihn zu beerdigen. Stattdessen wird er immer größer.
Das Jahr 1968, das Kai Diekmann, Johano Strasser, Eva Herman - und
viele andere - meinen, ist ein phantastischer Leuchtturm,
in: Süddeutsche Zeitung v. 27.10.
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BERTH, Felix (2007): Die Deutschen wollen mehr Kinder.
Eine Studie liefert überraschende Ergebnisse: Der Trend geht zur
Großfamilie. Hat unsere Familienpolitik endlich gefruchtet? Oder
wollten sich die Befragten aus Imagegründen kinderfreundlicher geben
als sie sind?
in: Süddeutsche Zeitung v. 26.10.
- Exklusiv-Story von
single-generation.de:
Die Aussagekraft von Studien zum Kinderwunsch
ist umstritten. Nichtsdestotrotz gehören sie zum
Standardinstrumentarium der Umfrageforschung.
Bereits
im Oktober 2006 erschien die Publikation "Childbearing Preferences and
Family Issues in Europe" ( als PDF-Datei
hier
downloadbar). Die Umfrage zum Kinderwunsch wurde im Februar/März 2006
in den 25 Mitgliedstaaten der EG durchgeführt.
Warum
berichtet BERTH erst jetzt darüber, wäre eine der Fragen, die
unbeantwortet bleiben. Hängt es damit zusammen, dass
die Studie den gängigen Interpretationen -
insbesondere des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung -
widerspricht?
In
Deutschland wurde die Umfrage ausgerechnet im
Zeitraum vom 24. Februar bis zum 19. März 2006
durchgeführt, also mitten in der
heißen Phase der Debatte um das Buch "Minimum"
von Frank SCHIRRMACHER.
Der
überraschende Anstieg des Kinderwunsches, die die europäische
Kinderwunsch-Studie für Deutschland feststellt, könnte also
Ergebnis dieser Debatte sein.
Wenn dies so wäre, dann wäre aber auch das Gegenteil richtig, dass
nämlich die Debatte um die Single-Gesellschaft - also die
Single-Lüge
- dafür verantwortlich wäre, dass der Kinderwunsch in den letzten
Jahren gesunken ist.
Unabhängig
davon ist die Frage, wie eng der Zusammenhang zwischen geäußertem
Kinderwunsch und Kinderkriegen ist. Vieles spricht dafür, dass der
Zusammenhang zwischen Einstellung (Kinderwunsch) und Verhalten
(Kinderkriegen) weniger eng ist, als es diejenigen behaupten, die von
einer
Kultur der Kinderlosigkeit in
Deutschland sprechen.
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DRIBBUSCH, Barbara (2007): Neue Rutschbahn in die Altersarmut.
Die Gewerkschaft Ver.di protestiert gegen die Zwangsverrentung von
Hartz-IV-Empfängern ab 1. Januar 2008,
in: TAZ v. 26.10.
- Inhalt:
"Besonders Frauen, die einen niedrigen Rentenanspruch
erworben haben und im Alter zu Hartz-IV-Empfängern werden, können
durch die automatische Frühverrentung betroffen sein. Eine Studie
des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in
Nürnberg ergab kürzlich, dass besonders Hilfeempfängerinnen in
Westdeutschland vergleichsweise geringe Rentenansprüche haben. Für
Arbeitslosengeld-II-Empfänger mit hohem Rentenanspruch hingegen
ändert sich durch die Regelung kaum etwas: Sie gehen auch heute
schon mit 60 Jahren in Rente, denn auch ihr gemindertes Ruhegeld
liegt immer noch höher als Hartz IV", berichtet DRIBBUSCH.
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Stern-Titelgeschichte:
Wer pflegt uns, wenn wir alt sind?
Pflegenotstand in Deutschland: So
sorgen Sie richtig vor |
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ERMISCH, Steffen/GRONWALD, Silke/HEFLIK, Roman/SCHEYINK, Doris
(2007): "Wir pflegen uns, wenn wir alt sind" ...und wer kümmert sich
um Sie?
Schon heute herrscht in Deutschland Pflegenotstand. Spätestens
wenn die geburtenstarken Jahrgänge hilfsbedürftig werden, droht dem
System der Kollaps. Noch ist Zeit umzusteuern. Der stern
nennt fünf Wahrheiten, denen sich Politiker und Pflegeprofis stellen
müssen - und sagt, was jeder selbst tun kann,
in: Stern Nr.44 v. 25.10.
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BERGER, Axel (2007): Schön war die Zeit.
Wir sind die Opfer einer neoliberalen Verschwörung! Das behauptet
Naomi Klein in ihrem neuen Buch und plädiert für einen nostalgischen
Reformismus,
in: Jungle World Nr.43 v. 25.10.
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GEISLER, Astrid (2007): Genosse Arbeitslos.
Zehn Jahre hat Karl-Heinz Häusler aus Chemnitz für die SPD
gearbeitet, zuletzt für eine Abgeordnete, die im Bundestag für die
Hartz-Reformen votierte. Inzwischen testet der 53-jährige Genosse
selbst die Agenda 2010 - als einer der vielen kaum vermittelbaren
älteren Arbeitslosen,
in: TAZ v. 25.10.
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FÜLLER, Christian (2007): Berufstätige kümmern sich mehr ums Kind.
Eine neue Studie zeigt: Es schadet Kindern geradezu, wenn die
Eltern keinen Job haben und zu Hause sind. Erstmals wurden Acht- bis
Elfjährige selbst befragt. 13 Prozent klagen über mangelnde Zuwendung
der Eltern - bei Arbeitslosen ist es ein Drittel,
in: TAZ v. 24.10.
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SCHLÜTER, Christian (2007): Wieder auf Neuanfang.
Wiederentdeckung des Bürgerlichen,
in: Frankfurter Rundschau v. 23.10.
- Inhalt:
Das Neubürgerliche sieht gemäß SCHLÜTER im "Cocooning"
(Rückzug in die eigenen vier Wände) ein nationales Rettungsprojekt.
Frank SCHIRRMACHER nobilitiere Bürgerlichkeit als Ausschluss:
"Die
Familie gehört zum Kernbestand der modernen, bürgerlich-
kapitalistischen Gesellschaft. Das hat etwa Frank Schirrmacher in
seinem Buch »Minimum« (2006) und dem nicht anders als biopolitisch
zu nennenden Programm dargelegt: Das »Neuentstehen unserer
Gemeinschaft« soll nach dem Vorbild der Familienbande geschehen,
einer homogenen, über blutsverwandtschaftliche Beziehungen
geregelten und letztlich geschlossenen Einheit.
Bürgerlichkeit, und das ist der entscheidende Punkt, tritt hier
nicht mehr als Reminiszenz ans unwiderruflich Vergangene in
Erscheinung, sondern als ein über jeden historischen Zweifel
erhabenes, geradezu überhistorisches Ensemble von Werten, mit denen
sich nicht etwa nur unser Überleben organisieren lassen soll,
sondern die vor allem ein Regime von Ausschlusskriterien etablieren.
Nur wer zur - geschlossenen Einheit - der Familie gehört, hat eine
Chance zu überleben."
In
Rüdiger SAFRANSKIs Buch "Romantik" sieht SCHLÜTER gar die "wohl
ausgetüftelste Apologie des Bürgerlichen".
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HOFER, Sebastian (2007): "Die Eliten werden nervös".
Naomi Klein, Bestsellerautorin und Galionsfigur der
Globalisierungskritik, über die Erfolge der Kapitalismusgegner, das
Ende des Neoliberalismus und die Scheinlösung "bewusster Konsum",
in: Profil
Nr.43 v. 22.10.
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BOLTANSKI, Luc (2007): Leben als Projekt.
Frisst der Kapitalismus seine Kinder? Nein, er verstrickt sie in
Projekte. Glücklich macht das trotzdem nicht. Weder bei der Arbeit
noch im Privatleben,
in: TAZ v. 20.10.
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GREINER, Kerstin & Sabine MAGERL (2007): Der neue
Generationenvertrag.
Junger Mann, reife Frau – früher galten solche Beziehungen als
merkwürdig, heute sind sie selbstverständlich. Warum?
Selbstverständlich, weil sie jede Menge Vorteile haben. Sie werden
es gleich merken,
in: SZ-Magazin Nr.41 v. 19.10.
- Inhalt:
"Vor allem für berufstätige Frauen um die 35 ist
die Liebe zu einem drei, vier, manchmal sieben Jahre jüngeren Mann
inzwischen ganz normal. Auch die Statistik spricht gegen ein
Randphänomen: Mehr als 20 Prozent der Ehen werden in Deutschland
mit einem jüngeren Mann geschlossen, in Japan ist es schon jede
dritte. Zahlen, die vor 15 Jahren unvorstellbar gewesen wären",
berichten GREINER & MAGERL.
-
SCHWENNICKE, Christoph (2007): Gute Mädchen kommen nicht in den
Himmel, sondern an die Macht.
Erst war Politik Männersache, dann kam die Gleichberechtigung.
Jetzt beginnt eine neue Ära: Nicht mehr lang, dann haben Frauen
endgültig und überall das Sagen,
in: SZ-Magazin Nr.41 v. 19.10.
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EUSTERHUS, Eva (2007): Wenn Männer schwanger werden.
Neue Männer braucht das Land, heißt es. John von Düffel ist so
einer. In seinem neuen Buch
"Beste Jahre" erzählt er von später Vaterschaft und künstlicher
Befruchtung. Von Düffel macht keinen Hehl daraus, dass er sich auch
privat eingehend mit der Thematik von ungewollter Kinderlosigkeit
auseinandergesetzt hat,
in: Welt Hamburg v. 19.10.
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NONNENMACHER, Peter (2007): "Ich sehe keine Alternative zu weiterer
Reform".
Gespräch mit dem Soziologen
Anthony Giddens,
in: Frankfurter Rundschau v. 19.10.
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HARTMANN, Andreas (2007): "Wenn du was zu sagen hast, sag es!"
Während alle noch 30 Jahre Punk feiern, kommt endlich Simon
Reynolds grandioses Buch über Postpunk auf Deutsch heraus. Der
britische Musikjournalist über Do-it-yourself-Politik, feministische
Höhenflüge und warum Punk zwar eine gute Idee, Postpunk aber die
bessere Musik war,
in: TAZ v. 19.10.
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BRÖSSLER, Daniel (2007): "Die Russen sterben aus".
Russlands Bevölkerungszahl nimmt in einem Tempo ab, das auf der
Welt seinesgleichen sucht. Kreml und Kirche beschwören die Liebe, doch
der Nachwuchs bleibt aus - während die ältere Generation rapide
stirbt,
in: Süddeutsche Zeitung v. 18.10.
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HIRSCHEL, Dierk (2007): Kein Wunder aus Nürnberg.
Der wirtschaftliche Aufschwung hat nichts mit der Agenda 2010 zu
tun,
in: Tagesspiegel v. 18.10.
- Inhalt:
Im Gegensatz zu Anthony GIDDENS sieht Dierk
HIRSCHEL in der geringeren Arbeitslosigkeit keine Konsequenz der
Agenda 2010, sondern des demografischen Wandels:
"Die
bessere Arbeitslosenstatistik verdanken wir der Demografie. Fast
eine halbe Million potenzieller Erwerbspersonen weniger tummelt sich
im laufenden Aufschwung auf dem Arbeitsmarkt. Was aber weniger
Zuwanderung und weniger grauhaarige Arbeitsuchende mit Hartz IV zu
tun haben sollen, versteht selbst der ökonomische Laie nicht."
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- In eigener Sache:
Im April 2001 sprach das
Bundesverfassungsgericht sein umstrittenes
Pflegeurteil, das dazu führte, dass
Kinderlose einen höheren Beitrag als Eltern zahlen müssen.
Auf
single-dasein.de wurde seitdem kritisiert, dass die Datenlage
zur Geburtenentwicklung nicht ausreichend sei. Dies war der
Öffentlichkeit lange nicht bekannt. Hier wurde von Anfang an
behauptet, dass die Zahl der lebenslang Kinderlosen geringer sei,
als es die Zahlen des Mikrozensus zur Kinderlosigkeit ausweisen. Im
Buch "Die
Single-Lüge"
wurde diese Kritik pointiert zusammengefasst.
Es
ging hier deshalb darum diesen Mißstand anzuprangern und mehr
Transparenz zu fordern. Für viele war diese Website eine
Provokation, weil es um ein hoch emotionalisiertes Thema ging.
Einflussreichen Meinungsführern wurden ihre Verzerrungen vorgehalten
und immer wieder die Schwachpunkte ihrer Argumentation
hervorgehoben.
Dass
diese grundsätzliche Kritik berechtigt war, zeigt die Tatsache, dass
im Jahr 2006 erstmals eine Erhebung "Geburten in Deutschland"
durchgeführt wurde. Im
Heft 3 der Zeitschrift
Wirtschaft und Statistik stellt
Olga PLÖTZSCH diese neue Datenquelle vor.
Die
Ergebnisse dieser Erhebung sollen noch in diesem Jahr vorgestellt
werden. Es hat also 6 Jahre gedauert, bis das nachgeholt wurde, was
eigentlich bereits Grundlage des Urteils des
Bundesverfassungsgerichts hätte sein müssen.
Damit
ist nun erstmals eine sachlichere Diskussion möglich. Die
Umdefinition von Eltern in Kinderlose,
die bislang die gängige Praxis in der Debatte um die Kinderlosigkeit
war, ist dann nicht mehr so einfach möglich wie bisher. Außerdem
wird erstmals nicht mehr nur die
Geburtenfolge innerhalb von Ehen
erfasst, sondern alle Geburten einer Frauen. Diese Frage entscheidet
darüber, inwieweit die Polarisierungsthese tatsächlich ihre
Berechtigung hat. Welche Bedeutung diese Polarisierung besitzt, ist
dann wiederum eine andere Frage.
Außerdem
lässt sich dann u.a. auch feststellen,
welchen Anteil die allein lebende Karrierefrau
an den Kinderlosen tatsächlich hat.
Hier
werden die Ergebnisse ausführlich analysiert werden. Als Konsequenz
davon wird diese Website andere Schwerpunkte setzen.
In
der Rezension des Buches
"Ein Leben ohne Kinder", das
bislang den besten Überblick zur Problematik gibt, wird bereits
deutlich gemacht, wohin der Weg führen wird.
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SASSEN, Saskia (2007): Die globale Frau.
Haushaltshilfe, Prostituierte, Managerin: Warum Frauen zum
strategischen Faktor der Weltwirtschaft werden,
in: Kulturaustausch, Nr.4
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SCHÖNLEBE, Dirk (2007): "Sie sehen gar nicht wie eine Feministin
aus".
Die amerikanische Autorin Jessica Valenti über alte Rollenbilder,
junge Frauen und die Frage, ob Emanzen besseren Sex haben,
in: Kulturaustausch, Nr.4
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KREKULA, Clary (2007): Golden Girls.
Erst seit kurzem werden die Vorteile des Alterns beschrieben,
in: Kulturaustausch, Nr.4
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FEAY, Suzi (2007): Hausfrauenprosa.
Schreiben Frauen anders als Männer? Eine Debatte aus England,
in: Kulturaustausch, Nr.4
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RICHTER, Nikola (2007): Der halbe Freund.
Für alle, die es satt haben, alleine zu schlafen: Ein einarmiges
Kissen aus Japan dient einsamen Singles als Kuschelersatz,
in: Kulturaustausch, Nr.4
- Inhalt:
Nikola RICHTER stellt das
Boyfriend-Kissen ("kareshi no udemakura") vor, das von der
japanischen Firma Kameo produziert wird:
"Ob
die japanischen Singles auf dieses Produkt gewartet haben? Sie
werden zwar immer mehr - schon 30 Prozent der Gesamtbevölkerung
lebten laut »Population Census of Japan« im Jahr 2006 alleine -,
aber gekauft haben das Ding erst 5.000 Menschen. Deshalb: Werden Sie
der 5.001ste!"
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Zu den News
vom 10
- 14. Oktober 2007
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