[ News-Hauptseite ] [ Glossar ] [ Suche ] [ Homepage ]

 
   

Medienrundschau:

News zum Single-Dasein

 
   
News 10.-14. Oktober 2007
News 05.-09. Oktober 2007
News 01.-04. Oktober 2007
News 21.-30. September 2007
News 15.-20. September 2007
News 09.-14. September 2007
News 01.-08. September 2007
News 26.-31. August 2007
News 17.-25. August 2007
News 10.-16. August 2007
News 06.-09. August 2007
News 01.-05. August 2007
News 28.-31. Juli 2007
News 21.-27. Juli 2007
News 14.-20. Juli 2007
News 05.-13. Juli 2007
News 01.-04. Juli 2007
News 27.-30. Juni 2007

News 20.-26. Juni 2007
News 11.-19. Juni 2007
News 01.-10. Juni 2007
News 25.-31. Mai 2007
News 21.-24. Mai 2007
News 08.-20. Mai 2007
News 01.-07. Mai 2007
News 20.-30. April 2007
News 10.-19. April 2007
News 01.-09. April 2007
News 25.-31. März 2007
News 22.-24. März 2007
News 17.-21. März 2007
News 09.-16. März 2007
News 06.-08. März 2007
News 01.-05. März 2007
News 21.-28. Februar 2007
News 17.-20. Februar 2007
News 10.-16. Februar 2007
News 07.-09. Februar 2007
News 01.-06. Februar 2007

News 23.-31.Januar 2007
News 16.-22.Januar 2007
News 09.-15.Januar 2007
News 01.-08.Januar 2007
News 23.-31.Dezember 2006
News 14.-22.Dezember 2006
News 07.-13.Dezember 2006
News 01.-06.Dezember 2006
News 18.-30.November 2006
News 09.-17.November 2006
News 07.-08.November 2006
News 01.-06.November 2006
 

News 2006
News 2005
News 2004
News 2003
News 2002
News 2001
News 2000

 
       
   
Medienberichte über single-generation.de
 
       
       
   

News vom 15. - 27. Oktober

 
       
     
       
   

Zitat des Monats:

Probleme sind wie Goldfische - sie wachsen, wenn man sie füttert

"Weil der Halt der Konventionen fehlt, ist das Bedürfnis nach der Bestätigung der eigenen Ansichten durch den Partner heute ungleich größer als früher. Damals bestätigte die Gesellschaft dem Einzelnen, dass die Art und Weise, wie er dachte und handelte, die einzig richtige war. Heute erwarten wir diese Bestätigung vom Partner.
            (...).
Viele Paare wenden sich einander nur zu, um über Probleme zu reden, die sie miteinander haben.

            (...).
Ein Paar, das am Ende eines Tages anfängt, sich über seine Beziehung zu unterhalten und über das, was zwischen ihnen alles schiefläuft, destabilisiert die Partnerschaft. Probleme sind wie Goldfische - sie wachsen, wenn man sie füttert.

            Halten Sie es anders: Meiden Sie Problemgespräche - aber reden Sie viel miteinander. Gute Gespräche sind ein entscheidender Schlüssel für die Stabilität einer Beziehung. (...). Reden Sie (...) über alles, was Ihnen wichtig ist: Schwierigkeiten mit dem Chef, das neue Buch, das Sie gerade lesen, Auseinandersetzungen mit den Kindern. Das ist entscheidend, um sich im Alltag nicht zu verlieren".
(aus: Christian Thiel "Was glückliche Paare richtig machen", 2007, S.88f)

 
       
       
     
   
  • BERTH, Felix (2007): Die Deutschen wollen mehr Kinder.
    Eine Studie liefert überraschende Ergebnisse: Der Trend geht zur Großfamilie. Hat unsere Familienpolitik endlich gefruchtet? Oder wollten sich die Befragten aus Imagegründen kinderfreundlicher geben als sie sind?
    in: Süddeutsche Zeitung v. 26.10.
    • Exklusiv-Story von single-generation.de:
      Die Aussagekraft von Studien zum Kinderwunsch ist umstritten. Nichtsdestotrotz gehören sie zum Standardinstrumentarium der Umfrageforschung.

                  Bereits im Oktober 2006 erschien die Publikation "Childbearing Preferences and Family Issues in Europe" ( als PDF-Datei hier downloadbar). Die Umfrage zum Kinderwunsch wurde im Februar/März 2006 in den 25 Mitgliedstaaten der EG durchgeführt.
                  Warum berichtet BERTH erst jetzt darüber, wäre eine der Fragen, die unbeantwortet bleiben. Hängt es damit zusammen, dass die Studie den gängigen Interpretationen - insbesondere des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung - widerspricht?
                  In Deutschland wurde die Umfrage ausgerechnet im Zeitraum vom 24. Februar bis zum 19. März 2006 durchgeführt, also mitten in der heißen Phase der Debatte um das Buch "Minimum" von Frank SCHIRRMACHER.
                  Der überraschende Anstieg des Kinderwunsches, die die europäische Kinderwunsch-Studie für Deutschland feststellt,  könnte also Ergebnis dieser Debatte sein.
      Wenn dies so wäre, dann wäre aber auch das Gegenteil richtig, dass nämlich die Debatte um die Single-Gesellschaft - also die
      Single-Lüge - dafür verantwortlich wäre, dass der Kinderwunsch in den letzten Jahren gesunken ist.
                  Unabhängig davon ist die Frage, wie eng der Zusammenhang zwischen geäußertem Kinderwunsch und Kinderkriegen ist. Vieles spricht dafür, dass der Zusammenhang zwischen Einstellung (Kinderwunsch) und Verhalten (Kinderkriegen) weniger eng ist, als es diejenigen behaupten, die von einer Kultur der Kinderlosigkeit in Deutschland sprechen.  
 
     
   
  • DRIBBUSCH, Barbara (2007): Neue Rutschbahn in die Altersarmut.
    Die Gewerkschaft Ver.di protestiert gegen die Zwangsverrentung von Hartz-IV-Empfängern ab 1. Januar 2008,
    in: TAZ  v. 26.10.
    • Inhalt:
      "Besonders Frauen, die einen niedrigen Rentenanspruch erworben haben und im Alter zu Hartz-IV-Empfängern werden, können durch die automatische Frühverrentung betroffen sein. Eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg ergab kürzlich, dass besonders Hilfeempfängerinnen in Westdeutschland vergleichsweise geringe Rentenansprüche haben. Für Arbeitslosengeld-II-Empfänger mit hohem Rentenanspruch hingegen ändert sich durch die Regelung kaum etwas: Sie gehen auch heute schon mit 60 Jahren in Rente, denn auch ihr gemindertes Ruhegeld liegt immer noch höher als Hartz IV", berichtet DRIBBUSCH.
 
   
Stern-Titelgeschichte:
Wer pflegt uns, wenn wir alt sind?
Pflegenotstand in Deutschland: So sorgen Sie richtig vor
  • ERMISCH, Steffen/GRONWALD, Silke/HEFLIK, Roman/SCHEYINK, Doris (2007): "Wir pflegen uns, wenn wir alt sind" ...und wer kümmert sich um Sie?
    Schon heute herrscht in Deutschland Pflegenotstand. Spätestens wenn die geburtenstarken Jahrgänge hilfsbedürftig werden, droht dem System der Kollaps. Noch ist Zeit umzusteuern. Der stern nennt fünf Wahrheiten, denen sich Politiker und Pflegeprofis stellen müssen - und sagt, was jeder selbst tun kann,
    in: Stern Nr.44  v. 25.10.
 
     
   
  • BERGER, Axel (2007): Schön war die Zeit.
    Wir sind die Opfer einer neoliberalen Verschwörung! Das behauptet Naomi Klein in ihrem neuen Buch und plädiert für einen nostalgischen Reformismus,
    in: Jungle World Nr.43  v. 25.10.
 
   
  • GEISLER, Astrid (2007): Genosse Arbeitslos.
    Zehn Jahre hat Karl-Heinz Häusler aus Chemnitz für die SPD gearbeitet, zuletzt für eine Abgeordnete, die im Bundestag für die Hartz-Reformen votierte. Inzwischen testet der 53-jährige Genosse selbst die Agenda 2010 - als einer der vielen kaum vermittelbaren älteren Arbeitslosen,
    in: TAZ v. 25.10.
 
     
     
   
  • SCHLÜTER, Christian (2007): Wieder auf Neuanfang.
    Wiederentdeckung des Bürgerlichen,
    in: Frankfurter Rundschau v. 23.10.
    • Inhalt:
      Das Neubürgerliche sieht gemäß SCHLÜTER im "Cocooning" (Rückzug in die eigenen vier Wände) ein nationales Rettungsprojekt. Frank SCHIRRMACHER nobilitiere Bürgerlichkeit als Ausschluss:

                  "Die Familie gehört zum Kernbestand der modernen, bürgerlich- kapitalistischen Gesellschaft. Das hat etwa Frank Schirrmacher in seinem Buch »Minimum« (2006) und dem nicht anders als biopolitisch zu nennenden Programm dargelegt: Das »Neuentstehen unserer Gemeinschaft« soll nach dem Vorbild der Familienbande geschehen, einer homogenen, über blutsverwandtschaftliche Beziehungen geregelten und letztlich geschlossenen Einheit.
      Bürgerlichkeit, und das ist der entscheidende Punkt, tritt hier nicht mehr als Reminiszenz ans unwiderruflich Vergangene in Erscheinung, sondern als ein über jeden historischen Zweifel erhabenes, geradezu überhistorisches Ensemble von Werten, mit denen sich nicht etwa nur unser Überleben organisieren lassen soll, sondern die vor allem ein Regime von Ausschlusskriterien etablieren. Nur wer zur - geschlossenen Einheit - der Familie gehört, hat eine Chance zu überleben."

                  In Rüdiger SAFRANSKIs Buch "Romantik" sieht SCHLÜTER gar die "wohl ausgetüftelste Apologie des Bürgerlichen".
 
   
  • HOFER, Sebastian (2007): "Die Eliten werden nervös".
    Naomi Klein, Bestsellerautorin und Galionsfigur der Globalisierungskritik, über die Erfolge der Kapitalismusgegner, das Ende des Neoliberalismus und die Scheinlösung "bewusster Konsum",
    in: Profil Nr.43 v.  22.10.
 
     
     
     
   
SZ-Magazin-Titelgeschichte: Ladies First.
  • GREINER, Kerstin & Sabine MAGERL (2007): Der neue Generationenvertrag.
    Junger Mann, reife Frau – früher galten solche Beziehungen als merkwürdig, heute sind sie selbstverständlich. Warum? Selbstverständlich, weil sie jede Menge Vorteile haben. Sie werden es gleich merken,
    in: SZ-Magazin Nr.41 v. 19.10.
    • Inhalt:
      "Vor allem für berufstätige Frauen um die 35 ist die Liebe zu einem drei, vier, manchmal sieben Jahre jüngeren Mann inzwischen ganz normal. Auch die Statistik spricht gegen ein Randphänomen: Mehr als 20 Prozent der Ehen werden in Deutschland mit einem jüngeren Mann geschlossen, in Japan ist es schon jede dritte. Zahlen, die vor 15 Jahren unvorstellbar gewesen wären", berichten GREINER & MAGERL.
  • SCHWENNICKE, Christoph (2007): Gute Mädchen kommen nicht in den Himmel, sondern an die Macht.
    Erst war Politik Männersache, dann kam die Gleichberechtigung. Jetzt beginnt eine neue Ära: Nicht mehr lang, dann haben Frauen endgültig und überall das Sagen,
    in: SZ-Magazin Nr.41 v. 19.10.
 
   
  • EUSTERHUS, Eva (2007): Wenn Männer schwanger werden.
    Neue Männer braucht das Land, heißt es. John von Düffel ist so einer. In seinem neuen Buch "Beste Jahre" erzählt er von später Vaterschaft und künstlicher Befruchtung. Von Düffel macht keinen Hehl daraus, dass er sich auch privat eingehend mit der Thematik von ungewollter Kinderlosigkeit auseinandergesetzt hat,
    in: Welt Hamburg v. 19.10.
 
     
   
  • NONNENMACHER, Peter (2007): "Ich sehe keine Alternative zu weiterer Reform".
    Gespräch mit dem Soziologen Anthony Giddens,
    in: Frankfurter Rundschau v. 19.10.
 
   
  • HARTMANN, Andreas (2007): "Wenn du was zu sagen hast, sag es!"
    Während alle noch 30 Jahre Punk feiern, kommt endlich Simon Reynolds grandioses Buch über Postpunk auf Deutsch heraus. Der britische Musikjournalist über Do-it-yourself-Politik, feministische Höhenflüge und warum Punk zwar eine gute Idee, Postpunk aber die bessere Musik war,
    in: TAZ v. 19.10.
 
     
   
  • BRÖSSLER, Daniel (2007): "Die Russen sterben aus".
    Russlands Bevölkerungszahl nimmt in einem Tempo ab, das auf der Welt seinesgleichen sucht. Kreml und Kirche beschwören die Liebe, doch der Nachwuchs bleibt aus - während die ältere Generation rapide stirbt,
    in: Süddeutsche Zeitung v. 18.10.
 
   
  • HIRSCHEL, Dierk (2007): Kein Wunder aus Nürnberg.
    Der wirtschaftliche Aufschwung hat nichts mit der Agenda 2010 zu tun,
    in: Tagesspiegel v. 18.10.
    • Inhalt:
      Im Gegensatz zu Anthony GIDDENS sieht Dierk HIRSCHEL in der geringeren Arbeitslosigkeit keine Konsequenz der Agenda 2010, sondern des demografischen Wandels:

                  "Die bessere Arbeitslosenstatistik verdanken wir der Demografie. Fast eine halbe Million potenzieller Erwerbspersonen weniger tummelt sich im laufenden Aufschwung auf dem Arbeitsmarkt. Was aber weniger Zuwanderung und weniger grauhaarige Arbeitsuchende mit Hartz IV zu tun haben sollen, versteht selbst der ökonomische Laie nicht." 
 
     
     
   
  • Neue Datenquelle zu Geburten und Kinderlosigkeit

    • In eigener Sache:
      Im April 2001 sprach das Bundesverfassungsgericht sein umstrittenes Pflegeurteil, das dazu führte, dass Kinderlose einen höheren Beitrag als Eltern zahlen müssen.

                  Auf single-dasein.de wurde seitdem kritisiert, dass die Datenlage zur Geburtenentwicklung nicht ausreichend sei. Dies war der Öffentlichkeit lange nicht bekannt. Hier wurde von Anfang an behauptet, dass die Zahl der lebenslang Kinderlosen geringer sei, als es die Zahlen des Mikrozensus zur Kinderlosigkeit ausweisen. Im Buch "Die Single-Lüge" wurde diese Kritik pointiert zusammengefasst.
                  Es ging hier deshalb darum diesen Mißstand anzuprangern und mehr Transparenz zu fordern. Für viele war diese Website eine Provokation, weil es um ein hoch emotionalisiertes Thema ging. Einflussreichen Meinungsführern wurden ihre Verzerrungen vorgehalten und immer wieder die Schwachpunkte ihrer Argumentation hervorgehoben.
                  Dass diese grundsätzliche Kritik berechtigt war, zeigt die Tatsache, dass im Jahr 2006 erstmals eine Erhebung "Geburten in Deutschland" durchgeführt wurde. Im Heft 3 der Zeitschrift Wirtschaft und Statistik stellt Olga PLÖTZSCH diese neue Datenquelle vor.
                  Die Ergebnisse dieser Erhebung sollen noch in diesem Jahr vorgestellt werden. Es hat also 6 Jahre gedauert, bis das nachgeholt wurde, was eigentlich bereits Grundlage des Urteils des Bundesverfassungsgerichts hätte sein müssen.
                  Damit ist nun erstmals eine sachlichere Diskussion möglich. Die Umdefinition von Eltern in Kinderlose, die bislang die gängige Praxis in der Debatte um die Kinderlosigkeit war, ist dann nicht mehr so einfach möglich wie bisher. Außerdem wird erstmals nicht mehr nur die Geburtenfolge innerhalb von Ehen erfasst, sondern alle Geburten einer Frauen. Diese Frage entscheidet darüber, inwieweit die Polarisierungsthese tatsächlich ihre Berechtigung hat. Welche Bedeutung diese Polarisierung besitzt, ist dann wiederum eine andere Frage.
                  Außerdem lässt sich dann u.a. auch feststellen, welchen Anteil die allein lebende Karrierefrau an den Kinderlosen tatsächlich hat.
                  Hier werden die Ergebnisse ausführlich analysiert werden. Als Konsequenz davon wird diese Website andere Schwerpunkte setzen.
                  In der Rezension des Buches "Ein Leben ohne Kinder", das bislang den besten Überblick zur Problematik gibt, wird bereits deutlich gemacht, wohin der Weg führen wird.          
 
     
     
     
     
   
KULTURAUSTAUSCH-Thema:
Frauen, wie geht's?
  • SASSEN, Saskia (2007): Die globale Frau.
    Haushaltshilfe, Prostituierte, Managerin: Warum Frauen zum strategischen Faktor der Weltwirtschaft werden,
    in: Kulturaustausch, Nr.4
  • SCHÖNLEBE, Dirk (2007): "Sie sehen gar nicht wie eine Feministin aus".
    Die amerikanische Autorin Jessica Valenti über alte Rollenbilder, junge Frauen und die Frage, ob Emanzen besseren Sex haben,
    in: Kulturaustausch, Nr.4
  • KREKULA, Clary (2007): Golden Girls.
    Erst seit kurzem werden die Vorteile des Alterns beschrieben,
    in: Kulturaustausch, Nr.4
  • FEAY, Suzi (2007): Hausfrauenprosa.
    Schreiben Frauen anders als Männer? Eine Debatte aus England,
    in: Kulturaustausch, Nr.4
 
   
  • RICHTER, Nikola (2007): Der halbe Freund.
    Für alle, die es satt haben, alleine zu schlafen: Ein einarmiges Kissen aus Japan dient einsamen Singles als Kuschelersatz,
    in: Kulturaustausch, Nr.4
 
   

[ zum Seitenanfang ]

Zu den News vom   10 - 14. Oktober 2007

 
       
   
  • Rezensionen zum Single-Dasein finden sie hier

 
   
 
   

Bitte beachten Sie:
single-generation.de ist nicht verantwortlich für die Inhalte externer Internetseiten

 
   
 
    [Suche] [ Homepage ]  
   
 
   
© 2000-2009
Bernd Kittlaus
webmaster@single-generation.de Stand: 13. Januar 2009 Counter Zugriffe seit
dem 03.Juni 2002