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Medienrundschau:
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News vom
26. - 30. September 2003
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Zitat
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"Der
kranke Alleinleidende lebt exterritorial, er ist ein doppelt
Vertriebener. Denn sein Reich, das bunte Beziehungsgeflecht der
unbegrenzten Freiheit, existiert nur jenseits von Viren und
Bakterien. Schon dauerhaft schlechte Laune schränkt den üblichen
Bewegungsspielraum empfindlich ein. Dem Single geht es nur gut,
wenn es ihm gut geht. Der Pflegefall ist ausgeschlossen."
(Reinhard Mohr in
"Generation Z", 2003, S.108) |
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- WENZEL, Uwe Justus (2003): Der Zungenschlag
des Zaungastes.
Reinhard Mohr über die "Generation Z",
in: Neue Zürcher Zeitung v. 30.09.
- Kommentar:
WENZEL enttarnt MOHRs Generationenbild der "Generation
Z":
"Reinhard
Mohr beschreibt keine Generation mehr, er beschreibt ein Milieu, das
seines eigenen Selbst".
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- Der lesenswerte
Artikel:
BUTTERWEGGE, Christoph (2003):
Rentnerfluten - ein Begriff, der das Klima vergiftet.
Mit dem Gerede über mangelnde Generationengerechtigkeit wird
schlicht Ungleichheit überdeckt,
in: Frankfurter Rundschau v. 30.09.
- Inhalt:
"Mit seiner Forderung, man solle 85-Jährigen keine
künstlichen Hüftgelenke mehr finanzieren, hat
Philipp Mißfelder, Vorsitzender der Jungen Union, das Sommerloch
2003 gefüllt. Doch nicht erst seitdem hat das Thema
»Generationengerechtigkeit« enorme Konjunktur.
Die demografische Entwicklung erscheint als Horrorszenario, das
zu massiven Leistungskürzungen zwingt. Hier fungiert die Demografie
als Mittel sozialpolitischer Demagogie, wie auch
»Generationengerechtigkeit« zu einem Kampfbegriff verkommt, mit dem
eine inhumane Ideologie transportiert wird.
»Überalterung« und »Schrumpfung« der hiesigen Bevölkerung gelten als
Hauptprobleme. Von älteren Menschen spricht man in unserer
Hochleistungs- und Konkurrenzgesellschaft, die
nach betriebswirtschaftlichen Effizienzkriterien modernisiert
wird, als »Kostenfaktor auf zwei Beinen« und
finanzieller Belastung für die Jüngeren. Kinderkult,
Muttermythos und
Familienfetisch bilden die Kehrseite des unsäglichen Geredes
über »Altenlastkoeffizienten« und »Rentnerfluten«", kritisiert der
Sozialwissenschaftler
Christoph BUTTERWEGGE.
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- ROLL, Evelyn (2003): Zwischenzeit.
Und alle Schönheit uns verlässt,
in: Süddeutsche Zeitung v. 30.09.
- Kommentar:
Herbstzeit - RILKE-Zeit. Mit dem Gedicht
"Herbsttag" werden jetzt wieder Partnerlose gequält:
"Wer
jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr. Wer jetzt allein ist,
wird es lange bleiben, wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben
und wird in den Alleen hin und her unruhig wandern, wenn die Aktien
treiben", zitiert hier Evelyn ROLL frei nach RILKE.
Soziologen wie Stefan HRADIL weisen inzwischen ausdrücklich darauf hin:
"Es
ist (...) nachweislich falsch, partnerlose Singles gleichzusetzen
mit partnersuchenden Singles, wie das viele Medien wissen wollen"
(2003, S.43).
Single-dasein.de
hat diesen Unterschied dagegen schon immer beherzigt!
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- BRAUN, Ludwig Georg (2003): Mehr Macht dem
Nachwuchs.
Familienpolitik ist Wirtschaftspolitik - denn Kinder entscheiden
über unseren Wohlstand,
in: Tagesspiegel v. 30.09.
- Kommentar:
Der Tagesspiegel nutzt die Debatte um das
Familienwahlrecht, um den Präsidenten des Industrie- und
Handelskammertags wieder einmal über familienbewusste
Personalpolitik schreiben zu lassen.
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BARTELS, Gerrit (2003): Der Anti-Illies.
Die Party ist vorbei, und das Leben muss jetzt ganz anders und viel
bewusster weitergehen: Matthias Kalle gibt sich in seiner
Generationsinspektion "Verzichten auf" als selbstkritischer
Bedenkenträger,
in: TAZ v. 30.09.
- Kommentar:
Matthias KALLE hat als neuer Chefredakteur des
Hauptstadtmagazin "Zitty" gerade eine
Titelgeschichte über
die 78er-Generation verantwortet.
Die
Frontstadt Berlin kämpft jetzt an der Sparfront an vorderster
Stelle, passend dazu liefert Matthias KALLE den passenden Sound der
Verzichtsromantik.
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WALTER, Klaus (2003): Das bringt Roland Koch.
Ein Kanzlerkandidat empfiehlt sich: Das hessische Sparprogramm
"Operation Sicher Zukunft" ist die effizientere Version von Helmut
Kohls "geistig-moralische Wende",
in: TAZ v. 30.09.
- Kommentar:
Mit einem Seitenhieb auf unsere
aufmerksamkeitsgeile
Künstleravantgarde beschreibt Klaus WALTER wie
Roland KOCH 1968
abwickelt:
"Bei Schlingensiefs »Church of Fear« waren
mehr Leute auf den Beinen, auch war die Stimmung besser. Es gibt
Aufregenderes als Proteste gegen staatliche Kürzungen. Popgestützte
Happenings gegen hooliganöse Populisten wie Haider oder Schill
versprechen mehr
Glamour. Verglichen mit dem Aufschrei, der durch Deutschland
ging, als Ronald Schill zum Hamburger Innensenator aufstieg, ist die
Aufregung um das »Sparpaket« der CDU-Regierung erst recht außerhalb
Hessens kaum vernehmbar."
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MOHR, Reinhard (2003): Soundtrack eines Biotops.
"Herr Lehmann", Leander Haußmanns Romanverfilmung, ist Milieustudie
und Männerfilm,
in: Spiegel Nr.40 v. 29.09.
-
Inhalt:
Der 78er
Reinhard MOHR schreibt nostalgisch über den Film "Herr
Lehmann":
"Am
Ende zerbricht diese Idylle zwischen Mehringdamm und Kottbusser Tor
am Lauf der Welt und der Liebe. Anders als Eichendorffs
»Taugenichts« treibt Herr Lehmann jedoch keine antibürgerliche
Erlösungssehnsucht, keine Vision einer erträumten Gegenwelt, sondern
die Hoffnung, der morgige Tag möge ungefähr so sein wie der gerade
vergangene.
In der alkoholgestützen Betriebsamkeit dieses übrig gebliebenen
Soziotops ist die konkrete Utopie das nächste »Beck's« - und
Männerfreundschaft wird zur tragenden Konstruktion des Alltags".
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BRUSSIG, Thomas (2003): Unsanfte Landung.
Die Schriftstellerin Julia Franck kam 1978 als DDR-Kind in die
Bundesrepublik. In ihrem Roman "Lagerfeuer" schildert sie die
Strapazen der Ankunft im Westen,
in: Spiegel Nr.40 v. 29.09.
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- ALBRECHT, Christoph (2003): Keine zornigen jungen Männer.
Die Demographie tanzt,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 29.09.
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Kommentar:
ALBRECHT hat das
Buch "Kindermord aus Staatsraison" von Gaston BOUTHOUL aus der
Mottenkiste hervorgekramt und doziert:
"Den Krieg erklärt Bouthoul darin sozialbiologisch als Ausgleich von
Bevölkerungsüberschüssen. Immer wenn zu viele Junge um zu wenige Stellen
rangeln, die ihnen einen Unterhalt verschaffen, immer wenn Seuchen,
Krankheit und natürliche Sterblichkeit nicht mehr ausreichen, dann wird es
zu einer Frage der Staatsraison, die »viel zu vielen«
zornigen jungen Männer im Krieg zu dezimieren."
Diese
Einführung aus - zynisch gesprochen - besseren Zeiten, dient ihm
dazu das
Buch "Die gierige Generation" von Bernd W.
KLÖCKNER in den ihm genehmen Rahmen zu stellen:
"Seuchen und Soldaten waren zwar grausam, aber
intelligent. Sie sorgten für den bevölkerungspolitischen Ausgleich. Unsere
Sozialsysteme dagegen begnügen sich mit Grausamkeit", polemisiert ALBRECHT
- ganz im Sinne der Feuilleton-Revoluzzer - gegen den räuberischen Sozialstaat.
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KIESERLING, André (2003): Die Absteiger der Bildung,
in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 28.09.
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Kommentar:
Obwohl sich
unsere Gesellschaft als Leistungsgesellschaft beschreibt, spielt die
soziale Herkunft eine entscheidende Rolle, worauf in letzter Zeit
vor allem der Soziologe
Michael HARTMANN
hingewiesen hat.
Was
passiert nun, wenn jemand, der aufgrund seiner sozialen Herkunft für
Höheres bestimmt ist, scheitert?
Dieser
Frage ist Martin SCHMEISER in seinem Buch "»Mißratene« Söhne und Töchter"
nachgegangen. KIESERLING schreibt dazu:
"Man
kann (...) einen akademischen Titel, anders als einen Bauernhof,
seinen Kindern nicht einfach »vererben«. Das Wort bedeutet hier, daß
die im Elternhaus erworbende Vertrautheit mit den Besonderheiten des
akademischen Milieus einen erheblichen Startvorteil bietet."
Scheitern,
trotz Startvorteil, das ist für Akademikerkinder doppelt
problematisch.
Kann
sich der soziale Aufsteiger beim Scheitern auf seine soziale
Benachteiligungen berufen, so muss der Akademikersohn andere
Begründungen liefern.
KIESERLING
nennt die als Auffangbecken die "Würde-Asyle der Alternativkultur"
oder die Möglichkeit der "Simulation einer akademischen Existenz".
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ADORJÀN, Johanna (2003): Mich hat die Furcht durch diesen Film
getragen.
MTV-Moderator Christian Ulmen über seine erste Hauptrolle in "Herr
Lehmann" und seine geheime Lust an der Provokation,
in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 28.09.
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LANGE, Alexa Hennig von (2003): Die Richtigen fürs Bett.
Im Herbst freut sich jeder
über schöne Bettwäsche - oder auch nicht: Autorin Alexa Hennig von
Lange über Krümel im Bett, Gespenster im Schlafzimmer und die Freude
an weißen Laken
in: Welt am Sonntag v. 28.09.
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Kommentar:
Wenn ein neues
Buch einer Autorin aus der Generation Golf herauskommt, dann sind
offenbar selbst Artikel über Bettwäsche verkaufsfördernd. "Woher ich
komme" heißt das neue Buch von
Alexa Hennig von Lange...
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- STEINFELD, Thomas (2003): Damenwahl.
Zwei Drittel aller Leser sind heute Leserinnen. Die Frauen haben
viel nachzuholen. Und die Männer viel zu verlieren,
in: Süddeutsche Zeitung v. 27.09.
- Kommentar:
Thomas STEINFELD schreibt:
"Die
Statistik sagt vorläufig nur dieses: In einer Wohnung ohne Bücher
lebt meistens ein allein stehender Mann."
Falls
dies stimmen sollte, dann liegt das sicher nicht an
single-dasein.de, denn hier werden jene Bücher vorgestellt, die auch
alleinstehende Männer interessieren müssten.
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- SCHÜMANN, Helmut (2003): Zurück aus dem
Cyberspace.
Punker, Computer-Freak, Schriftsteller: Peter Glaser war der
Vordenker des virtuellen Zeitalters. Heute findet er, das alles sei
"langweilig" und "eintönig" geworden,
in: Tagesspiegel v. 27.09.
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DIEKMANN, Kai (2003): "Linke wird es immer geben".
Herr Doktor Kohl, warum ist aus ihnen kein Linker geworden? Der
Altkanzler fragt sich bis heute, warum er die taz lesen sollte,
in: TAZ v. 27.09.
- Kommentar:
Helmut KOHL beschreibt den typischen
Neue-Mitte-Linken aus der kleinbürgerlichen Perspektive:
"Nach
meiner Beobachtung kommen in unserer Zeit die ideologisch geprägten
Zeitgenossen aus gehobenen Elternhäusern. Sie haben mit 20 Jahren
schon ihre Wohnung und der Papa zahlt für das Auto und vieles mehr.
In diesen Kreisen ist es auch »in«, links zu sein. Aber das war nie
meine Sache. Ich habe mir mein Studium über drei Jahre während der
Semesterferien als Schichtarbeiter bei der BASF verdient, unter
kommunistischen Arbeitern und Steinhauern. Das waren sehr schwere
Berufe, mit erheblichen Gesundheitsgefahren. Wenn ich dagegen diese
ganzen piekfeinen Gestalten sehe, die sich heute in der
Bundesrepublik und hier in Berlin als Linke tummeln, dann kann ich
nur sagen: Dafür habe ich gar nichts übrig."
Apropos: falls es niemand
gemerkt haben sollte, DIEKMANN arbeitet normalerweise für die BILD,
aber anlässlich 25 Jahre TAZ dürfen die Lieblingsfeinde schreiben...
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SCHIRRMACHER, Frank (2003): Sind taz-Leser Masochisten?
Hinter der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" steckt immer ein
kluger Kopf. Aber wer liest eigentlich die tageszeitung? Erinnerungen
eines "FAZ"-Herausgebers daran, wie er selbst einmal auf dem Dach des
Rudi-Dutschke-Hauses stand,
in: TAZ v. 27.09.
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RUTSCHKY, Michael (2003): Feindschaft pflegen.
Einander hassen wie die Pest: Das ist die höchste Form der
Animosität. Aber sollte man sie per Konsens mildern? Oder mit ihr das
Glühendste leben?
in: TAZ v. 27.09.
- Kommentar:
Ganz konsequent ist die TAZ auch nach
25 Jahren noch nicht, deshalb gibt es Ausnahmen...
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ZAJCEK, Jasna (2003): Feindliche Übernahme.
Hartmut ist die erste Liebe für Sofia. Ihr Pech, dass sie für das
Studium nach Berlin zieht und Hartmut an eine andere verliert. Sofias
Freundin Gitti ist viel pragmatischer. Sie will nach Frankfurt, eine
bedeutende Kommunardin werden. Und der Weg nach Frankfurt führt direkt
über Hartmut, den attraktiven Politaktivisten
in: TAZ v. 27.09.
- Kommentar:
Weißt Du noch? Damals als es noch WG-Matratzen gab.
Da war die Welt der männlichen Linken noch in Ordnung...
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SCHÄFER, Frank (2003): Wir sind hier in Seattle.
Wenn Grunge-Rocker mit ihrer Adoleszenz abschließen, ergibt das
Stoff für einen tollen Roman,
in: junge Welt v. 26.09.
- Kommentar:
Auch einst rebellische Grunge-Rocker werden
nun erwachsen:
"Die
Generation X kommt langsam in die Jahre. Es fühlt sich noch etwas
komisch an, man wehrt sich ein bißchen, aber doch schon eher
halbherzig. Lindquist läßt die Rock’n’Roll-Ideale fahren für so
etwas Uncooles wie Verantwortung, Moral, ja sogar Reue – bürgerliche
Tugenden also. Aber auch wenn er hier argumentiert wie die jüngste
Fernseh-Werbung für Bausparen bei der LBS, er schildert Petes Leiden
an sich selbst ebenso tiefenscharf wie warmherzig, so überzeugend,
daß man seine allmähliche Verspießerung mit Anteilnahme verfolgt und
sogar deren Notwendigkeit einsieht. Der Mann hat einfach Angst,
allein zu sterben!"
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BAßLER, Moritz (2003): Von einem Jetzt zum nächsten.
Die Grenzen unserer
Sprache sind die Grenzen unserer Welt. Ein Feuilleton, das sich als
Teil eines Hochkultur-Diskurses begreift, läuft in die gleiche Falle,
die schon der Literatur zum Verhängnis wurde. Es verschließt sich dem
Leben und der Öffentlichkeit,
in: TAZ v. 26.09.
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[ zum Seitenanfang ]
Zu den News
vom 16. - 25. September 2003
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