| |
|
[
News-Hauptseite
] [ Glossar ] [
Suche ] [ Homepage
] |
|
| |
|
Medienrundschau:
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
News vom
21. - 24. Dezember 2005
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
Zitat
des Monats:
"Trotz
ihrer Zugehörigkeit zum unteren Einkommensquintil (Anm.d.V.:
Einkommensfünftel) bleibt eine relativ große Gruppe (ca. 30 %)
von eigentlicher Armut verschont. Zu diesen
»Unterversorgungsfreien« gehören überdurchschnittlich oft
Menschen mit einem hohen Bildungsniveau und einer guten
beruflichen Position. Hinsichtlich der Familienform finden sich
hier v.a. Ehepaare ohne Kinder.
(...).
Kritisch ist, dass mehr als die Hälfte
(ca. 55 %) der Niedrigeinkommenshaushalte zwei oder mehr
Problemlagen vereinen. (...). Anhäufungen von Deprivationen
finden sich v.a. bei Alleinlebenden, in den neuen Bundesländern
und bei Alleinerziehenden."
(Tanja
Mühling in der Zeitschrift für Familienforschung, Heft 2, 2005)
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
-
NZZ-Thema "Passagen,
Übergänge" der Beilage "Literatur und Kunst"
-
HONDRICH, Karl Otto (2005): Riten des Übergangs, Riten des Alltags.
Soziologische Beobachtungen: Es gibt viele Riten des Übergangs in
unseren Gesellschaften. Nicht alle sind so sichtbar wie
Einschulungen, Maturfeiern oder Hochzeiten. Einwanderung und
Integration bieten dem soziologischen Blick derzeit aufschlussreiche
Einsichten,
in: Neue Zürcher Zeitung v. 24.12.
-
KÖHLER, Andrea (2005): Fremd vor dem eigenen Ich.
Die Inkubationszeit der Pubertät,
in: Neue Zürcher Zeitung v. 24.12.
- Inhalt:
Anhand der Literatur (MUSILs "Die
Verwirrungen des Zöglings Törless", Peter WEISS'
"Abschied von den Eltern" und
Märchen) nähert sich
Andrea KÖHLER der Pubertät in der
Gegenwartsgesellschaft:
"Dieses
Gären der Säfte, die plötzlich unkontrolliert aus dem Körper
treten, dieser physiologische Umsturz der Hierarchien (...)
etabliert ja ein ganz neues System von Ohnmacht und Tyrannei.
So
ist das terrain vague zwischen Kindheit und Adoleszenz naturgemäss
literarisch eine äusserst fruchtbare Gegend, und stets ist es die
erste Menschheitserzählung, die hier unter neuen Vorzeichen
intoniert wird: die Vertreibung aus dem Paradies. Wie im
biblischen Urtext ist die Verweigerung des Gehorsams der erste
Schritt, der Aufruhr gegen die Eltern und ihre Gebote. Es könnte
freilich sein, dass mit diesem Genre und seiner spezifischen - an
der Scham geschulten - Selbstreflexion recht bald Schluss sein
wird.
Denn kaum vorstellbar ist, dass die Pubertät noch immer von jenen
Schuld- und Schamgefühlen gepeinigt ist, die noch in der Mitte des
20. Jahrhunderts das unglückliche Bewusstsein schufen, dem wir die
vielen Bücher verdanken. Vielleicht aber sind die Torturen im
Internet-Zeitalter einfach nur andere. (...). Was immer man über
das Teenager-Alter zu lesen bekommt, es zeichnet sich stets durch
die Neigung zum Gegenteil aus. So haben die Kids in ihren frühen
Jahren bereits Experimente gemacht, die ihren Eltern höchstens im
Traume einfallen; andererseits konstatiert die Teenager-Forschung
den «Trend zur Treue», ja zur Jungfräulichkeit.
Wie
dem auch sei: «die Pubertät» (...) , wie sie eigentlich erst das
19. Jahrhundert erfunden hat, ist am Verschwinden; inzwischen
spricht man schon von ihrem Ende. Vielleicht aber war die kurze
Spanne, in der man noch Kind ist und doch schon das Pochen der
Sehnsucht zu spüren beginnt, schon immer der schwierigste aller
Lebensabschnitte (...)."
|
|
| |
|
|
|
| |
|
-
HEINSOHN, Gunnar (2005): Kinder, Kinder.
Will Herwig Birg wirklich eine Fortpflanzungsdiktatur einführen?
in: Welt v. 24.12.
- Kommentar:
Zuerst die guten Nachrichten:
Gunnar HEINSOHN widerlegt einige
Mythen des nationalkonservativen Bevölkerungswissenschaftler Herwig
BIRG, die dieser in seinem neuen Pamphlet
"Die ausgefallene Generation" verbreitet.
Zum
einen ist nicht der deutsche Sozialstaat für die - aus
nationalkonservativer Sicht (z.B. auch Jürgen BORCHERT oder
Hans-Werner SINN) zu geringe Geburtenrate - ausschlaggebend:
"Birgs
Idee, der Geburtenrückgang sei eine »Nebenwirkung« des Erfolges der
Bismarck'schen Sozialgesetzgebung, widerlegte schon Julius Wolf. Er
wurde um 1900 zum Entdecker der
seit 1860/70 fallenden Kinderzahlen Europas.
Wolf
fand heraus, daß nicht die Versorgung bei Krankheit und Alter durch
den Staat die Leute von eigenen Erben unabhängig und alsbald
kinderlos machte. Vielmehr wurden die Sozialgesetze gerade für
Lohnabhängige erlassen, die ihren bürgerlichen Unterhaltspflichten
schlicht nicht mehr nachzukommen vermochten weil Vater und Sohn
gleichzeitig arbeitslos sein konnten. Und da diese Lohnabhängigen
ohnehin kein Erbe im Tausch für Versorgung anbieten konnten,
tendierten sie zu Kinderlosigkeit, solange nicht mit Gewalt gegen
die Geburtenkontrolle vorgegangen wurde.
Der
Geburtenrückgang ist also nicht deutsch und auch nicht europäisch,
sondern strukturgeboren."
Zum
anderen widerlegt HEINSOHN den Mythos, dass die französische Frau
gebärfreudiger als die deutsche Frau sei.
Single-dasein.de
hat schon des Öfteren darauf hingewiesen, dass ein Vergleich bereits
deshalb scheitert, weil das bevölkerungspolitische Konzept der
Unterscheidung dessen, was "einheimisch" und "fremd" ist, in
Deutschland und Frankreich vollkommen unterschiedlich ist.
Die
schlechte Nachrichten: HEINSOHN beruft sich bei seiner Rezension auf
die gleichen fragwürdigen Prognosen wie BIRG.
HEINSOHN
behauptet, dass Geburtenkontrolle durch rigide Strafen - Beispiel
mittelalterliche Hexenverbrennungen - möglich sei. HEINSOHN geht
davon aus, dass eine Lösung des Bevölkerungsproblems nur durch
Gewalt zu verwirklichen sei und dass dies auch durchaus geschehen
könne. Dazu müsste jedoch die Freizügigkeit massiv eingeschränkt
werden, denn wie sollen Kinderlose zum Hierbleiben gezwungen werden?
Mit
Blick auf Frankreich fragt HEINSOHN, ob die Rückkehr der
Dienstbotengesellschaft eine Alternative zur BIRGschen
Fortpflanzungsdiktatur sein könne:
"In
jedem Fall stecken viele Araber und Schwarzafrikaner am unteren
sozialen Rand, von dem aus sie die großzügigen Prämien für Gebären
und Erziehung gern abgreifen. Mit ihrem Kindersegen sorgen sie für
eine Wiedergeburt der Dienstbotengesellschaft, in der auch Mittel-
und Oberschichtfrauen beim Nachwuchs zulegen, weil Kindermädchen und
Köchinnen wieder bezahlbar werden. Noch muß sich erweisen, ob ein
solcher Mix Frankreich in der ersten ökonomischen Liga zu halten
vermag oder ob - nach der malträtierten jüdischen Elite - auch die
übrigen Bildungsschichten den deutschen Auswanderungstraum
übernehmen. Die doch erst einmal schwer zu verdienenden Gebärprämien
könnten sich mithin ganz anders auswirken, als Demographen
erhofften.
Vor der Wahl zwischen Birgs Fortpflanzungsdiktatur und einem
Eurabien in Frankreich mag für manchen der stetige Niedergang an
Schrecken verlieren."
Die
Sozialdemokratie hat sich im Anschluss an
ESPING-ANDERSEN längst für die
Rückkehr der Dienstbotengesellschaft entschieden. Und auch CDU/CSU
scheint dem nicht abgeneigt, wenn auch unterschiedliche Präferenzen
bestehen: Während erstere auf öffentliche Lösungen wie Ausbau der
staatlichen Kinderbetreuungseinrichtungen setzen, bevorzugt letztere
wie auch die Grünen private Initiativen (Tagesmütter,
Haushaltshilfen usw.).
|
|
| |
|
|
|
| |
|
- HICKMANN, Christoph (2005): Ihr Kinderlein
kommet!
Insel der Seligen - im münsterländischen Heek werden fast doppelt
so viele Babys geboren wie im Bundesdurchschnitt,
in: Süddeutsche Zeitung v. 24.12.
- Kommentar:
HICKMANN hält die Tatsache, dass in Heek 14
Lebendgeborene pro 1000 Einwohner geboren werden, für sensationell.
Um
das beurteilen zu können, ist diese
rohe Geburtenziffer jedoch nicht
ausreichend. Die Altersstruktur könnte z.B. vom Bundesdurchschnitt
extrem abweichen. Dann würde es sich schlicht um eine gewöhnliche
Zeitungsente handeln.
Dagegen
spricht aber, dass der Bevölkerungswissenschaftler
Karl SCHWARZ
bereits im Jahr 1979 schrieb:
"Die
Landkreise mit einer immer noch relativ hohen Geburtenhäufigkeit
liegen vor allem im Emslang und im »Oldenburgischen Münsterland«" ("Die
Geburtenentwicklung in Stadt und Land und daraus zu erwartende
Konsequenzen für die Bevölkerungsentwicklung" in: BUSE, Michael (Hg)
Bevölkerungsentwicklung und Kommunalpolitik, S.41).
Als
Merkmale solcher Gemeinden sieht SCHWARZ eine niedrige
Bevölkerungsdichte, einen hohen Anteil landwirtschaftlicher
Bevölkerung und einen niedrigen Stand der formalen Schulbildung an.
Ob dies auch für Heek zutrifft, das müsste überprüft werden.
HICKMANN
bietet dagegen nur Folklore...
|
|
| |
|
-
SACHSE, Katrin (2005): "...ein ganz toller Herr".
Seit 30 Jahren ersetzt Claudia Püschel-Knies Schicksal oder Gottes
Wille. Sie stiftet Ehen in so genannten besseren Kreisen,
in: Focus Nr.52 v. 23.12.
|
|
| |
|
-
REMKE, Susann (2005): Comeback der Alpha-Geisha.
US-Kolumnistin Maureen Dowd liefert Neues von der
Geschlechterfront. Ihr Fazit: Botox-Barbarella will wieder zurück in
die Küchenschürze,
in: Focus Nr.52 v. 23.12.
|
|
| |
|
-
FISCHER, Christina (2005): Einsame Wölfe ohne Imageverlust.
Männer, die keine Kinder zeugen wollen, sind in Ordnung. Frauen,
die sich verweigern, hingegen kaltherzig,
in: junge Welt v. 23.12.
- Kommentar:
FISCHER haut uns ihre selektive Statistik zum
angeblichen Zeugungsstreik der Akademiker-Männer um die Ohren.
Leider
legt die Autorin nicht offen, was sich tatsächlich hinter den Zahlen
verbirgt, sondern sie benutzt jene Zahlen, die ihr gerade in den
Kram passen, weil sie angeblich belegen, was sie erst beweisen
möchte.
Differenzierter
wird die Problematik in der gerade vorgestellten
Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche
Aufklärung beschrieben.
Die
Studie lag bereits im September vor, passte aber nicht zum
Wahlkampf, weil ihre Ergebnisse nicht politisch korrekt genug sind.
Selbst jetzt vor Weihnachten, ist die Studie offenbar so brisant,
dass die Medien lieber erst gar nicht darüber berichten.
Leider
ist die Studie bei den Kinderlosen nicht differenziert genug. Nur
eines scheint klar:
Kinderlose
mit Hochschulabschluss haben in der Regel niedrigere Einkommen als
jene mit Kindern:
"Befragte
mit niedrigem Haushaltseinkommen - unter 2.000 Euro - weisen eine
deutlich erhöhte Rate an Kinderlosen auf (Frauen 37 %, Männer sogar
50 %)" (S.16). Sie gehören damit zu jenen 14 %, die unter 2.000 Euro
verdienen. 60 % der Hochschulabsolventen verdienen dagegen 2000 bis
unter 5000 Euro. 18 % sogar darüber. 8 % haben keine Angaben
gemacht. Da die demografischen Angaben am Ende der Studie jedoch
nicht nach Kinderlosen/Nicht-Kinderlosen Männern/Frauen gegliedert
sind, ist ein genaues Bild über die Lebenssituation der einzelnen
Gruppen nicht möglich.
Bereits
vor längerem wurde von single-generation.de der
Mythos vom männlichen Single als Pionier des flexiblen Kapitalismus
widerlegt.
Außerdem
werden die Leser der jW falsch informiert. Der Artikel von
HONDRICH & KRÄTSCHMER-HAHN in der
Emma ist nicht identisch mit jenem Artikel von HONDRICH, der
zuvor im Cicero erschienen ist. Dass der Emma-Artikel
von Sandra KEGEL zuvor in der FAZ erschienen ist,
wird dagegen verschwiegen.
|
|
| |
|
-
SCHNEIDER, Jürgen (2005): Dame mit Perlenkettchen.
Wie die taz ein paar »Geschlechterfragen« auf einmal löst,
in: junge Welt v. 23.12.
- Inhalt:
SCHNEIDER berichtet darüber, dass in der
taz gerne einmal ein Mann zum weiblichen Pseudonym greift:
"Als
im Juni in der taz eine Belletristerei aus der Feder einer Ingeborg
de Vries über die Biennale von Venedig erschien, war die
Kulturredakteurin Brigitte Werneburg not amused. Erstens taugte die
de Vries’sche Schreiberei nicht die Bohne, und zweitens hatte Frau
Werneburg von dieser Ingeborg noch nie gehört. Dann entpuppte sich
Frau de Vries als Jan Feddersen (...). Feddersen offenbarte seiner
Kollegin, er sehe sich als 56jährige Dame mit Perlenkettchen und,
ja, er und sein Kollege Frank schrieben öfter unter einem
Frauennamen, schließlich hätte die Chefredakteurin doch die Parole
ausgegeben, es sollten mehr weibliche Stimmen in der taz zu
vernehmen sein. So wurde aus Jan eine Ingeborg."
|
|
| |
|
-
FUCHS, Peter (2005): Wie die Welt zu sein hat.
Alltägliche Fundamentalismen als Symptom einer Sehnsucht,
in: Frankfurter Rundschau v. 23.12.
|
|
| |
|
-
WALTER, Franz (2005): Von Rot zu Schwarz.
Eine kleine Geschichte des radikalen Ritualverlusts am Beispiel der
sächsischen Mittelstadt Freital,
in: Frankfurter Rundschau v. 23.12.
- Kommentar:
"Die Kneipe war ein durch und durch ritualisierter
Ort der Arbeiterfreizeit In den Hinterzimmern der Arbeiterkneipen
hatten bis 1933 die Arbeitersänger geprobt, die Freidenker
dissidentische Vorträge gehört, die Ortsvereine der SPD ihre
Zahlabende abgehalten. Vorne im Schankraum hatten die Arbeiter an
der Theke gestanden, getrunken, geschwatzt und auch ein bisschen
politisiert. In Kneipen eben wird, egal zu welchen Zeiten und unter
welchen gesellschaftlichen Verhältnissen freiweg geredet, geschimpft
und vom Leder gezogen. Republikanische und liberale Staatswesen
können damit umgehen. Diktaturen haben damit ihre Probleme",
schreibt Franz WALTER über die alte Arbeiterkneipe.
Unerwähnt
bleibt hier, dass in den Arbeiterkneipen Frauen keine eigenständige
Rolle spielten.
Erst in den 70er Jahren - in den so genannten Szenekneipen -
konnten sich Frauen - unabhängig von Männern - aufhalten.
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
Stern-Titelgeschichte:
Geheiligt sei die Familie.
Die neue Sehnsucht
nach Geborgenheit |
-
STERN (2005): Familie.
Teil 7 der Serie "Unsere Werte",
in: Stern Nr.52 v. 22.12.
|
|
| |
|
-
RUTZ, Michael & Matthias GIERTH (2005): Die Schätze der Gesellschaft
sichern.
Der Verfassungsrichter Udo Di Fabio über ein neues bürgerliches
Zeitalter, den Streit um die Leitkultur und das Glück, Kinder zu
haben,
in: Rheinischer Merkur Nr.51 v. 22.12.
|
|
| |
|
|
|
| |
|
-
-
DW (2005): Kinderlose Akademiker und eine überraschende Studie,
in: Welt v. 21.12.
- Kommentar:
"Eine aktuelle Studie der Bundeszentrale für
gesundheitliche Aufklärung (BZgA) kommt (...) zu etwas anderen
Ergebnissen. Danach haben 79 Prozent der Frauen mit
Hochschulabschluß im Alter zwischen 35 und 44 Jahren eigene
Kinder", muss die Welt melden.
Diese
Meldung ist umso peinlicher, da ja
43 % der Akademikerinnen
lebenslang kinderlos sein müssen. Deshalb versucht man diese
Zahlen mit großem Aufwand zu dementieren. Da werden dann 43 %
Kinderlose gar zu "jeder zweiten Frau" und damit auf 50 %
aufgebläht. Wie konnte so ein Fehler passieren?
Zwischen
21 und 50 % kinderlosen Akademikerinnen liegt also der
Interpretationsspielraum.
Man
darf davon ausgehen, dass das Ausmaß der lebenslangen
Akademikerinnen-Kinderlosigkeit weit geringer ist, als dies die
amtlichen Zahlen ausweisen. Die Studie der Bundeszentrale für
gesundheitliche Aufklärung ist ja
keineswegs die einzige Studie,
die nachweist, dass das Problem dramatisiert wird.
|
|
| |
|
|
|
| |
|
-
NIEJAHR, Elisabeth (20059: Hat die CDU Ihretwegen die Wahl verloren?
Paul Kirchhof, 62, Jura-Professor und ehemaliger
Verfassungsrichter, gehörte als Steuer- und Finanzexperte zu Angela
Merkels Kompetenzteam und sollte Finanzminister werden. Seine
Vorschläge zur Steuerreform gelten mit als Grund für das schlechte
CDU-Wahlergebnis,
in: Die Zeit Nr.52 v. 21.12.
|
|
| |
|
[ zum Seitenanfang ]
Zu den News vom 16. -
20. Dezember 2005
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
Bitte beachten Sie:
single-generation.de ist nicht verantwortlich für die
Inhalte externer Internetseiten
|
|
| |
|
|
|
| |
|
[ Glossar ] [
Suche ] [ Homepage ] |
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|