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Medienrundschau:

News zum Single-Dasein

 
   
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Medienberichte über single-generation.de
 
 
 
   

News vom 25. - 31. Januar 2014

 
 
     
 
   

Zitat des Monats:

Der Stellenwert der Ehe nimmt ab, der Stellenwert der Familie nimmt zu   

"Der Stellenwert der Ehe nimmt ab, der Stellenwert der Familie nimmt zu. Die Sorge der Gesellschaft gilt den Kindern, nicht mehr der Ehe. Diese Konzentration auf das Kindeswohl muss in einer Zeit niedriger Geburtenraten auch nicht wundern. Dreh- und Angelpunkt der Unerhaltsansprüche ist heute das Kind und die Sorgetragung für das Kind, nicht mehr die Ehe. Und die nichteheliche Geburt von Kindern ist alltäglich geworden. Drei Millionen Kindern werden von Alleinerziehenden großgezogen. Immer mehr Kinder wachsen in komplexen Lebensverhältnissen, in Patchworkfamilien auf. Voilà: Die verschiedensten Lebensformen koexistieren.".
(aus: Heribert Prantl "Familie ist kein Stillleben", Blätter für deutsche und internationale Politik, Dezember 2013, S.77)

 
 
       
   
SZ-Magazin-Thema: Bild der Frau

FRITZSCHE, Lara (2014): Unguter Hoffnung.
Neuerdings erwartet die Gesellschaft auch von Schwangeren, dass sie sich allen möglichen Schönheitsidealen unterwerfen. Das ist nicht nur absurd, sondern gefährlich: Es gibt immer mehr Mütter mit Essstörungen,
in: SZ-Magazin, Heft 5 v. 31.01.

Schwangerschaft und Geburt in der Debatte

 
       
   

Die Rente vor dem Kollaps wegen dem Geburtenrückgang und der steigenden "Altenlast" in Deutschland?

SIEMS, Dorothea (2014): Rente mit 63 schafft eine gefährliche Illusion.
Demografie-Studie plädiert für lebenslanges Lernen und flexible Übergänge in einen späteren Ruhestand,
in: Welt v. 31.01.

 
       
   

Das Partnerwahlverhalten von Akademikerinnen in der Debatte

HAGELÜKEN, Alexander (2014): Heiraten zementiert soziale Spaltung.
Früher war das so: Die Hälfte der deutschen Männer heiratete in eine untere Einkommens- und Bildungsschicht. Heute hingegen haben immer mehr Menschen einen Partner mit ähnlichem Job und ähnlich viel Geld. Das verschärft soziale Ungleichheit,
in: Süddeutsche Zeitung v. 30.01.

 
       
   

Die überforderte Generation in der Debatte

BROST, Marc & Heinrich WEFING (2014): Geht alles gar nicht.
Dass sich Kinder und Karriere vereinbaren lassen, ist eine Lüge. Zeit für mehr Ehrlichkeit,
in: ZEIT Nr.6 v. 30.01.

 
       
   

BRIGITTE-Dossier: Die erschöpfte Familie.
Egal, ob Mutter, Vater oder die Kinder; ob durch Job, Haushalt oder Schule: Die Belastung steigt, und immer öfter sind alle Mitglieder einer Familie am Limit. Was können wir tun, um im Alltagsstress nicht unterzugehen

KARNICK, Ulla (2014): Ein Paar, zwei Jobs, vier Kinder und jede Menge Stress.
Die Paarmanns aus Kiel sind eine ganz normale Familie mit tausend Terminen und Pflichten - und immer wieder ein paar echten Sorgen. Wir haben mit den Eltern und zwei ihrer Kinder gesprochen,
in: Brigitte Nr.4 v. 29.01.

Eine normale Familie? Gemäß Statistisches Bundesamt (2013, S.73) waren nur 5 % aller 2012 geborenen Kinder ein viertes Kind oder gar fünftes, sechstes usf. Kind. Selbst ein 3. Kind wurde gerade einmal in 11 % der Familien geboren. Die normale Familie ist heutzutage also eher die Ein- bzw. Zwei-Kindfamilie.

Das Modell der Paarmanns ist zudem das westdeutsche Modell mit vollerwerbsstätigem Familienvater und Teilzeit arbeitender Mutter.

Wenngleich die Familie zwar nicht repräsentativ ist, so ist sie zumindest politisch korrekt.

KIRSCH, Claudia (2014): "Meistens sind es die Mütter, die zuerst ausgebrannt sind".
Warum es heute tatsächlich anstrengender ist, Kinder zu haben - und wie Familien trotz aller Belastungen neue Kraft schöpfen können. Ein Interview mit der Diplom-Pädagogin Friederike Otto,
in: Brigitte Nr.4 v. 29.01.

 
       
   

OESTREICH, Heide (2014): Das Alter ist ein Weib mit vertrockneten Brüsten.
Dramaqueens: Sie sind abhängig. Sie verlieren ihren Job. Sie hassen sich. Frauen empfinden ihre "besten Jahre" als ihre schlimmsten. Ein Buch will die Revolution,
in: TAZ v. 28.01.

 
       
   

Nesthocker in der Debatte

RÖTZER, Florian (2014): Junge Menschen zunehmend Nesthocker.
In Großbritannien ist die Zahl der jungen Menschen, die bei den Eltern wohnen, in den letzten Jahren stark angestiegen - nur eine Folge der Wirtschaftskrise?
in: Telepolis v. 28.01.

 
       
   

Der Literaturbetrieb in der Debatte

HARTWIG, Ina (2014): Krieg der Hornbrillen.
Ist die deutsche Gegenwartsliteratur nur noch brav statt bravourös, wie behauptet wird? Was ist denn das für eine merkwürdige Debatte. Ein Zwischenruf,
in: Süddeutsche Zeitung v. 27.01.

 
       
   

Der lesenswerte Artikel 

GOETTLE, Gabriele (2014): Demografische Desinformation.
Statistikprofessor Gerd Bosbach erklärt die Tricks,
in: TAZ v. 27.01.

 
       
   

STREMMEL, Jan (2014): Wisch und weg.
30 Gesichter in einer Minute: Tinder gilt als die oberflächlichste Dating-App der Welt. Unser Autor wollte sie nur mal kurz ausprobieren. Das war vor drei Monaten,
in: jetzt.sueddeutsche.de v. 26.01.

 
       
   

Ingrid Müller-Münch - Sprengsatz unterm Küchentisch

HUMMEL, Katrin (2014): Was bleibt von mir als Mann?
Trotz Gleichberechtigung: Wenn SIE mehr verdient als ER, kann das zum Beziehungskiller werden,
in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 26.01.

 
       
   

WÜNDRICH, Bettina (2014): "Schon der 30. Geburtstag versetzt uns in Panik".
Deutsche Frauen werden im Alter systematisch entwertet und beruflich benachteiligt, findet die Feministin Bascha Mika. Sie fordert deshalb zum Widerstand auf: Ein Plädoyer gegen Scham und Schönheitsdruck, für ein neues Bild der Weiblichkeit,
in: Süddeutsche Zeitung v. 25.01.

 
       
   

GÜNTHER, Anna/HEIDTMANN, Jan/MUNZINGER, Paul (2014): "Eine Straße wie diese gibt es nicht mehr oft".
Franz Beckenbauer wurde um die Ecke geboren, der Musiker Max Greger hat hier gelebt, nun haben bulgarische Wanderarbeiter ihr Lager aufgeschlagen. Für manch einen ist die Tegernseer Landstraße ein Sehnsuchtsort,
in: Süddeutsche Zeitung v. 25.01.

 
       
   

David Wagner - Leben

MAYER, Verena (2014): David Wagner über Geschenke.
Der Schriftsteller David Wagner verdankt sein Leben einer Organtransplantation. Man trifft ihn in seinem Stammcafé in Berlin-Prenzlauer Berg. Rundherum junge Leute an Laptops, man hört verschiedene Sprachen. David Wagner erzählt viel, lacht oft und wirkt insgesamt sehr heiter,
in: Süddeutsche Zeitung v. 25.01.

 
       
   

Das Elternverhalten in der Debatte

SCHWESIG, Annette (2014): Das Jüngste läuft so mit.
Erziehung: Väter und Mütter, die ihre Kinder kontrollieren, verwöhnen und fördern, heißen neuerdings "Helikopter-Eltern" und sind das Feindbild der Pädagogik. Dabei ist das Prinzip der liebevollen Fürsorge nicht das Schlechteste. Hinter der hitzigen Debatte verbirgt sich ein Generationenkonflikt,
in: Stuttgarter Zeitung v. 25.01.

"Kraus schreibt, dass Helikopter-Eltern in der Regel späte Väter und Mütter sind, die sich ganz bewusst für Kinder entschieden hätten. Deshalb müsse das Projekt Erziehung dann auch unbedingt gelingen",

schreibt SCHWESIG, die das Phänomen der "Helikopter-Eltern" eher als Verunsicherung von Eltern aufgrund der Propagierung unterschiedlicher Erziehungsstile durch verschiedene Pädagogen-Generationen (antiautoritäre vs. autoritäre Erziehungsstile) versteht.

 
       
   

GUTMAIR, Ulrich (2014): Die Reichen.
Liebeserklärung: 1 Prozent der Weltbevölkerung gehört die halbe Welt, klagt Oxfam. Aber was wären wir ohne die Reichen?
in: TAZ v. 25.01.

 
       
 

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Zu den News vom 22. - 24. Januar 2014
 

   
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