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Medienrundschau:

News zum Single-Dasein

 
       
     
       
   
 
       
   

News vom März 2001

 
       
       
   
  • MÜLLER, Michael (2001): Der Autismus der Gesellschaft.
    Die Demontage des Sozialen ist die Krankheit unserer Zeit - Plädoyer für die Neubelebung der kritischen Theorie. Über den Verlust des Sozialen in der Gesellschaft der Moderne haben viele kluge Köpfe nachgedacht. Eine Demokratie ohne Sozialität ist im Kern gefährdet. Wie aber lässt sich diese Entwicklung durch Politik einfangen? In der FR-Serie zur Janusköpfigkeit der Moderne geht Michael Müller auf diese Frage ein. Der Autor ist stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion, neu gewählter Sprecher der Parteilinken und Mitglied sowohl in der Programm- als auch der Grundwertekommission seiner Partei.
    in: Frankfurter Rundschau v. 31.03.

 
       
     
       
   
  • Das Single-Dasein in Schweden

    • GAMILLSCHEG, Hannes (2001): Ein Babygipfel gegen die Pensionsbombe.
      Schweden präsentiert sein Modell zur Lösung der Bevölkerungskrise: Staatliche Anreize für die arbeitende Mutter,
      in: Frankfurter Rundschau v. 23.03.

 
       
   
  • taz-Tagesthema: Kein Nachwuchs für Europa

    • WOLFF, Reinhard (2001): Frauen werden den Wohlstand sichern (Stockholm),
      in:
      TAZ v. 22.03.

    • HAHN, Dorothea (2001): Die Französinnen sind optimistisch (Paris),
      in:
      TAZ v. 22.03.

    • BRAUN, Ulrike (2001): Abtreibung ist ein Kinderspiel (Prag),
      in:
      TAZ v. 22.03.

    • BRAUN, Michael (2001): "Die Frau arbeitet viel mehr als ein Mann" (Rom),
      in:
      TAZ v. 22.03.

 
       
   
  • BETTERMANN, Stella (2001): So lieben wir morgen.
    Beziehungen werden kürzer, Familienverhältnisse wirrer - doch das große Gefühl überlebt in der Zukunft,
    in: Focus Nr.12 v. 19.03.

Ein Streifzug durch die Lebensformen, u.a. anhand des Buches Die Liebe kommt, die Liebe geht von Regina SCHNEIDER.
 
       
   
  • BOLZ, Norbert (2001): Der geschwätzige Affe.
    Was nützt uns das Protzen mit Funktionstasten und Features? Wozu taugt das endlose Gerede im Fernsehen und Internet. Der Essener Philosoph Norbert Bolz über die wahren Bedürfnisse des Menschen im Umgang mit Computern und in der vernetzten Welt,
    in:
    Spiegel Nr.12 v. 19.03.

 
       
   
  • KÜRTHY, Ildiko von (2001): Wie lange hält die Liebe?
    14 Antworten auf die einzige Frage,
    in: Stern Nr.12 v. 15.03.

 
       
   
  • Zivilgesellschaft und der Umbau des Sozialstaats in der "Single-Gesellschaft"

    • EVERS, Adalbert (2001): Damit der Einsatz auch Wertschätzung erfährt.
      Zwischenbericht aus der Enquetekommission des Bundestages "Zukunft des Bürgerschaftlichen Engagements".
      Die enorme Bedeutung des bürgerschaftlichen Engagements für den Bestand und die Zukunft einer Gesellschaft sind unbestritten. Deshalb hat der Bundestag auch eine Enquetekommission installiert. Adalbert Evers gibt einen Einblick in die Arbeit der Kommission. Der Autor ist Mitglied der Enquete "Zukunft des Bürgerschaftlichen Engagements" und Professor für Politikwissenschaften in Gießen. Wir dokumentieren seinen Zwischenbericht der Kommissionsarbeit im Wortlaut. Er ist entnommen Heft 4/2000 des Forschungsjournals Neue Soziale Bewegungen, Verlagsgesellschaft Lucius & Lucius, Stuttgart.
      in: Frankfurter Rundschau v. 15.03.

 
       
   
  • KRUMPF, Doris (2001): Ich kaufe, also bin ich.
    Liebe dein Logo wie dich selbst - die Ausstellung "Shopping" in der Generali Foundation Wien,
    in: Frankfurter Rundschau v. 14.03.

Zum heutigen Weltverbrauchertag:

"Das Schlimmste sind die stillen Sonntage mit ihren Nachmittagsspaziergängen am Rande des Lebensüberdrusses. Zumindest für die wachsende Anzahl an Singles in der westlichen Hemisphäre dieser Welt. Das Sinn-Loch stopfen - neben Werktätigkeit rund um die Uhr - Einkaufserlebnisse, die nach den liberaleren Ladenöffnungszeiten nun den Konsum-Gottesdienst auch auf den leeren Sonntag ausdehnen."

Wie Verlassene den Sonntag überleben können, das hat Benjamin STUCKRAD-BARRE in seinem Buch Soloalbum für die Generation Golf beschrieben:

"Sonntags alleine aufwachen macht dich zum Cowboy, und deshalb nix wie raus aus der Wohnung, raus in die Prärie, unter die Leute. Wichtig aber: unter Leute, die man nicht kennt und nicht kennenlernen wird."

Der ideale Ort ist nach Meinung des Erzählers ein Bahnhof in Städten mit mehr als 100 000 Einwohnern, denn dort

"kann man allen möglichen Menschentypen beim Überleben zusehen, alles Mögliche kaufen, und man muß dabei nicht sprechen."

Als Alternative bietet sich nun in Wien das Museum an, wo "Shoppen" zum Thema der Kulturkritik wird. Wer dennoch zu Hause bleiben möchte, der kann No Logo von Naomi KLEIN lesen.

 
       
     
   
  • PROFIL-Titelgeschichte: Familienpolitik

    • MEINHART, Edith & Adelheid WÖLFL (2001): Vater Staat.
      Familienpolitik. Das neue Kindergeld bringt den österreichischen Familien 16 Milliarden Schilling - und damit doppelt so viel wie bisher. Der Teufel steckt im Detail,
      in: Profil Nr.11 v. 12.03.

    • PROFIL (2001): Papamonat statt Kindergeld.
      Schweden, die BRD und Frankreich im Vergleich,
      in: Profil Nr.11 v. 12.03.

 
       
     
       
   
  • Die Homogamie in der Debatte

    • SCHMOLLACK, Simone (2001): Wo ist Aschenputtel?
      Studien beweisen es: Die Liebe ist auch eine Sache der Bildung. Akademiker bleiben bei der Partnerwahl weitgehend unter sich. Auch in anderen Schichten geht das Herz selten neue Wege,
      in: Berliner Illustrierte Zeitung. Beilage der Berliner Morgenpost v. 11.03.

 
       
   
  • WESTHOFF, Annette (2001): Wohnen im Loft ist Lebensart 2001.
    Loft Projekte in NRW: Der Charme des Außergewöhnlichen ist in NRW Trend geworden - schöner Wohnen in ehemaligen Fabrikanlagen,
    in: Welt am Sonntag v. 11.03.

 
       
   
  • SCHEFFLER, Gabriele (2001): Kinder als Verteilungsmasse.
    Getrennt lebende Väter beschweren sich oft über "Mütterboykott" und "Kindesentzug". Doch viele Väter wollen keinen Kontakt zu ihren Kindern; Unterhalt gilt als Belastung,
    in: TAZ v. 10.03.

Gabriele SCHEFFLER fand den Artikel von Peter KÖPF in der taz v. 24.02.2001 über Zahlväter zu positiv.
 
       
   
  • HILLAUER, Rebecca (2001): Plötzlich muss Martin jonglieren.
    Mehr Männer ins Baby-Jahr - Die Bundesregierung startet eine Väter-Kampagne,
    in: Süddeutsche Zeitung v. 10.03.

 
       
   
  • ARNU, Daniela (2001): Wenn die Firma Familie nicht mehr funktioniert.
    Kranke Mütter suchen oft vergeblich nach jemandem, der sich eine Zeit lang um Kinder und Haushalt kümmert,
    in: Süddeutsche Zeitung v. 10.03.

 
       
     
       
     
       
     
       
   

Ein umfassendes Dossier in der taz, u.a. zur Evolutionsbiologie als neuem "Schlachtfeld des Geschlechterkampfes":

 
       
     
       
   
  • STERN (2001): Die Bahn kommt... nur wann?
    Was taugt die Bahn? Gemeinsam mit dem Verkehrsclub Deutschland (VCD) hat der stern sie unter die Lupe genommen. Ergebnis: Reichlich Verspätungen, zu hohe Preise, zu langsam, aber auch freundliches Personal- das Unternehmen muss noch viel besser werden,
    in: Stern Nr.11 v. 08.03.

Fernliebende, die nicht so viel Geld zu Verfügung haben wie es das Klischee behauptet, sind die Leidtragenden der gegenwärtigen Bahnpolitik...
 
       
     
       
   
  • H.K.J. (2001): Ich
    in:
    Frankfurter Rundschau v. 07.03.

Der Autor widmet sich dem weit verbreiteten Egoismus-Vorwurf:

"Wo immer vermeintliche Ichhaftigkeit Anstoß erregt und einer Egoist gescholten wird, ist aber auch Misstrauen gegenüber solchen richterlichen Instanzen angezeigt."

Nach ein paar Beispielen, widmet sich der Autor dem "bekennenden Egoisten", der Eigensinn als "ästhetisch (und wohl auch ethisch) begründete Lebensform" realisiert.

Die einstige Zeitschrift Der Egoist, die in den 50-er und 60-er Jahren ein Forum "schräg zum Hauptstrom des gerade modisch Angesagten oder Vieldebattierten" war, und in der Achtundsechziger-Phase unterging, hätte heute nach Meinung des Autors als Konzept wieder Chancen.

 
       
   
  • Die neuen Väter in der Debatte

    • DRIBBUSCH, Barbara (2001): Angst vor dem Spielraum.
      Kommen Kinder, ackern Männer oft nicht weniger, sondern mehr, um die Ernährerrolle auszufüllen. Nur zwei Prozent der Erziehungsurlauber sind Väter,
      in: TAZ v. 07.03.

    • STRENGE, Beate (2001): Das Schweigen der Mütter.
      Für "mehr Spielraum für Väter" braucht es mehr als eine Kampagne,
      in: TAZ v. 07.03.

    • DRIBBUSCH, Barbara (2001): taz, die Ausnahme.
      Väter, die mitmachen,
      in: TAZ v. 07.03.

Die taz als Modellbetrieb für "neue Väter": "Mit einem Anteil von 80 Prozent Erziehungsurlaubern an den Vätern dürfte die taz bundesweit an der Spitze liegen."
Erfahrungsberichte von taz-Vätern:
  • KOCH, Hannes (2001): Das Leben ist langsam,
    in:
    TAZ v. 07.03.

  • METZGER, Reiner (2001): Es ist selbstverständlich,
    in:
    TAZ v. 07.03.

  • FÜLLER, Christian (2001): Deadline Mittagsschlaf,
    in:
    TAZ v. 07.03.

 
       
     
       
   
  • KREKELER, Elmar (2001): Lässt sich Liebe leben? - Eine Glosse
    in:
    Welt v. 07.03.

Elmar KREKELER hat den Bücherfrühling begutachtet und kommt zu dem Fazit, dass Wertkonservative frohlocken können. Die Langzeitpartnerschaft lebt, auch wenn die Partner am Ende nur als Versehrte zusammenbleiben.
 
       
     
       
     
       
   
  • Wohngemeinschaften in der Debatte

    • MAYRING, Eva-Maria (2001): Kampf der Einsamkeit.
      Förderung von Wohngemeinschaften für Ältere
      in: Süddeutsche Zeitung v. 07.03.

 
       
   
  • PAULI, Margarete (2001): Das Bild der Großeltern wandelt sich.
    Der Dialog zwischen den Generationen erhält eine neue Qualität,
    in: Süddeutsche Zeitung v. 07.03.

    • Interview mit dem Tübinger Sozialpädagogen Hans THIERSCH.
 
       
   
  • Die Pressemitteilung "Alleinlebende Frauen in Deutschland materiell benachteiligt" des Statistischen Bundesamtes vom 6. März 2001 in den Medien

Die Pressemeldung des ist ein klassisches Beispiel für verzerrte Darstellungen. Das Statistische Bundesamt meldet:

"Die im Durchschnitt erheblich geringeren Einkommen alleinlebender Frauen verglichen mit Männern in einer ähnlichen Lebenssituation sind zum Teil auch die Folge eines »demographischen Struktureffekts«: Die Gruppe der alleinlebenden Frauen wird auf Grund ihrer höheren Lebenserwartung anteilsmäßig durch ältere Frauen im Rentenalter dominiert, während bei alleinlebenden Männern jüngere Personen im erwerbsfähigen Alter einen höheren Anteil aufweisen."

Dies ist bereits eine drastische Verharmlosung der Verhältnisse, denn im mittleren Lebensalter (25-45 Jahre) mit den höchsten Verdiensten, stellen deutsche Männer (64,5 % gegenüber 35,5 %) die Mehrheit, dagegen sind über 65jährige deutsche Alleinlebende überwiegend weiblich (83 % gegenüber nur 17 %).

Es finden sich auch in wissenschaftlichen Abhandlungen selten Darstellungen, in denen sowohl das Alter als auch das Geschlecht der Alleinlebenden gleichzeitig sichtbar wird. Dies sollte eigentlich misstrauisch machen. Warum wird gerade dieser Zusammenhang ausgeblendet? Es liegt die Vermutung nahe, dass sozialpolitische Interessen im Spiel sind.

Stefan HRADIL, der 1995 ein Gutachten für die Bundesregierung über Singles erstellte und ein Buch mit dem Titel Die "Single-Gesellschaft" veröffentlichte, schreibt dort über das Geschlecht lapidar:

"Singles sind (noch?) in der Mehrheit (58 %) Männer (Allbus 1992)".

Bei der Altersverteilung wird auf das Geschlecht gar nicht erst eingegangen. Bei der Einkommensverteilung schreibt HRADIL, dass sich die

"Einkommen männlicher Singles stärker über das gesamte Einkommensspektrum"

verteilen, dagegen konzentrieren sich die Einkommen der weiblichen Singles im "oberen Mittelfeld". Die Nennung eines mittleren Einkommens in der Pressemeldung unterschlägt den Sachverhalt, dass die erwerbstätigen Frauen zwar bei den höchsten Einkommen weniger vertreten sind, aber auch bei den geringsten Einkommen. In der Pressemeldung des Statistischen Bundesamtes wird im letzten Satz ganz lapidar gemeldet:

"Offensichtlich sind bei den Haushalten alleinlebender Männer Einkommen und Vermögen noch ungleicher verteilt als bei den alleinlebenden Frauen."

Dieser Satz hat jedoch keinen Eingang in die Agenturmeldungen gefunden. Es klingt natürlich viel besser, wenn man schreiben kann:

"Weibliche Singles sind trotz Gleichberechtigung finanziell deutlich schlechter gestellt als alleinstehende Männer (...) Die Statistiker wiesen daraufhin, dass diese Geschlechterunterschiede beim Einkommen längst nicht nur mit demographischen Strukturen zu erklären seien. Auch erwerbstätige Frauen seien deutlich schlechter gestellt als ihre männlichen Kollegen." (Express und Giessener Anzeiger, 06.03.2001).

Zum Frauentag ist das natürlich eine Meldung, die ins Klischee passt. Dies klingt wesentlich besser als: alleinlebende Rentnerinnen und Pensionärinnen haben ein niedrigeres "Einkommen" als berufstätige allein lebende Männer im besten Alter. Diese Tatsache wäre dann aber keine Meldung mehr wert...

  • EXPRESS (2001): 2.851 Mark im Monat zur Verfügung.
    Single-Frauen mit schmalerem Geldbeutel als Männer,
    in: Express v. 06.03.

    GIESSENER ANZEIGER (2001): Single-Frauen mit deutlich schmalerem Geldbeutel als Männer.
    Kluft auch bei Erwerbstätigen - Schmalhans ist bei Alleinstehenden Küchenmeister,
    in: Giessener Anzeiger v. 06.03.

    Focus Online (2001): Weiblich, ledig arm,
    in: Focus Online v. 06.03.

Bereits die Schlagzeile führt in die Irre. Das Magazin, das viel auf Fakten hält, geht schlampig mit Begriffen um. Es ist nicht ersichtlich, dass sich die Daten auf alleinlebende Frauen beziehen. Ledige sind zum einen eine Subgruppe der Alleinlebenden, aber sie können auch in Mehrpersonenhaushalten leben.
  • FR (2001): Der kleine Unterschied beträgt 18 Prozent.
    Das Einkommen allein stehender Frauen liegt nach wie vor unter dem der Männer,
    in: Frankfurter Rundschau v. 07.03.

Für die FR gilt das gleiche wie für den Focus. Allein stehende Frauen sind unverheiratete Frauen, die Alleinlebende sein können, aber eben nicht müssen.
 
       
   
  • TREICHLER, Robert (2001): "Einen Steinwurf vom Wahnsinn entfernt".
    "Generation X"-Autor Douglas Coupland im E-Gespräch über das Tabu der Einsamkeit, greifbar nahen Wahnsinn, den Wunsch nach Neustart und ein Happy End,
    in: Profil Nr.10 v. 05.03.

 
       
     
       
   
  • FIEDLER, Tanja (2001): Fit über Nacht.
    Noch fehlt das Publikum, aber die Unternehmer sind sicher: Sportstudios, die rund um die Uhr geöffnet haben, sind Berlins Zukunft - ein Selbstversuch,
    in: Berliner Illustrierte Zeitung. Beilage zur Berliner Morgenpost v. 04.03.

 
       
     
       
     
       
     
       
   
  • Das Single-Dasein in den USA

    • FRICKE, Thomas (2001): Aktienkultur vor der Baby-Pause.
      War der Börsenboom nur ein Ausreißer in Zeiten geburtenstarker Jahrgänge? Ein Verdacht, der sich aufdrängt,
      in: Financial Times Deutschland v. 02.03.

      • Während man in Deutschland den Ruin des Sozialstaats mit dem Geburtenrückgang zusammenbringt, hat man nun in den USA den Ruin der Aktienkultur als Folge des Geburtenrückgangs entdeckt. Bislang waren meist die Baby-Boomer (US-amerikanisches Synonym für die 68er) die Bösewichte, das scheint sich langsam zu ändern.
 
       
     
       
   
  • OTT, Ursula (2001): Am Mutterkreuz.
    Die Schwangerschaft von "Tagesthemen"-Moderatorin Gabi Bauer ist einigen Zeitgenossen Anlass für Lobgesänge auf die traditionelle Frauenrolle,
    in: Woche Nr.10 v. 02.03.

Ursula OTT setzt sich kritisch mit den Meldungen von Bild am Sonntag, Tagesspiegel vom 20.02.2001 (siehe dort) und der FAZ auseinander.
 
       
   
  • GÖRICKE, Jutta (2001): Wo Stadtindianer ihre Zelte aufschlagen.
    Vom Hausbesetzer zum Hausbesitzer: Hamburger Wohnprojekte demonstrieren, wie ein Leben jenseits der Kleinfamilie aussehen kann,
    in: Süddeutsche Zeitung v. 02.03.

 
       
   
  • BRINCK, Christine (2001): "...Mutter sein dagegen sehr".
    Die Zeit der Superweiber ist vorbei: Frauen wollen wirkliche Hilfe bei Kindern und Karriere,
    in: Welt v. 02.03.

 
       
   
  • Das Single-Dasein in Frankreich

    • BÄCHTOLD, Rudolf (2001): Wenn Mütter nie geboren haben.
      "Naissance sous X" - Herkunft unbekannt: Rund 50 000 Menschen in Frankreich haben offiziell keine Mutter und keinen Vater. Nach französischem Gesetz ist es möglich, anonym zu gebären - obwohl dies gegen internationale Abkommen verstösst,
      in: Weltwoche Nr.9 v. 01.03.

 
       
   
  • GILLIES, Peter (2001): Abschied vom Seniorenteller.
    Das Klischee von den armen, kranken und verwirrten Alten stimmt nicht mehr,
    in: Welt v. 01.03.

 
       
     
       
   
  • LACHE, Anette & Thomas ÖSTREICHER (2001): Vom Wickert zum Wickeln - und dann?
    "Tagesthemen"-Moderatorin Gabi Bauer hat sich entschieden: Ein Babyjahr ist genug. Ihren Beruf gibt sie nicht auf. Warum beides, Kinder und Karriere, wichtig ist, sagt sie im Gespräch mit dem stern,
    in: Stern Nr.10 v. 01.03.

 
       
   
  • STREITBÖRGER, Wolfgang (2001): Woher kommt die Schieflage in den Kopulationsstatistiken?
    Nach der Anzahl der Sexualpartner gefragt, liegen Männer in Umfragen immer vor den Frauen. Männliche Prahlerei ist aber nicht der Grund, wie ein US-amerikanischer Forscher entdeckt hat,
    in: Psychologie Heute, März

    • Dewon D. BREWER von der University of Washington erklärt die Schieflage der Statistik mit der Nichterfassung von Prostituierten. Ursache ist die Erfassung der Population nach Haushalten. Prostitutierte leben aber oft in Hotels, Motels oder auf der Straße oder sind vorübergehend im Gefängnis, Obdachlosenheimen oder anderen Institutionen untergebracht.
 
       
   

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Zu den News vom Februar 2001

 
       
   
  • Rezensionen zum Single-Dasein finden sie hier

 
   
 
   

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