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News bis Mai 2000
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- HEYDEBRECK,
Amelie von (2000): Kuppelei im Netz
Die
Zahl von Kontaktvermittlern im deutschsprachigen
Internet wächst ständig - zur Freude der
Singles und der Werbebranche.
in: Berliner Zeitung v.
31.05.
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- PEINE,
Sibylle (2000): Hochzeit adé, Scheidung juchhe
Schräge
Familien und Alleinerziehende als Trend im
Fernsehen und Problem in der Werbung.
in: Welt v. 30.05.
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LEHNARTZ,
Sascha (2000): Cyber-Singles
Freie
Auswahl für Frauen im Internet.
in: Welt v. 25.05.
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- LACHE,
Anette (2000): Alle Stief - oder was?
Meine
Kinder, deine Kinder, unsere Kinder. Je mehr
Geschiedene sich neu binden, desto bunter werden
die Lebensformen. Die traditionelle Kleinfamilie
ist auf dem Rückzug - nur die Politik hat es
noch nicht begriffen,
in: Stern Nr.22 v. 25.05.
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- POSCH,
Michael (2000): Berlin - Stadt der Singles
"Sozialstrukturatlas"
zeigt auf: Traditionelle Familien am häufigsten
in östlichen Platten-Siedlungen.
in: Berliner Morgenpost v.
12.04.
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- TAZ
(2000): Ehe ohne Krise
Forscher
sehen positiven Ehetrend und eine neu erwachte
Familiendemokratie
in: TAZ v. 11.04.
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- STATISTISCHES
LANDESAMT BADEN-WÜRTTEMBERG (2000): In
Baden-Württemberg leben immer mehr
"Singles",
in:
Eildienst des Statistischen Landesamt
Baden-Württemberg, Nr.108 v. 06.04.
- Kommentar:
Die
Informationspolitik des Landesamtes
benutzt den "Single-Begriff"
als sozialpolitischen Kampfbegriff, der
einen Gegensatz zwischen Singles und
Familie herzustellen versucht. Dem
Artikel ist über die Gründe für die
zunehmende Zahl der Einpersonenhaushalte
nichts zu entnehmen. Single suggeriert
einen Yuppie-Lifestyle jenseits von
Familienbindung. Die grösste Gruppe
unter den Alleinlebenden sind jedoch
geschiedene Männer, deren Kinder dem
Ehepartner zugesprochen wurden, und
ältere Witwen, deren Kinder außer Haus
leben. Soziologen haben für das letztere
Phänomen den Begriff der
"multilokalen
Mehrgenerationen-Familie" geprägt.
- Im
GLOSSAR werden die
Begriffe "Yuppie",
"Alleinlebende" und
"Multilokale
Mehrgenerationen-Familie
erklärt.
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- MAROWSKY,
Anne (2000): Er ist alleine also kauft er.
Sie
haben mehr Geld und geben es auch gerne aus.
Trotzdem gilt der Single in der Verkaufswelt und
unter Werbetreibenden als uninteressant,
in: Neue Luzerner Zeitung
v. 05.04.
- Inhalt:
MAROWSKY geht der
Frage nach, warum sich Singles nicht als
Werbeträger eignen, obwohl sich der
Markt zunehmend auf die
Single-Gesellschaft einstellt.
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- LAMBECK, Silke (2000):
Werden wir alle Singles?
Die Zahl der
Einpersonenhaushalte steigt, die der Scheidungen
auch. Sind wir alle beziehungsunfähig geworden?
in: Marie Claire, April
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- HAGER,
Angelika (2000): In der Warteschlange zum Glück
Immer
mehr Österreicher leben ohne festen Partner. Ihr
Liebesleben ist vor allem von einem geprägt:
Sehnsucht nach Zweisamkeit.
in: Profil Nr.12 v. 19.03.
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BAYER,
Wolfgang & Polly SCHMINCKE (1999): Pioniere
der Moderne
Sie
sind flexibel, mobil und gelten als
"typisches Phänomen urbaner Zentren".
Das neue Berlin lockt sie in die Hauptstadt -
hier ist die gesellschaftliche Akzeptanz der
Alleinlebenden besonders ausgeprägt. Eine
wachsende Zahl von Dienstleistern buhlt um die
einsamen Herzen.
in: SPIEGEL Nr.26
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