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Kurzbiographie
- Anfang der 60er Jahre geboren
- 1991 Album "Die Lassie
Singers helfen dir"
- 1992 Album "Sei á gogo" (Lassie
Singers)
- 1995 Album "Stadt Land
Verbrechen" (Lassie Singers)
- 1996 Album "Hotel, Hotel"
- 1998 Gründung des Labels
Flittchen Records
- 1999 Album
"Irgendwas ist immer" (Britta)
- 2001 Album "Kollektion Gold"
(Britta)
- 2003 Album
"Lichtjahre voraus" (Britta)
- 2006 Album
"Das schöne Leben"
(Britta)
- 2008 Buch
"Das schöne Leben"
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Christiane Rösinger
in ihrer eigenen Schreibe
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- RÖSINGER,
Christiane (2000): Vereinigt die
Eigenschaften der Boheme mit denen der
Bourgeoisie: Der Bobo, ein
Menschenschlag, der in Berlin aber nur
schwer Fuß fassen will,
in: TAZ
v. 25.08.
- RÖSINGER, Christiane (2002): Kater im
Fischbüro.
Kreuzberger Reminiszenzen,
in: Frankfurter Rundschau v. 29.07.
-
RÖSINGER, Christiane (2003): Das Leben der Lo-Fi-Boheme.
Die Zukunft der Arbeit (Teil 6): Der Bohemist von heute hält sich
mit einem komplexen Jobcocktail über Wasser. Manchmal aber wünscht er
sich etwas Erholung von der ständigen Zwangskreativität,
in: TAZ v. 20.06.
- Kommentar:
Christiane RÖSINGER schreibt die Boheme-Geschichte in
der Tradition von
Diedrich DIEDERICHSEN fort.
Die
"Privileged Poor" feiern bei RÖSINGER als "Freelance-Proletarier"
ihre Wiederaufstehung.
Wenn
RÖSINGER stöhnt: "Wir müssen Erlebnisse haben, um sie verwerten zu
können, Demütigungen erleben, um daran zu wachsen,
zwischenmenschliche Schwierigkeiten überwinden, um soziale Kompetenz
anzuhäufen", dann ähnelt sie dem Protagonisten in
Wilhelm
GENAZINOs Roman "Ein Regenschirm für diesen Tag". Dort findet
sich auch die Gegenfigur des "Erlebnisproleten".
Im
Gegensatz zu RÖSINGER vermisst man bei GENAZINO das Pathos des
Bohemien. Stattdessen wird dort das Problem der Statusinkonsistenz
(die Kluft zwischen Bildungsniveau und gesellschaftlicher Position)
aus traditioneller Sicht angesprochen.
Erst
das massenhafte Auftreten von Statusinkonsistenzen führte zum Boom
der
Erlebnisgesellschaft inklusive der darauf bezogenen
Lebensstilforschung (z.B.
Stefan HRADIL) und
der dazugehörigen Lifestyleindustrie. GENAZINO formuliert das in
einer drastischen Sprache:
"Meiner
Bildung nach könnte ich bedeutend sein, meiner Stellung nach nicht.
Wirklich bedeutend sind nur Personen, die ihr individuelles Wissen
und ihre Position im Leben haben miteinander verschmelzen
können. Außenstehende Leute wie ich, die nur gebildet sind, sind
nichts weiter als moderne Bettler, denen niemand sagt, wo sie sich
verstecken sollen".
In
den 70er Jahren sorgte die Bildungsexpansion für den ersten Schub
von Statusinkonsistenz. Nun produziert das Ende der New Economy den
nächsten Schub...
-
RÖSINGER, Christiane (2004): Coole Jungs.
Männer lieben Whisky, leichte
Mädchen und Faustkämpfe (wahlweise Großwildjagd). Warum lieben Männer
den Autor Jörg Fauser?
in: Tagesspiegel v. 11.07.
- Inhalt:
Christiane RÖSINGER beschreibt u.a. den
typischen Berliner
Jörg-FAUSER-Leser Mitte der 80er Jahre:
"Der
Anteil der Fauser lesenden Männer erreichte (...) um 1986 in Berlin
den Höhepunkt.
Der typische Fauser-Leser zu dieser Zeit war männlich, zwischen 25
und 35 Jahre alt und von düsterem, leicht verwahrlostem Äußeren. Er
war stets ernst, als müsse er ein dunkles Geheimnis bewahren,
zumindest aber eine zu behütete Kindheit, oder als müsse er einen
schlimmen Vater-Sohn-Konflikt bewältigen. In Fauser-Leserkreisen war
es nicht en vogue in Gesellschaft lustig, charmant oder gar höflich
und unterhaltsam zu sein. Fauser-Leser waren einsame Wölfe, die
gerne schweigend allein am Tresen vor einem Glas Whisky saßen."
RÖSINGER ordnet
FAUSER dem in der bürgerlichen Literaturtheorie noch nicht
angekommenen Genre des Männerromans bzw. des Rockromans zu:
"Jörg
Fauser bezog Stellung gegen »Wochenendbeilagen und Feuilletons
westdeutscher Blätter« mit ihrer »vom Feminismus und ähnlichen
Gesinnungsdiktaturen genormten Kultur, aus der längst alles getilgt
wurde, was Männern einmal Spaß gemacht hat«. Jörg Fauser wurde so
zum Kultautor der Männer, die Jörg Fauser lasen, weil er männliche
Instinkte pries, weil er seine Leser seine Bad-Boy-Radikalität
miterleben ließ, sie am Mut zum Risiko, den sie bei sich selbst
vermissten, teilhaben ließ. Jörg Fauser schrieb ganz einfach
Männerromane.
(...). Stilbildend für das Genre »Männerroman« könnte man die
Autoren der Beatgeneration, aber auch Hemingway nennen.
Nun ist die Gattung »Männerroman« in der Gattungstheorie noch nicht
recht angekommen, vereinzelt taucht der Begriff als Antwort auf den
»Frauenroman« auf. Man könnte aber behaupten, analog zum Frauenroman
behandelt der Männerroman Themen, die Männer gerne behandelt wissen.
Unverzichtbar für einen Männerroman sind: Der einsame, von der
bürgerlichen Umwelt als moralisch fragwürdig eingestufte Held,
chaotische Wohnungen, Whiskysorten, Drogen, leichte Mädchen,
Rotlichtmilieu, Faustkämpfe, wahlweise auch Großwildjagd, gewaltige
Naturerlebnisse, Schießereien. Der Männerroman nutzt gerne die
Struktur des Krimis oder der Detektiv- und Spionagegeschichte als
Konstruktionshilfe und bedient sich der bekannten Klischees. Dabei
handelt es sich aber um ein literarisch geniales Spiel mit dem
trivialem Genre: Letztendlich geht es dem Männerromanautor um nichts
weniger als um die Trennung von Unterhaltung und ernster Kunst.
Nun bleibt noch die Frage zu klären, ob der Fauser’sche Männerroman
ein Poproman oder eher dessen Vorläufer ist. Aber auch beim Poproman
ist der Gattungsbegriff noch ungeklärt! Nein, der Fauser’sche
Männerroman ist doch eher ein Rockroman."
-
KUHLBRODT, Detlef/RÖSINGER, Christiane/SCHMIDT, Jochen
(2004): Geschichten, die die Schule schrieb.
Das deutsche
Schulsystem funktioniert mit Abgrenzungen und Einordnungen.
Was aber ist los, wenn man das einzige Arbeiterkind auf dem
Gymnasium ist oder wenn die höhere Schule für die Eltern
nicht infrage kommt? Drei Erinnerungen an die Schulzeit -
zwei im Westen, eine in der DDR,
in: TAZ v. 11.12.
- Inhalt:
Detlef KUHLBRODT erzählt von seiner
Bildungskarriere als Arbeiterkind und den "groben
Unterschieden". Christiane RÖSINGER beschreibt die Schule
aus der Sicht
eines katholischen Landmädchens und Jochen SCHMIDT
beschreibt das Schulsystem der ehemaligen DDR.
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RÖSINGER, Christiane (2004): Der schöne Zwang,
in: TAZ v. 24.12.
- Inhalt:
Christiane RÖSINGER beklagt das
Fehlen neuer Weihnachts-Rituale:
"Für
fast alle Lebensbereiche wurden neue Formen gefunden,
Kinderläden, Indierock, Patchworkfamilien, bohemistische
Lebensentwürfe, hedonistische Mangelwirtschaft - neue
Bräuche und Rituale -, nur für Weihnachten nicht. Das wird
ja auch von den Weihnachtsverweigerern höchstens imitiert,
die Gans mit Freunden statt mit der Familie verspeist.
Oder es wird ironisch gefeiert".
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RÖSINGER, Christiane (2005): Trullas und Mittelschichtsspießer.
Rot-Grün, wir danken dir (6): Nein! Eine Geschichte mit den Grünen,
die immer unter einem schlechten Stern stand,
in: TAZ v. 04.06.
- Inhalt:
Christiane RÖSINGER zieht Bilanz:
"Als ich längst hätte Schluss machen
müssen, habe ich weiter zu den Grünen gehalten, und es gibt heute
keinen Grund für ein »Danke, Rot-Grün«, höchstens für ein »Es war
nicht alles schlecht bei Rot-Grün«.
Natürlich wird jetzt einiges schlechter und noch hässlicher als
zuvor werden, aber diesmal ist es nicht meine Schuld."
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RÖSINGER, Christiane (2007): Ich habe jetzt ein Rauscherlebnis.
Klassiker und Journalisten, Zitierkartelle und
Entgrenzungserfahrungen, Fundstücke, Mitteilungsdrang und
Lagerbildungen: Die ehrgeizige Anthologie "Pop seit 1964" versammelt
vierzig Jahre Popliteratur,
in: TAZ v. 07.04.
-
Neu:
RÖSINGER, Christiane (2007): Gerechter Zorn.
Ältere Kulturschaffende am Werk: Die neue Fehlfarben-CD "Handbuch
für die Welt" ist erfrischend pessimistisch,
in: TAZ v. 25.04.
- Inhalt:
"Während die deutschen Indiejungs in ihrem
Gründerstolz, ihren mühsam hochgezüchteten kleinen Gefühlchen und
einem dummen Zukunftsoptimismus immer unerträglicher werden, sind es
die Fehlfarben, die nicht altersmilden Überlebenden der Generation
50+, die eine angebrachte Bitterkeit und den gerechten Zorn in die
deutsche Popmusik bringen", meint
Christiane RÖSINGER.
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Christiane Rösinger:
Porträts und Gespräche
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SITTNICK, Jana (2000): Leben im Liegen.
Wohnen in Berlin: Sängerin Christiane Rösinger und ihre rote
Couch in Kreuzberg,
in: Berliner Zeitung v. 23.12.
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BRAUN, Christoph (2003): Keine Dankbarkeit, kein Sex, keine
Beziehung.
Der Theaterregisseur René
Pollesch hat eine TV-Soap gedreht. Es geht nicht um Liebe und so,
sondern um Entfremdung im Kapitalismus,
in: Jungle World Nr.49 v. 26.11.
- Inhalt:
Was verbindet René POLLESCH und Britta?
"»Bei
›24 Stunden sind kein Tag‹ geht es um die Warenförmigkeit von
allem«, paraphrasiert Britta-Sängerin Christiane Rösinger das
Geschehen in Polleschs Soap. »Liebe ist da Porno.« Die Berliner
Indie-Rockerinnen von Britta spielen ein bisschen den Brechtschen
Chor in der Serie. Den Titelsong haben sie geschrieben, und
Britta-Songs wie »Ich bin zwei Öltanks« sollen das Geschehen
illustrieren. Und wenn Irm (Irm Hermann, die auch schon in besagter
Fassbinder-Serie mitspielte) Geburtstag in der Kneipe feiert, dann
spielen Britta dort als Resident-Band. »Wir haben einmal am 1.
Januar das traditionelle Neujahrskonzert in der Volksbühne gespielt.
Das hat René Pollesch gesehen und war total begeistert«, erklärt
Rösinger die Konstellation zwischen ihrer Band und Pollesch, die
äußerst stimmig ist. Denn auch in den Songs der Band krümmt sich
eine Großstadt-Bohème unter der Last der Verhältnisse und lebt ein
Leben, das in Rösingers Diktion einer ganz bestimmten resignativen
Moral folgt: »Es ist alles beklagenswert, aber wir machen trotzdem
so weiter.«
Wo aber Britta-Lieder wenigstens von so sozialen Dingen wie Spielen
(»Chinesisches Roulette«) und Lieblings-Clubs (»Die traurigsten
Menschen von ganz Berlin«) zu berichten wissen, bleibt Polleschs
Spielraum ganz finster.
(...).
Am Ende jeder Folge
von »24 Stunden sind kein Tag« fordern Britta in ihrer
Ton-Steine-Scherben-Coverversion: »Wir müssen hier raus.«"
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Interviews von Christiane
Rösinger
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RÖSINGER, Christiane (2003): Der Botho Strauß des Rock'n'Roll.
Heinz Rudolf Kunze im Gespräch über Deutschland, Deutschrock und
sein neues Album "Rückenwind",
in: Berliner Zeitung v. 14.05.
- Kommentar:
Heinz Rudolf KUNZE äußert sich über ein paar
Etiketten, die über ihn im Umlauf sind, u.a. auch über den
"Houellebecq des Rock'n'Roll" - ein Etikett, das anlässlich des
Albums "Halt" (2001) von
www.single-dasein.de
geprägt wurde:
"Man
nennt sie auch »der singende Zeigefinger«, »der Botho Strauß des
Rock'n‘Roll«, »der Houellebecq des Rock'n‘Roll«.
Der Botho Strauß des
Rock'n'-Roll? Das wär ja ein Kompliment!!
Und Houellebecq?
Dazu sage ich Ihnen ganz offen, dass ich zwar ein ziemlich
belesener Mensch bin, aber
Houellebecq nie
gelesen habe, dazu kann ich also nichts sagen. Aber ich glaube, es
ist eher als Kompliment zu verstehen."
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Songtitel
01. Fragen
02. Britta-Lichtjahre voraus
03. Chinesisches Roulette
04. Happy Song
05. L****
06. Es ist nicht immer leicht
07. Ruf mich nie mehr an
08. Wie ein Smith-Song
09. Enschuldigung!
10. Wir müssen hier raus
11. Was alles fehlt
Pressestimmen
"Eine
zentrale Rolle nimmt die Pärchenlüge ein. Die
beschäftigt Rösinger mindestens seit ihrer Zeit bei
den Lassie Singers, als sie empört sang: »Pärchen
müssen leider draußen bleiben.« Heute klingt das
abgeklärter: »Wir taten was wir konnten/ Und es
konnte doch nicht sein/ Es fängt mit L an und wir
fielen darauf rein«. Ausgerechnet »Wie ein Smith
Song« nennt sich das einzige Lied, das der Liebe
etwas Positives abgewinnen kann: »Denn manchmal sind
wir so wie ein Smith Song/ Manchmal wie Lou Reed,
Perfect day/ Manchmal ein Musical und/ Manchmal auch
gar nichts/ Aber was auch ist es ist immer ok.« So
verneigen sich Britta vor den großen britischen
Helden"
(Kristof Magnusson im Tagesspiegel
vom 02.09.2003)
"In
diesem Land ist das Glück kein Bausparvertrag,
sondern ein Song von den Smiths oder »Lou Reed,
Perfect Day«, und wenn einem im Herbst der »feige
Nieselregen« und der Ostwind zu schaffen macht,
wärmt man sich in seiner Kreuzberger Altbauwohnung
am Pathos vergangener Zeiten. Darum findet sich auf
»Lichtjahre voraus« kurz vor Schluss auch ein
kämpferischer Song von Ton Steine Scherben. »Wir
müssen hier raus« stammt aus dem Jahr 1972, als man
noch fest davon überzeugt war, dass »kein Geld,
keine Waffen« die einzigen Voraussetzungen für ein
Leben in Freiheit seien. Mehr verlangen Britta auch
nicht."
(Kolja Mensing in der TAZ vom
05.09.2003)
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Das Album in den Medien
- GRETHER,
Kerstin (2003): Kein Gefühl auslassen.
Abitreffen in der Hamburger Schule:
Blumfeld, Bernd
Begemann, die Sterne und Britta stehen heute alle nicht mehr
in der Raucherecke herum,
in: Frankfurter Rundschau v. 02.08.
- MAGNUSSON, Kristof (2003):
Echt? Bei mir genauso.
Vier Frauen suchen einen Autor: Britta verabschieden sich
mit "Lichtjahre voraus" vom Liebesglück,
in: Tagesspiegel v. 02.09.
- Inhalt:
MAGNUSSON berichtet u.a. vom
Gastauftritt des Schriftstellers David WAGNER:
"Der
Schriftsteller David
Wagner bestreitet den einzigen Gastauftritt auf dem
sonst geschlossenen Album. Er schrieb eine seiner
Erzählungen zu einem Liedtext um (»Was
alles fehlt«) und singt sogar. Es ist das letzte Lied
und taugt vielleicht als Motto für diese wunderbare Platte:
»Was alles fehlt« – und der Rock, den man sich darauf macht."
-
MENSING, Kolja (2003): Das Beben der Boheme.
Songs jenseits der Erwerbsbiografien: Britta,
in: TAZ v. 05.09.
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Songtitel
01. Sie haben heut abend
Gesellschaft
02.
Ich würde Flyer drucken lassen
03.
Kuschelrock
04.
Bovary 82
05.
Irgendwas ist immer
06.
Ex und Pop
07.
Mein Leben als Hund
08.
Er sah interessanter aus als er letztendlich war
09.
Unglücklich
10.
Die neue Bitterkeit
11.
Ich bin 2 Öltanks
12.
Brauner
13.
Ich glaub ich hab ein Faible für Idioten
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Pressestimmen
"Hinter den Kulissen der Boomtown B.
ist die Stimmung (...) alles andere als euphorisch. Wer
etwa in der Maria am Ostbahnhof verkehrt, dank Publikum
und Preis-Leistungs-Verhältnis einer der netteren Clubs,
stößt immer wieder auf Belege für die von Christiane
Rösinger besungene »Neue Bitterkeit«: Klagen über
schlechte Jobs, den Zerfall alter Szenen, erzwungene
Arbeitsemigration".
(Gunnar Lützow in der TAZ vom
17.01.2000)
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Die Lo-Fi-Boheme in der
Debatte
-
LÜTZOW, Gunnar (2000): After
the goldrush.
Jetset, Jobs, Schulden: In der Boheme grassiert nun die
"Neue Unlockerheit",
in: TAZ v. 17.01.
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-
Christiane Rösinger im WWW
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weiterführende
Links
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