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Christiane Rösinger bei
single-generation.de
zur Hauptseite von Christiane Rösinger: Gespräche, Porträts und
weitere CDs
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Klappentext
"Sehnsucht nach Schicksal? Die Heldin
dieses Romans will nicht länger auf dem heimatlichen
Dorfacker in eine Mohrrübe singen (»Downtown«)! Also
geht sie nach Berlin, wo im Kreuzberg der 80er Jahre
eine Frauenband zusammenfindet, wie sie die Welt
noch nicht gesehen hat. Leider will die Welt sie
auch nicht sehen, und so entwickelt sich die
Sängerin zur Ausgehspezialistin und Vorreiterin
aller prekär beschäftigten Bohemiens. »Ist das ein
Leben, oder ist es ein Exposé?«"
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Rezensionen
WESEMÜLLER, Ellen (2008): Man wurschtelt sich so durch.
Christiane Rösingers autobiografisches Debüt "Das schöne
Leben",
in: Berliner Zeitung v. 27.03.
LÜTZOW, Gunna (2008): Christiane Rösinger will ein schönes
Leben in Crazy Berlin.
"Das schöne Leben". So nennt die für ihre
ironisch-melancholischen Songtexte bekannte Berliner
Musikerin Christiane Rösinger ("Lassie Singers", "Britta")
ihren Debütroman,
in: Berliner Morgenpost v. 28.03.
APIN, Nina (2008): Weg vom Spargelacker.
Von einer, die nach Berlin zog, um die Band fürs Leben zu
finden: Christiane Rösinger, taz-Autorin und Frontfrau der
Band Britta, hat in "Das schöne Leben" ihre Geschichte
aufgeschrieben,
in: TAZ v. 07.04.
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"Rösinger hat eine Art Berliner Gegenstück zu
Rocko Schamonis
»Dorfpunks« verfasst", meint BLUM. |
INGENHOFF, Sebastian (2008): Das Leben hat mehrere Seiten.
Literatur der neue Punkrock? Für die sich
diversifizierenden Kreativen aus dem Spektrum der Popmusik
ist die Schriftstellerei immerhin eine weitere Chance,
(kein) Geld zu verdienen. Christiane Rösinger und Peter
Licht erzählen davon,
in: Intro Nr.161, Juni
TAUDIEN, Judith (2008): Eine Popmusikerin bilanziert,
in: fluter.de v. 22.08.
Neu:
BLUM, Thomas (2008): Pathosfreier Erzählton.
Christiane Rösingers Debütroman "Das schöne Leben"
erzählt vom schwäbischen Kuchenfundamentalismus und den
Tücken des Berliner Alltags,
in: literaturkritik.de,
September
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Songtitel
01. Depressiver Tag
02. Wer wird Millionär
03. Du sprichst in Rätseln
04. Menschenfeind
05. 24 Stunden sind kein Tag
06. Seltsam Seltsam
07. Monster
08. ballade pour m.
09. Ich und Es
10. Dieses Mal
11. Büro Büro
12. Heimi Heimato
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CD-Kritiken
EISMANN, Sonja (2006): Britta.
Bohème oder Unterschicht,
in: Intro Nr.137, April
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"Nachdem man sich in Kunst und Theorie schon lange mit
dem Thema »Ist das noch Bohème
oder Unterschicht?« beschäftigt, sind Britta die erste Band, die
mit ihrer Platte quasi den Soundtrack zur Prekarisierung vorlegt -
gewohnt scharfsichtig, ironisch und subtil",
meint Sonja EISMANN. |
MAUCH, Thomas (2006): Das
Leben ist nie süß genug.
Vom Unglück der letzten Zeit haben Britta sich gut
aufgerappelt - rosig war ihre Lebenssicht noch nie,
in: Rolling Stone, April
ROSE, Pinky (2008): Ein Knaller aus Berlin.
Nah am Alltag, fordernd, böse, freudig erregt… Die Gruppe
Britta besingt auf ihrer neuen Platte Das schöne Leben: "Ist
das noch Bohème oder schon die Unterschicht?“ – So treffend
kann Musik mit deutschen Texten sein!
in: ZEIT Online v. 10.04
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Christiane Rösinger im WWW
www.christiane-roesinger.de
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weiterführende
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