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Georg Diez: Das war die BRD

 
       
     
       
     
       
   

Georg Diez in seiner eigenen Schreibe

 
   
  • DIEZ, Georg (2000): Der Aufkleber,
    Teil 1 der Serie "Das war die BRD",
    in: Süddeutsche Zeitung v. 27.11.
  • DIEZ, Georg (2001): Na Logo!
    Göteborg und die Quellen des gegenwärtigen Antikapitalismus,
    in: Süddeutsche Zeitung v. 18.06.
  • DIEZ, Georg (2004): Bude.
    Deutschland De Luxe,
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 04.01.
    • Kommentar:
      Georg DIEZ hat sich mit dem Soziologen Heinz BUDE, einem Vordenker der Berliner Republik, unterhalten. BUDE gehört zu den Modernisierungsgewinnern der Single-Generation. Diese Aufsteiger tendieren neuerdings zum Neokonservatismus.
      DIEZ zitiert hierzu BUDE:

            
        "daß er Leute wie sich heute vor allem in der CDU finde, daß Familie immer wichtiger werde, die Leute wieder Kinder kriegen und daß die Gewinner von Aufstiegsbewegungen »nicht sonderlich liberal« seien: »Die wollen für ihre Kinder jetzt, daß es gut wird. Die wollen Schulen, wo man sagt, wenn ich da mein Kind hinschicke, dann kann ich damit meine Statusposition sichern in der folgenden Generation«.
      Solche Sachen sagte Heinz Bude, und ich dachte an meine Freunde, die ihre Kinder auf Privatschulen schicken, und fragte mich, ob das also diese Gewinner von Aufstiegsbewegungen waren und wie sie sich dabei fühlten."
  • DIEZ, Georg (2004): Beigbeder,
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 04.04.
    • Kommentar:
      Eigentlich sollte Georg DIEZ über eine Lesung von Frédéric BEIGBEDER schreiben, aber offenbar hat er dazu keine Lust, weshalb er über Michel HOUELLEBECQ schreibt:

            
        "Michel Houellebecq übrigens, der neokonservative Miesepeter, hatte eine Weile einen anderen Doppelgänger im deutschen Feuilleton. Der hieß Uli Beck, war eher ein linksliberaler Schönwetterschreiber und verschwand vor ein paar Jahren mehr und mehr aus den Zeitungen, so wie Houellebecq weniger und weniger schrieb, bis er sich ganz in den Rauch seiner Zigartetten aufgelöst zu haben schien."
            
        Über den Zusammenhang zwischen den Thesen von Ulrich "Uli" BECK und Michel HOUELLEBECQ hat single-dasein.de bereits im Jahr 2000 geschrieben. Bis ins Mitte-Feuilleton war das bisher nicht durchgedrungen.
            
        Nun, da es die Spatzen bereits von allen Dächern pfeifen, dass die Individualisierungsthese zum Ladenhüter geworden ist, wagen auch Mitte-Journalisten das Thema aufzugreifen.
            
        In diesem Zusammenhang wäre vielleicht noch darauf hinzuweisen, dass neulich der Lifestyle-Soziologe Stefan HRADIL, der Mitte der 90er Jahre durch die These vom Single als Pionier der "Single"-Gesellschaft  aufgefallen war, in einer Rezension von Michael VESTERs Buch über den Strukturwandel der Gesellschaft, der "subjektiven" Individualisierungstheorie von Ulrich BECK eine klare Absage erteilte:
            
        "Ausgiebige empirische Untersuchungen deckten auf, dass die alltäglichen Lebensweisen der Menschen keineswegs völlig von ihrer Schichtzugehörigkeit (...) unabhängig sind."
            
        VESTERs Buch über die "pluralisierte Klassengesellschaft" wurde bereits Anfang der 90er Jahre zum ersten Mal veröffentlicht. Damals wollte jedoch noch kein seriöser Mainstream-Soziologe den Begriff Klassengesellschaft verwenden.
            
        Zwei Jahre nach Erscheinen der vollständig überarbeiteten zweiten Auflage von VESTERs Buch lobt nun HRADIL dessen Arbeit methodisch als richtungweisend.
            
        VESTERs Milieueinteilungen scheinen heutzutage jedoch bereits antiquiert, denn neben führenden Elitemilieus und unterprivilegierten Volksmilieus, gibt es bei ihm ein so genanntes mittleres Volksmilieu, das in der politische Debatte auch als alte bzw. neue Mitte gehandelt wird. Hier tun sich jedoch momentan die Gräben auf...
  • DIEZ, Georg (2004): German Psycho.
    Der seltsame Weg des Benjamin von Stuckrad-Barre: Von der Schwierigkeit, mit der Gegenwart auf Augenhöhe zu bleiben,
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 04.04.
    • Kommentar:
      Anlässlich des Nicht-Erscheinens des neuen Buches "Festnetzspeicher der Kontrollgesellschaft - Remix II" (sollte im Februar erscheinen, wurde aber mittlerweile auf Ende Mai verschoben) von Benjamin von STUCKRAD-BARRE, denkt Georg DIEZ am Beispiel des Shooting-Stars über die Popliteraten im Zeitalter der neuen Ernsthaftigkeit nach.

            
        Zwischen dem Roman "Solo-Album" und dem 11. September 2001 vollzog sich nach DIEZ der Aufstieg von STUCKRAD-BARRE zum gleichermaßen geliebten und gehassten Erfolgsschriftsteller. Seinen Abstieg formuliert DIEZ folgendermaßen:
            
        "Seine Denkbewegung aber ging immer mehr fort von der Introspektion (...) hin zu einer Vergewisserung anhand der Oberflächen und der Öffentlichkeit - er verwandelte sich in eine jener Figuren, über die er früher so hingebungsvoll lästern konnte. Wenn Jürgen Drews der Endpunkt ist, dann gelang es Stuckrad-Barre immer schlechter, diese Grenze nicht zu überschreiten. Öffentlichtkeit wurde zu einem Wert an sich. Eine Existenz im Neonlicht. Irgendwann war es nur noch die Notbeleuchtung."
            
        STUCKRAD-BARRE einst Mitglied des popkulturellen Quartetts, das sich mit "Tristesse Royale" einst ein umstrittenes Manifest gab, wird von DIEZ zwei anderen Mitgliedern des Quartetts gegenübergestellt, um Alternativen aufzuzeigen:
            
        "Der andere Weg ist der, den Christian Kracht eingeschlagen hat - und auf seine Weise auch Joachim Bessing, der mit sienem neuen Buch »Rettet die Familie!« jedes Vorurteil bestätigt, wonach die Ironieschübe der neunziger Jahre einnen konservativen Kern oder zumindest eine konservative Konsequenz haben. Kracht jedenfalls (...) hat den Weg gewählt, sich in eine fast mönchisch geprägte Sprach- und Kunstwelt zu retten. Eben die Versenkung als Gegenbewegung zur Verflüchtigung."
  • DIEZ, Georg (2004): Die Macht singt ihre Lieder.
    Falk Richter schreibt und inszeniert Stücke gegen das System - das System bestraft ihn mit Erfolg und Berühmtheit,
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 11.04.
    • Kommentar:
      Georg DIEZ passt die Entwicklung von Falk RICHTER nicht.

            
        Wahrheiten, dafür ist einzig die Frankfurter Allgemeine zuständig! Wer es deshalb wagt, die Medien zu kritisieren, der bekommt es mit der publizistischen Macht von FAS/FAZ zu tun:
            
        "Richter (trägt) eigene Wahrheiten selbstgefällig vor sich her (...).
      Falk Richter ärgert sich, wenn man ihm das sagt. Überhaupt schwankt so ein Gespräch mit ihm ständig zwischen Angriff und Verteidigung, zwischen Ernst und eben dem Lachen, mit dem Richter schnell auch manche Konturen verwischt. Das liegt wahrscheinlich daran, daß sich Richter wie fast kein anderer Dramatiker auf eine Art und Weise für unsere trügerischen Medienwelten interessiert, die man nur durch eine zwiespältige Faszination erklären kann, wobei der bequeme Ekel siegt."

            
        Wohin sollte sich Falk RICHTER dagegen entwickeln?
            
        "In »Amok. Weniger Notfälle« ist das Unbehagen zu spüren, das in der bürgerlichen Welt herrscht. Ein Zustand zwischen Kontrollzwang, Angstattacke und Gewaltexzeß".
  • DIEZ, Georg (2005): Die Armen sind die Avantgarde.
    Nichts wäre verkehrter als Herablassung: Die Kultur der Unterschicht ist womöglich unser aller Zukunft,
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung  v. 06.03.
    • Kommentar:
      Angeblich schreibt man bei der FAS nur noch über etwas wovon man auch etwas versteht.

            
        Georg DIEZ, der eigentlich eher für die Welt  der Reichen und Schönen zuständig ist, will uns nun die Unterschichten erklären.
            
        Dies delegiert er deswegen an so genannte Experten:
            
        "Die Auflösung ganzer Milieuformen sieht etwa Wolfgang Kaschuba, Professor für Europäische Ethnologie an der Berliner Humbold-Universität. Er spricht von der Individualisierung, die die Unterschicht besonders hart trifft, weil mit dem Verschwinden der klassischen Organisationsformen wie Verein oder Arbeit das Wir-Gefühl verloren geht. Ein Drittel der Gesellschaft zählt er zur Unterschicht, nach Kriterien wie Arbeitslosigkeit, Bildung, Einkommen, Milieu. Es gibt immer weniger kinderreiche Unterschichtfamilien, es gibt mehr Singles, mehr Getrennte. Die Vereinzelung führt zu neuen Formen der Organsiation, von der Wiederkehr der Eckkneipe (...) bis zur Tankstelle, die vor allem in ländlichen Gegenden eine Mischung aus Jugendtreff, Disco und Kneipe ist."
            
        Seit 1983 verkündet Ulrich BECK die Auflösungstheorie, wonach Individualisierung - wohlgemerkt ausgehend von den individualisierten Milieus der neuen Mitte - die ganze Gesellschaft erfasst.
            
        Es spricht nichts dafür, dass diese These ausgerechnet heutzutage zutreffend sein sollte. Typischerweise sollten gemäß BECK ja auch die Klassen aufgelöst werden.
            
        Für KASCHUBA ist dagegen dieser Widerspruch kein Thema mehr, denn Klasse und Individualisierung sind für ihn keine ausschließenden Sachverhalte, sondern Individualisierung bezeichnet in dem Artikel nur Kultur- und Konsumphänomene.
            
        Kulturelle Individualisierung bei sozialstruktureller Polarisierung könnte man deshalb diesen Deutungsansatz nennen.
            
        Das mit den Armen als Avantgarde ist auch nicht wirklich ernst gemeint, denn:
            
        "Die Mittelschicht kennt vielleicht die Angst. Die Unterschicht lebt mit den Konsequenzen".
            
        Einzig als Anregungspotential für die zukünftigen Distinktionsspiele einer gelangweilten Oberschicht könnte sie dienen.
            
        Was ängstigt unsere Kulturelite aber am meisten? Das Internet:
            
        "Tassilo geht praktisch nie aus dem Haus, er schaut kein Fernsehen, er hat noch nie ein Buch zu Ende gelesen, er kauft sich keine Musik, er geht nicht ins Kino. Er lebt im Internet. (...). Er verdient auch ein bißchen Geld im Internet. (...). »Ich versuche mir da, eine Existenz aufzubauen«, sagt er. Eine unsichtbare Existenz. (...). Es sit eine zutiefst verunsicherte Schicht, die uns stark prägen wird.
      Man kann fast sagen, daß die Unterschicht eine Avantgarde ist. Sie zeigen uns, wie viele von uns in Zukunft noch leben werden."
  • DIEZ, Georg (2006): Wir Empathiker.
    Gibt es eine Spaltung im deutschen Literaturbetrieb? Eine Antwort auf Hubert Winkels,
    in: Die ZEIT Nr.15 v. 06.04.
  • DIEZ, Georg (2006): Die sexuelle Gegenrevolution.
    Skizzen der demografischen Krise: In ihren Romanen laufen Rabea Edel, Moritz von Uslar und Matthias Keidtel vor der Liebe davon,
    in: Die ZEIT Nr.20 v. 11.05.
    • Kommentar:
      Deutschland hat keine Kinderkrise, sondern eine Liebeskrise oder gar eine Sexkrise. Dies will der Empathiker Georg DIEZ aus 3 Romanen herausdestilliert haben. Passend zur demografischen Krise resümiert er deshalb:

                
       "Es ist (...) nicht damit zu rechnen, dass diese Generation von Schriftstellern besonders viel für die Sicherung der Renten tun wird. Ihre Lebensentwürfe sind von Angst und Vorsicht geprägt und von einer Negativität, die nichts damit zu tun hat, dass der ganze wunderbare Irrsinn der Liebe durchaus eine große Jammernummer sein kann. Die Schnittmuster kommen alle aus jenen imaginären fünfziger Jahren, durch die wir seit einiger Zeit wanken. Und das ungeklärte Verhältnis ist, wie praktisch immer in Deutschland, das zu den eigenen Eltern."
                
       Matthias KEIDTEL (Jahrgang 1967) und Moritz von USLAR (Jahrgang 1970) stehen ein für den deutschen Mann der Generation Golf. Der ist entweder ein heinzerhardthaftes Tantensöhnchen, Marke Nesthocker, oder ein frauenverachtender Männerbündler:
                
       "Der symbolische Tod des Um-die-dreißig-Jährigen kommt an dem Tag, an dem er sich entscheidet, mit Kind und Wäscheklammern und all dem alt zu werden: Der Tag, an dem er sich für die Enge entscheidet, an der er leiden wird, weil er leiden will.
                
       Das ist jedenfalls das Männerbild, das sich fügt, wenn man Matthias Keidtels Antihelden Holm dazu nimmt, der in vielem das Gegenstück zu Gieseking ist".
                
       Nimmt man Felicitas von LOVENBERGs Kritik an Ulf POSCHARDTs Einsamkeitsfibel noch hinzu, dann hätte man die drei männlichen Prototypen komplett, die uns geradewegs in den demografischen Abgrund führen werden.
                
       Was bleibt aber, wenn man diesen Authentizitätsschmarrn der Empathiker, die zwischen Leben und Roman einen direkten Zusammenhang konstruieren, durchdringt?
                
       Es ist ja kein Zufall, dass Moritz von USLAR und die Popliteraten der Generation Golf Journalisten und Schriftsteller in Personalunion sind. Von daher gibt es zuallererst einen Zusammenhang zwischen dem Popjournalismus der urbanen Feuilletons und den Romanen, der sich am offensichtlichsten beim "Urvater" Joachim LOTTMANN kundtut.
                
       Nicht zwischen demografischem Wandel und Roman besteht also ein enger Zusammenhang, sondern zwischen der Debatte um den demografischen Wandel und dem Roman.
                
       Der Versuch von DIEZ, aus dem Verhalten von Romanfiguren die deutsche Rentenkrise abzuleiten, mag für Empathiker und ihre Fangemeinde einleuchtend sein, nur mit der Realität hat das eben nichts zu tun.
  • Neu:
    DIEZ, Georg (2009): Der Tod meiner Mutter.
    Im Tod ist jeder allein, und was uns bleibt, ist nur die Möglichkeit, ein letztes Mal "Auf Wiedersehen" zu sagen: Ein Sohn nimmt Abschied,
    in: SZ-Magazin Nr.34 v. 21.08.
 
       
   

Interviews von Georg Diez

 
   
  • DIEZ, Georg (2002): Der Mann, den die Frauen liebten.
    Leben ist wie Jazz: Der Fotograf David Bailey über die Magie der Bilder, das Elend der Demokratie und den Charme der Arbeiterklasse,
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 20.10.
    • Inhalt:
      Georg DIEZ unterhält sich mit David BAILEY, der folgendermaßen charakterisiert wird:

            
        "Er ist der Mann, der dem Geist der sechziger Jahre ein Gesicht gegeben hat: Bailey, 64, wurde als Modefotograf berühmt, sein Leben lieferte die Vorlage für Michelangelo Antonionis Film »Blow-up« - eine Hommage an das »Swinging London«, dessen Geschichte gerade der amerikanische Autor Shawn Levy in seinem Buch »Ready, Steady, Go« nachgezeichnet hat."
 
       
   

Georg Diez (Hrsg.): Das war die BRD.
Fast vergessene Geschichten (2001)
München: Goldmann

 
   
 
 

Klappentext

"Die Rede ist von Deutschland, da geraten die Begriffe leicht durcheinander. Die Berliner Republik formiert sich noch, und wenn man schon nicht recht weiß, was das neue Deutschland sein soll, so kann man im Rückblick immerhin sagen, was das alte war: ein Land wie eine Produktpalette, wie ein Versandhauskatalog, wie ein Warenkorb. Die vergangene Bundesrepublik lässt sich am besten anhand der Gegenstände beschreiben, die in diesem Warenkorb zu finden waren. Vierzig Autoren gehen jeweils von einem konkreten Gegenstand aus, anhand dessen sie Stimmungslagen, Zustände und Verkrustungen der BRD beschreiben. "

 
 
 
       
   
  • Rezensionen

    • fehlen noch
 
   
  • Eine SZ-Serie erklärt der Generation Golf die BRD als Warenkorb

    • DIEZ, Georg (2000): Der Aufkleber,
      Teil 1 der Serie "Das war die BRD",
      in: Süddeutsche Zeitung v. 27.11.
    • WILLEMSEN, Roger (2000): Der Alden-Schuh,
      Teil 2 der Serie "Das war die BRD",
      in: Süddeutsche Zeitung v. 04.12.
    • SCHINDHELM, Michael (2000): Onkel Otto,
      Teil 3 der Serie "Das war die BRD",
      in: Süddeutsche Zeitung v. 11.12.
    • SEIDL, Claudius (2000): Die Tür des P1,
      Teil 4 der Serie "Das war die BRD",
      in: Süddeutsche Zeitung v. 21.12.
    • BERNARD, Andreas (2001): Die Kicker-Stecktabelle,
      Teil 5 der Serie "Das war die BRD",
      in: Süddeutsche Zeitung v. 10.01.
    • DIEDERICHSEN, Diedrich (2001): Der Reisebürosonderzug,
      Teil 6 der Serie "Das war die BRD",
      in: Süddeutsche Zeitung v. 25.01.
    • ZAIMOGLU, Feridun (2001): Der Nudelsalat,
      Teil 7 der Serie "Das war die BRD",
      in: Süddeutsche Zeitung v. 31.01.
    • SCHRÖDER, Jörg (2001): Der Jaguar,
      Teil 8 der Serie "Das war die BRD",
      in: Süddeutsche Zeitung v. 08.02.
    • MAAK, Niklas (2001): Die Capri-Sonne,
      Teil 9 der Serie "Das war die BRD",
      in: Süddeutsche Zeitung v. 15.02.
    • DÖRRIE, Doris (2001): Das Trockenshampoo,
      Teil 10 der Serie "Das war die BRD",
      in: Süddeutsche Zeitung v. 22.02.
    • WINTER, Michael (2001): Die Kachel,
      Teil 11 der Serie "Das war die BRD",
      in: Süddeutsche Zeitung v. 01.03.
    • ALTENBURG, Matthias (2001): Die Juno-Zigarette,
      Teil 12 der Serie "Das war die BRD",
      in: Süddeutsche Zeitung v. 08.03.
    • LAPPIN, Elena (2001): Der Maximantel.
      Teil 13 der Serie "Das war die BRD",
      in: Süddeutsche Zeitung v. 15.03.
    • KREYE, Andrian (2001): Die Kelle.
      Teil 14 der Serie "Das war die BRD",
      in: Süddeutsche Zeitung v. 22.03.
    • SCHLINGENSIEF, Christoph (2001): Die Fleischwurst.
      Teil 15 der Serie "Das war die BRD",
      in: Süddeutsche Zeitung v. 29.03.
    • ZIELKE, Anne (2001): Der Pass.
      Teil 16 der Serie "Das war die BRD",
      in: Süddeutsche Zeitung v. 04.04.
    • GABANYI, Stefan (2001): Racke Rauchzart.
      Teil 17 der Serie "Das war die BRD",
      in: Süddeutsche Zeitung v. 11.04.
    • NEUMEISTER, Andreas (2001): Der Dual-Plattenspieler.
      Teil 18 der Serie "Das war die BRD",
      in: Süddeutsche Zeitung v. 18.04.
    • TIMMERBERG, Helge (2001): Das Palästinensertuch.
      Teil 19 der Serie "Das war die BRD",
      in: Süddeutsche Zeitung v. 25.04.
    • BERG, Sybille (2001): Der Trainingsanzug.
      Teil 20 der Serie "Das war die BRD",
      in: Süddeutsche Zeitung v. 03.05.
    • WINKLER, Willi (2001): Das RAF-Fahndungsplakat.
      Teil 21 der Serie "Das war die BRD",
      in: Süddeutsche Zeitung v. 09.05.
    • GRAF, Dominik (2001): Die Elastolin-Figur.
      Teil 22 der Serie "Das war die BRD",
      in: Süddeutsche Zeitung v. 17.05.
    • BILLER, Maxim (2001): Der Joint.
      Teil 23 der Serie "Das war die BRD",
      in: Süddeutsche Zeitung v. 31.05.
    • OSWALD, Georg M. (2001): Die Pershing.
      Teil 24 der Serie "Das war die BRD",
      in: Süddeutsche Zeitung v. 07.06.
    • KOPETZKY, Steffen (2001): Perry Rhodan.
      Teil 25 der Serie "Das war die BRD",
      in: Süddeutsche Zeitung v. 15.06.
    • NICKEL, Eckhart (2001): Das Krabbenbrötchen von Gosch.
      Teil 26 der Serie "Das war die BRD",
      in: Süddeutsche Zeitung v. 21.06.
    • BÖNT, Ralf (2001): Die Wrangler.
      Teil 27 der Serie "Das war die BRD",
      in: Süddeutsche Zeitung v. 28.06.
    • KEIL, Christopher (2001): Der Puma-Schuh.
      Teil 28 der Serie "Das war die BRD",
      in: Süddeutsche Zeitung v. 06.07
    • MATZIG, Gerhard (2001): Die Carrera-Bahn.
      Teil 29 der Serie "Das war die BRD",
      in: Süddeutsche Zeitung v. 18.07
    • OSTERMAIER, Albert (2001): Die Musik-Cassette.
      Teil 30 der Serie "Das war die BRD",
      in: Süddeutsche Zeitung v. 26.07
    • KNAPP, Gottfried (2001): Der Klodeckelbezug.
      Teil 31 der Serie "Das war die BRD",
      in: Süddeutsche Zeitung v. 02.08.
    • NIERMANN, Ingo (2001): Westberlin.
      Teil 32 der Serie "Das war die BRD",
      in: Süddeutsche Zeitung v. 09.08.
    • HÖBEL, Wolfgang (2001): Das Trimm-Dich-Männchen.
      Teil 33 der Serie "Das war die BRD",
      in: Süddeutsche Zeitung v. 17.08.
      • Inhalt:
        HÖBEL hat einen Irrtum in Florian ILLIES' Bestseller entdeckt:
              
          "Die 'Jogger' fanden bereits in der BRD der siebziger Jahre so viele Nachahmer, dass Kardiologen sich bald über eine bedenkliche Häufung von Todesfällen beim Laufen sorgten. (Hier irrt übrigens Florian Illies in seinem schönen Bestseller 'Generation Golf' : Er datiert den 'Paradigmenwechsel' durch die Verwandlung des Wortes Dauerlaufen in Joggen im deutschen Sprachgebrauch auf Mitte der Achtziger Jahre – in Wahrheit war das Wort schon in den Siebzigern so populär, dass der Spiegel dem Volkssport 'Jogging – Spaß am Laufen' 1978 eine Titelgeschichte widmete.)"
    • ALTHEN, Michael (2001): Tri Top.
      Teil 34 der Serie "Das war die BRD",
      in: Süddeutsche Zeitung v. 22.08.
    • MAKOWSKY, Arno (2001): Der VW-Käfer.
      Teil 35 der Serie "Das war die BRD",
      in: Süddeutsche Zeitung v. 29.08.
    • GAUS, Günter (2001): Die "DDR".
      Teil 36 der Serie "Das war die BRD",
      in: Süddeutsche Zeitung v. 07.09
 
   

Weiterführende Links

 
     
   
 
   

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webmaster@single-generation.de Erstellt: 01. November 2001
Update: 31. August 2009