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Heinz Strunk: Fleisch ist
mein Gemüse & Fleckenteufel
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Heinz Strunk in seiner eigenen Schreibe
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- STRUNK, Heinz
(2005): Hühner & Idioten.
Was ist dran am deutschen Pop?
in: Rolling Stone, Juli
- Inhalt:
STRUNK bekennt sich zur Hamburger Schule (Blumfeld
und Tocotronic) und schmäht den
Epigonen-Pop von Juli bis Madsen.
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Heinz Strunk
im Gespräch
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GALORE-Titelheld:
Heinz Strunk |
- SCHALLENBERG, Jörg (2008): "Der späte
Erfolg ist der schönere",
Heinz Strunk im Gespräch,
in: Galore Nr.38, April
-
BRINKMANN, Lars (2008): Die ewige Wurstelei.
Rechtzeitig vor der Veröffentlichung des neuen Romans "Die Zunge
Europas" kommt die Verfilmung von Heinz Strunks Debüt in die Kinos.
Eine Komödie zum Weinen? Eine Tragödie zum Lachen? Alter Buck in neuen
Schläuchen?
in: Intro Nr.159, April
-
HELDNER, Robert & Philip BOGDAHN (2009): "Jeder Mensch hat die
verdammte Pflicht, aus seinem kleinen Scheißleben etwas zu machen".
Ein Gespräch mit Heinz Strunk,
in: tazblog v. 26.01.
-
NEUMANN, Olaf (2009): Die männliche Antwort auf Charlotte Roches
"Feuchtgebiete".
"Fleckenteufel"-Autor Heinz Strunk im Interview,
in: Nürnberger Nachrichten v. 24.01.
- Inhalt:
Heinz Strunk u.a. zur Kinderlosigkeit:
"Unser
Sexleben ist überwiegend auf Spaß ausgerichtet. Sind Kinder für Sie
keine Option?
Strunk: Das will ich
nicht. Ich kann mir nicht vorstellen, ein Kind jeden Tag zur Schule zu
bringen. Nie in meinem Leben habe ich auch nur den geringsten Wunsch
verspürt, mich fortzupflanzen. Ich halte es da wie Karl Lagerfeld.
Leuten wie mir wird immer Egoismus unterstellt. Ich leiste aber
auf meine Art auch etwas für die Gesellschaft. Das, was ich
weiterzugeben habe, tue ich in meiner Kunst."
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Klappentext
"Deep
in my heart, I do believe, we shall overcome some
day. Ich atme tief ein. Meer, Holz, Salz, Mücken,
verbranntes Stockbrot. Mein Arsch brennt wie das
Osterfeuer, aber plötzlich laufen mir Tränen über
das Gesicht: Ich spüre, dass ich so etwas
wahrscheinlich nie wieder erleben werde. Wenn ich
irgendwann einmal erwachsen bin, wird sich mein Herz
verschließen und ich werde mich mit der Erinnerung
an die paar glücklichen Momente von Kindheit und
Jugend begnügen müssen.
Ich weiß, dass
ich Recht habe."
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Rezensionen
-
FASTHUBER, Sebastian (2009): Schwer verstopft und dauernd
geil,
in: Falter Nr.4 v. 21.01.
-
RÜTHER, Tobias (2009): Thorstens Beschwerden.
Heinz Strunk hat einen neuen Roman geschrieben.
"Fleckenteufel" will eine männliche Antwort auf Charlotte
Roches "Feuchtgebiete" sein. Aber kann so etwas überhaupt
gelingen?
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 23.01.
-
WEBER, Julian (2009): Magna Charta der Darmwinde.
Der Duft des Jahres 1977: Elvis stirbt, und ein junger
Mann ist im Ferienlager an der Ostsee. Heinz Strunk erzählt
politisch unkorrekt vom "Fleckenteufel" und ergänzt damit
Charlotte Roches "Feuchtgebiete", das Cover blau statt rosa
eingefärbt ,
in: TAZ
v. 28.01.
-
GROTE, Lars (2009): Weil ich ein Junge bin.
Heinz Strunks "Fleckenteufel" ist seine Antwort auf die
"Feuchtgebiete",
in: Märkische Allgemeine v. 01.02.
- Neu:
SCHMIDT, Christopher (2009): In Löffelchenstellung.
Faulige Körpergase, geronnene Waschlappen und mangelnde
Erfahrung: Heinz Strunks neuer Roman "Fleckenteufel" will in
den Feuchtgebieten mitschwimmen,
in:
Süddeutsche Zeitung v. 04.02.
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Klappentext
"Wie
es ist, in Harburg aufzuwachsen, das weiß Heinz
Strunk genau. Harburg, nicht Hamburg. Mitte der 80er
ist Heinz volljährig und hat immer noch Akne, immer
noch keinen Job, immer noch keinen Sex. Doch dann
wird er Bläser bei Tiffanys, einer Showband, die auf
den Schützenfesten zwischen Elbe und Lüneburger
Heide bald zu den größten gehört. Aber auch das
Musikerleben hat seine Schattenseiten: traurige
Gaststars, heillose Frauengeschichten, sehr fettes
Essen und Hochzeitsgesellschaften, die immer nur
eins hören wollen: »An der Nordseeküste« von Klaus
und Klaus."
Pressestimmen
"Die historische Leistung von Heinz Strunk ist es,
den wohl ersten Roman im Mucker-Milieu geschrieben
zu haben. Der Mucker, muss man dazu wissen, ist eine
Art Subspezies des Musikers. Seine Eigenart besteht
darin, dass er auf seinem Instrument zwar alles
kann, aber dennoch nicht musikalisch ist. Mucker
spielen problemlos vom Blatt, aber eben ohne Herz
und Seele."
(Andreas Hartmann in der TAZ vom
05.01.2005)
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Berichte von Lesungen
-
TUSCHICK, Jamal
(2005): Rache in Lüneburg.
Heinz Strunk erholt sich und erinnert sich im Mousonturm,
in: Frankfurter Rundschau v. 29.01.
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Der Roman in der Debatte
- GEER, Nadja (2005): Die
Dritte Welt der Musik.
Deutsche
Tanzmusiker sind hässlich und anspruchslos, sagt Heinz
Strunk, der selbst einer war. Stimmt das noch? Ein
Ortstermin beim Schützenfest,
in: Tagesspiegel v. 26.02.
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weiterführende
Links
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