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Heinz Strunk: Fleisch ist mein Gemüse & Fleckenteufel

 
 
     
 
     
 
   

Heinz Strunk in seiner eigenen Schreibe

 
   
  • STRUNK, Heinz (2005): Hühner & Idioten.
    Was ist dran am deutschen Pop?
    in: Rolling Stone, Juli
    • Inhalt:
      STRUNK bekennt sich zur Hamburger Schule (Blumfeld und Tocotronic) und schmäht den Epigonen-Pop von Juli bis Madsen.
 
 
   

Heinz Strunk im Gespräch

 
   
GALORE-Titelheld:
Heinz Strunk
 
 
 

Fleckenteufel (2009)
Berlin: Rowohlt Verlag

 
 
 

Klappentext

"Deep in my heart, I do believe, we shall overcome some day. Ich atme tief ein. Meer, Holz, Salz, Mücken, verbranntes Stockbrot. Mein Arsch brennt wie das Osterfeuer, aber plötzlich laufen mir Tränen über das Gesicht: Ich spüre, dass ich so etwas wahrscheinlich nie wieder erleben werde. Wenn ich irgendwann einmal erwachsen bin, wird sich mein Herz verschließen und ich werde mich mit der Erinnerung an die paar glücklichen Momente von Kindheit und Jugend begnügen müssen.

Ich weiß, dass ich Recht habe."

 
 
 
 
 
   

Fleisch ist mein Gemüse (2004).
Eine Landjugend mit Musik
Berlin: Rowohlt Verlag

 
   
 
 

Klappentext

"Wie es ist, in Harburg aufzuwachsen, das weiß Heinz Strunk genau. Harburg, nicht Hamburg. Mitte der 80er ist Heinz volljährig und hat immer noch Akne, immer noch keinen Job, immer noch keinen Sex. Doch dann wird er Bläser bei Tiffanys, einer Showband, die auf den Schützenfesten zwischen Elbe und Lüneburger Heide bald zu den größten gehört. Aber auch das Musikerleben hat seine Schattenseiten: traurige Gaststars, heillose Frauengeschichten, sehr fettes Essen und Hochzeitsgesellschaften, die immer nur eins hören wollen: »An der Nordseeküste« von Klaus und Klaus."

Pressestimmen

"Die historische Leistung von Heinz Strunk ist es, den wohl ersten Roman im Mucker-Milieu geschrieben zu haben. Der Mucker, muss man dazu wissen, ist eine Art Subspezies des Musikers. Seine Eigenart besteht darin, dass er auf seinem Instrument zwar alles kann, aber dennoch nicht musikalisch ist. Mucker spielen problemlos vom Blatt, aber eben ohne Herz und Seele."
(Andreas Hartmann in der TAZ vom 05.01.2005)

 
 
 
 
 
 
  • Berichte von Lesungen

    • TUSCHICK, Jamal (2005): Rache in Lüneburg.
      Heinz Strunk erholt sich und erinnert sich im Mousonturm,
      in: Frankfurter Rundschau v. 29.01.
 
  • Der Roman in der Debatte

    • GEER, Nadja (2005): Die Dritte Welt der Musik.
      Deutsche Tanzmusiker sind hässlich und anspruchslos, sagt Heinz Strunk, der selbst einer war. Stimmt das noch? Ein Ortstermin beim Schützenfest,
      in: Tagesspiegel v. 26.02.
 
 
   

weiterführende Links

 
     
 
   

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webmaster@single-generation.de Erstellt: 06. Juli 2005
Update: 05. Februar 2009