[ popkulturelle Bohème ] [ Musik-Index ] [ Suche ] [ News ] [ Homepage ]

 
       
   

Jens Friebe: Vorher Nachher Bilder

 
       
     
       
     
       
   

Jens Friebe in seiner eigenen Schreibe

 
       
   
  • FRIEBE, Jens (2003): Kishon für Neuarme.
    Die Generation Golf ist in der Spießer-Tristesse angekommen, und mit ihr das Rolemodel Florian Illies,
    in: Jungle World Nr.32 v. 30.07.
  • FRIEBE, Jens (2004): Mein Privatweg zum Ruhm.
    Die erste Band, der erste Ritter, das erste Album. Jens Friebe erzählt, wie er Popsänger wurde,
    in: Jungle World Nr.15 v. 31.03.
  • FRIEBE, Jens (2005): Atmosphären voller Wärme und Gefahr.
    Kolumne "Ausgehen und Rumstehen",
    in: TAZ Berlin v. 14.12.
 
       
   

Jens Friebe: Porträts und Gespräche

 
     
       
   

Jens Friebe in der Debatte

 
   
  • BÜSSER, Martin (2005): Friebe. Der Mann hinter... Jens.
    Ex-Punk Alfred Hilsberg hat ihn zum Popstar gemacht - indem er ihm seinen Stil ließ,
    in: Tagesspiegel v. 25.09.
 
       
   

Interviews von Jens Friebe

 
   
  • FRIEBE, Jens (2004): Sven Regener über Linksradikalismus.
    Der Romanautor und Musiker spricht mit Jens Friebe über einen gewichtigen Teil seiner Vergangenheit, schließlich ist diese der von Herrn Lehmann einmal mehr nicht ganz unähnlich,
    in: Musikexpress, Oktober
 
       
   

Das mit dem Auto ist egal, Hauptsache dir ist nichts passiert (2007)
Zickzack/Indigo

 
   
 
 

Zitat:

Jens Friebe zum Cover

"Christina Mohr: Ist das Cover mit dem rosa Blütenzweig eine bewusste Reminiszenz an Brittas Album »Das schöne Leben« ?
Jens Friebe: Der Kirschblütenzweig war nicht meine Idee, sondern die der Designerin Tina Hennefarth. Ich habe die Verbindung aber natürlich bemerkt und gerne zugelassen..."
(satt.org v. 23.09.2007)

 
 
 
       
   
  • CD-Kritiken

    • fehlen noch
 
       
   

52 Wochendenden (2007).
Texte zum Durchmachen
Köln: Kiepenheuer & Witsch

 
   
 
 

Klappentext

"Ein Mann zieht durch die Nacht – mal in Berlin, mal anderswo

Immer wenn es am schönsten wird, hört die Woche auf, bzw. die Woche ist meist am schönsten, wenn sie aufhört. 52 Wochenenden lang überspringt Jens Friebe einfach den Rest und schreibt, wo es einen hintreibt von Freitag bis Sonntag. Als Musiker gehört er zu den Erben von Rio Reiser, die »Zeit« nennt ihn den »Berliner Popstar aus Lüdenscheid«, als Autor ist er eine große Entdeckung.
Jens Friebe veröffentlichte einige Schallplatten, die »In Hypnose« oder »Vorher Nachher Bilder« heißen. Das war im letzten Jahr, und die Schallplattenfirma verlangt nach neuer Songwriter-Kunst, aber die soll erst 2007 in die Läden kommen. Gut ein Jahr, das gefüllt werden muss: mit den Besuchen in einem linken Jugendzentrum, in dem die Jeunesse dorée ihre Rhabarberlimonade schlürft, mit Auftritten, Lesungen und den vielen anderen tausend Möglichkeiten, wie man ein Wochenende würdevoll begeht. Da wollen Kunstausstellungen mit Musikeinlagen eröffnet werden, Köln sollte man auch in diesem Jahr besuchen, zumindest um die guten alten Zeiten für eine Nacht im Studio 672 zu beschwören. Am Anfang des Jahres begleitet der Privatmann Friebe die Berliner Band Britta auf ihrer Tour, fährt anschließend mit seiner Schwester nach Tokio, springt gelegentlich als Gastmusiker ein, wenn er gebraucht wird, dann ist man wieder in München oder in Hessen, Bremen oder auf der Kastanienallee. Unglaublich viele Partys, Konzerte und sonstige Feierlichkeiten werden besucht. Mitgenommen hat Jens Friebe Eindrücke, die hier nun versammelt sind.

Etwas handfester ausgedrückt: Herausgekommen ist ein Tagebuchroman im Schnelldurchlauf, mal essayistisch, mal höchst poetisch. Die Subkultur wird nicht, wie sonst oft, in Form einer generalisierenden Draufsicht, einer Aufzählung von Clubs, Äußerlichkeiten und Getränkevorlieben behandelt, sondern liebevoll von innen geschildert. Ihre Veteranen, vor allem ihre noch unbesungenen oder zu Unrecht gesunkenen Sterne, werden gewürdigt und kommen zu Wort."

 
 
 
       
     
   
  • Rezensionen

    • SUMMEN, Maurice (2007): Jens Friebe: 52 Wochenenden,
      in: Intro Nr.15, Juni
      • Inhalt:
        "
        Jens Friebe ist natürlich ein Introid, einer, der sich als Teil der Social-Beat-Bewegung sieht – und dann schon wieder nicht mehr. Nein, eigentlich gibt es nichts, was Herr Friebe wirklich ist.
        Danach sucht er nämlich die ganze Zeit, in der »Creme de la Boheme« in Berlin. (...).Politisch ist Friebe eher jemand, der durch eine ambivalente Haltung den Rock’n’Roll aus seinem Leben herauszukitzeln versucht
        ", meint SUMMEN.
 
       
   

Vorher Nachher Bilder (2004)
Zickzack/Indigo

 
   
 
 

Songtitel

1. Gespenster
2. Wenn man euch die Geräte zeigt
3. Cast a shadow
4. Bring mich zum Wagen
5. Star
6. Lied ohne Botschaft
7. Vorher Nachher Bilder
8. Dann sagst du auf Wiedersehen
9. Deutsches Kino
10. Körper
11. Stehen geblieben

Zitat:

Stehen geblieben

"Es war vor einem Jahr
Ich ging in eine Bar
Du warst schon vorher da
Wir lernten uns kennen

Seitdem sind wir zusammen
Heut rufst du bei mir an
Du sagst etwas und dann
Dann bin ich dran

Aber wo waren wir stehen geblieben
Wo waren wir stehen geblieben
Ging es vielleicht darum
Dass wir uns nicht mehr lieben

Wir teilten einen Raum
Wir teilten einen Traum
Wir dachten wohl kaum
Kaum an Trennen

Wir hatten wenig an
Wir hatten einen Plan
Wir wussten nur nicht wann

Und wo waren wir stehen geblieben
Wo waren wir stehen geblieben
Ging es vielleicht darum
Dass wir uns nicht mehr lieben"

 
 
 
       
   
  • CD-Kritiken

    • fehlen noch
 
     
   

weiterführende Links

 
     
   
 
   

Bitte beachten Sie:
single-generation.de ist nicht verantwortlich für die Inhalte externer Internetseiten

 
   
 
     
   
 
   
© 2002-2007
Bernd Kittlaus
webmaster@single-generation.de Erstellt: 26. Oktober 2004
Update: 25. September 2007
Counter Zugriffe seit
dem 03.Juni 2002