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Die popkulturelle Bohème

Pop als Lifestyle

 
       
   

Verzeichnis: Die popkulturelle Bohème

Hinweis: Das Verzeichnis ist noch im Aufbau begriffen!

 
       
     
     
     
   

Das Musikmagazin SPEX

 
   
  • BARTELS, Gerrit (2000): Cooles Wissen in Dauerkrise.
    Schluck! "Spex", das Traditionsorgan der Popweltanschauung, wurde an einen Münchner Verlag namens Piranha verkauft,
    in: TAZ v. 26.01.
  • TERKESSIDIS, Mark (2000): Langer Abschied vom Anderssein.
    "Spex" galt einmal für viele Leute als "die beste Band Deutschlands". Doch der Niedergang für das Zentralorgan der Popdissidenz begann schon in den frühen Neunzigern. Ein Rückblick aus beteiligter Sicht,
    in: TAZ v. 17.02.
  • KLANTEN, Robert (2000): "Spex". Der Sieg des Konzepts.
    Pop-Standort Deutschland: Die Zeitschrift wird 20,
    in: Tagesspiegel v. 15.08.
  • KIRCHNER, Barbara (2000): Die Spex wird zwanzig.
    Ein melancholisch-feministischer Geburtstagsgruß,
    in: Frankfurter Rundschau v. 17.08.
  • DAX, Max (2005): Die Last der lebenden Legende.
    Medien: Nachruf auf die Bibel des Popjournalismus - die Musikzeitschrift "Spex" feiert ihren 25. Geburtstag,
    in: Welt am Sonntag v. 21.08.
    • Inhalt:
      Max DAX erinnert an die goldenen Zeiten der Zeitschrift Spex:

                
      "»Spex« wurde 1980 von Gerald Hündgen gegründet, aber erst unter Diedrich Diederichsen und dessen theoretischer Führung entwickelte sich »Spex« ab 1983 zum verbindlichen Medium für jene Generation, die keine Revolutionen und keine Verteilungskämpfe mehr zu führen hatte. Dieses Vakuum füllte die »Spex«-Redaktion mit einer ebenso tief empfundenen wie hedonistisch ausgelebten Gegnerschaft gegen den musikalischen Mainstream und die allzu behäbige und selbstzufriedene Republik.
                
      (...).
      Die Leser liebten die Achterbande Diedrich und Detlef Diederichsen, Clara Drechsler, Jutta Koether, Ralf Niemczyk, Lothar Gorris, Dirk Scheuring und Michael Ruff für ihren Anspruch, jede Musik als Spiegelbild der jeweiligen Zeit und ihrer gesellschaftlichen Verhältnisse zu sehen.

                
      (...).
      Für die Generation Spex waren Diederichsen und Konsorten daher das, was für ihre linksliberalen Eltern Hans-Magnus Enzensberger mit seinem »Kursbuch« und Jörg Schröder vom März-Verlag gewesen sein mögen - Aufrechte, die für das Wahre und Gute kämpften."
  • SUNDERMEIER, Jörg (2005): Das coole Wissen.
    Vor 25 Jahren wurde die Spex gegründet. Sie gab vor, was man kaufen, hören, lesen musste,
    in: Jungle World Nr.34 v. 24.08.
  • RÜTHER, Tobias (2005): Botaniker.
    Das Musikmagazin "Spex" wird 25 Jahre alt,
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 28.08.
 
   

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Update: 09. Januar 2009
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