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Elisa Streuli: Alleinleben in der Schweiz

 
       
     
       
     
       
   

Elisa Streuli in ihrer eigenen Schreibe

 
     
       
   

Elisa Streuli im Gespräch

 
   
  • fehlt noch
 
       
   

Reichtum in der Schweiz (2002).
Porträts, Fakten, Hintergründe
(zusammen mit Ueli Mäder)
Zürich: Rotpunkt Verlag

 
   
 
 

Klappentext

"In der Schweiz verfügen 3 Prozent der Steuerpflichtigen über gleich viel Vermögen wie die übrigen 97 Prozent. Die 300 Reichsten besitzen ein Vermögen von 374 Milliarden Franken. Die 100 reichsten Schweizer verzeichneten in den letzten zehn Jahren einen Vermögenszuwachs von 450 Prozent.

Ueli Mäder und Elisa Streuli leuchten die Hintergründe des Reichtums aus: Sie liefern Zahlen und Fakten, untersuchen die Bedeutung von Reichtum für Wirtschaft und Gesellschaft – und sie haben Gespräche mit dreißig Reichen geführt.
Diese Gespräche bringen markante Persönlichkeiten zum Vorschein und werfen ein Licht auf das Selbstverständnis von Reichen. Fühlen sich Reiche gesellschaftlich verantwortlich? Wie argumentieren etwa Reiche, die beträchtliche Mittel für soziale Zwecke zur Verfügung stellen? Wie beantworten Reiche die Frage nach der sozialen Verträglichkeit von Reichtum?
Die Autoren halten die Verteilungsfrage derzeit für die soziale Frage schlechthin. Es wäre, so ihr Fazit, buchstäblich ein Armutszeugnis für unsere demokratische Gesellschaft, wenn der soziale Ausgleich oder gar die Existenzsicherung vom großzügigen Goodwill einzelner Reicher abhinge."

 
 
       
   
  • Elisa Streuli in den Medien

    • Neu:
      HE (2005): Einsamkeit - freiwillig gewählt oder erlitten.
      Caritas Schweiz sucht Konturen eines Problemkomplexes,
      in: Neue Zürcher Zeitung v. 17.01.
      • Inhalt:
        Gibt es einen Zusammenhang zwischen der Zunahme des Alleinlebens und Einsamkeit, das ist eine zentrale Frage des Artikels:

              
          "Obwohl der Anteil der Ein-Personen-Haushalte seit 1960 von 14 Prozent auf 36 Prozent (in Städten sogar auf über 50 Prozent) gestiegen ist, lässt sich allein daraus nicht eine Zunahme der Vereinsamung in analogem Ausmass ableiten. Die Basler Soziologin Elisa Streuli erinnerte daran, dass es nur 15 Prozent der Personen sind, die allein leben - bei Jüngeren auch bedingt durch längere Ausbildungszeiten, bei den Alten vorab durch Verwitwung -, und dass auch diese oft regelmässige Sozialkontakte pflegen. Der Zürcher Altersforscher François Höpflinger hat dafür die Formel «Intimität auf Abstand» geprägt.
 
   

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Update: 31. August 2005
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