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Elisa Streuli:
Alleinleben in der Schweiz
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Elisa Streuli in
ihrer eigenen Schreibe
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Elisa Streuli im
Gespräch
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Klappentext
"In der Schweiz verfügen 3 Prozent der
Steuerpflichtigen über gleich viel Vermögen wie die
übrigen 97 Prozent. Die 300 Reichsten besitzen ein
Vermögen von 374 Milliarden Franken. Die 100
reichsten Schweizer verzeichneten in den letzten
zehn Jahren einen Vermögenszuwachs von 450 Prozent.
Ueli Mäder und Elisa Streuli leuchten
die Hintergründe des Reichtums aus: Sie liefern
Zahlen und Fakten, untersuchen die Bedeutung von
Reichtum für Wirtschaft und Gesellschaft – und sie
haben Gespräche mit dreißig Reichen geführt.
Diese Gespräche bringen markante Persönlichkeiten
zum Vorschein und werfen ein Licht auf das
Selbstverständnis von Reichen. Fühlen sich Reiche
gesellschaftlich verantwortlich? Wie argumentieren
etwa Reiche, die beträchtliche Mittel für soziale
Zwecke zur Verfügung stellen? Wie beantworten Reiche
die Frage nach der sozialen Verträglichkeit von
Reichtum?
Die Autoren halten die Verteilungsfrage derzeit für
die soziale Frage schlechthin. Es wäre, so ihr
Fazit, buchstäblich ein Armutszeugnis für unsere
demokratische Gesellschaft, wenn der soziale
Ausgleich oder gar die Existenzsicherung vom
großzügigen Goodwill einzelner Reicher abhinge."
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Elisa Streuli in den Medien
- Neu:
HE (2005):
Einsamkeit - freiwillig gewählt oder erlitten.
Caritas Schweiz sucht Konturen eines Problemkomplexes,
in: Neue Zürcher Zeitung v. 17.01.
- Inhalt:
Gibt es einen Zusammenhang zwischen
der Zunahme des Alleinlebens und
Einsamkeit, das ist eine
zentrale Frage des Artikels:
"Obwohl
der Anteil der Ein-Personen-Haushalte seit 1960 von 14
Prozent auf 36 Prozent (in Städten sogar auf über 50
Prozent) gestiegen ist, lässt sich allein daraus nicht eine
Zunahme der Vereinsamung in analogem Ausmass ableiten. Die
Basler Soziologin Elisa Streuli erinnerte daran, dass es nur
15 Prozent der Personen sind, die allein leben - bei
Jüngeren auch bedingt durch längere Ausbildungszeiten, bei
den Alten vorab durch Verwitwung -, und dass auch diese oft
regelmässige Sozialkontakte pflegen. Der Zürcher
Altersforscher François
Höpflinger hat dafür die Formel «Intimität auf Abstand»
geprägt."
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weiterführende
Links
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