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Evelina Bühler-Ilieva: Die Entstehung von Partnerschaften online

 
       
     
       
     
       
   

Evelina Bühler-Ilieva in ihrer eigenen Schreibe

 
   

BÜHLER-ILIEVA, Evelina (1997): "Can anyone tell me how to /join#real.life?".
Zur Identitätskonstruktion im Cyberspace, Soziologisches Institut der Universität Zürich

BÜHLER-ILIEVA, Evelina (2003): Einen Mausklick von mir entfernt.
Die Entstehung von Partnerschaften online,
in: Medienheft v. 14.02.

 
       
   

Evelina Bühler-Ilieva im Gespräch

 
   

PROFIL (2003): Interview mit Soziologin Bühler-Ilieva.
Die Schweizer Soziologin Evelina Bühler-Ilieva, Autorin der ersten repräsentativen Studie zur Partnersuche im Internet, über die zunehmende Bedeutung von Online-Dating,
in: Profil Nr.11 v. 10.03.

 
       
   

Einen Mausklick von mir entfernt (2006).
Auf der Suche nach Liebesbeziehungen im Internet

Marburg:
Tectum Verlag

 
   
     
 

Klappentext

"Wie und warum knüpfen Menschen Liebesbeziehungen online? Wer sucht romantische Bindungen auf Datingsites? Kann man sich in jemanden virtuell verlieben, ohne ihn im realen Leben je gesehen zu haben? Das Buch berichtet über die wichtigsten Ergebnisse einer repräsentativen Webumfrage mit 4110 deutschsprachigen Benutzern der grössten schweizerischen Datingsite www.partnerwinner.ch. Im Rahmen einer explorativen soziologischen Fallstudie wurden kontroverse Perspektiven über die Natur und die Entstehungsmechanismen von virtuell entstehenden romantischen Beziehungen überprüft. Das Internet ist die neue Partnersuche-Institution, dank der Paarbeziehungen regelmässig entstehen. Fast ein Viertel der untersuchten Personen (23%) bauten eine feste Liebesbeziehung auf.

Auf Datingsites entstandene Beziehungen sind authentische Liebesbeziehungen, die sich in ihrem Realitätsanspruch nicht von herkömmlichen »Offline«-Beziehungen unterscheiden. Dennoch lernen sich Menschen im Internet, anders als im wirklichen Leben, von innen nach aussen kennen: »Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar« (Benutzer eTomcat). So erfüllt die im virtuellen Raum gelebte Vorgeschichte eine zentrale Rolle hinsichtlich der späteren Entwicklung einer Liebesbeziehung.

Der postmodernen Gesellschaft sei der Gemeinschaftssinn abhanden gekommen, lautet ein bekanntes Postulat in der Soziologie. Dann stellt das neue Medium Internet ein kompensatorischer Handlungsraum dar, einen Wiederort, um verloren geglaubte Gegenparts zu finden. Die Sehnsucht nach Bindungen wird an diesem virtuellen Wiederort gestillt, der verlorene Sinn für Gemeinschaft gesucht und auch gefunden."

Inhaltsverzeichnis

1. ANSTATT EINES VORWORTES
2. EINLEITUNG: IST DIE VIRTUELLE ENTSTEHUNG VON LIEBESBEZIEHUNGEN GESELLSCHAFTLICH RELEVANT?
3. LIEBE UND PARTNERSCHAFT ALS GEGENSTÄNDE DER SOZIOLOGIE

3.1. DAS GEEIGNETE ADJEKTIV ZUM WORT  BEZIEHUNG
3.2. D
ER LIEBESDISKURS AUFGEWERTET

3.2.1. Semantische Kodierungen der Liebe
3.2.2. Versuch einer Definition
3.2.3. Exkurs: Das  Liebeskonzept der PartnerWinner-User
3.2.4. Virtuelle Liebe, durch das tausend Jahre alte Beispiel von Nala und Damayanti illustriert
3.2.5. Plädoyer einer gleichberechtigten Soziologie der Liebe

3.3. PAARBILDUNG ALS GESELLSCHAFTLICHE NORM
3.4. D
AS PHÄNOMEN .SINGLE

3.4.1. Das Single-Dasein als Lebensform der Gegenwart
3.4.2. Die Einzelgänger-Gesellschaft?

3.5. EXKURS: ZUR KONSTRUKTERFASSUNG VON EINSAMKEIT
3.6. G
ELEGENHEITSSTRUKTUREN ALS DETERMINANTE DER PARTNERWAHL

3.6.1. Ist die freie Partnerwahl frei?
3.6.2. Einige Notizen zur Partnerwahl-Geographie

4. SOZIALWISSENSCHAFTLICHE ERKLÄRUNGSANSÄTZE DER PAARBILDUNG

4.1. EVOLUTIONSBIOLOGISCHE ERKLÄRUNGEN
4.2. F
AMILIENÖKONOMISCHE THEORIEN
4.3. P
SYCHOANALYTISCHE, PSYCHOLOGISCHE UND SOZIAL-PSYCHOLOGISCHE ANSÄTZE
4.4. SOZIOLOGISCHE PERSPEKTIVE DER ZWEIERBEZIEHUNG

5. DAS INTERNET ALS  SOZIALWISSENSCHAFTLICHES FORSCHUNGSOBJEKT

5.1. EINE MAKROINNOVATION
5.2. M
EDIENÖKOLOGISCHES RAHMENMODELL COMPUTER-VERMITTELTER KOMMUNIKATION

6. PARTNERWINNER ALS SOZIALWISSENSCHAFTLICHES FORSCHUNGSOBJEKT

6.1. PORTRAIT DER DATING-PLATTFORM

6.1.1. Des PartnerWinners neue Kleide
6.1.2. Suchmaschine
6.1.3. E-Mail-Korrespondenz
6.1.4. Das Prestige der Plattform
6.1.5. .Flirt-Specials. im Offline-Leben.

6.2. PSEUDONYME UND IDENTITÄTSKONSTRUKTION

6.2.1. SingleSlider
6.2.2. Der Tod einer virtuellen Persona
6.2.3. Das schwarze Brett des PartnerWinners
6.2.4. Romantisches Vokabular: .Knockin' on heaven's door
6.2.5. VIP-Club der Privilegierten

6.3. KOSTENPFLICHT

7. KONTROVERSE THEORIEN, FRAGESTELLUNGEN UND ORIENTIERUNGSTHESEN

7.1. KONTROVERSEN

7.1.1. .Online entstandene Beziehungen sind nicht real (authentisch)
7.1.2. .Reduced Cues.- vs. .Liberated Cues.- Kontroverse
7.1.3. Online entstandene Beziehungen sind instabil
7.1.4. Online entstandene Beziehungen sind ein seltenes Ereignis
7.1.5. Online- vs. Offline-Beziehungen
7.1.6. Synthese der Kontroversen als eine Normalisierungsperspektive

7.2. FRAGESTELLUNGEN (DIE .CYBERMENSCHEN. ALS PARTNERSUCHENDE)
7.3. O
RIENTIERUNGSTHESEN DER UNTERSUCHUNG

8. UNTERSUCHUNGSDESIGN

8.1. QUANTITATIVER TEIL

8.1.1. Methodenwahl und Durchführung der Umfrage
8.1.2. Repräsentativität. Abbruchs- und Rücklaufquote
8.2. D
ESKRIPTIVE ANALYSE DER USERPROFILE ANHAND DER BESTEHENDEN DATENBANK

8.2.1. Partnersuche und Verhalten der virtuellen Personen
8.2.2. Der Single-Slider als .Liebesthermometer
8.2.3. Die Unsichtbaren

9. QUALITATIVER TEIL DER STUDIE: FACE-TO-FACE-INTERVIEWS

9.1. PARTNERWINNER ALS PROTOTYPISCHER FALL
9.2. Q
UALITATIVE INTERVIEWS ALS LIEBESNARRATIVE
9.3. E
RFAHRUNGSBERICHT
9.4. I
NHALTSANALYSE

10. PARTNERSUCHENDE IM VIRTUELLEN RAUM - AUSGEWÄHLTE QUANTITATIVE ERGEBNISSE AUS DER WEBUMFRAGE

10.1. SOZIODEMOGRAPHISCHES PORTRAIT DER BEFRAGTEN
10.2. P
ERSÖNLICHKEITSCHARAKTERISTIKEN DES CYBERDATERS

10.2.1. Wohlbefinden, Selbstwertgefühl, sexuelle Zufriedenheit, Einsamkeit
10.2.2. Retrospektive Partnerschaftsbiographie
10.2.3. Leitbilder der Partnerschaft: ideale Partnerschaft und ideale Partner

10.3. MEDIALE SOZIALISATION

10.3.1. Internetzugang
10.3.2. Suchtpotential des Cyberdating
10.3.3. Medienmigration

11. NATUR DES ONLINEDATING

11.1. BENUTZERMOTIVATIONEN FÜR PARTNERSUCHE ONLINE
11.2. V
OR- UND NACHTEILE DER PARTNERSUCHE IM NETZ
11.3. P
ERSÖNLICHE EINSTELLUNGEN DER USER ZU CYBERDATING UND INTERNET
11.4. U
SERTYPEN
11.5. H
AUPTTHESE: DER .WIEDERORT. CYBERSPACE ALS NEUE INSTITUTION DER PARTNERSUCHE

12. VIRTUELLE ENTSTEHUNG VON LIEBESBEZIEHUNGEN

12.1. ERFOLGSQUOTE
12.2 IST VIRTUELLE LIEBE MÖGLICH?

13. DIE EIGENE BESCHREIBUNG ALS SELBSTERKENNUNG

13.1. INSZENIERUNG DES VIRTUELLEN KÖRPERS
13.2. M
ULTIPLE IDENTITÄTSKONSTRUKTIONEN
13.3 . F
ORMEN DER IDENTITÄTSKONSTRUKTION
13.4. P
ERSÖNLICHKEITSMANAGEMENT ALS OPTIMIERUNG DER EIGENEN ERFOLGSCHANCEN AUF DEM PARTNERMARKT

14. VIER KLEINE SUBANALYSEN DER UMFRAGEDATEN

14.1. DER KAMPF DER GESCHLECHTER
14.2. H
OMOSEXUELLE CYBERDATER
14.3. D
IE SCHWEIGSAMEN
14.4. D
IE GROSSVERDIENER

15. EXKURS: BLITZ-EVALUATION DER DATING-PLATTFORM PARTNERWINNER AUS DER SICHT IHRER MITGLIEDER

16. DIE UNWAHRSCHEINLICHKEIT DER LIEBE WAHRSCHEINLICHER MACHEN?

16.1. REVISION KONTROVERSER ANNAHMEN ÜBER BEZIEHUNGEN ONLINE
16.2. A
NTWORTEN AUF DIE ORIENTIERUNGSTHESEN
16.3. I
DENTITÄTSKONSTRUKTION UND CYBERDATING
16.4. H
AUPTERGEBNISSE DER WEBUMFRAGE
16.5. Ü
BER DEN STATUS DER CYBER-LIEBESBEZIEHUNGEN

17. ANSTATT EINES SCHLUSSWORTES: AUF DER SUCHE NACH DER VERLORENEN LIEBE

17.1. DAS JAHRHUNDERT DER VIRTUELLEN LIEBESKOMMUNIKATION
17.2. D
IE UNWAHRSCHEINLICHKEIT DER LIEBE WAHRSCHEINLICHER

18. LITERATURVERZEICHNIS
19. ANHANG

19.1. LEITFADEN DES THEMENZENTRIERTEN INTERVIEWS
19.2. T
HEMENZENTRIERTE INTERVIEWS (AUSSCHNITTE)

19.2.1. Mephisto48
19.2.2. Kamelia
19.2.3. Tomasito39

19.3. AUSGEWÄHLTE FALLSTUDIEN

19.3.1. Die Frau mit den acht Gesichtern
19.3.2. Rapunzel
19.3.3. Der Süchtige
19.3.4. Lametta

19.4. PORTRAIT EINES VIP-CLUB-MITGLIEDS
19.5. D
ATENANALYSE (TABELLEN)
19.6. P
ROJEKT-HOMEPAGE UND FRAGEBOGEN

 
     
 
       
   

Beiträge von single-generation.de zum Thema

Romantik 2.0 in Zeiten des Kulturkampfes ums Internet: Warum das Online-Dating nicht der Untergang des Abendlandes ist

Partnersuche online - Die wissenschaftliche Erforschung der Partnerwahl im Internet

Partnersuche - Die neuen Trends auf dem Partnermarkt und ein kleiner Streifzug durch die aktuelle Ratgeber- und Sachbuchliteratur

 
   

Rezension von single-generation.de

Neu:
Einen Mausklick von mir entfernt
Die lesenswerte Fallstudie gibt wichtige Aufschlüsse über einen neuen Weg der Partnerwahl
 
       
   

Die Entstehung von Partnerschaften online (2002).
Websurvey vom 11.02. - 08.04.2002. Teilnehmer: 4110 NutzerInnen der Datingsite www.partnerwinner.ch

 
       
   

Die Studie in den Medien

HETTINGER, Yvette (2002): Liebesglück.
Wer den Sommer nicht ohne Partner geniessen will, kann Amor nachhelfen. Wir sagen, wo und wies am besten klappt,

in: Brückenbauer Nr.24 v. 11.06.

EIDLHUBER, Mia & Nina HOROWITZ (2003): www.einsamkeit.ade.
Vom Jagdrevier für schnelle sexuelle Abenteuer hat sich das Internat längst zum salonfähigen Umschlagplatz für den bindungswilligen Mittelstand entwickelt. Wer die neuen Konsumenten sind, wo man sich am besten einklickt, wie das Online-Dating zum Wirtschaftsfaktor mutiert und warum der Cyberspace im 21. Jahrhundert die Bartheke ersetzt,
in: Profil Nr.11 v. 10.03.

 
   

Das Online-Dating in der Schweiz in der Debatte

VOGEL, Benita (2000): Verkuppeln zahlt sich aus.
Die Hälfte der Schweizer Bevölkerung ist Single - die meisten nicht freiwillig. Sie suchen übers Internet oder Partnervermittler nach Traummann oder -frau - die Datingbranche dankt es,
in: Neue Luzerner Zeitung v. 06.12.

Das Denkmuster "Single-Gesellschaft" hat sich in den Köpfen so sehr festgesetzt, dass Meldungen, die ins Schema passen, nicht mehr überprüft werden. Aber Statistik ist nicht die Stärke von Benita VOGEL! Sie freut sich:

"Inzwischen sind 48,8 Prozent der Schweizer Bevölkerung Singles. Damit hat sich die Zahl der Ein-Personen-Haushalte seit 1960 verdreifacht".

Wer zwischen Bevölkerung und Haushalt nicht unterscheiden kann, der sollte bei Günter BURKART nachlesen. In der Schweiz wohnen ca. 7 Millionen Menschen, davon keine Million in Einpersonenhaushalten. Davon abgesehen wohnen in Einpersonenhaushalten nicht unbedingt Partnersuchende, sondern Paare und vor allem ältere Witwen. Partnerlose wohnen auch bei den Eltern ("Hotel Mama") oder in anderen Mehrpersonenhaushalten. Vielleicht wenden sich Partnerlose aber auch gleichzeitig an mehrere Partnervermittlungen, um ihre Chancen zu erhöhen. VOGELs Partnerlosenpotenzial reduziert sich also gewaltig...

Hier kann sich jeder selbst informieren: Schweizer Bundesamt für Statistik

TOBLER, Elsbeth (2003): Einsame Herzen in den Weiten der Netzwelt.
Partnervermittlung als Wachstumsträger,
in: Neue Zürcher Zeitung v. 19.12.

"Liebe ist die Killerapplikation", schrieb Constantin GILLIES bereits im Februar. Seitdem florieren die Geschichten über Online-Partnersuche. Dies liegt aber auch daran, weil die Zeitungen und Zeitschriften selber ein Standbein in diesem Markt haben und deshalb ein Eigeninteresse besitzen. Elsbeth TOBLER hat nun für die NZZ, die mit nzz.parship.ch vertreten ist, das Lonely Hearts-Thema aufgegriffen.

Die Soziologin Evelina Bühler-Ilieva  mit ihrer Studie über die Entstehung von Partnerschaften online wird genannt und der offline-Paartherapeut Jürg WILLI darf seine Meinung kundtun, nachdem die Autorin das Problem vorgegeben hat:

"Erhöhte Scheidungs- und sinkende Geburtenraten wie auch die zunehmende Mobilität sind Indikatoren für die wachsende Zahl Alleinlebender. Frauen sind ökonomisch unabhängiger geworden. Die Individualisierung erhöht die Autonomie und die damit verbundene Selbstverantwortung, begünstigt aber zugleich auch die Isolation."

Der wichtigste Faktor, der das Alleinleben forciert, fehlt jedoch: die zunehmende Langlebigkeit! Wer sich über die Websites für Schweizer informieren möchte, der wird von TOBLER mit einer umfassenden Liste bedient. Die Qualität wird zwar nicht bewertet, aber für einen Überblick sind die Angaben geeignet. Außerdem wird neuere Literatur zum Thema angegeben.

SET (2005): Online-Vermittlung statt Kleininserat.
Studie zur Partnersuche im Internet,
in: Neue Zürcher Zeitung v. 08.07.

Ein Marktforschungsinstitut hat im Auftrag der Online-Partnervermittlungsagentur Parship (mit der auch die gesamte Mitte-Presse kooperiert) herausgefunden, dass die Mehrzahl der 14- bis 59jährigen Schweizer Internet-Nutzer die Online-Partnersuche gegenüber Kontaktanzeigen oder traditionellen Vermittlungsagenturen bevorzugt.

FACTS-Titelgeschichte: Im Netz der Liebe
Internet - Der effizienteste Weg zur guten Beziehung

ZIEGLER, Julia (2006): Liebe ist, wenns klick macht.
In Bars abendelang ausharren und auf den Richtigen warten? Nicht doch! Wer heute die Frau oder den Mann fürs Leben sucht, geht ins Internet. Dort tasten sich Sehnsüchtige mit Vernunft in Richtung Traumpartner,
in: Facts Nr.16 v. 20.04.

MT (2008): Partnersuche im Internet wichtiger Bestandteil im Alltag von Singles.
Eine aktuelle Studie zeigt auf, dass Singles überwiegend Zeit im Internet verbringen, um den richtigen Partner zu finden,
in: Bieler Tagblatt Online v. 29.10.

GIORGETTA, Flavia (2009): "Ich will nie bewusst auf die Suche gehen".
Tanja Gutmann, 32, über Vor- und Nachteile des Alleinseins und ihre Suche bei "Swissdate",
in: Basler Zeitung Online v. 12.06.

 
   

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© 2002-2016
Bernd Kittlaus
webmaster@single-generation.de Erstellt: 10. März 2003
Update: 17. Januar 2016