"Ohne Kinder ist
kein Staat zu machen! Das weiß auch die Politik. Besonders
in Wahlkampfzeiten regnet es deshalb warme Worte für die
Familien. Nur die Taten bleiben auf eine skandalöse Weise
hinter den Worten zurück. Ob Steuern, Rente oder Pflege - wo
immer in den vergangenen Jahrzehnten Milliarden umverteilt
wurden, waren die Familien die Verlierer.
Jetzt
bekommt die Politik die Quittung. Viele junge Leute gründen
erst gar keine Familie. Und die, die es trotzdem tun, werden
aufsässig. Manche gehen sogar vor Gericht und bekommen
bestätigt: Die Politik hat die Familien verfassungswidrig
benachteiligt. Familienpolitik in Deutschland ist
gewissermaßen vorbestraft.
Die
vorliegende Streitschrift der Autoren zeigt auf, wo die
Politik die Familien im Stich lässt und wie Eltern sich
dagegen wehren können: Und sie macht klar, was jetzt
ansteht: die Umverteilung der Umverteilung."