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Ursula von der Leyen: Wir müssen unser Land für die Frauen verändern

 
       
     
       
     
       
   

Ursula von der Leyen in ihrer eigenen Schreibe

 
   
  • fehlt noch
 
       
   

Ursula von der Leyen: Porträts und Gespräche

 
   
  • HASSE, Edgar S. (2003): Kinder, Karriere und die Harmonie der Generationen.
    Ernst Albrechts Tochter Ursula von der Leyen soll in Niedersachsen Ministerin für Familie, Soziales und Gesundheit werden,
    in: Welt v. 18.02.
    • Kommentar:
      Die Welt stellt ihre Favoritin für das Amt der Familienministerin in Niedersachsen vor. Als Mutter von 7 Kindern verkörpert sie das identitätspolitische Ideal der aristokratischen Großfamilie und stellt als Tochter von Ernst ALBRECHT gleichzeitig die größtmögliche Provokation für Alt-Linke dar.
  • REPORTAGE: Ursula von der Leyen - Eine politische Karriere.
    Nach einem Jahr Kommunalpolitik wird Ursula von der Leyen (CDU) morgen Familienministerin Niedersachsens. Die Frau hat übrigens sieben Kinder bekommen. Und gearbeitet. Als Ärztin. Und sich engagiert. Und in Stanford studiert und gelebt. Ach so, die Tochter von Ernst Albrecht ist sie auch,
    • HAARHOFF, Heike (2003): Die Supermutterpowertochter,
      in: TAZ v. 03.03.
      • Kommentar:
        Was zu erwarten war! Ein bissiges Porträt der neuen niedersächsischen Familienministerin von Heike HAARHOFF. Als Einstimmung gibt es das "Duell zweier Adliger" um einen niedersächsischen Wahlkreis.

                    Bemerkungen wie "mädchenhafte Gestalt, und dazu ein Lächeln wie jemand, der immer auf der Sonnenseite gestanden hat: offen, gewinnend, großzügig. Beinahe ist man versucht zu denken: eine aristokratische Erscheinung. Aber vielleicht liegt das auch nur an dem Pony im Stall",
        bereiten vor auf den familienpolitischen Identitätskonflikt:

                    "Hat sie nicht sieben Kinder bekommen? Nebenher immer gearbeitet? Klar, die Finanzen stimmten seit Generationen auch ohne ihr Zutun, aber trotzdem. Ist sie nicht sogar jetzt, als Ministerin, bereit, sich in Nachbarschaft, Schule, Kindergarten zu engagieren? Na also. Ursula von der Leyen, Supermutterpowerfrau.
                    Frauen, deren Alltag anders aussieht, platzt da schon mal der Kragen. »Alles läuft bei ihr über Geld und Beziehungen«, klagt die SPD-Ratsfrau Regina Runge-Beneke, die Ursula von der Leyen ein Jahr lang im Stadtrat von Sehnde erlebt hat. »Hätte sie nicht diese reiche Familie und das viele Personal, sie würde ganz anders reden.« Runge-Beneke, 54 Jahre, ist seit 15 Jahren in der Kommunalpolitik, sie hat drei Kinder und musste ihre volle Lehrerinnenstelle auf eine halbe reduzieren, »um alles unter einen Hut zu kriegen«.
  • ROßBACH, Henrike & Stephan LÖWENSTEIN (2007): "Konservativer Feminismus ist ein spannender Begriff".
    Bevor über die Finanzierung der Krippenplätze debattiert wird, sollte erst ein gemeinsames Ziel formuliert werden, sagt Ursula von der Leyen. Die Familienministerin im Gespräch mit der F.A.Z. über die Frauenbewegung, Krippenplätze und ihr familienpolitisches Leitbild,
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 19.03.
 
       
   

Wir müssen unser Land für die Frauen verändern (2007).
Maria von Welser im Gespräch mit Ursula von der Leyen
München: C. Bertelsmann

 
   
 
 

Klappentext

"Karriere oder nur familiäres Glück? Eine rückwärts gewandte Alternative. Aber: Ursula von der Leyen krempelt die Ärmel hoch. Das Elterngeld ist durch – nur ein erster Schritt, damit Frauen gleiche Chancen haben wie Männer. Jetzt geht es um Krippenplätze, haushaltsnahe Hilfe und drastische Veränderungen in der Steuergesetzgebung. In der Diskussion mit Maria von Welser entwickelt die Familienministerin erstmals detailliert ihr frauenpolitisches Konzept. Maria von Welser hat dazu landauf landab mit Frauen gesprochen: über ihre Lebensplanung, ihre Sorgen und Ängste. Und warum Frauenleben so viel besser funktioniert in den benachbarten Ländern."

 
 
 
       
     
   

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Update: 25. Dezember 2007
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