| |
|
[
Verzeichnis
der Single-Forscher/innen ] [
Autoren
der 68er-Generation
] [
News ]
[ Homepage ]
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
Nachrufe
auf Hartmut
Häußermann
|
|
| |
|
UHLIG, Günther (2011): Experte der neuen Urbanität.
Der Stadtsoziologe und Urbanistikforscher Hartmut Häußermann
ist gestorben ,
in: DeutschlandRadio v.
02.11
SCHÖNBALL, Ralf (2011): Berliner Stadtforscher Hartmut Häußermann ist
gestorben.
Soziale und wirtschaftliche Ausgrenzung, ungleiche Chancen
bei der Bildung – das waren seine Lebensthemen. Ein Nachruf,
in: Tagesspiegel v.
03.11
Neu:
PEZZEI, Kristina (2011): Für gleiche Chancen.
Nachruf: Der Soziologe Hartmut Häußermann war Fürsprecher
der sozialen Stadt,
in: TAZ v.
04.11
HELD,
Gerd (2011): Der Mann mit dem Blick hinter die Fenster.
Menschen sind wichtiger als Straßenzüge: Zum Tod des
Städteforschers und Soziologen,
in: Welt v.
04.11
|
|
| |
|
|
|
| |
|
Hartmut
Häußermann in seiner eigenen Schreibe
|
|
| |
|
HÄUßERMANN,
Hartmut (2000): Die Krise der "sozialen
Stadt",
in:
Aus Politik und
Zeitgeschichte, B 10-11,
S.13-21
|
|
| |
|
|
|
| |
|
Hartmut
Häußermann im Gespräch
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
Stadterneuerung
in der Berliner Republik (2002).
Modernisierung in Berlin Prenzlauer
Berg
(zusammen mit Andrej Holm und Daniela Zunzer)
Opladen:
Leske
+ Budrich
|
|
| |
|
| |
|
|
| |
|
|
Klappentext
"Das Buch beschreibt exemplarisch
den sozialen Wandel in einem Altbaugebiet im Osten
von Berlin (Prenzlauer Berg), untersucht die
Veränderungen in der Stadterneuerungspolitik nach
der Wende und analysiert die Möglichkeiten zur
Mitbestimmung durch die Bewohner. Klassische
Stadterneuerung findet seit der Wiedervereinigung in
Deutschland vor allem in den neuen Bundesländern
statt - und dort unter anderen Bedingungen als
früher im Westen: der Erneuerungsbedarf ist ungleich
größer, und die finanziellen Mittel der Städte sind
erheblich knapper. Dieses Dilemma führt dazu, den
privaten Eigentümern eine wichtigere Rolle in der
Erneuerung zuzuweisen, die politische Steuerung
zieht sich auf eher indirekte Instrumente zurück.
Durch den Restitutionsprozess hat sich aber die
Eigentümerstruktur in kurzer Zeit erheblich
verändert, Abschreibungsinteressen stehen bei
Investitionsentscheidungen im Vordergrund. Ob es
unter diesen Umständen gelingen kann, die soziale
Zusammensetzung der Bewohnerschaft in
Sanierungsgebieten zu bewahren, ist eine der
zentralen Fragen des Buches."
|
|
| |
|
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
Rezensionen
fehlen noch
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
| |
|
|
| |
|
|
Klappentext
"Die soziologische
Stadtforschung in Deutschland hat in
den vergangenen Jahrzehnten
umfangreiches theoretisches und
empirisches Wissen angesammelt, über
das in diesem Band ein Überblick
gegeben wird. Über Gegenstände und
Ergebnisse der Stadtsoziologie wird
in Artikeln informiert, die jeweils
ein Stichwort als Überschrift haben,
das in der Diskussion über die
Entwicklung der großen Städte immer
wieder eine wichtige Rolle spielt. So
ist ein vielseitiges und informatives
Handbuch entstanden, dessen einzelne
Artikel von erfahrenen Stadtforschern
verfasst sind. Dieses Buch ist sowohl
nützlich für wissenschaftlich
Interessierte als auch für
stadtpolitische Praktiker, die gerne
wissen möchten, was die
soziologische Stadtforschung zu einem
bestimmten Problem zu sagen
hat."
|
|
| |
|
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
Rezensionen
KALTENBRUNNER,
Robert (1999): Global, glokal.
Über
Urbanität, Globalisierung, Milieus und
andere Facetten unserer Metropolen - ein
Handbuch,
in:
Tagesspiegel
v. 09.05.
|
|
| |
|
|
|
| |
|
Soziologie
des Wohnens
(1996).
Eine Einführung in
Wandel und Ausdifferenzierung des Wohnens
(zusammen
mit Walter Siebel; 2000 als 2. korrigierte Auflage erschienen)
Weinheim &
München:
Juventa
|
|
| |
|
| |
|
|
| |
|
|
Zitat:
Neue Haushaltstypen
"Als »neue Haushaltstypen« werden die
Alleinstehenden (Singles), die unverheiratet
zusammenlebenden Paare, die Alleinerziehenden und
die Wohngemeinschaften bezeichnet. Wirklich neu in
dem Sinne, daß früher dieser Haushaltstypus völlig
unbekannt gewesen wäre, sind nur die
Wohngemeinschaften. »Junggesellen« und »späte
Mädchen« hat es immer gegeben, auch »wilde Ehen« und
»unverheiratete Mütter«." (S.323)
|
Inhaltsverzeichnis
1. Wandel des Wohnens - die Herausbildung des
Idealtypus des modernen Wohnens
1.1 Die soziologische Fragestellung
1.2 Der Idealtypus des modernen Wohnens
1.3 Wohnen und wohnungsbezogene Infrastruktur
1.4 Ausdifferenzierung und Eingrenzung: die
Entstehung modernen Wohnens
1.5 Zusammenfassung
2. Wohnkultur
2.1 Einfluß der sozialen Lage
2.2 Die Funktionen der Wohnung
2.3 Standardisierung und Normierung
2.4 Standesgemäß wohnen
2.5 Die Entstehung des Wohnzimmers
2.6 Öffentliche räume, private Zonen
I. Die Entstehung
der Wohnungsfrage
3. Wohnen in der Großstadt während der
Industrialisierung
3.1 Soziale Disparitäten
3.2 Mobilität
3.3 Wohndichte
3.4 Wohnkosten
3.5 Allmähliche Verbesserung
3.6 Konjunkturelle Schwankungen
3.7 Die Entstehung der Mietskasernenstadt
3.8 Zusammenfassung
4. Bürgerliche und sozialistische Wohnformen
4.1 Entstehung der Wohnungsfrage
4.2 Bürgerliche versus sozialistische Position:
Heimat und Maschine
4.3 Die bürgerliche Wohnungsreform
4.4 Die Frühsozialisten
4.5 Das Kibbuz-Modell
II. Antworten auf
die Wohnungsfrage
5. Wohnungspolitik in der Weimarer Republik
5.1 Wege aus der Wohnungsnot
5.2 Genossenschaftsbewegung
5.3 Staatsintervention
5.4 Grundriß der Wohnungsbauökonomie
5.5 Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaften
5.6 Industrialisierung des Bauens
5.7 Die Wohnung für das Existenzminimum
5.8 Siedlerbewegung
5.9 Zusammenfassung: das Ende des goldenen
Zeitalters der Wohnungspolitik
6. Erziehung durch Wohnen - Erziehung zum Wohnen
6.1 Durchsetzung des kleinfamilialen Wohnens
6.2 Wohnungsbau im "Roten Wien"
6.3 Das Neue Bauen in der Weimarer Republik
7. Wohnungspolitik in der Bundesrepublik
7.1 Eigenheimpolitik
7.2 Die Filteringtheorie des Wohnungsmarkts
7.3 Der langsame Tod der gemeinnützigen
Wohnungswirtschaft
7.4 Das Ende des sozialen Wohnungsbaus
7.5 "Subjekt"- statt "Objekt"-Förderung: Wohngeld
7.6 Mietregulierung, Kündigungsschutz und Umwandlung
von Miet- in Eigentumswohnungen
7.7 Verteilungswirkungen der Wohnungspolitik
7.8 Der Wandel der Wohnungspolitik
8. Wohnungspolitik und sozialistische Lebensweise in
der DDR
8.1 Mieterschutz und Miethöhe
8.2 Die "Platte"
8.3 Gleichheit
8.4 Familienorientierung
8.5 Privatsphäre
8.6 Sozialistische Lebensweise
8.7 Wohnsicherheit
8.8 Wohnungspolitik als Gesellschaftsumbau
9. Wohnungsversorgung
9.1 Die Indikatoren
9.2 Wohnungsbestand in den alten und neuen
Bundesländern
9.3 Wohnungsnachfrage
9.4 Die Wohnungsaufteilung: Wer wohnt wie?
10. Wohnen von Ausländern
10.1 Haben Ausländer andere Ansprüche an das Wohnen?
10.2 Wie wohnen Ausländer?
10.3 Erklärungen
10.4 Wanderarbeiter und Eingesessene
11. Wohnwünsche und Wohnbedürfnisse
11.1 Wie können Wohnbedürfnisse ermittelt werden?
11.2 Paradoxien der Bedürfnisforschung
11.3 Das Problem der Methoden
11.4 "Falsche Bedürfnisse"?
11.5 Funktionen der empirischen Bedürfnisforschung
III. Hauseigentum
12. Das Eigenheim
12.1 Ideologien und Motive
12.2 Entwicklung und Verteilung des Wohneigentums
12.3 Materielle Vorteile des Wohneigentums
12.4 Risiken der Eigentumsbildung
1.25 Eigentumsbildung bei Arbeiterhaushalten
13. Sozialstruktur und Hauseigentum
13.1 Verbürgerlichung durch Hausbesitz?
13.2 Hauseigentum und Sozialstruktur
13.3 Wohnen und Wählen
13.4 Die Vererbung von Wohneigentum
13.5 Wohlfahrtsstaat und Wohnungsversorgung
13.6 Regionale Mobilität und Hauseigentum
13.7 Hauseigentum und die Modernisierung der
Gesellschaft
IV. Die neuen
Wohnungsfragen
14. Neue Wohnungsnot und die Unvermeidbarkeit der
Wohnungspolitik
14.1 Neue Wohnungsnot
14.2 Nehmen uns die Ausländer die Wohnungen weg?
14.3 Die Unvermeidbarkeit von Wohnungspolitik
15. Ökologischer Umbau: Wohnen neu lernen?
15.1 Wohnen in und mit der Natur
15.2 Wege zum ökologisch verträglichen Wohnen
15.3 Konflikte und Widerstände gegen eine
ökologische Wende
15.4 Wohnen neu lernen
16. Die Kritik aus der Sicht der Frauen
16.1 Arbeiten und Wohnen
16.2 Suburbanisierung und Ungleichheit
16.3 Privatheit und Öffentlichkeit
17. Tendenzen des Wandels
17.1 Wohnen und Arbeiten
17.2 Individuierung im Privaten und neue
Nachbarschaften
17.3 Planungspartizipation, Mietermitbestimmung,
Gemeinschaftseigentum
17.4 Neue Haushaltstypen
Alleinlebende,
Singles, Fräuleins, Junggesellen, Jungfern und
Verwitwete
Alleinerziehende - Einelternfamilien
Wohngemeinschaften
Mode oder stabile Tendenz?
Bindungslosigkeit oder Differenzierung?
17.5 Konsequenzen für die Wohnungspolitik
|
|
| |
|
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
Rezensionen
fehlen noch
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
| |
|
|
| |
|
|
Klappentext
"Der Begriff
»Dienstleistungsgesellschaft«
bezeichnet eine mögliche Zukunft der
industriell entwickelten Staaten, in
der - so die Hoffnung -
gesellschaftliche Konflikte und
Arbeitsmarktprobleme überwunden
sind. Im vorliegenden Buch wird
gezeigt, daß es keineswegs eine
einheitliche Form von
»Dienstleistungsgesellschaft« gibt,
sondern daß verschiedene Pfade in
die postindustrielle Gesellschaft
führen, die mit unterschiedlichen
Lebensqualitäten und sozialen
Strukturen verbunden sind. Die
Dienstleistungsgesellschaft kann
sogar durch schärfere soziale
Gegensätze gekennzeichnet sein, als
es die industrielle Gesellschaft war.
In Deutschland hat es zwei
verschiedene Modelle gegeben: das
»Hausfrauen-Modell« in der (alten)
Bundesrepublik, das »Staats-Modell«
in der ehemaligen DDR. Einige
Anzeichen sprechen dafür, daß das
vereinigte Deutschland dem
US-amerikanischen Modell der
»Dienstbotengesellschaft« folgen
wird - wofür die konservative
Familienpolitik und die wachsende
Zuwanderung die Voraussetzungen
schaffen."
|
|
| |
|
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
Links zum Thema
Dienstleistungsgesellschaft
ODIERNA, Simone
(2000): Die heimliche Rückkehr der
Dienstmädchen. Bezahlte Arbeit im
privaten Haushalt, Opladen: Leske +
Budrich
Barbara Ehrenreich -
Angst vor dem Absturz und Arbeit Poor
|
|
| |
|
|
|
| |
|
New York (1993).
Strukturen einer Metropole
(herausgegeben zusammen
mit Walter Siebel)
Frankfurt:
Suhrkamp
|
|
| |
|
| |
|
|
| |
|
|
Klappentext
"New York ist seit je Gegenstand
faszinierter Aufmerksamkeit von Romanciers,
Wissenschaftlern und Journalisten. Diese Faszination
ist selbst ein reizvolles Thema für die
Stadtforschung: Aus den Berichten über New York
müßte sich auch etwas über die Sehnsüchte nach dem
erfahren lassen, was sich mit dem Begriff der
Urbanität verbindet.
New York gilt als riesiges Feldexperiment, an dem
exemplarisch die Strukturen, Konsequenzen und
Probleme einer »postindustriellen«
Entwicklung studiert werden können; Themen wie
Deindustrialisierung und Dienstleistungswachstum,
soziale Ungleichheit, neuer Reichtum,
Wohnungsprobleme und Stadterneuerung, Immigration
und multikulturelle Entwicklung sind auch die Themen
der Diskussion über die zukünftige Entwicklung der
Städte. Die Berichte über die Hauptstadt des 20.
Jahrhunderts sind von auffälliger Ambivalenz: einerseits
voll staunender Bewunderung; New York, das ist die
Stadt der Moderne, der Avantgarde in Architektur und
Theater, Mode und Lebensstil, Ökonomie und Kultur.
Zum anderen dient New York als unerschöpfliche
Quelle für Horrorstories: Kriminalität und
Drogenelend, Armut und Obdachlosigkeit, Rassenhaß
und Korruption, Verkehrschaos und
Umweltkatastrophen, politischer Skandale und
Staatsbankrott.
Die in diesem Band versammelten Beiträge spüren
dieser Ambivalenz nach. Sie analysieren die
historischen, politischen, gesellschaftlichen und
kulturellen Dimensionen dieser Stadt unter der
Perspektive, inwieweit New York die Zukunft der
Metropolen Europas darstellt."
Zitate:
Distanzempfindlichkeit der Gentrifier
"Die neue Ökonomie New Yorks generiert
Arbeitsprozesse, die in hohem Maße durch
Flexibilität, experimentierende Rückkopplung,
Engagement und Identifikation bestimmt werden; dafür
kreieren sie vorrangig höherwertige Jobs; und dazu
rekrutieren sie Arbeitskräfte, die solchen
Leistungserwartungen gewachsen sind durch ihre (Hochschul-)Ausbildung
ebenso wie ihre Einsatzfähigkeit ("swinging singles")
und Lebensgewohnheiten ("young urban professionals")."
(Klaus Brake, 1994, S.99)
Die
gentrifizierte Stadt
"Die gentrifizierte Stadt dient den akademisch
qualifizierten Spezialisten, Managern, Technikern,
Yuppies
zwischen 20 und 30 und Hochschulprofessoren: all
jenen, denen es gut geht, die aber für andere
arbeiten und letztendlich von ihnen abhängig sind.
Die frustrierte Pseudokreativität ihrer Tätigkeiten
treibt sie zur Suche nach anderen Befriedigungen,
die sie im Konsum finden, in spezifischen
Kulturformen, in »Urbanität«, ihrer ursprünglichen
historischen Gehalte entleert und mehr auf Konsum
bezogen als auf intellektuelle Produktivität oder
politische Freiheit. Sie wählen ihre Wohngebiete
nach Umweltaspekten oder sozialen Annehmlichkeiten,
wegen ihrer Ruhe oder ihrer Betriebsamkeit, weil sie
historisch interessant oder gerade modisch sind.
Gentrifizierte Arbeiterquartiere, ältere Wohngebiete
der Mittelschicht, neue Wohnkomplexe mit modernen
und gut ausgestatteten Apartements - sie alle
erfüllen ihre Bedürfnisse. Nähe zum Arbeitsplatz ist
wichtig wegen der langen und unvorhersehbaren
Arbeitszeiten, wegen der Fülle an Kontakten und der
Verfügbarkeit von Dienstleistungseinrichtungen und
der über sie entstehenden Kontakte." (Peter Marcuse,
1993, S.224)
|
|
| |
|
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
Die Beiträge
des Sammelbandes
HÄUßERMANN, Hartmut & Walter SIEBEL
- Lernen von New York?
FAINSTEIN, Norman I. - Transformationen im industriellen New York:
Politik, Gesellschaft und Ökonomie 1880 - 1973
FAINSTEIN, Susan S. - Stadtpolitik in New York. Wem gehört die
Stadt?
SASSEN, Saskia - Global City: Internationale Verflechtungen und ihre
innerstädtischen Effekte
BRAKE, Klaus - Die räumliche Struktur der Dienstleistungsökonomie
oder: Warum gibt es keine Dezentralisierung?
WALDINGER, Roger - Ethnische Gruppen im Konflikt: Iren, Juden,
Schwarze und Koreaner
MOLLENKOPF, John H. - Wechselnde Koalitionen bei den
Bürgermeisterwahlen: 1985, 1989 und danach
SMITH, Neil - Gentrification in New York
MARCUSE, Peter - Wohnen in New York: Segregation und
fortgeschrittene Obdachlosigkeit in einer viergeteilten Stadt
WINDHOFF-HÉRITIER, Adrienne - Das Dilemma der Städte: Sozialpolitik
in New York City
ZUKIN, Sharon (Mitarbeit Jenn
PARKER) - Hochkultur und "wilder" Kommerz: Wie New York wieder zu
einem kulturellen Zentrum werden soll
WAGNER, Monika - Die Privatisierung von Kunst und Natur im
öffentlichen Raum. Die Plazas von Manhattan
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
| |
|
|
| |
|
|
Das
Buch in den Medien
"Auch
bundesdeutsche Wissenschaftler
beschäftigen sich seit einigen
Jahren mit den neuen Städtern. In
Metropolen, wo »Mode, Kultur, Banken
und High-Tech prosperieren«,
schreiben die Stadtsoziologen Hartmut Häußermann und Walter Siebel,
tragen die erfolgreichen Yuppies gemeinsam mit den
Alternativen die »Reurbanisierung«. Das vereinfachte
Schema: Zunächst tritt die
alternative Szene mit Intellekt und
Kreativität an, um sich eine
passende Infrastruktur mit Läden,
Kneipen und Kulturangeboten
herzurichten. Auf dem Nährboden der
Alternativen entwickelt sich später
dann, so das Autorenpaar, »ihr Erfolgszwilling, die
Yuppie-Kultur«"
(Tom Schimmeck im
Spiegel Nr.36, 1988)
|
|
| |
|
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
Beiträge von
single-generation.de zum Thema
Kurzrezension des Buches "Neue
Urbanität" unter
besonderer Berücksichtigung der Perspektive von
Alleinlebenden
Die Wiederbelebung der
Yuppie-Debatte der 80er Jahre
Gentrifizierung:
Von Yuppies, Yetties, Bobos, digitaler Bohème, Nerds, Hipstern
und Latte macchiato-Müttern - Eine Bibliografie der neueren
Gentrifizierungsdebatte
|
|
| |
|
Hartmut
Häußermann in den Medien
|
|
| |
|
weiterführende
Links
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
Bitte beachten Sie:
single-generation.de ist nicht verantwortlich für die
Inhalte externer Internetseiten
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|