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Horst W.
Opaschowski: Minimex
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Horst W. Opaschowski
in seiner eigenen Schreibe
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Horst W. Opaschowski:
Porträts und Gespräche
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Klappentext
"MINIMEX:
Minimales Existenzgeld für alle
Das Modell:
Jeder Bürger soll einen gesetzlichen Anspruch auf
eine finanzielle Grundabsicherung durch den Staat
haben - unabhängig von seinem Einkommen, Lebensalter
und Tätigkeitseinsatz. Finanziert werden soll
das Modell durch eine starke Vereinfachung und
Neuordnung des Steuersystems und den Abbau von
Bürokratie in der Sozialverwaltung.
Eine Utopie?
Keine Utopie!
Davon ist Horst W. Opaschowski überzeugt und belegt
das in seinem neuen Buch. Er macht deutlich, welche
gesamtwirtschaftlichen, sozialen und
gesellschaftlichen Auswirkungen diese revolutionäre
Idee haben wird - wenn rechtzeitig die Weichen dafür
gestellt werden."
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Inhaltsverzeichnis
Einleitung
A. Die Herausforderung. Die Krise der
Erwerbsgesellschaft
I. Die Postindustrialisierung. Wenn Niedriglöhne
normal werden
II. Die Prekarisierung. Wenn der Lebensstandard
sinkt
III. Die Brasilianisierung. Wenn sich Armut
ausbreitet
B. Die Idee. Den Sozialstaat neu denken
I. Grundsicherung für alle. Die Geschichte einer
revolutionären Idee
II. Erste Realisierungsansätze. Ein internationaler
Vergleich
III. Soziale Absicherung. Die wichtigste Aufgabe der
Zukunft
IV. Verhinderung von Armutskarrieren. Suche nach
sozialpolitischen Lösungsansätzen
V. Ende des Stillhaltens. Bundesbürger fordern mehr
soziale Leistungen
VI. "Freigesetzt" - wofür? Auf der Suche nach
alternativen Ideen
C. Die Realisierung. Eine Jahrhundertreform
I. Die Chance. Existenzgeld statt Existenzangst
II. Das Problem. Eine Macht- und Glaubensfrage
III. Die Umsetzung. Die Verwirklichung als
Stufenmodell
D. Die Finanzierung. Mehr Sozialdividende als
Sozialhilfe
I. Vom Sicherheitsnetz zum Fangnetz. Die
Zukunftsrente auf Sozialhilfeniveau
II. Vom Wert der Menschenwürde. 345 Euro im Monat?
III. Befreiung von existentieller Angst. 580 Euro im
Monat?
IV. Modellrechnung. Mehr real als radikal
V. Finanzierungsquellen. Eine Frage der Neu- und
Umverteilung
VI. Haushaltsprinzip vor Individualprinzip. Die
Förderung des familiären Zusammenhalts als oberste
Priorität
VII. Minimex: Das minimale Existenzgeld. Ein
10-Punkte-Fragenkatalog
E. Die Wirkung. Das Zukunftsmodell einer sozialen
Gesellschaft
I. "Zukünfte". Modell für die Welt von morgen
II. Paradigmenwechsel. Von der Erwerbs- zur
Leistungsgesellschaft
III. Lebensunternehmertum. Leben ist, die Lust zu
schaffen
IV. So soll es werden! Auf dem Wege zu einer
besseren Zukunft
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Rezension von
single-generation.de
-
Horst W.
Opaschowski - Minimex
Warum eine grundlegende Reform des Sozialstaats ansteht,
bei denen die Modelle einer Grundsicherung, wie z.B. das
minimale Existenzgeld (Minimex), eine zentrale Rolle spielen
werden
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Das Buch in der Debatte
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Neu:
RICKENS, Christian (2007): Ohne schlechte Laune träumen.
Links gegen neoliberal, das heißt viel Staat gegen wenig
Staat, niedrige Steuern gegen hohe Steuern, Oskar Lafontaine
gegen Hans-Olaf Henkel. Oder gibt es einen linken
Neoliberalismus? Und wenn ja, warum nicht?
in: manager-magazin.de v. 29.08.
- Inhalt:
Christian RICKENS war auf
einem Kongress der
digitalen Bohème, wo über
einen linken Neoliberalismus diskutiert wurde. Zum Stichwort
Umverteilung fällt ihm u.a. OPASCHOWSKIs Minimex-Modell ein:
"Stichwort Umverteilung: Wer links ist, bejaht Umverteilung. Man kann sich
aber auch als Linker dazu bekennen, dass diese Umverteilung möglichst
effizient organisiert werden sollte – und wird sich in dieser Forderung
mit jedem Neoliberalen einig wissen. Effizient ist Umverteilung dann, wenn
sie die Anreize zu eigener Leistung möglichst wenig verzerrt. Also das
genaue Gegenteil vom derzeitigen Sozialversicherungssystem, in dem
einseitig der Faktor Arbeit mit Abgaben belegt wird. Und in dem es sich
für Arbeitslose vielfach nicht lohnt, eine geringqualifizierte Arbeit
anzunehmen, weil ihnen das schmale Gehalt größtenteils wieder vom
Hartz-IV-Satz abgezogen würde.
(...).
Ein linker Neoliberaler müsste also fordern, dass die Umverteilung über
das Steuersystem organisiert wird und dass alle Einkommensarten in die
Besteuerung einbezogen werden, also auch Kapitaleinkünfte. Faktisch läuft
diese Forderung auf eine negative Einkommensteuer hinaus, zum Beispiel in
der Form wie sie der Sozialwissenschaftler Horst Opaschowski vor wenigen
Tagen in seinem Minimex-Modell vorgestellt hat."
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Horst W. Opaschowski im
WWW
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weiterführende
Links
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