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Judith Kerschbaumer: Sozialstaat und demographischer Wandel

 
       
   
  • Kurzbiographie

 
       
     
       
   

Judith Kerschbaumer in ihrer eigenen Schreibe

 
   
  • Neu:
    KERSCHBAUMER, Judith & Wolfgang SCHROEDER (2005): Alte und Junge nicht gegeneinander hetzen.
    Der demografische Wandel kann gestaltet werden, wenn die Weichen rechtzeitig gestellt werden,
    in: Frankfurter Rundschau v. 18.11.
    • Kommentar:
      Die Gewerkschaften haben sich bis nach der Verabschiedung der Agenda 2010 ruhig verhalten.

                
      Erst am 23.02.2004 erschien in dieser Zeitung eine halbherzige Kritik von Gerd BOSBACH an der Bevölkerungsvorausberechnung als Kaffeesatzleserei.
                
      Nun beanspruchen die Gewerkschaften den demografischen Wandel zu gestalten.
                
      Das Buch "Sozialstaat und demografischer Wandel" von KERSCHBAUMER & SCHROEDER liefert dazu die Argumente. Die FR dokumentiert 5 Thesen zum Umbau des Sozialstaats, um ihn "demografiefest" zu machen.
 
       
   

Sozialstaat und demographischer Wandel (2005).
(herausgegeben zusammen mit Wolfgang Schroeder)
Opladen: Verlag für Sozialwissenschaften

 
   
 
 

Klappentext

"Wie gestalten wir den demographischen Wandel? - Perspektiven für die Sozialsysteme

Der demographische Wandel gewinnt immer mehr an Raum in der öffentlichen Debatte. In diesem Sammelband stehen seine Auswirkungen auf die sozialen Sicherungssysteme in Deutschland im Mittelpunkt. In den Beiträgen der Autoren wird für die unterschiedlichen Felder der sozialen Sicherung - Rente, Gesundheit, Pflege, Arbeitslosigkeit - herausgearbeitet, welche Herausforderungen der demographische Wandel jeweils stellt und welche Lösungsansätze es gibt. Dabei wird deutlich, dass man die einzelnen Felder insgesamt betrachten muss, da es an vielen Stellen Wechselwirkungen zwischen den verschiedenen Bereichen gibt. Die Arbeitshypothese lautet dabei: Der demographische Wandel ist eine gestaltbare, gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Wichtig ist, dass sich alle relevanten gesellschaftlichen Akteure gemeinsam dieser Herausforderung stellen und rechtzeitig nach Lösungen suchen, die jenseits der Privatisierung von Lebensrisiken liegen.."

 
 
 
       
   
  • Die Beiträge des Buchs

  • KERSCHBAUMER, Judith & Wolfgang SCHROEDER - Demographischer Wandel ist gestaltbar: Kein Mythos und kein Drama
  • NULLMEIER, Frank & Sonja WROBEL - Gerechtigkeit und Demographie
  • MICHEEL, Frank - Die demographische Entwicklung in Deutschland und ihre Implikationen für Wirtschaft und Soziales
  • FASSHAUER, Stephan - Die Folgen des demographischen Wandels für die gesetzliche Rentenversicherung
  • DRÄTHER, Hendrik & Klaus JACOBS - Die Folgen des demographischen Wandels für die gesetzliche Krankenversicherung
  • ROTHGANG, Heinz - Demographischer Wandel und Pflege(ver)sicherung
  • KISTLER, Ernst - Demographischer Wandel, Arbeitsmarkt und Arbeitslosenversicherung
  • TIEDE, Reinhold - Altersteilzeit und demographischer Wandel aus der Sicht der gesetzlichen Rentenversicherung
  • FREUDE, Gabriele & Eberhard PECH - Demographischer Wandel, Gesundheit und Arbeitsfähigkeit
  • NEUMANN, Arijana - Glossar
 
   
  • Rezensionen

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Update: 08. November 2006
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