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Jürgen Borchert: Feindbild Single

 
       
     
       
     
       
   

Jürgen Borchert in seiner eigenen Schreibe

 
   

BORCHERT, Jürgen (2000): "Frauen, Familie und das ganze Gedöns".
Die Einwanderungsdebatte und der Bankrott der Familienpolitik. In der Ära Kohl blieben die Familien auf der Strecke - Bei Rot-Grün ist es nicht besser. Letzte Hoffnung Bundesverfassungsgericht,
in: Süddeutsche Zeitung v. 31.10.

BORCHERT, Jürgen (2001): Familien in Deutschland: Verraten und verkauft.
Der renommierte Sozialrichter Jürgen Borchert klagt an. Auch unter der rot-grünen Bundesregierung hat sich die materielle Lage von Familien nicht spürbar verbessert. Deshalb fordert er: Schafft endlich mehr finanzielle Gerechtigkeit für Eltern und ihre Kinder!
in: Stern Nr.9 v. 22.01.

BORCHERT, Jürgen (2001): Politiker haben kein Herz für Kinder.
Warum das Familiengeld eher schadet denn nützt. Einfach das vierfache Kindergeld zu verordnen, ist die Logik der Kurpfuscher,
in: Süddeutsche Zeitung v. 24.02.

BORCHERT ist ein "Kollege" von WEFING (FAZ v. 22.02.2001). Statt Ruinen hier Kriegsmetaphern und Froschexperimente, um den Meinungen Nachdruck zu verleihen. BORCHERT spricht zwar von Familien, meint aber nur den sogenannten "Familiensektor". Mit dieser Zauberformel läßt sich eine komfortable Familienmehrheit in eine Minderheit umdefinieren. Familienpolitik soll nach BORCHERT sozial selektiv sein, d.h. sie soll Modernisierungsgewinnern zugute kommen, aber nicht Modernisierungsverlierern. Nicht die Erhöhung der Geburtenrate ist also das Hauptproblem, sondern die Förderung der "richtigen" Kinder. Familiengeld lehnt er ab, weil es "junge Mädchen ohne Ausbildung und mit niedrigen Verdiensten" anlocken würde. BORCHERT spricht von "lebenslang kinderlosen Menschen", die "mit Riesenschritten auf die 40-Prozent-Marke" zugehen. Solche Angaben beruhen vor allem auf einem verkürzten Familienbegriff und Vermengungen mit Prognosen (siehe hierzu auch meinen Kommentar mit weiterführenden Links zu Susanne MAYER in der ZEIT v. 01.02.2001).

Zu einer Gegenposition zum Krisengerede siehe auch das ZEIT-Gespräch vom 22.02.2001 mit dem Familiensoziologen Hans BERTRAM

BORCHERT, Jürgen (2001): Ein sozialstaatlicher Skandal ist das - weg damit.
Die Pflegeversicherung schadet den Armen und hilft den Reichen,
in: Focus Nr.14 v. 02.04.

BORCHERT führt hier vor allem aus, dass die Pflegeversicherung eine unzulässige Verteilung von Eltern auf Kinderlose bei den Leistungen bewirkt. Das Karlsruher Gericht folgte dieser Argumentation nicht. Winfried SCHMÄHL konnte belegen, dass dies ein Vorurteil ist. Dieser Aspekt geht aber in der Medienberichterstattung völlig unter, weil es nicht so recht zur Scheinkontroverse Singles versus Familien passt.

BORCHERT, Jürgen (2001): Permanenter Verfassungsverstoß.
Das "Pflegeversicherungsurteil" bietet die Chance zum umfassenden Umbau des Sozialstaates,
in: Welt v. 07.04.

BORCHERT, Jürgen (2001): Karlsruhe entscheidet - doch die Politik verweigert die Hausaufgaben.
Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgericht zur Pflegeversicherung ist eine familienpolitische Strukturreform der Rentenversicherung unvermeidlich - Nicht nur Riester zögert,
in: Rhein-Neckar-Zeitung v. 28.04.

BORCHERT, Jürgen (2002): Wozu noch Familie?
Das herrschende Sozial- und Familienrecht ist ein Produkt der Individualisierung. Unter seinen Widersprüchen aber haben vor allem die Schwächeren zu leiden: Kinder und Frauen
,
in: Die ZEIT Nr.3 v. 10.01.

Der Sozialrichter Jürgen BORCHERT eröffnet die diesjährige Scheinkontroverse "Familien contra Singles". Aus diesem Grunde ein Essay, in dem die Prämissen und Ziele von BORCHERT deutlich gemacht werden.

Der Verfall der Familie - Das Szenario des Sozialrichters Jürgen Borchert und seine blinden Flecken

BORCHERT, Jürgen (2003): Verfassungsboykott.
Streitfall. Warum die CSU mit ihrem Modell Recht hat,
in: Rheinischer Merkur Nr.50 v. 11.12.

Jürgen BORCHERT möchte seine altbekannten Positionen erstens juristisch und zweitens statistisch rechtfertigen. Mit der juristischen Seite müssen sich Juristen befassen, aber die statistische Beweisführung von BORCHERT ist mehr als dürftig.

BORCHERT, Jürgen (2005): Wenn ich Kanzler wäre.
Fort mit Privilegien der Kinderlosen!
in: Rheinischer Merkur Nr.35 v. 01.09.

"Wenn ich König von Deutschland wäre"-BORCHERT darf seine familienfundamentalistischen Meinungen verkünden. Er tut dies mit Zahlen, die der Mottenkiste demagogischer Demografie entspringen.

 
       
   

Jürgen Borchert: Gespräche und Porträts

 
   
     
 

Das Vokabular von Jürgen Borchert

"Sozialstaatskrimi"

"Transferausbeutung der Familien"

Familien sind die "Leistungsträger des Generationenvertrags"

"Privatisierung der Kinderlasten, Sozialisierung des Kindernutzens"

"Wer keine Kinder großgezogen hat, (...) lebt (...) auf Kosten der Kinder anderer Leute"

"Saldo zu Lasten der Familie selbst hinter solchen Regelungen (...), die nach außen hin den Anschein einer Begünstigung der Familie machen."

 
     
 
       
   

RATH, Christian (2001): Freund der Familie,
in: TAZ v. 03.04.

RATH, Christian (2001): Engagierter Streiter für die Rechte der Familien.
Sozialrichter Jürgen Borchert: Nach dem Trümmerfrauenurteil neue Klage gegen die Pflegeversicherung und die Ökosteuer,
in: Badische Zeitung v. 03.04.

RATH, Christian (2001): Ein Vorkämpfer für die Familien,
in: Hannoversche Allgemeine Zeitung v. 03.04.

Wenn es ein Charakteristikum gibt, das auf BORCHERT voll und ganz zutrifft, dann dass er in den Medien die "Kunst der Zuspitzung" beherrscht (siehe hierzu die Süddeutsche Zeitung v. 24.02.2001).

ZITZMANN, Peter (2001): Initiator,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 05.04.

SCHAAF, Thomas (2001): Gespräch mit Jürgen Borchert,
in: Morgenecho, Sendung des WDR 5 v. 03.04.

GERMIS, Carsten (2001): Jürgen Borchert: "Kinderlose könnten 15 Milliarden mehr für Rente zahlen".
Der Sozialrichter zu den Folgen des Urteils,
in: Tagesspiegel v. 04.04.

"Wenn wir davon ausgehen, dass ein Drittel der Haushalte Kinder hat, ein Drittel Rentner sind und ein Drittel Kinderlose, käme es darauf an, ob nur die Kinderlosen oder auch die Rentner belastet werden sollen",

so simpel stellt sich für BORCHERT ein komplexes Problem dar. Das Problem der Sozialpolitiker ist, dass sie mit Lebensläufen jonglieren als ob sie es mit in der Zeit eingefrorenen Menschen zu tun hätten. Dem Begriff "Familienhaushalt", der mit Familie verwechselt wird, fehlt die zeitliche Dimension. Es wird viel von "Generationenvertrag" geredet, aber die Zeitdimension "Lebenslauf" wird vernachlässigt. Kinderlose sind dann nämlich nicht mehr nur lebenslang Kinderlose (die kleinste Gruppe), sondern Eltern in der Vor-Kinderphase und Eltern ohne Kinder im Haushalt oder Eltern, deren Kinder gestorben sind. Wenn es um die letztgenannten Gruppen geht, dann wird aus dem medial inszenierten Konflikt "Singles versus Familien" der Kernkonflikt um die Umverteilung zwischen Familienphasen.

NIEJAHR, Elisabeth (2001): "Unsolidarisch".
Jürgen Borchert fordert ein neues Sozialsystem,
in: Die ZEIT Nr.16 v. 11.04.

KÜHNE, Hartmut (2001): Über den Gipfeln von Absurdistan.
Forderungen eines Richters. Jetzt muss die Union Walter Riester bei der Rentenreform Beine machen, sagt Jürgen Borchert,
in: Rheinischer Merkur Nr.15 v. 13.04.

GREFE, Christiane (2001): Der lange Lauf.
Reformstau? Besitzstandwahrung? Wer hartnäckig und ausdauernd ist, kommt trotzdem voran. Bärbel Höhn, grüne Umweltministerin in Düsseldorf, und Sozialrichter Jürgen Borchert, der gerade einen Sieg gegen die Bundesregierung erlangte, tauschen Erfahrungen über ihre politischen Kämpfe aus,
in: Die ZEIT Nr.21 v. 17.05.

ZYLKA, Regina (2003): "Der Sozial-Soli muss her".
Familienrichter Jürgen Borchert über die Rentenlast für Eltern und Taschenspielertricks der Politik,
in: Berliner Zeitung v. 16.09.

"Die Leistungsträger des Jahres 2030 werden 60 bis 70 Prozent der Sozialausgaben für die Singles in der Generation ihrer Eltern aufbringen müssen. Ein immer größerer Teil des Kuchens wird an die Kinderlosen in dieser Gesellschaft verteilt. Und dass für diese demografische Entwicklung nun ausgerechnet die Eltern mitverantwortlich gemacht werden sollen, ist ungeheuerlich",

meint Jürgen BORCHERT. Das könnte leicht missverstanden werden, denn Leistungsträger sind in Vokabular nur Eltern, die in Haushaltsgemeinschaft mit ihren Kindern leben. Gleichzeitig sind alle anderen kinderlos - ob nun ihre Kinder im eigenen Haus als Nesthocker leben oder anderswo. Noch komplizierter wird es mit der Kinderlosigkeit, wenn ein(e) Alleinerziehende(r) mit dem Partner unverheiratet zwar zusammenwohnt, aber - dem Staat gegenüber - getrennt haushaltet (Das ist tatsächlich möglich und wird gar nicht so selten praktiziert!). Der Partner ist dann kinderlos im Sinne von BORCHERT, egal ob er biologischer und kultureller "Elter" ist etc. pp. Und warum dieser ganze Zirkus? Weil es in unserem Land einige politisch verfeindete Gruppen gibt. Identitätspolitischer Bürgerkrieg mit ganz besonderen Waffen!

WORATSCHKA, Rainer (2005): "Wir überschreiten alle Schmerzgrenzen".
Der Sozialrichter Jürgen Borchert benennt Gründe für die Armut von Familien – und fordert eine stärkere Belastung von Kinderlosen,
in: Tagesspiegel v. 05.12.

Jürgen BORCHERT bestreitet mit seiner Familienausbeutungsthese wieder einmal ein Interview. Angeblich sind Familien in Deutschland generell gegenüber Singles benachteiligt. Tatsächlich lässt sich das nicht belegen. Tanja MÜHLING hat in einer neueren empirischen Untersuchung nachgewiesen, dass bei den Niedrigeinkommenshaushalten neben den Alleinerziehenden vor allem ältere, alleinlebende Frauen überdurchschnittlich von Armut betroffen sind.

"Viele sind nicht freiwillig kinderlos.
Die Quote biologischer Unfruchtbarkeit liegt bei sechs Prozent. 94 Prozent wollen keine Kinder oder bringen sie nicht rechtzeitig in ihrer Lebensplanung unter",

behauptet Jürgen BORCHERT. Wie ist dies zu verstehen? Wenn der Anteil der Unfruchtbaren an der Bevölkerung bei 6 % liegen würde, dann gäbe es nach dieser Rechnung Deutschland längst nicht mehr, weil kein einziges Kind mehr geboren würde! 6 % Unfruchtbare + 94 % Kinderlose = 100 % der Bevölkerung! Also kann BORCHERT nur meinen, dass der Anteil der Unfruchtbaren an der kinderlosen Bevölkerung 6 % beträgt.

Nehmen wir einmal an, dass BORCHERT mit seinen Spekulationen Recht hätte und 6 % der Kinderlosigkeit auf das Konto der Biologie ginge (lässt sich nicht belegen). Nehmen wir weiter an, dass tatsächlich 30 % lebenslang kinderlos bleiben würden (empirisch seriös schätzen lässt sich bislang nur, dass vom Frauenjahrgang 1965 bisher nicht einmal 25 % kinderlos geblieben sind, alles andere ist Spekulation), dann wären nach BORCHERTs eigener Rechnung 30 % - 6 % = 24 %, also ca. 80 % freiwillig kinderlos.  Nimmt man die empirisch belegte Zahl von ca. 24 % - 6 % = 18 %, dann gäbe es also ca. 60 % freiwillig Kinderlose.

Für Herrn Borchert gibt es nach dieser Rechnung keine gesellschaftlich verursachte Kinderlosigkeit, sondern Kinderlosigkeit, die nicht biologisch (Unfruchtbarkeit) begründbar ist, legt Herr BORCHERT als Hedonismus bzw. Karrierismus aus.

Ausgeblendet wird damit das Problem der langen Ausbildungszeiten, der Massenarbeitslosigkeit und der fehlenden ökonomischen Selbständigkeit. Alle diese Probleme werden von BORCHERT allein dem Individuum angelastet. Für BORCHERT gibt es auch keine Elternverantwortung, die es z.B. verbietet Kinder in die Welt zu setzen, wenn man nicht für diese Kinder sorgen kann.  Diese Meinung kann man natürlich vertreten, dann sollte man dies aber bitteschön auch so deutlich sagen! Nur sollte BORCHERT dann auch sagen wie er das Problem der Teenagerschwangerschaften lösen möchte, die Folgen seiner Sichtweise wären.

BORCHERT sieht sich gerne als Robin Hood der Elternschaft. Tatsächlich ist sein Plädoyer für den katholischen Sozialstaat nichts anderes als ein Plädoyer für die Entlastung von Kapital und Staat, während die kinderlose, globale Elite außen vor bleibt.

Die Zeche zahlen werden in erster Linie die sozialstaatspflichtigen und -abhängigen Schichten, deren Kinderlosigkeit geringer ist als jene der globalen, kinderlosen Elite. Ihr Pech: Sie können dem Sozialstaat nicht den Rücken kehren wie die kinderlosen Eliten, denen der Sozialstaat - wie Herrn BORCHERT - auch nur eine Last ist.

SCHMITT, Cosima (2006): "Das ist Kosmetik gegen Krebs".
Es ist gerecht, bei der Familiengründung verstärkt die Mittelschicht zu fördern, findet der Sozialrichter Jürgen Borchert. Gerade sie leide besonders unter dem Einkommensverlust, wenn einer der Partner sich um das Kind kümmert,
in: TAZ v. 19.01.

Jürgen BORCHERT sieht in der Debatte um die steuerliche Absetzbarkeit der Kinderbetreuung eine Alibidebatte, weil ein "Arzt oder Anwalt (...) seine Kinderfrau als Praxishilfe anmelden" kann. Ehepaare sieht er gegenüber Alleinerziehenden benachteiligt. Teilzeit lohnt sich für Ehefrauen nicht, wie er am Beispiel seiner Frau erläutert. Cosima SCHMITT liefert ihm passgenau die Stichworte für eine mittelschichtorientierte Familienpolitik:

"Dennoch sind es ja nicht die Geringverdiener, sondern die Akademiker, bei denen die Geburtenraten dramatisch sinken. Ist Geld wirklich so wichtig - oder entscheiden Paare nicht eher nach der Situation im Job?
Selbst aus dem ach so gepriesenen Schweden wissen wir: Wenn sich die Lage am Arbeitsmarkt verschlechtert, sinken auch die Geburtenziffern. Oder denken Sie an die neuen Bundesländer, die seit der Wende die weltweit niedrigste Geburtenrate haben. Nicht zufällig sind es ja hierzulande die jungen Lehrerinnen, die die meisten Kinder kriegen. Die Paare brauchen eine stabile Berufslaufbahn, flache Hierarchien und flexible Arbeitszeiten. Dann bekommen sie auch Nachwuchs."

Neu:
SIEMS, Dorothea (2010): Der Kampf des Jürgen Borchert.
Hessischer Sozialrichter erwirkt in Karlsruhe den dritten Sieg für die Familien,
in: Welt v. 10.02.

 
       
   

Der Wiesbadener Entwurf von Jürgen Borchert in der Debatte

 
   

DETTLING, Warnfried (2003): Erste Hilfe für Familien.
Jürgen Borchert will den Sozialstaat radikal erneuern,
in: Die ZEIT Nr.36 v. 28.08.

 
       
   

Jürgen Borchert in den Medien

 
   

QUADBECK, Eva (2001): "Notfalls noch einmal in Karlsruhe klagen",
in: Rheinische Post v. 04.04.

Borchert erweist sich als gewiefter Familienrhetoriker:

"Das Gericht hat klar gemacht, dass die Politik versuchen muss, energisch das Ruder des Sozialstaates 'Titanic' herumreißen, der auf den demographischen Eisberg zurast"

(das steht tatsächlich so da! Es hat sich wohl der "Druckfehlerteufel" eingeschlichen). Da weiß mann/frau gleich was die Stunde geschlagen hat. Bilder ersetzen das Nachdenken...

UNGER, Ludwig (2001): "Halbierter Rentenanspruch ist für Kinderlose gerecht",
Landessozialrichter skizziert neues Rentenmodell,
in: Fränkischer Tag v. 17.04.

WORATSCHKA, Rainer (2003): "Kinderlose werden zahlen müssen",
in: Tagesspiegel v. 17.09.

Familienvater Siegfried STRESING wird von Jürgen BORCHERT bei seiner Klage vertreten. Er darf deshalb Sätze sagen, die man auch von BORCHERT zu Genüge kennt:

"Ich will, dass deutlich wird, was das Verfassungsgericht schon im Pflegeurteil entschieden hat: Dass in unserem System zwei Säulen gleichberechtigt nebeneinander stehen, die zum Ausgleich gebracht werden müssen: die Beiträge und die Erziehung von Kindern."

WORATSCHKA, Rainer (2003): Form vor Inhalt.
Wie Richter die Klage von Vätern gegen Rentenbeiträge prüfen,
in: Tagesspiegel v. 23.09.

Jürgen BORCHERT und seine Schützlinge müssen offenbar eine Niederlage einstecken: "Nach all den Jahren vertreten die Richter plötzlich die Auffassung, dass sich das Trio mit seiner Klage womöglich den falschen Gegner ausgesucht hat: Statt die Bundesversicherungsanstalt für Angestellte (BfA) hätten sie eher ihre jeweilige Krankenkasse verklagen müssen, weil die doch ihre Rentenbeiträge eingezogen habe."

 
   

Weiterführende Links

 
     
   
 
   

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© 2002 - 2015
Bernd Kittlaus
webmaster@single-generation.de Erstellt: 18. April 2001
Update: 06. Juli 2015