| |
|
[ Debatte: Familien contra Singles ] [ News ] [ Suche ] [ Homepage ]
|
|
| |
|
|
|
| |
|
Max Wingen:
bevölkerungsbewusste
Familienpolitik
|
|
| |
|
|
|
| |
|
-
Kurzbiografie
- 1930 geboren
- Studium der Wirtschafts- und
Sozialwissenschaften
- 1965 Buch "Familienpolitik"
- 1975 Buch "Grundfragen der
Bevölkerungspolitik"
- 1980 - 1991 Präsident des
Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg
- 2003 Buch
"Bevölkerungsbewusste Familienpoltiik"
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
Max Wingen
in seiner eigenen Schreibe
|
|
| |
|
- WINGEN, Max (2001):Die
Gesellschaft schrumpft sich krank.
Familienpolitik und Bevölkerungsrückgang,
in: Rheinischer Merkur Nr.26
v. 22.06.
- Kommentar:
1968 wurden
erstmals unter 1.000.000 Kinder in Westdeutschland geboren. 1978
wurde mit 576.000 Kindern der Geburtentiefststand erreicht.
Wenn
jetzt also - eine Generation später - die Bevölkerung zurückgeht,
ist dies eine
Folge des Geburtenrückgangs
von 1968-1978. Genauso gut lässt sich aber deshalb der
Wendepunkt in der Geburtenentwicklung voraussagen - vorausgesetzt
es tritt kein Verhaltenswandel ein.
Seit 1978 sind die
Kinderzahlen mehr oder weniger konstant geblieben. Dass also
gerade jetzt die Debatte geführt wird, ist also kein Zufall und
das Ende wäre auch kein Zufall. In den 70er Jahren wurde die
Debatte unter ähnlichen Bedingungen geführt.
Damals konnte man jedoch noch
nicht auf die Single-Haushalte deuten, da deren Zahl noch nicht so
bedeutend war. Dieses Kunstprodukt ist geradezu wie geschaffen, um
Bevölkerungspolitik durchzusetzen. Mit dem Anstieg der
Single-Haushalte kann man Handlungsdruck erzeugen, der sonst nicht
so offensichtlich zu Tage treten würde. Die Zahl der
Single-Haushalte und überhaupt die Reduzierung des
Familienbegriffs auf Familienhaushalte, verbergen das Problem
dieser Gesellschaft.
Sowohl die Änderung der
Wirtschaftsweise als auch die Erhöhung der Lebenserwartung sind
die eigentlichen Ursachen für die Veränderung der
Lebensverhältnisse in Deutschland.
Mit der Zunahme von
Doppelverdienern - vor allem bei Paaren und Familien - ist
zwangsläufig eine Explosion der Haushaltszahlen verbunden. Mit
Singles hat das also nur wenig zu tun. Alleinlebende haben einen
geringeren Lebensstandard als doppelverdienende Paare und
doppelverdienende Familien.
Der Geburtenausfall in den
neuen Bundesländern wird von WINGEN totgeschwiegen. Dieses Problem
passt einfach nicht zu der Propaganda, weil es sich nicht einfach
auf Hedonismus zurückführen lässt, sondern den Zusammenhang von
Kinderlosigkeit und politisch-ökonomischen Konjunkturen deutlich
macht.
- WINGEN, Max (2001):
Bevölkerungsbewusste Familienpolitik.
Zuwanderung im Fadenkreuz der Diskussion,
in: Die politische
Meinung Nr.385, Dezember
- WINGEN,
Max (2002): Babys braucht das Land.
Bevölkerungswachstum.
Ganzheitliche Familienpolitik darf die
Geburtenentwicklung nicht ausblenden,
in: Rheinischer
Merkur Nr.16 v. 18.04.
- Kommentar:
Max WINGEN nennt
seine Forderungen nach einer
dezidierten Bevölkerungspolitik
"bevölkerungsbewusste
Familienpolitik".
Er
vollführt einen grandiosen
Eiertanz, um nicht in die Nähe
nationalsozialistischer
Bevölkerungspolitik zu geraten.
Ökonomische
Druckmittel hält WINGEN jedoch
für unzureichend. Es geht ihm
auch um die Gestaltung der
"sozialen und
soziokulturellen
Rahmenbedingungen". Das ist
eine schöne Umschreibung für
das Ausüben von Druck auf
Kinderlose! Mit
"Information" - wie WINGEN das Glauben machen möchte
- wird dies kaum gelingen...
|
|
| |
|
|
|
| |
|
Max Wingen
im Gespräch
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
 |
|
 |
| |
Inhaltsverzeichnis
Grundlagen,
Möglichkeiten und Grenzen einer bevölkerungsbewussten
Familienpolitik
Die (allzu) lange kollektive verdrängte demographische
Problemlage unseres Gemeinwesens
Rahmensteuerung der Geburtenentwicklung als
gesellschaftspolitisches und sozialethisches Problem
Ansatzpunkte und Grenzen einer bevölkerungsbewussten
Familienpolitik
Profil einer bevölkerungsbewussten Familienpolitik im einzelnen
Abschätzung der demographischen Wirkungen einer auch
bevölkerungsbewussten Familienpolitik
Der demographische Prozess als gesellschaftspolitische
Gestaltungsaufgabe
|
|

|
|

|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
Rezensionen
-
BEZIEHUNGSWEISE (2003): So sterben wir nicht aus!
Max Wingens neues Buch zeigt Wege zur Sicherung des
Generationenvertrages auf,
in: beziehungsweise Nr.6, 20 März
-
Neu:
REICHE, Katherina
(2003): Von Kindern hängt alles ab.
Familienpolitik. Max Wingen warnt eindrücklich vor den
Folgen des Geburtenrückgangs,
in: Rheinischer Merkur Nr.28 v. 10.07.
- Kommentar:
Es wird wohl kaum noch einer wissen, aber
Katherina REICHE war einmal für den Job vorgesehen, den
jetzt Renate SCHMIDT innehat. Jetzt darf sie das Buch
"Bevölkerungsbewusste Familienpolitik" von Max WINGEN
vorstellen.
WINGEN
arbeitet bereits seit den 70er Jahren an der Durchsetzung
der
Bevölkerungspolitik in Deutschland.
|
|
| |
|
weiterführende
Links
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
Bitte beachten Sie:
single-generation.de ist nicht verantwortlich für die
Inhalte externer Internetseiten
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|