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Thomas Öchsner: Die Riester-Rente

 
       
   
  • Kurzbiografie

 
       
     
       
   

Thomas Öchsner in seiner eigenen Schreibe

 
       
   

ÖCHSNER, Thomas (2003): Vorsorgekonto als Alternative.
Die Reform der Riester-Rente rückt näher,
in: Süddeutsche Zeitung v. 27.05.

Thomas ÖCHSNER beschreibt uns die zu geringen Vertragsabschlüsse bei der Riester-Rente als Problem, das neue Reformen der kapitalgedeckten Altersvorsorge notwendig macht:

"Nach einer Untersuchung des Deutschen Instituts für Altersvorsorge schlossen die Bundesbürger bis Ende 2002 gerade einmal fünf Millionen förderfähige Rentenverträge, davon etwa drei Millionen als private und etwa zwei Millionen als betriebliche Altersvorsorge, obwohl mehr als 30 Millionen Menschen förderberechtigt sind. Eine Reform der Riester-Rente muss deshalb her - darüber sind sich Verbände, Experten und Politiker quer durch die Partei längst einig."

In diesem Zusammenhang präsentiert uns ÖCHSNER die Vorstellungen des BVI Bundesverbands Investment und Asset Management, der die Fondsgesellschaften vertritt und für ein Vorsorgekonto plädiert, um dem unterstellten Informationsmangel der potenziellen Versicherten abzuhelfen.

ÖCHSNER erklärt uns die Vorteile anhand von Hemmnissen bei der betrieblichen Altersvorsorge:

"Wechselt z.B. ein Facharbeiter von der Metall- in die Chemieindustrie, kann er seine Ansprüche aus der »MetallRente« nicht einfach auf den Pensionsfonds der Chemiebranche übertragen. Das neue Vorsorgekonto soll dagegen - angesichts einer flexibleren Arbeitswelt - uneingeschränkt übertragbar sein."

Als Verbündete der Finanzdienstleister beschreibt ÖCHSNER die neoliberale Grünen-Politikerin Christine SCHEEL ("Vorsitzende des Finanzausschusses des Bundestags").

Mit Blick auf die USA und die Schweiz, deren kapitalgedeckte Altersvorsorge von einer Kapitalmarktkrise bedroht ist, hält sich ÖCHSNER notgedrungen mit radikaleren Plänen der Finanzdienstleistungslobbyisten zur Deregulierung zurück.

ÖCHSNER, Thomas (2003): Lob der hohen Kante.
SZ-Serie Der große Wurf (3): Gegen Alterarmut hilft nur frühes Sparen, sagen Ökonomen,
in: Süddeutsche Zeitung v. 28.06.

Während Thomas ÖCHSNER vor kurzem noch von "mehr als 30 Millionen" potenziellen Riester-Sparern sprach, sind es nun sogar 40 Millionen. Die Ursache? Jetzt sind nicht nur die staatlichen Zulagen, sondern auch die Steuervorteile ins Visier der Lobbyisten gekommen. Auch das Reformschlagwort hat sich geändert. Nun soll es eine "Reform aus einem Guss" geben. Der neoliberale Meinhard MIEGEL wird uns als Verfechter einer Rückführung der gesetzlichen Rente auf die Armenfürsorge vorgestellt. Für MIEGEL ist der Rest Sache der kapitalgedeckten Altersvorsorge für die jeder Bürger mindestens 8 Prozent seines Einkommens anlegen müsste.

Den Begriff "Vorsorgekonto", der mit den Interessen der BVI verbunden ist, meidet ÖCHSNER nun und propagiert dies stattdessen unter dem unverfänglichen Begriff vom "individuellen Pensionsplan", den Arbeitnehmer von Job zu Job mitnehmen können.

Die "Reform aus einem Guss" könne nun aber erst 2004 im Zusammenhang mit dem Alterseinkünftegesetz umgesetzt werden, vertröstet uns ÖCHSNER, der uns erklärt, dass die Profiteure bei der betrieblichen Altersvorsorge zu suchen sind, die zu wenig Zulauf hat:

"Sie spielt mit einem Anteil von fünf Prozent an den Versorgungsleistungen nur eine geringe Rolle. Zum Vergleich: In den Niederlanden stammen etwa 40 Prozent des Alterseinkommens aus der betrieblichen Altersvorsorge."

Sollten wir Bürger uns weiterhin der kapitaldgedeckten Altersvorsorge verweigern, droht uns ÖCHSNER mit der Zwangsvorsorge. Die neoliberale Bertelsmann-Stiftung will uns mit sanftem Zwang den Finanzdienstleistern in die offenen Arme treiben:

"Die Bertelsmann-Stiftung hat bereits vorgeschlagen, Arbeitnehmer bei Abschluss eines neuen Arbeitsvertrages automatisch in eine freiwillige betriebliche Altersvorsorge einzubeziehen. Bis zum Ende der Probezeit können sie dann den Vorschlag ablehnen oder ändern.
Wird diese Frist verschlafen, gilt der Vertrag automatisch - das könnte zumindest entscheidungsunwilligen Menschen zu mehr Geld im Alter verhelfen."  
   

ÖCHSNER, Thomas (2008): Pirouetten auf dünnem Eis.
SZ-Tagesthema: Zu teuer, zu unflexibel, zu wenig rentabel: Finanzexperten befürchten, dass viele Deutsche falsch fürs Alter vorsorgen,
in: Süddeutsche Zeitung v. 12.01.

Thomas ÖCHSNER erklärt uns, dass Geringverdiener meist gar nicht vorsorgen. Mit Hinweis auf Niels NAUHAUSER ("Finanzexperte der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg") wird uns erklärt, dass die Altersvorsorge erst an vierter Stelle kommt:
1) Schulden tilgen
2) Existenzielle Risiken absichern
3) Notgroschen für Anschaffungen zurücklegen
Erst dann sei überhaupt an die Altersvorsorge zu denken. Damit wird aber auch klar, warum die private Altersvorsorge bei Geringverdienern gar keinen großen Sinn macht. Mit Hinweis auf Andreas Beck ("Vorstand des Instituts für Vermögensaufbau in München") werden uns dann mögliche Altersvorsorgeprodukte vorgestellt. Sein Credo der Rangfolge der Prinzipien, denen dies folgen sollte: "Sicherheit, Ertrag (Rendite) und Flexibilität".     

ÖCHSNER, Thomas (2012): Gesucht: Ein Weg aus der Armutsfalle.
SZ-Tagesthema: Von der Leyen und die SPD nähern sich der Wahrheit an. Die Rentenreform ist dringend nötig, und sie wird sehr teuer,
in: Süddeutsche Zeitung v. 11.09.

"Sind die beiden Modelle - von der Leyens Zuschussrente hier, die SPD-Solidarrente dort - miteinander vereinbar? Wer kommt für die Kosten auf? Und welche Rolle sollen in Zukunft private und betriebliche Altersvorsorge spielen?"

stellt uns Thomas ÖCHSNER die Fragestellung seines Artikels vor. Den Kreis der Profiteure und die Kosten der Zuschussrente stellt uns ÖCHSNER folgendermaßen vor:

"Im ersten Jahr sind dies 25.000 Menschen, 2030 würden es nach Angaben des Arbeitsministeriums 1,4 Millionen sein. Die Kosten wachsen von zunächst einigen hundert Millionen auf 3,2 Milliarden Euro 2030."

Kritisiert wird jedoch, dass die Zuschussrente  Langzeitarbeitslosen nicht helfe und außerdem ein sanfter Zwang zum Riestern damit verbunden sei. Die Art der Finanzierung allein von Beitragszahlern statt über Steuern wird genauso kritisiert wie die Verletzung des Versicherungsprinzips. Dazu wird Jens SPAHN zitiert.

Die Solidarrente der SPD will dagegen Langzeitbezieher von Hartz IV besserstellen. Die Kosten werden jedoch nur vage beziffert ("viele Milliarden").

Die SPD will zudem die Betriebsrente stärken, um die Defizite der Riester-Rente abzumildern. Dies soll mit sanftem Zwang verbunden sein. ÖCHSNER bezweifelt jedoch, dass Geringverdiener dies würdigen:

"Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes wandelten 2010 nur 6,2 Prozent der Beschäftigten mit einem Niedriglohn einen Teil ihres Gehalts in staatlich geförderte Beiträge für eine zukünftige Betriebsrente um."

Über die Gründe dieser geringen Verbreitung lesen wir jedoch nichts.

Verbesserungen bei der Erwerbsminderungsrente will von der LEYEN hinauszögern, während die SPD eine deutliche Besserstellung plant:

"Die SPD will die Erwerbsminderungsrentner deutlich besserstellen. Kosten bis 2030: 7,7 Milliarden Euro im Jahr - finanziert aus höheren Beiträgen für die Rentenkasse."

Gemeinsamkeiten sieht ÖCHSNER bezüglich der drohenden Altersarmut von Solo-Selbständigen. Während die CDU jedoch Wahlfreiheit vorsieht, will die SPD sie in die Rentenversicherung eingliedern. Auch hinsichtlich der Flexi-Rente, d.h. des Hinzuverdienens im Ruhestand, werden Gemeinsamkeiten gesehen.

ÖCHSNER, Thomas (2013): Jede fünfte Frau bleibt kinderlos.
Besonders Akademikerinnen bekommen weniger Babys. Statistiker erwarten weiteren Rückgang der Geburtenrate,
in:
Süddeutsche Zeitung v. 08.11.

In der angeblichen Qualitätszeitung kann man nicht einmal richtig abschreiben:

"Die Behörde rechnet zunächst mit einer weiter stabilen Geburtenrate. Von 2020 an befürchtet sie aber einen Rückgang (...). Für eine stabile Geburtenzahl wäre dann eine höhere jährliche Geburtenrate von mindestens 1,6 notwendig, sagte Egeler",

heißt es bei Thomas ÖCHSNER anlässlich einer Pressekonferenz Geburtentrends und Familiensituation in Deutschland des Statistischen Bundesamtes. Tatsächlich muss es heißen, dass bei einer stabilen GeburtenRATE die GeburtenZAHLEN weiter zurückgehen werden, wenn die ZAHL der potentiellen Mütter sinkt. Ob die GeburtenRATE stabil bleibt, zurückgeht oder sogar steigt, darüber sagt die Behörde in den zitierten Sätzen gar nichts aus. Die Headline "Statistiker erwarten weiteren Rückgang der Geburtenrate" ist also grob irreführend. Richtig müsste es heißen, dass die Statistiker bei gleich bleibender Geburtenrate einen Rückgang der Geburtenzahlen erwarten. Das ist aber das genaue Gegenteil dessen, was uns die SZ vermeldet!

Qualität ist eben Glücksache und kein Ergebnis von Journalismus!

ÖCHSNER, Thomas (2015): Das Land der alten Menschen.
Einwanderung kann den Rückgang der Bevölkerung nur abmildern,
in: Süddeutsche Zeitung v. 29.04.

Thomas ÖCHSNER beziffert die Veränderung der Altersstruktur folgendermaßen:

"Bereits 2030 werden 30 Prozent der Bevölkerung 65 Jahre oder älter sein. Der Anteil der mindestens 80-Jährigen wird sich auf 12 Prozent oder neun Millionen mehr verdoppeln."

Am Ende des Artikels kommt Gerd BOSBACH zu Wort, um die Vorausberechnung zu relativieren.

ÖCHSNER, Thomas (2015): Darum verdienen Eltern keinen Rentenbonus.
Rente: Es ist notwendig, Familien besser zu unterstützen. Das über die Rentenversicherung zu tun, ist aber der falsche Weg. Er führt sogar zu noch mehr Ungerechtigkeiten,
in: Süddeutsche Zeitung v. 30.09.

ÖCHSNER, Thomas (2015): Beiträge für Familien bleiben,
in: Süddeutsche Zeitung v. 01.10.

ÖCHSNER, Thomas (2015): Frührentner dürfen mehr behalten.
Koalition einigt sich auf neue Regeln für den Hinzuverdienst im Alter,
in:
Süddeutsche Zeitung v. 11.11.

Thomas ÖCHSNER berichtet über die seit mehr als einem Jahr dauernden Verhandlungen zwischen Union und SPD zu einer Reform der Hinzuverdienstgrenzen. Gemäß ÖCHSNER hat sich die Arbeitsgruppe nun geeinigt. Die geplanten Änderungen sollen die Teilrente für Frührentner ab 63 Jahren und Rentner jenseits der derzeitigen Altersgrenze von 65 Jahren und vier Monaten attraktiver machen, d.h. mehr Rentner sollen trotz Rentenbezug weiter erwerbstätig sein (können).

Zur Einigung präsentiert uns ÖCHSNER noch die Positionen von Karl SCHIEWERLING ("arbeitsmarktpolitischer Sprecher der Unions-Fraktion"), Katja MAST ("SPD-Fachpolitikerin"), Carsten LINNEMANN ("CDU-Wirtschaftspolitiker") und Markus KURTH ("Rentenexperte der Grünen"). Der DGB kritisiert die Einigung als Einstieg in einen "Billigarbeitsmarkt".

ÖCHSNER, Thomas (2015): Nicht genug für den Ruhestand.
Bund prognostiziert steigende Altersbezüge und sinkendes Rentenniveau,
in:
Süddeutsche Zeitung v. 12.11.

Neu:
ÖCHSNER, Thomas (2015): Schönes Landleben.
Die Renten werden bis 2040 stärker steigen als die Inflation. Die Kaufkraft des gesetzlichen Altersgelds ist je Region jedoch sehr unterschiedlich. Das Institut Prognos wagt einen Blick in die unsichere Zukunft,
in:
Süddeutsche Zeitung v. 13.11.

Der Artikel der SZ ist wenig informativ. So wird z.B. nicht erwähnt, dass die Zahlen der typisierten Musterbiografien lediglich für die Angehörigen des Jahrgangs 1973 gelten, also für die Rente der heute ca. 40-Jährigen. Obwohl die Prognos AG auch Zahlen für die Jahrgänge 1963 und 1968 berechnet hat, werden diese in den Medien nicht veröffentlicht. Waren sie nicht dramatisch genug? Werden Trendbrüche verschwiegen? Der Öffentlichkeit ist jedenfalls nur eine Kurzfassung der Studie zugänglich, während die Langfassung, die auch mehr Einblicke in die Methodik geben würde, der Öffentlichkeit vorenthalten wird.

ÖCHSNER, Thomas (2016): Magere Zeiten für Rentner.
Versorgungswerke senken Zinsen, jetzt sogar auf 0,25 Prozent,
in:
Süddeutsche Zeitung v. 22.06.

Die Mainstreamzeitungen erklären uns seit Monaten, dass es richtig sei, die betriebliche Altersversorgung, das Lieblingsprojekt von Sozialministerin Andrea NAHLES (SPD), zu stärken, aber

"nicht nur das Rentenniveau, also das Verhältnis eines Durchschnittsverdiensts zur Standardrente, sinkt. Auch die Einschnitte bei der betrieblichen Altersversorgung werden auf Grund der historisch niedrigen Zinsen immer größer.
Das zeigt jetzt der Vorstoß der mit Abstand größten Zusatzversorgungskasse in Deutschland, der Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder (VBL). Diese hat zum 1. Juni 2016 den Garantiezins für Mitglieder, die freiwillig über ihren Arbeitgeber zusätzlich einen Teil ihres Gehalts in einen Riester-Vertrag oder sozialabgabenfrei für eine spätere Betriebsrente zurücklegen, von 1,75 Prozent auf konkurrenzlos niedrige 0,25 Prozent gesenkt",

erklärt uns Thomas ÖCHSNER, der keinen Widerspruch zwischen der geplanten Stärkung der betrieblichen Altersversorgung und deren gravierenden Abhängigkeit vom Finanzmarkt sieht. Sogar mit sanftem Zwang sollen zukünftig solche unlukrativen betrieblichen Rentenverträge gefördert werden.

Für den Finanzmathematiker Manfred SIEPE, den ÖCHSNER zitiert, ist eine Vertrag nicht mehr lohnenswert. Weil dies so ist, soll die betriebliche Rente gefördert werden, was lediglich eine Subvention der Finanzdienstleistungsbranche wäre, die uns Bürgern viel Geld kostet. Dafür streicht dann z.B. die IG Metall mit ihrem Versorgungswerk Metallrente die Profite ein und die Unternehmen sollen vom Haftungsrisiko auch noch entlastet werden, d.h. der Arbeitnehmer trägt noch mehr Risiken als vorher.

250.000 freiwillig versicherte Angestellte im öffentlichen Dienst sind von der Senkung des Garantiezinses bei VBL betroffen, im Gegensatz zu den 1,9 Millionen Pflichtversicherten der VBL, die aufgrund der Umlagefinanzierung - im Gegensatz zum viel gepriesenen freiwilligen Kapitaldeckungsverfahren - nicht durch die Niedrigzinsphase tangiert werden. Anhand einer Beispielrechnung beziffert ÖCHSNER die Einbußen der freiwillig versicherten folgendermaßen:

"Ein 37 Jahre alter Angestellter, der noch Ende 2011 einen VBL-Extra-Vertrag unterschrieben hat und 30 Jahre bis zur Rente mit 67 genau 175 Euro monatlich einzahlt, hätte noch eine garantierte Zusatzrente von 617 Euro bekommen. Bei einem Neuabschluss von Juni 2016 an sind es jedoch nur noch 208 Euro. Das entspricht einem Minus von fast 70 Prozent"

Auch andere Finanzdienstleister der betrieblichen Altersversorgung haben bereits reagiert:

"So hat die größte Pensionskasse Deutschlands, die BVV Versorgungskasse des Bankgewerbes mit gut 350 000 Versicherten, angekündigt, dass ihre Kunden mit vor 2005 abgeschlossenen Altverträgen und einem hohen Garantiezins von vier Prozent für künftige Beiträge fast ein Viertel weniger Rente erhalten werden. Auch die Neue Leben Pensionskasse, die zum Versicherer Talanx gehört, will den Garantiezins bei Altverträgen für künftige Einzahlungen von 3,25 auf 1,25 Prozent senken".

Der Finanzmathematiker SIEPE geht davon aus, dass weitere Einrichtungen der betrieblichen Altersversorgung folgen werden.

 
       
   

Die Riester-Rente (2003).
Strategien für eine gesicherte Altersvorsorge
Dtv Verlag

 
   
     
 

Klappentext

"Alles, was Sie wissen müssen

Die Rentenreform ist beschlossen. Seit 1. Januar 2002 fördert der Staat die private Altersvorsorge mit Zulagen bzw. steuerlichen Vorteilen. Was auf den ersten Blick wie ein großer Fortschritt aussieht, ist im Detail jedoch sehr kompliziert. Was genau hat der Gesetzgeber im Rentenrecht geändert? Wer profitiert von der neuen staatlichen Förderung der privaten Altersvorsorge wirklich? Welche Vorsorgeverträge lohnen sich, und von welchen Produkten sollten Sparer besser die Finger lassen? In dem SZ-Buch werden Lebens- und Direktversicherungen ebenso behandelt wie Investmentfonds, die neuen Mixprodukte, die Immobilienförderung, die betriebliche Altersvorsorge und das Thema Erben & Vererben. Kompetent, verständlich, kritisch und umfassend gibt der Band Auskunft zu all diesen Fragen und leistet so Entscheidungshilfe bei der schwierigen Suche nach der richtigen Altersvorsorge. Zahlreiche Tabellen und Beispielrechnungen erleichtern den Überblick."

 
     
 
       
   

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© 2002 - 2016
Bernd Kittlaus
webmaster@single-generation.de Erstellt: 03. Oktober 2015
Update: 25. November 2016