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Ulrike Herrmann: Hurra, wir dürfen zahlen

 
       
   
  • Kurzbiographie

 
       
     
   

Ulrike Herrmann in ihrer eigenen Schreibe

 
       
   

HERRMANN, Ulrike (2001): Die subtile Rache der Frauen.
Es ist paradox: Der Feminismus ist tot, jede einzelne Frau passt sich an - aber gerade dadurch kommt die Emanzipation. Hinterrücks ereignet sich eine Revolution,
in: TAZ v. 08.03.

HERRMANN, Ulrike (2001): Scheiß auf die Typen.
Schon 400 Jahre vor "Sex and the City" wusste Moderata Fonte, dass Männer einfach niederträchtig sind - und das mit zwei Ausrufezeichen
in:
TAZ v. 18.12.

HERRMANN, Ulrike (2002): Konkurrenz um den Platzhirsch.
Sex and the City: Der weibliche Single und das Erbe der Emanzipation,
in: Zeitzeichen. Evangelische Kommentare zu Religion und Gesellschaft,  Nr.3, März
, S.33-35

HERRMANN, Ulrike (2002): Barbie wohnt im Kanzlerarmt.
Im Wahlkampf spielt auch die Kanzlergattin eine Rolle. Die Auslegung dieser Rolle will wohl überlegt sein. Aber egal ob Karin Stoiber oder Doris Schröder-Köpf, am Ende läuft die Sache immer auf das gleiche öde Hausfrauenmodell hinaus
in: TAZ v. 30.07.

HERRMANN, Ulrike (2002): Der doppelte Lohnabstand.
Das Kanzleramt denkt. Ergebnis: Arbeitslosigkeit soll Strafe sein,
in: TAZ v. 21.12.

  • Ein bissiger Kommentar von Ulrike HERRMANN zum Strategiepapier aus dem Kanzleramt:

    Arbeitslosigkeit muss eine Strafe sein, und nur Leistung darf sich lohnen.
                Nun ist das Interessante an dieser beliebten Modellrechnung, dass sie nur unter einer einzigen Prämisse funktioniert: Familie Mustermann muss recht viele Kinder gezeugt haben. Bei kinderlosen Alleinverdienern greift immer noch das »Lohnabstandsgebot«, das die Sozialhilfe von den niedrigsten Tarifgruppen trennt. Was sich also »lohnt«, ist gar nicht die Arbeitslosigkeit - honoriert werden die Kinder."

HERRMANN, Ulrike (2003): Klassenkampf von oben.
"Generationengerechtigkeit" heißt das neue Schlagwort. Doch es führt in die Irre: Es gibt keinen Kampf zwischen den Generationen - sondern zwischen Reich und Arm,
in: TAZ v. 04.01.

  • HERRMANN zeichnet zuerst die politische Karriere des Begriffs "Generationengerechtigkeit" nach:

    "Norbert Blüm hat den Begriff für seine Rentenreform benutzt, 1998 hat ihn die FDP für sich entdeckt. Die Liberalen können zufrieden sein mit ihrem Marketingerfolg: Inzwischen sind alle Parteien bemüht, als die Vorkämpfer der Generationengerechtigkeit zu erscheinen. Und jüngst wurde die neu entdeckte Generationengerechtigkeit noch weiter aufgewertet: Sie ist nun sogar Anliegen eines Expertengremiums - der Rürup-Kommission, die ihre Ergebnisse im Herbst 2003 vortragen wird."

    Wo einige Feuilleton-Revolutionäre den Krieg der Generationen schüren möchten, da existiert jedoch Generationensolidarität. HERRMANN zitiert den Soziologen Marc SZYDLIK, der die familiären Generationenbeziehungen anhand des umfangreichen Berliner Alterssurvey empirisch untersucht hat. HERRMANN sieht deshalb nicht den Krieg zwischen den Generationen, sondern den Krieg der Reichen gegen die Armen als charakteristisch für die Gegenwart und die Zukunft an:

    "Die Wohlhabenden wollen sich ein Proletariat leisten, trotz Bevölkerungsschwund. Die Solidargemeinschaft ist nicht im Jahre 2030 gefährdet, weil Alt gegen Jung kämpft, sie löst sich jetzt schon auf. Und nach allem, was man bisher aus der Rürup-Kommission hört, wird sie nicht dazu beitragen, die sozialen Unterschiede in Deutschland zu verkleinern. Im Gegenteil: Private Vorsorge begünstigt jene, die genug haben, um vorzusorgen. Aber Klassenkampf ist ja ein so unappetitliches Wort, und außerdem ist es ein Klassenkampf von oben, das ist auch nicht vorgesehen. Also reden wir uns lieber einen Krieg der Generationen ein."

HERRMANN, Ulrike (2003): Zurück zur Ära Kohl,
in: TAZ v. 25.04.

HERRMANN kommentiert die Vorschläge der Rürup-Kommission zur Erhöhung des Rentenalters auf 67 Jahre und die Wiedereinführung des schwarzen Demografiefaktors, der nun zeitgemäß rotgrün "Nachhaltigkeitsfaktor" heißt:

"Ob CDU, Grüne, FDP oder der Mainstream der SPD: Man ist sich einig, dass die Lösung lautet: »Weniger Staat, mehr private Vorsorge und Eigenverantwortung«. Genau dies ist auch die Botschaft der neuen alten Rentenformel.
Doch kann nur fürs Alter sparen, wer gut genug verdient. Nur: Das gilt nicht für die unteren 30 Prozent der Bevölkerung. Sie haben kein Vermögen, sondern vor allem Schulden. Man wird sich um sie kümmern müssen. Diese schlichte Erkenntnis kann man jetzt noch durch eine komplizierte Rentenformel ausblenden. Aber die Frage wird sich irgendwann dringend stellen, was eigentlich aus den Armen werden soll."

HERRMANN, Ulrike (2003): Probleme machen immer die anderen.
Ja, es gibt Arme in Deutschland. Aber das ist kein Grund, sich aufzuregen. Man sieht sie ja nie,
in: TAZ v. 15.05.

  • Der Kampf gegen die zunehmende Armut in Deutschland gilt heute als eine Art mildes Irresein, d.h. unerwachsen & postmaterialistisch:

    "Eine andere Freundin hat mehr Verständnis: »Als ich im Studium noch nicht wusste, was aus mir werden sollte, da hatte ich auch solche linken Positionen wie du.« Wir sind übrigens gleich alt, beide berufstätig, trotzdem bin ich eine Jugendliche für sie. Erwachsene wissen eben, dass nur Ungerechtigkeit gerecht ist."

HERRMANN, Ulrike (2003): Teilhabe ist ungerecht.
TAZ-Serie "Agenda 2010", Teil 4: Schröders SPD ist die Partei der Arbeitenden und der Familien - Schwache bleiben außen vor. Hilfe ist kein Recht mehr, sondern Gnade,
in: TAZ v. 27.05.

HERRMANN, Ulrike (2003): Nur keine Panik!
Die Alten kommen. Das stimmt. Trotzdem werden die Jungen im Luxus leben. Die "demografische Katastrophe" ist eine Einbildung. Aber sie ist nützlich - für die Reichen,
in: TAZ v. 26.08.

HERRMANN, Ulrike (2003): Die Erschöpfung der Eliten.
Die Leistungsträger sind gestresst. Sie arbeiten zu viel. Die Ratgeberliteratur boomt - die Ratlosigkeit auch. Zeit, sich an einen alten Spruch zu erinnern: Das Private ist politisch,
in: TAZ v. 20.09.

  • Ulrike HERRMANN berichtet über die Leistungselite:

    "Sie haben viel, aber eben auch schon das Mögliche erreicht. Sie sind die zweite Etage der viel zitierten »Leistungselite«. Und man hat den Eindruck: Diese Elite ist frustriert, vor allem aber ist sie sehr, sehr erschöpft.
    Diese Erschöpfung wird kaum je offen thematisiert. Sie bleibt ein peinliches Geständnis unter Freunden. Erschöpfung wird in Europa nur einer Gruppe von Erwachsenen zugestanden: den berufstätigen Müttern. Aus der Darstellung ihrer Erschöpfung lassen sich sogar amüsante Bestseller machen. So hat die englische Journalisten
    Allison Pearson die Rechte an ihrem Erstling bereits in 27 Länder und an Hollywood verkauft. Romanheldin Kate Reddy ist eine Fondsmanagerin in der Londoner City, die zwei kleine Kinder hat und manchmal so müde ist, »dass sie sich wünscht, ein Bodydouble könne für sie unter die Dusche gehen« (Die Zeit vom 11. 9.).
    Es ist jedoch Fiktion anzunehmen, dass Fondsmanager nur erschöpft sind, wenn sie zusätzlich Mütter sind und nicht gelassen übersehen können, dass zu Hause kein Klopapier mehr vorhanden ist. Die Erschöpfung grassiert auch ohne Kinder. Aber das ist dann nicht mehr chic und amüsant, sondern nur noch ein Mitleid erregender Fall für die Medizin - und für statistische Erhebungen."

HERRMANN, Ulrike (2003): Kinderbetreuung statt Geldstrafe.
Das CSU-Rentenkonzept ist patriarchalisch und realitätsfremd,
in: TAZ v. 18.11.

Rente nach Kinderzahl - Der nicht erklärte Krieg gegen Singles

HERRMANN, Ulrike (2004): Mit der Bratpfanne denken.
Der Historiker Paul Nolte leistet als Essayist Ungewöhnliches: Er verbindet die präzise Analyse der deutschen Klassengesellschaft mit seinen konservativen, ja elitären Wertvorstellungen,
in: TAZ v. 25.03.

HERRMANN, Ulrike (2004): Wo Deutschland jung ist.
In religiös geprägten Gegenden kommen viele Kinder zur Welt. Bald öd und leer: Gelsenkirchen und Löbau-Zittau
in: TAZ v. 23.04.

  • Ulrike HERRMANN, früher für die kinderlosenfreundliche Berichterstattung bei der TAZ zuständig, muss nun zur Strafe über die Studie vom Berlin-Institut berichten. Mehr muss man über die bevölkerungspolitische Wende der TAZ nicht mehr sagen. Mit dem Zusammenhang von Katholizismus, Sozialstaat und Geburtenpolitik beschäftigt sich das Mai-Thema von single-generation.de:

    "Kindersegen durch Glaubensstrenge? Das Beispiel Cloppenburg in Niedersachsen scheint dies nahe zu legen. Nirgendwo sonst kommen in Deutschland so viele Kinder zur Welt wie in dieser katholischen Enklave: 1,92 pro Frau. Allerdings, das verwirrt, sind die Protestantinnen in Cloppenburg genauso gebärfreudig - obwohl es kaum Kinderbetreuung gibt."

    Der in Deutschland dominante Katholizismus ohne Katholiken erklärt, warum dies so ist.

HERRMANN, Ulrike (2004): Wende zum Weniger bei den Grünen.
Statt ABM-Stellen werden von den Grünen jetzt Billigjobs bei den Wohlfahrtsverbänden für ein bis zwei Euro Stundenlohn akzeptiert. Beschäftigung soll sechs bis neun Monate lang dauern, etwa für arbeitslose Migrantinnen in der Pflege,
in: TAZ v. 14.08.

HERRMANN, Ulrike (2005): Statt Umsturz lieber Lifestyle und Service.
Die Grünen sind reifer geworden. Genauso wie ihre Wähler. Wohl deshalb verzichten sie lieber auf Kapitalismuskritik,
in: TAZ v. 03.05.

  • HERRMANN erklärt uns, warum die Grünen heutzutage gar keine Kapitalismuskritik mehr notwendig haben:

    "Aus radikalen Studenten wurden gutverdienende Akademiker, die ihren 50. Geburtstag oft schon hinter sich haben. »Wer sein Eigenheim abbezahlt, hat andere Prioritäten als den Systemumsturz«, fasst der Kölner Politsoziologe und Grünen-Experte Markus Klein (35) zusammen. »Die Wähler wurden situierter - und die Partei eben auch.«
          
      Also hat man die Klassengesellschaft programmatisch längst durch die »Wissensgesellschaft« ersetzt, sind doch viele Grüne inzwischen Eltern von hoffnungsvollen Gymnasiasten. Und statt Kapitalismuskritik setzt man eher auf Lifestyle und Service."

HERRMANN, Ulrike (2006): Die Katastrophe als Chance.
In Arbeit (5): Deutschland vergreist - das ist gut so. Weil der Nachwuchs fehlt, könnte es ab 2030 wieder zu Vollbeschäftigung kommen. Davon profitieren die Unterschichten,
in: TAZ v. 16.02.

  • "Während in Deutschland viel über die »Vergreisung« der Gesellschaft lamentiert wird, bleibt der eigentliche Skandal unerwähnt: die große Jugendarbeitslosigkeit. Etwa 15 Prozent aller jungen Arbeitnehmer unter 25 Jahren finden derzeit keine Stelle, rechnet man nach dem internationalen ILO-Standard. Für sie ist es daher eine echte Chance, wenn sie in Zukunft mit weniger Konkurrenten um die knappe Arbeit rechnen müssen. Das sollten all jene euphorischen Familienpolitiker bedenken, die derzeit Kinder als einen Wert an sich propagieren, den es in Deutschland zu mehren gelte.
    Doch dass sich der Diskurs um die angebliche »demografische Katastrophe« dreht, ist kein Zufall. Es sind vor allem die Elite und die Mittelschicht, die über die drohende »Vergreisung« klagen. Sie fürchten um ihre Privilegien",

    meint Ulrike HERRMANN.

HERRMANN, Ulrike (2006): Klötzchen aus dem Schreibbaukasten.
In den letzten Jahren stieg der Historiker und Essayist Paul Nolte zum Star unter den politischen Publizisten auf. Gebannt warteten vor allem seine konservativen Fans auf das Buch "Riskante Moderne". Doch: Enttäuscht stellen sie fest, dass er nichts Neues zu sagen hat. Und überziehen ihn mit Häme,
in: TAZ v. 16.03.

HERRMANN, Ulrike (2006): Was tun ohne Vitamin B?
Rückkehr der Klassengesellschaft (3): Ausgestoßen ist, wer nur Ausgestoßene trifft. Beziehungen sind bares Geld wert. Genau deswegen wird darüber eisern geschwiegen,
in: TAZ v. 17.11.

Alexander von Schönburg - Die Kunst des stilvollen Verarmens

HERRMANN, Ulrike (2007): "Wer hat, dem wird gegeben".
Erbschaften stabilisieren die großen Vermögensunterschiede, hat der Soziologe Jürgen Schupp in einer Studie ermittelt. Nur 4 Prozent der Erben erhalten über 250.000 Euro,
in: TAZ v. 01.02.

HERRMANN, Ulrike (2007): Reichtum will geerbt werden.
Was die "Forbes"-Liste der Milliardäre über deutsche Vermögen verrät,
in: TAZ v. 10.03.

DRIBBUSCH, Barbara & Ulrike HERRMANN (2008): Die Rente in spe.
Die CDU-Parteispitze greift nicht nur ein trendiges Sozialthema auf, wenn sie sich heute in Sachen Rente verständigen will. Die Frage, ob heutige Einzahler im Alter noch abgesichert sind, bewegt längst Angehörige aller Generationen,
in: TAZ v. 05.05.

HERRMANN, Ulrike (2009): Wie geht's den Alten?
Männer kriegen mehr Rente als Frauen, Ostdeutsche mehr als Westdeutsche. Am besten geht's den Beamten. Noch ist Altersarmut selten,
in:
TAZ v. 07.05.

HERRMANN, Ulrike (2009): Steuerparadies Deutschland.
Spitzensteuersatz: Einkommensmillionäre führen weit weniger an den Fiskus ab, als sie eigentlich sollten. Damit haben sie sich aus dem Solidarsystem verabschiedet. Die Mittelschicht muss die Ärmeren allein finanzieren,
in: TAZ v. 23.11.

HERRMANN, Ulrike (2010): Konsens gegen die Armen.
Über die Hartz-IV-Reform,
in: TAZ v. 21.10.

HERRMANN, Ulrike (2010): Ein Land guckt weg.
Reiche in Deutschland (1): Wer arm ist, wird komplett durchleuchtet, wer Geld hat, bleibt unerfasst. Der Datenmangel ist kein Zufall, er ist politisch gewollt,
in: TAZ v. 27.08.

Neu:
HERRMANN, Ulrike  (2011): Arm, ärmer, Langzeitarbeitsloser.
Kastensystem: Auch in den untersten sozialen Schichten gibt es eine subtile Hierarchie. Die Hartz-IV-Verhandlungen haben mal wieder gezeigt, wie sehr die Politiker dies ausspielen,
in:
TAZ v. 10.02.

"Ganz unten ist nicht ganz unten. Selbst für die sozialen Verlierer gilt noch eine subtile Hierarchie. Leiharbeiter sind besser als Hartz-IV-Empfänger, Niedriglöhner besser als Aufstocker - und arme Kinder laufen außer Konkurrenz",

meint Ulrike HERRMANN zur parteipolitischen Armuts-Rangfolge in Deutschland     

 
       
   

Ulrike Herrmann im Gespräch

 
   
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Hurra, wir dürfen zahlen (2010)
Der Selbstbetrug der Mittelschicht
Frankfurt a/M: Westend Verlag

 
   
     
 

Klappentext

"Die deutsche Mittelschicht schrumpft. Gleichzeitig werden Reiche immer reicher. Der Protest bleibt aus. Stattdessen betreiben Handwerker, Beamte und Angestellte sogar noch ihren eigenen Abstieg, indem sie klaglos zulassen, dass die sogenannten Eliten immer weniger Steuern zahlen. Wie kann das sein? Die Antwort: Die Mittelschicht sieht sich selbst als Teil der Elite – ein teurer Irrtum, der nur den wirklich Reichen nützt.

Die Mittelschicht in Deutschland betrachtet sich gerne und immer häufiger als Opfer. Ständig hat sie den Verdacht, sie würde vom Staat ausgebeutet. Doch: Stellt die Mittelschicht nicht die Mehrheit in dieser Gesellschaft? Warum stimmt sie zum Beispiel für Steuergesetze, die die Oberschicht einseitig privilegieren? Warum benimmt sich die Mittelschicht so irrational? Ulrike Herrmann untersucht den bundesdeutschen Alltag, analysiert die wundersame Vermehrung der Milliardäre, die Renaissance des Adels, die Rückkehr der Dienstboten, die Verachtung der Unterschicht und den fatalen Glauben der Mittelschicht, sie sei privilegiert. Aber die Zeit drängt. Findet die Mittelschicht nicht zu einem realistischen Selbstbild, sondern hängt weiter ihrem Elitedünkel an, wird sie auch weiterhin allein für wirtschaftspolitische Fehlentscheidungen bezahlen."

 
     
 
       
   

Rezensionen

PFISTER, Sandra (2010): Wir alle sind Mittelschicht,
in:
DeutschlandRadio v. 22.03.

DERNBACH, Andrea (2010): Die teure Angst vor der Unterschicht.
Ulrike Herrmann analysiert den Realitätsverlust der Mitte – und was er kostet,
in:
TAZ v. 12.04.

GURBAXANI, Indira (2010): Wie die Mittelschicht zugrunde geht,
in:
Süddeutsche Zeitung v. 17.04.

WALTHER, Rudolf (2010): Wer nicht zu uns gehört, ist selber schuld.
Die taz-Wirtschaftsredakteurin Ulrike Herrmann analysiert den "Selbstbetrug der Mittelschicht",
in: Berliner Zeitung v. 14.05.

 
       
   

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© 2002-2011
Bernd Kittlaus
webmaster@single-generation.de Erstellt: 29. März 2010
Update: 12. Februar 2011