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Walter Wüllenweber: Wir Fernsehkinder gegen die Asozialen

 
       
     
       
     
       
   

Walter Wüllenweber in seiner eigenen Schreibe

 
   

WÜLLENWEBER, Walter (1995): Die Hornhautgeneration oder wir 30jährigen.
In: MICHEL, Karl Markus & Tilman SPENGLER (HG)(1995): Der Generationenbruch, Kursbuch 121, September, Rowohlt: Berlin

Walter WÜLLENWEBER sieht nicht in den Menschen, sondern in der Technik den Motor der Veränderung:

"Wir haben im letzten Jahrzehnt keine Veränderung gewollt und schon gar keine vollbracht. Und trotzdem leben wir in einer Welt, in der Veränderung zum Dauerzustand geworden ist. Aber wer verändert? Die Alten nicht. Die Jungen nicht.
          
Es ist die Technik. (...).
          
Sollte es würdige Nachfolger der Revolutionäre von 1968 geben: Wir sind es nicht. Es ist die Technik. Und deren Motto lautet: Da kann man was machen."

WÜLLENWEBER, Walter (2001): Wo sozial draufsteht, ist oft unsozial drin,
in: Kursbuch Nr.143, März S.11-22

Der Autor nennt einige Fälle von Missbrauch, um das ganze System damit ad akta legen zu können. Ansonsten eine neoliberale Sozialstaatskritik, die sich auf den Neid beruft, um die Eliten zu Opfern des Sozialstaats stilisieren zu können. Man sollte Sighard NECKEL lesen, um solch plumpe Rhetorik einordnen zu können.

GLESS, Florian & WÜLLENWEBER, Walter (2001): Volk ohne Zukunft. Deutschland im Jahr 2030.
Unser Land - eine Greisenrepublik. Die Sozialkassen sind implodiert, die Märkte zusammengebrochen. Fotograf Tom Nagy und stern-Redakteur Florian Gless setzen die Welt von morgen in Szene. Walter Wüllenweber beschreibt, was wir heute tun müssen, damit es nicht so kommt,
in: Stern Nr. 18 v. 26.04.

Sterben die Deutschen aus? - Die Rhetorik des Aussterbens

WÜLLENWEBER, Walter (2002): Die Last mit den Alten.
Konflikt der Generationen. Die Jungen klagen an! Rentenbeiträge, Krankenversicherung, Steuern - die Belastung wird unerträglich. Ihre Eltern hinterlassen ihnen einen hochverschuldeten, abgewirtschafteten Staat. Gleichzeitig bedienen sie sich rücksichtslos weiter. Eine zornige Abrechnung,
in: Stern Nr.48 v. 21.11.

WÜLLENWEBERs Ausgangslage ist simpel:

"Es geht um die entscheidende Auseinandersetzung der kommenden Jahre: Ihr gegen uns. Ihr, das sind vor allem die Jahrgänge von Helmut Kohl (1930) bis Gerhard Schröder (1944). Und wir, das sind die Babyboomer und ihre kleinen Geschwister, geboren zwischen Ende der 50er und Anfang der 70er Jahre. Ihr verabschiedet euch gerade in den Ruhestand. Wir sind dabei, den Laden zu übernehmen".

Danach rechnet WÜLLENWEBER die Sünden der 68er- und Flakhelfer-Generation auf, um ihnen "Generationen-Egoismus" vorzuwerfen, denn die "Goldene Generation" hat dafür gesorgt, dass gerade ihre und NUR ihre Generation nicht von Altersarmut bedroht ist. Am Ende steht ein läppischer Appell über den die angesprochenen Generationen nur lächeln werden:

"Wir kämpfen gegen den Abstieg in die zweite Liga.
Und dabei brauchen wir eure Hilfe, euren letzten, euren ersten, euren einzigen Dienst an uns. Erstens: Arbeitet länger! Vergesst den Schwachsinn mit dem Vorruhestand und zahlt noch ein paar Jahre in das System ein. Zweitens: Haltet euch raus! Stellt euch nicht weiter quer bei allen Reformen. (...). Ihr werdet aber nicht nur bei der Rente abgeben müssen, sondern überall. Auch im Gesundheitswesen, in dem ihr die meisten Kosten verursacht, können wir euch nur noch das Notwendige bezahlen. (...). Und wenn euch die neuen Regeln mal weh tun, dann rennt nicht gleich zur Demo vors Brandenburger Tor. Denn eins ist klar: Alle Regierungen zittern vor euch. Ihr seid so viele, wenn ihr nur böse guckt, knicken die Warmduscher in der Politik sofort ein. Ihr habt auch in Zukunft noch die absolute Verhinderungsmacht. Aber bitte, wendet sie nicht an. Verkneift euch das.
Probiert einfach mal etwas komplett Neues: Seid fair!"

WÜLLENWEBER ist zudem vorzuwerfen, dass er keine wirklichen Alternativen aufzeigen kann. Seine neoliberalen Forderungen führen noch bevor der von ihm befürchtete Generationenkonflikt akut werden kann, - nämlich erst in 20-30 Jahren - zur Rückkehr der Klassengesellschaft, d.h. die soziale Ungleichheit INNERHALB einer Generation wird ungleich höher werden als die Ungleichheit ZWISCHEN den Generationen, die WÜLLENWEBER hier beschwört. Nur wenn soziale Gerechtigkeit UND Generationengerechtigkeit berücksichtigt werden, ist ein Zusammenleben jenseits des Kriegs zwischen Klassen und Generationen auch in Zukunft möglich.

Stern-Titelgeschichte:
Das Märchen von der Chancengleichheit.
Warum Herkunft und Beziehungen mehr zählen als Leistung

WÜLLENWEBER, Walter (2003): Das Märchen von der Chancengleichheit.
Es war einmal eine Gesellschaft, die glaubte: Wer tüchtig ist, kann es nach ganz oben schaffen. Sogar Arbeiterkinder. Neue Studien enthüllen den Selbstbetrug der Deutschen: Noch immer ist die Elite eine GESCHLOSSENE GESELLSCHAFT. Eines der wichtigsten politischen Ziele der Nachkriegszeit wurde verfehlt,
in: Stern Nr.30 v. 17.07.

Bereits seit über einem Jahr wird bei single-generation.de immer wieder auf die Studie Der Mythos der Leistungselite von Michael HARTMANN hingewiesen. Nun hat Walter WÜLLENWEBER das wichtige Thema in einer Titelgeschichte aufgegriffen. Dass unsere Elite kein Interesse daran besitzt, dass der Mythos hinterfragt werden kann, das zeigen die Probleme bei der Recherche:

"Im deutschen »Wer ist wer?« fehlen - anders als im internationalen »Who's Who« - die Angaben über den familiären Hintergrund der Wichtigen im Land. Als der stern die Vorstandsvorsitzenden der 30 Dax-Unternehmen nach ihrer familiären Herkunft fragte, wollten 23 zunächst keine Auskunft geben. Viele hielten die Frage für einen unanständigen Angriff auf ihre Privatsphäre. Den deutschen Chefs gefällt ihr Bild, wonach sie aus dem Nichts aufgetaucht sind und sich einzig durch ihre Leistung an die Spitze gearbeitet haben. Und die Öffentlichkeit glaubt die Legende gern."

WÜLLENWEBER, Walter (2007): Die neue Klassengesellschaft.
Nichts wie weg. Die Mittelschicht flieht aus den Problemvierteln. Schuld ist nicht die Armut. Die intakten Familien halten Drogen, Dreck, Gewalt - und vor allem die schlechten Schulen nicht mehr aus. Eine Reportage aus der gespaltenen Stadt Berlin,
in: Stern Nr.35 v. 23.08.

Walter WÜLLENWEBER beschreibt das neue Klassendenken in Deutschland als Rückkehr zur europäischen Normalität:

"In Frankreich, England oder in den USA ist das Bewusstsein für Klassenunterschiede ein alltäglicher Begleiter der Menschen. Bei uns nicht. Warum?
            Bis zum Faschismus war Deutschland eine Klassengesellschaft wie die anderen in Europa. Dann brachten die Nazis einen Teil der Eliten um oder vertrieben sie. Außerdem etablierten sie durch die Partei völlig neue Aufstiegsmechanismen. Nach dem Faschismus waren die übrig gebliebenen Eliten diskreditiert. Die DDR ersuchte sich an der klassenlossen Gesellschaft. Im Westen entwickelte sich das, was der Soziologe Helmut Schelsky die »nivellierte Mittelstandsgesellschaft« nannte. In der Utopie der DDR waren alle Arbeiter und Bauern. Die Utopie der Bundesrepublik kannte nur die Mittelschicht. Die meisten Deutschen sind also mit nur einem geringen Bewusstsein für Standesunterschiede aufgewachsen.
            
Seit einigen Jahren ändert sich das. Die Unterschiede werden stärker wahrgenommen. Womöglich ist Deutschland auf dem Weg zurück zur europäischen Klassengesellschaft."

Diese Sicht ist anschlussfähig zu den nationalkonservativen Positionen von Herwig BIRG über Klaus HARTUNG bis zu Udo Di FABIO, die allesamt mit der Klassengesellschaft die notwendige Überwindung der Nazi-Herrschaft verbinden. Nach Herwig BIRG führt Wohlstand für alle zum Aussterben der Deutschen. Klaus HARTUNG sieht in der Bürgernation die Alternative zur Sozialnation und Udo Di FABIO predigt die Kultur der Freiheit.

Neu:
WÜLLENWEBER, Walter (2011): Die Hilfsindustrie.
Von wegen selbstlose Samariter. Helfen ist ein Geschäft - und was für eins. Es ist die grösste Branche Deutschlands. Sie beschäftigt zwei Millionen Menschen, wächst siebenmal so schnell wie der Rest der Volkswirtschaft und verbraucht jeden sechsten Steuereuro. Ein Bericht über ein teures Wirtschaftswunder,
in:
Stern Nr.8 v. 17.02.

Walter WÜLLENWEBER berichtet mit dem Impetus des Aufklärers über die soziale Dienste in Deutschland. Die soziale Dienste sind ein wichtiger Aspekt des deutschen Wohlfahrtsstaates, der im letzten Jahrzehnt vor allem als soziale Sicherung in den Blick gekommen ist. Ein hervorragendes Buch zum Thema hat der Sozialwissenschaftler Berthold VOGEL geschrieben: Wohlfahrtskonflikte. Anders als WÜLLENWEBER, der nicht als Aufklärer, sondern als Lobbyist berichtet, hat VOGEL das ganze Terrain abgesteckt, auf dem diverse Konflikte toben, von denen WÜLLENWEBER lediglich einen Einzelfall heraus greift (Reittherapie), der jedoch nicht als Auswuchs kenntlich gemacht,  sondern zum  Normalfall stilisiert wird. Ausgangspunkt des Artikels ist eine Problemdefinition ("Helfer" als diejenigen, die überflüssige Angebote schaffen sowie ihrer Helfershelfer in der Politik) und eine anvisierte Reform der Sozialen Dienste:

"Die Helfer aus der Wohlfahrtswirtschaft können sich auf ihre Helfer in der Politik verlassen. Zuverlässig setzen die eine kontinuierliche Ausweitung der Hilfsansprüche in den Sozialgesetzbüchern durch. Und sie verhindern alle notwendigen Debatten darüber, was sich im Sozialmarkt ändern muss: mehr Transparenz und Kontrolle der Hilfsunternehmen. Eine Deckelung der Ausgaben, wie sie im Gesundheitswesen seit Jahren selbstverständlich ist. Die Finanzierung nur von wissenschaftlich überprüften Hilfsmethoden. Und natürlich eine Orientierung am tatsächlichen Bedarf. Darüber wird in der Politik nicht gesprochen. Letztlich geht es um die Frage: Arbeiten die gemeinnützigen Unternehmen wirklich zum Nutzen der Allgemeinheit? Oder zu ihrem eigenen?"

Von diesem Ausgangspunkt aus ergibt sich das simpel gestrickte  Muster des Rührstücks: Der Journalist als Held (sorgt für die Aufdeckung des Skandals), die Politik als böser Bube und die Reform als immer nur vorläufige Lösung. Verdeckt wird jedoch, das Gespinst von Interessenpolitik, in dem der Journalist selber steckt. Dieses erschließt sich u. a. über seine "Gewährsmänner", wenn sie denn genannt werden: die Deutsche Bank ("Papier zum Wirtschaftsfaktor Wohlfahrtsverbände" hier als PDF-Datei downloadbar); Iris RÖTHIG, Herausgeberin des Magazins Wohlfahrt intern, das sich als "Entscheider-Magazin für die Sozialwirtschaft versteht und seit dem Jahr 2005 (Inkrafttreten der Hartz-Gesetzgebung!) online ist.
            
Was bei einer solchen einseitigen Reportage auf keinen Fall fehlen darf: Berlin-Neukölln als Pionier der Sozialstaatmisere:

"In Neukölln zeigen sich die Probleme des deutschen Sozialstaats besonders drastisch und ein wenig früher als woanders. Hier kann man schon jetzt die eigentliche Dimension des gigantischen Hilfsbooms besichtigen."

Gäbe es eine Alternativer zu einer solch plumpen Reformposse? Man könnte die Sache auch ganz anders angehen, z.B. wenn man den Ausgang beim Nutzen der sozialen Dienste nähme. Dies tut z.B. Alban KNECHT in seinem hervorragenden Buch Lebensqualität produzieren. Dann ginge es nicht einfach um die Eindämmung der Kostenexplosion, sondern darum wie soziale Probleme am besten bewältigt werden können. Den sozialen Diensten könnte dabei eine wichtige Aufgabe zukommen. Aber diese Debatte wird in Deutschland noch nicht geführt.

 
       
   

Walter Wüllenweber: Porträts und Gespräche

 
   

KURBJUWEIT, Dirk (2001): Generation Guido.
Sie verehren Captain Kirk und belächeln Che Guevara. Sie wollen cool sein, nicht moralisch. Sie glauben an sich selbst statt an Solidarität. Die 40-Jährigen lieben die Pose - und wüssten gern, was sie wirklich wollen,
in: Spiegel Nr.18 v. 30.04.

 
       
   

Die Asozialen (2012)
Wie Ober- und Unterschicht unser Land ruinieren - und wer davon profitiert
DVA

 
   
     
 

Klappentext

"Wie Ober- und Unterschicht auf Kosten der Mittelschicht leben

Die deutsche Gesellschaft befindet sich im Zustand der Auflösung. Am unteren Ende ist eine wachsende Unterschicht dabei, sich aus den bürgerlichen Wertvorstellungen zu verabschieden. Gleichzeitig zieht sich auch die Oberschicht in ihre Parallelwelt zurück. Das Erstaunliche ist: An den gegenüberliegenden Enden der Gesellschaft beobachten wir ähnliche, teils identische Entwicklungen:

• Die Wert- und Moralvorstellungen von Ober- und Unterschicht entfernen sich immer weiter von denen der Mehrheitsgesellschaft.

• Oberschicht und Unterschicht empfinden kaum noch einen Zusammenhang zwischen Leistung und Erfolg.

• Tricksen wird mehr und mehr zur Lebensform. Die Reichen tricksen beim Finanzamt, die Armen beim Sozialamt.

• Oben und Unten leben auf Kosten der Mittelschicht.

Mächtige Verbündete haben ein Interesse daran, dass sich an diesen Zuständen nichts ändert: Die Finanzindustrie macht die Oberschicht reich. Die Hilfsindustrie ermöglicht die Lebensform der Unterschicht. In den Banken wird das meiste Kapital verwaltet und umgesetzt. In der Hilfsindustrie sind die meisten Arbeitnehmer beschäftigt. Vor diesen Mächten hat der Staat längst kapituliert."

 
     
 
       
   

Rezensionen

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Wir Fernsehkinder (1994)
Eine Generation ohne Programm
Berlin:
Rowohlt

 
   
     
 

Klappentext

"Eigentlich wären wir längst dran gewesen, wir, der Jahrgang '62. Wir hätten uns erheben, die Welt verändern, Verantwortung übernehmen, Familien gründen und erwachsen werden sollen. Jahrelang haben wir in den Startlöchern gehockt, in der Hoffnung, daß endlich einer den Schuß abgibt. Inzwischen wissen wir: Wir wurden zur Unzeit geboren - zu spät fürs Demonstrieren, zu früh fürs Funktionieren.
Wir haben nie ein Flugblatt geschrieben, zu einer Demonstration aufgerufen oder eine Initiative gegründet. Wir haben Eltern, die unser Studium finanzierten und uns alle Sorgen vom Leib hielten. Papa ließ den Polo reparieren, Mama kümmerte sich um die Wünsche, Oma zahlte unsere Reisen. Und eines Tages werden wir das hypothekenfreie Reihenhaus erben.
Dabei hat es Zeiten gegeben, als auch wir von einer veränderbaren Welt träumten. Auf meinem alten Peugeot klebte die Kampflosung »Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt«. Wir waren gegen Nato, Mercedes, Franz Josef Strauß, Numerus clausus und Umweltzerstörung. Wofür wir waren, das wußten wir nicht. Nachdem die Raketenstationierung beschlossen worden war, mischten wir uns nicht mehr ein. Und kehrten auf jenen Platz zurück, den wir uns schon erobert hatten: den Fernsehsessel.
Wir sind die erste Fernsehgeneration. Noch vor dem Lesen und Schreiben haben wird das Glotzen gelernt. Fury, Lassie, Flipper - sie waren die Helden meiner Kindheit. Im richtigen Leben machte ich mir nichts aus Tieren, und vor Hunden und Pferden hatte ich Angst. Clementine von Ariel, Tilly von Palmolive oder Frau Sommer mit dem wunderbar duftenden Jacobs-Kaffee: Für uns waren sie keine Erfindung von Werbestrategen, sondern Menschen aus unserem Leben, genauso wie der Hausmeister Stahl oder Mario, der bei Edeka das Gemüse abwog.
Heute sind wir die Generation der Dreißigjährigen. Und geblieben, wie wir sind. Wenn wir uns sonntags bei den Privaten »Bezaubernde Jeannie« oder »Raumschiff Enterprise« reinziehen oder abends beim Italiener diskutieren, dann gibt das Fernsehprogramm noch immer die Themen vor. Wenn wir über die Ossis reden, zitieren wir Motzki. Wenn wir uns über Rechtsradikale empören, schalten wir »heute-journal« ein. In unserem Leben gab es für jedes Problem das richtige Programm: die »Sesamstraße« zum Buchstabenkennenlernen, »Daktari« in der Haustierphase, später dann »Rauchende Colts« oder »Winnetous Tod«, der schönste und traurigste Fernsehtod überhaupt. Über den ist keiner von uns weggekommen, bis heute nicht.
Wir waren nie auf der Bühne, sondern immer nur Publikum des Lebens. Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern. Für alle Zeiten, so scheint es, hat das Fernsehen für uns einen Stammplatz auf der Tribüne reserviert - in der ersten Reihe natürlich."

 
     
 
       
   

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Bernd Kittlaus
webmaster@single-generation.de Erstellt: 21. November 2001
Update: 06. Januar 2015