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Amy Chua: Die Mutter des Erfolgs

 
       
   
  • Kurzbiographie

    • 1962 geboren
      2011 Buch "Battle Hymn of a Tiger Mother" (deutsch: "Die Mutter des Erfolgs")
      Juraprofessorin an der Yale Universität
 
       
     
       
   

Amy Chua in ihrer eigenen Schreibe

 
   

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Amy Chua im Gespräch

 
   
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Die Mutter des Erfolgs (2011).
Wie ich meinen Kindern das Siegen beibrachte
(amerikanischer Originaltitel: Battle Hymn of a Tiger Mother)
Nagel & Kimche

 
   
     
 

Klappentext

"Amy Chua ist Juraprofessorin in Yale und zweifache Mutter. Ihre Kinder will sie zum Erfolg erziehen - mit allen Mitteln. Und gemäß den Regeln ihrer Wurzeln in China ist Erfolg nur mit härtester Arbeit zu erreichen. Sie beschließt, dass ihre Töchter als Musikerinnen Karriere machen sollen. Nun wird deren Kindheit zur Tortur. In ihrem Erlebnisbericht erzählt die Autorin fesselnd, witzig und mit kluger Offenheit von einem gnadenlosen Kampf, der ihr und ihren Töchtern alles abverlangte: ein packendes und hochkomisches Buch über Familie und Erziehung, über Leistungsdruck und über den Willen, unbedingt zu siegen."

 
     
 
       
   
  • Vorabdruck

CHUA, Amy (2010): Why Chinese Mothers Are Superior.
Can a regimen of no playdates, no TV, no computer games and hours of music practice create happy kids? And what happens when they fight back?,
in: Wallstreet Journal v. 08.01.

 
   
  • Amy Chua und das Buch in der Debatte

PANY, Thomas (2011): Warum chinesische Mütter überlegen sind.
Sind Westler zu soft? Erziehung aus dem Bilderbuch von Supererfolgreichen,
in: Telepolis v. 12.01.

BROOKS, David (2011): Amy Chua Is a Wimp,
in: New York Times v. 18.01.

Infos zu: David Brooks - Bobos in Paradise

STEINBERGER, Petra (2011): Laut gebrüllt, Tigermutter.
Angst vor chinesischen Familienwerten: Amerika debattiert über ein Buch, das härteste Erziehungsmethoden fordert,
in: Süddeutsche Zeitung v. 21.01.

KEGEL, Sandra (2011): Wie die Tigermutter ihre Kinder zum Siegen drillt.
Chinas Staats- und Parteichef Hu Jintao ist gerade zu Besuch in Washington. Zur gleichen Zeit streitet Amerika erbittert über eine Polemik aus der Feder der asiatischstämmigen Yale-Professorin Amy Chua: In ihrem "Battle Hymn of a Tiger Mother" erklärt die Immigrantentochter die westlichen Erziehungsmethode für gescheitert,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 22.01.

Sandra KEGEL, bei der FAZ für die TV-Serie Ally McBeal und Karrieremütter zuständig, berichtet über die Debatte um das Buch Battle Hymn of the Tiger Mother von Amy CHUA (siehe auch die SZ). Das Buch erscheint nächste Woche auf Deutsch ("Die Mutter des Erfolgs"). Das konfuzianische Erbe ist gemäß KEGEL die Ursache für die große Wissbegierde der Asiaten. Das ist sozusagen die asiatische Variante von Max WEBERs protestantischer Ethik.
            KEGEL nimmt das Beispiel Petra GERSTER, die mit dem Buch Der Erziehungsnotstand bereits vor Jahren die Statuspanik (Berthold VOGEL) der deutschen Mittelschicht bediente, um dem Buch auch in Deutschland viele faszinierte Leser zu prophezeien. Die mediale Aufmerksamkeit darf dem Buch gewiss sein, denn die Debatte um Thilo SARRAZIN zeigte bereits, dass Statuspanik hierzulande grassiert.
            Das Buch von CHUA hat bei KEGEL aber letztlich eher Mitleid als Sympathie für die asiatischstämmige Karrieremutter hervorgerufen.   

XIFAN-YANG (2011): Mein Leben mit der Tigermutter,
in: jetzt.sueddeutsche.de v. 24.01.

STEIN, Hannes (2011): Der Rohrstock hat uns doch damals auch nicht geschadet.
Wir haben Frau Sarrazin, Amerika hat Amy Chua: Über das Ende der Kuschelpädagogik,
in: Welt v. 25.01.

Hannes STEIN, bekannt durch Bücher wie Endlich Nichtdenker! und Angehöriger der Generation Golf, kennt den Rohrstock höchstens vom Hörensagen, weswegen er nur George ORWELL als Verfechter der Rohrstockerziehung zitiert. In der Welt wird gerne Thomas MANNs Buddenbrooks-Dekadenztheorem variiert. Wenn es mal nicht die 68er selber sind, dann die westliche Kuschelpädagogik als Gefahr der Statussicherung:

"Die »erste Generation« der Einwanderer arbeitet noch im Durchschnitt 14 Stunden am Tag und schafft es so nach oben: in den gehobenen amerikanischen Mittelstand. Die zweite Generation hält die Stellung und baut sie aus (Eigentumshaus, zwei Autos, Urlaubsreisen). Die dritte Generation legt sich auf die faule Haut und verschleudert so den mühsam erarbeiteten Reichtum."   

THADDEN, Elisabeth von (2011): Wer hat Angst vor dieser Frau?
Mit ihrem Buch über eine Erziehung der Härte regt eine chinesische Mutter alle auf. Der ehrgeizigen Professorin geht es nur um den Erfolg ihrer Kinder,
in: ZEIT Nr.5 v. 27.01.

KINDERMANN, Kim (2011): Stofftiere ins Feuer und Pinkelverbot,
in: DeutschlandRadio v. 27.01.

POSENER, Alan (2011): "Zu viele Eltern sind konfliktscheu".
Bernhard Bueb gilt als Tabubrecher. Mit seinem Bestseller "Disziplin" löste der frühere Schulleiter des Elite-Internats Salem einen Eklat aus. Nun empfiehlt er Amy Chuas Buch "Mutter des Erfolgs",
in: Welt Online v. 27.01.

SCHAAF, Julia  (2011): Mein heimlicher Neid.
Eine chinesische "Tigermutter" schreibt einen Bestseller, und ich frage mich beklommen: Machen wir es unseren Kindern zu leicht?
in:
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 30.01.

KOLBERT, Elizabeth (2011): What's behind the "Tiger Mother" craze?
in: New Yorker v. 31.01.

DONGPING, Yang  (2011): Verrückte Mütter.
Das Buch der chinastämmigen Amerikanerin Amy Chua verunsichert Amerika. In China selbst wird es, was überrascht, kritisch gesehen. Wir dokumentieren den Blog eines Pädagogen,
in:
Welt v. 02.02.

BARTH, Rüdiger u. a.  (2011): Das dressierte Kind.
Wie streng dürfen, ja, müssen Eltern sein? Eine US-Professorin mit chinesischen Wurzeln hat den Streit um Drill und Disziplin neu entfacht. Auch in Deutschland provozieren ihre radikalen Thesen die ohnehin schon verunsicherte Elternschaft,
in:
Stern Nr.6 v. 03.02.

Neu:
BISCHOFF, Andrea  (2011): Gelassene Löwenmütter.
Die harte Hand einer chinesischen "Tigermum" kann kein Vorbild sein: Das Lernen mit Angst ist dem mit Freude weit unterlegen. Nicht Drill, sondern Feinfühligkeit zeichnet gute Erziehung aus,
in:
Welt v. 07.02.

 
   

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Bernd Kittlaus
webmaster@single-generation.de Erstellt: 22. Januar 2011
Stand: 06. Januar 2015