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Bret Easton Ellis: Gelegenheit macht Sex oder der Tod der romantischen Liebe

 
       
   
  • Kurzbiographie

    • 1964 in der Nähe von Los Angeles geboren
    • 1985 Debütroman "Unter Null"
    • 1987 Roman "Rules of Attraction"
      (deutsch:
      "Einfach unwiderstehlich")
    • 1990 Roman "American Psycho"
    • 2005 Roman "Lunar Park"
 
       
     
       
   

Bret Easton Ellis: Porträts und Gespräche

 
   

ADORJAN, Johanna (2001): Keine Mordspiele mehr!
Was sagt der Mann, der die Markennamen-Massaker erfand? Eine Begegnung mit dem Autor Bret Easton Ellis,
in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 11.11.

KREYE, Andrian (2005): Die Beseelung einer Vorstadt durch den Schrecken.
Von wegen Rückzug in die Idylle: "Lunar Park",der neue Roman von Bret Easton Ellis, erscheint in den Vereinigten Staaten,
in: Süddeutsche Zeitung v. 13.08.

Anlässlich des Erscheinens seines neuen Romans, singt Andrian KREYE ein Loblied auf Bret Easton ELLIS:

"Ellis war (...) die entscheidende Stimme, der Autor, de eine ganze Generation gleichaltriger und nachfolgender Schriftsteller prägte, auch wenn er das selbst natürlich abstreitet. Ohne Ellis hätte es keinen Christian Kracht, keinen Michel Houellebecq und keinen Irvine Welsh gegeben - und wahrscheinlich auch nicht seine umso freundlicheren Antipoden wie Douglas Coupland, Nick Hornby und Dave Eggers. Ellis war es auch, der mit jedem Roman einen passenden Ton zum momentanen Lebensabschnitt seiner Altersgenossen fand, egal ob er in »Less Than Zero« und »Rules Of Attraction« den Hedonismus des Collegelebens auseinandernahm, den zynischen Kern des Karrierismus in »American Psycho« oder die planlose Sinnsuche in Pop und Politik der neunziger Jahre in seinem jüngsten Roman »Glamourama«."

Neu:
LÖSSL, Ulrich (2010): "Ich war scharf".
"American Psycho", sein Roman über einen Yuppie und Serienkiller, hat ihn weltberühmt gemacht. Auch in seinem neuen Buch wird Bret Easton Ellis seinem Ruf als Schock-Autor gerecht. Ein Gespräch über Sex, Drugs & Literatur,
in: Frankfurter Rundschau v. 10.09.

 
       
   

Einfach unwiderstehlich (2001)
(Original: Rules of Attraction, 1987)
Köln:
Kiepenheuer & Witsch

 
   
     
 

Klappentext

"Bret Easton Ellis' zweiter Roman, 1987 zwei Jahre nach dem Debüt »Unter Null« in den USA erschienen, schildert ein paar Wochen im Leben einiger College-Studenten an der US-Ostküste. Es ist, als würde man bei der Lektüre in einen rasant schnell geschnittenen Film hineingeraten, der aus den verschiedenen Blickwinkeln der Figuren von Partys, Drogen & Sex erzählt. Lauren vermisst Victor, der gerade quer durch Europa reist, und tröstet sich - da Tony gerade kein Interesse anmeldet - zwischendurch mit einem Erstsemestler, der Steve heißt, glaubt sie zumindest. Sean, Protagonist von »Einfach unwiderstehlich« und Bruder von Patrick Bateman, will Lauren, nimmt aber, da die Sache so einfach nicht ist, erstmal mit Susan vorlieb. Und mit Deidre. Und -
          
»Einfach unwiderstehlich« ist ein Abgesang auf eine Generation von Collegestudenten Mitte der 80er Jahre: keine Vision, nirgends, es sei denn, man begreift den verzweifelten Sex in allen Lagen und Dröhnungsstufen als visionäres Revival von »Love and Peace«."

 
     
 
       
   

Der Film zum Buch

Roger Avary - Die Regeln des Spiels
 
   

Rezensionen

KARSTEN, Jan (2001): Hauptfach Party, Nebenfächer Drogen & Sex,
in: Titel v. 29.09.

 
   

Das Dating-System in Amerika

KILIAN, Martin (2001): Sodom und Gomorrha auf dem Campus.
Neue Sitten an den amerikanischen Universitäten: Saufen und ab ins Lotterbett,
in: Die Weltwoche Nr.35 v. 30.08.

 
   

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Bernd Kittlaus
webmaster@single-generation.de Erstellt: 02. September 2001
Stand: 24. Januar 2015