"»Singles« macht alles falsch, was man über das
Phänomen jugendlicher Unschuld falsch machen kann. Statt
sich mit dem geschäftstüchtigen Underground der neuen
Rock-Szene aus Seattle zu beschäftigen oder dem
computergesteuerten Neo-Hippie- und New-Age-Tum an der
Westküste, treffen Jungs solange auf Mädels, bis die Glocken
läuten."
(Harald Fricke in der TAZ v. 22.04.1993)
"Singles - gemeinsam
einsam', das ist das Schicksal der Twentysomethings, und ihre Spielwiese ist
Seattle, die Stadt des Jimi Hendrix. (...)
Der Film fixiert den (...) Zustand, in dem
die Konturen künftigen Lebens noch weich und
unfertig sind, wo die Zukunft noch offener
scheint als sie ist und der Überschuß der
Wünsche und Träume sich noch immer am
Realitätsprinzip reiben."
(Peter Körte in der
Frankfurter Rundschau v. 23.04.1993)