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David Brooks: Die Bobos haben die Yuppies in den USA abgelöst

 
       
   
  • Kurzbiographie

    • Anfang der 60er Jahre geboren
    • 2000 Buch "Bobos in Paradise"
    • leitender Redakteur des US-amerikanischen Weekly Standard
 
       
     
       
   

David Brooks in seiner eigenen Schreibe

 
   
  • BROOKS, David (2000): The Good Old Boys.
    In the new economy, yuppies seem like the guradians of old-fashioned values,
    in: New York Times Magazine v. 20.02.
  • BROOKS, David (2002): Die bürgerliche Provokation.
    Warum Araber und Europäer Amerika hassen, beide auf ihre Weise - und doch aus ähnlichen Motiven. Eine Polemik,
    in: Die ZEIT Nr.27 v. 27.06.
    • Inhalt:
      BROOKS führt die Konflikte auf den Sozialneid zurück.
  • BROOKS, David (2002): Superioty Complex.
    We have democratzized elitism in this country. Now everybode can be a snob,
    in: The Atlantic Monthly, Nr.11, November
  • BROOKS, David (2005): Empty Nests, and Hearts,
    in: The New York Times v. 15.01.
 
       
   

David Brooks im Gespräch

 
     
       
   

David Brooks in der Debatte

 
   
  • REDEN, Sven von (2004): Das Land frisst die Stadt.
    In US-Horrorfilmen haben Stadtmenschen, die es in die Provinz verschlägt, meist nichts zu lachen. Doch das Bild vom Kulturkampf, das sich hinter diesem Szenario verbirgt, steckt voller Widersprüche,
    in: Taz v. 29.01.
  • Neu:
    MEJIAS, Jordan (2005): Revolutionärinnen gesucht,
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 20.05.
    • Kommentar:
      MEJIAS berichtet über die neokonservativen Hoffnungsträger der "Später vielleicht Karriere-Mütter".

            
        Bessergebildete Frauen sollen vor dem Berufsstart zuerst Mutter werden und danach eventuell ihre Karriere starten. MEJIAS referiert drei Artikel der US-amerikanischen Kontroverse.
            
        Im Magazin der New York Times erschien am 26. Oktober 2003 der Artikel The Opt-Out Revolution der Kolumnistin Lisa BELKIN, in dem über Karrierefrauen berichtet wurde, die den Beruf zugunsten der Mutterschaft aufgegeben haben.
            
        In der neokonservativen Viertelmonatszeitschrift The Public Interest Ausgabe Winter 2005 erschien der Beitrag What Do Woman Really Want? von Neil GILBERT, Professor für Sozialpolitik an der Universität von Berkely. GILBERT ereifert sich darin über die gestiegene Kinderlosigkeit von Karrierefrauen. Von wegen Opt-Out-Revolution.
            
        In der Kolumne Empty Nests, and Hearts von David BROOKS in der New York Times vom 15. 01.2005, wird als Lösung vorgeschlagen, dass Frauen nach dem College erst einmal heiraten und Kinder kriegen sollen. Zwischen 25 und 35 könnte sie Kinder erziehen und danach mit Hilfe eines speziellen Mütterprogramms eine Ausbildung machen. Immerhin hätte sie ja dann bis 70 Zeit einem Beruf nachzugehen.
            
        Der Familiensoziologe Hans BERTRAM wendet sich in seinem Gutachten "Nachhaltige Familienpolitik" gegen ein solches Ansinnen, denn nicht die Kinderlosigkeit ist das Problem, sondern der dramatische Rückgang der Mehrkinderfamilie.
 
       
   

Bobos in Paradise (2000)
New York: Simon & Schuster
(deutsch: "Bobos. Der Lebensstil der neuen Elite", Ullstein)

 
   
 
 

Klappentext

"'Bobos', das ist der Name, den David Brooks der neuen Elite des Informationszeitalters gegeben hat. Der Lebensstil der Bobos führt zusammen, was bisher als unvereinbar galt: Reichtum und Rebellion, beruflicher Erfolg und eine nonkonformistische Haltung, das Denken der Hippies und der unternehmerische Geist der Yuppies. Der 'bourgeoise Bohemien' ist ein neuer Typus, der idealistisch lebt, einen sanften Materialismus pflegt, korrekt und kreativ zugleich ist und unser gesellschaftliches, kulturelles und politisches Leben zunehmend prägt. Brooks zeichnet ein witziges und genaues Bild von der Macht und den Marotten der neuen Oberschicht."

 
 
 
       
   
  • Rezensionen

    • deutschsprachiger Raum
      • TIMM, Tobias (2000): Amerikas neue Elite.
        Aus Politik ist Lifestyle geworden,
        in: Tagesspiegel v. 29.07.
      • LAU, Mariam (2000): Die neue sanfte Elite - Wie Bobos in Amerika an die Macht kommen,
        in:
        Welt v. 29.07.
      • ECHEVERRIA, Ana Maria (2000): Bobos sind so reich wie Yuppies und so moralisch wie Hippies,
        in:
        Frankfurter Rundschau v. 17.08.
      • HARTMANN, Elke (2000): Hippie + Yuppies = BOBO.
        Wer dominiert die Szene 2000? Eine neue Leistungselite verbindet den Aufbruchsgeist der 60er- mit der Geldgier der 80er-Jahre,
        in:
        Focus Nr.35 v. 28.08.
      • LÖPFE, Philipp (2000): Das späte Glück der Rebellen.
        Wie die intellektuelle Mittelschicht reich geworden ist, wo sie ihre geistige Heimat hat - und was sie mit ihrem Geld macht,
        in:
        Tages-Anzeiger v. 30.08.
      • LAU, Mariam (2000): Endlich eine nette Oberschicht!,
        in:
        Merkur Nr.11 v. November
      • DÜRR, Tobias (2001): Hellsichtige Momentaufnahme,
        in:
        Die ZEIT Nr.18 v. 26.04.
      • ESCH, Christian (2001): Die beste aller Welten.
        David Brooks' Lobgesang auf die neue amerikanische Elite - garantiert unpolitisch,
        in: Berliner Zeitung v. 28.04.
      • LINTZEL, Aram (2001): David Brooks: Die Bobos. Der Lebensstil der neuen Elite,
        in:
        Literaturen Nr.6, Juni
        • Inhalt:
          Aram LINTZEL bezeichnet das Buch als "amüsante Mentalitätsstudie", in der die historische Leistung einer Versöhnung widersprüchlicher Individualisierungsschübe in den 60er und 80er Jahre zu einem hybriden Lebensstil beschrieben wird.

                
            Diese "Kapitalisten der Gegenkultur" kennzeichnet einen neuen Pragmatismus.
                
            Diese Analyse einer gesellschaftlichen Elite könnte nach Meinung von LINTZEL die 68er-Debatte bereichern, vorausgesetzt der hierzulande tobende Kulturkampf zwischen Bourgeois und Boheme würde beigelegt. 
      • KANSTEINER, Morten (2001): Wertschöpfung in Wanderschuhen.
        Die "Bobos": David Brooks über eine US-amerikanische Elite,
        in: Frankfurter Rundschau v. 25.06.
      • HOHMANN, Angela (2001): Die Revolte als Pose.
        Die bürgerliche Protestkultur ist im postideologischen Zeitalter endlich bei sich selbst angekommen. Als bourgeoise Boheme kultiviert sie einen Lebensstil, der höfischen Gepflogenheiten immer näher kommt. Aus langhaarigen Establishmentgegnern sind Konservative in Jeans geworden, die Mainstream und Subkultur zu einer geschmeidigen Allianz verbinden. Ein Auf- und Abgesang auf den modernen Weltbürger,
        in: TAZ v. 30.06.
      • JENNY, Matthyas (2001): Sind Sie ein Bobo?,
        in:
        Basler Zeitung v. 20.08.
        • Inhalt:
          JENNY vergleicht das Sachbuch mit dem Roman "Faserland" von Christian KRACHT. Während letzterer das Abbild der damaligen Gesellschaft präzise getroffen hat, findet JENNY das Buch von BROOKS oberflächlich und im Kern banal.
      • GEISEL, Sieglinde (2001): Das Verblassen Amerikas.
        Die Bobos - ein durch und durch amerikanisches Phänomen,
        in: Neue Zürcher Zeitung v. 05.09.
        • Inhalt:
          Für GEISEL ist die Toskana-Fraktion zwar der Vorreiter der Bobo-Kultur gewesen, aber ansonsten sind die Bobos durch und durch amerikanisch:

                
            "Bobos saufen, rauchen, streiten nicht, und neben den finanziellen achten sie peinlichst auf die Einhaltung der sexuellen und politischen Korrektheiten.
          Anders gesagt: Die Bobos beschleunigen das Verblassen Amerikas."
    • englischsprachiger Raum
      • ANDERSEN, Kurt (2000): Nouveaux Bohemians.
        A journalist tells how the bourgeois revolution changed America's idea of success,
        in:
        New York Times Book Review v. 21.05.
      • STARK, Andrew (2000): Toaster chic. The search for values in a world without hierarchy, in: Times Literary Supplement v. 09.06.
      • AKST, Daniel (2000): Invasion of the Bobos.
        Today's hip young elite have bohemian values and bourgeois ambition,
        in:
        San Francisco Chronicle v. 15.06.
 
   
  • Auf der Suche nach den Bobos in Europa

    • WITTSTOCK, Melinda (2000): Are you a BOurgeois BOhemian?
      We've had Hippies, Yuppies, Buppies and Dinkies. Now it's time for the Bobos,
      in:
      Observer v. 28.05.
    • ARTETA, Stéphane & Alain CHOUFFAN (2000): Les golden cools.
      Génér@tion moitié yuppies, moitié,
      in:
      Nouvel Observateur v. 08.06.
    • YORK, Peter (2000): The evolution of Bobo.
      First came the hippie. Then there was the yuppie. Now meet their 21st-century offspring: the bobos,
      in:
      Independent v. 21.07.
    • RÖSINGER, Christiane (2000): Vereinigt die Eigenschaften der Boheme mit denen der Bourgeoisie: Der Bobo, ein Menschenschlag, der in Berlin aber nur schwer Fuß fassen will,
      in:
      TAZ v. 25.08.
    • LÖPFE, Philipp (2000): Spass beiseite,
      in:
      Tages-Anzeiger v. 05.08.
    • GUILLUY, Christophe (2001): Municipales: les bobos vont faire mal.
      Dans la capitale, comme dans les grandes villes, les bourgeois bohème ont investi les quartiers populaires et devraient y confirmer l'ancrage de la gauche plurielle,
      in: Libération v. 08.01.
      • Der LIBERATION-Artikel in der deutschen Presse:
        • WALTHER, Rudolf (2001): Bourgeois-bohème.
          "bo-Bo", der neue Pariser Chic,
          in: Basler Zeitung v. 06.02.
        • WALTHER, Rudolf (2001): Bo-bo,
          in:
          Frankfurter Rundschau v. 16.02.
    • MOHR, Reinhard (2001): Zimt-Ravioli in der Turboküche
      Die neue Elite des Informationszeitalters hat sich etabliert: "Bourgeoise Bohemiens" nennt sie der amerikanische Autor David Brooks, eine aparte Lebensstil-Mixtur aus Protest und Karriere, Subkultur und Mainstream. Die "Bobos" sind überall - auch in Deutschland,
      in: Spiegel Nr.13 v. 26.03.
    • Coverstory im Nouvel Observateur:
      • JOFFRIN, Laurent (2001): Faut-il brûler la gauche caviar?
        in:
        Nouvel Oberservateur Nr.1900 v. 05.04.
      • ALAGALARONDO, Hervé (2001): Bobos: l'avis d'un expert.
        La «gentryfication» de la social-démocratie,
        in:
        Nouvel Oberservateur Nr.1900 v. 05.04.
      • GILSON, Martine (2001): 60 % d'abstention à Lille-Sud.
        Ces Lillois qui ont boud´d Martine,
        in:
        Nouvel Oberservateur Nr.1900 v. 05.04.
      • ASKOLOVITCH, Claude (2001): Comment on devient bobo?
        C'es la lutte branchée!
        in:
        Nouvel Oberservateur Nr.1900 v. 05.04.
    • KOERNER, Swantje-Britt (2001): Der wahre "Bobo" lebt in Frankreich,
      in:
      FAZ.Net v. 26.04.
    • RIMSCHA, Robert von (2001): Die Ceranfeld-Republik.
      Deutschlands neue Elite hat aus Boheme und Bourgeoisie ein neues Lebensgefühl destilliert, das die Parteien in postideologische Verwirrung stürzt - vor allem die Grünen und die Liberalen,
      in: Tagesspiegel v. 28.04.
    • TAZ (2001): Montagskolumne.
      meinhard rohr zur lage der nation im spiegel seines wissens,
      in: TAZ v. 30.04.
    • RIEDLER, Claudia (2001): Yuppie plus Hippie gleich "Bobo",
      in:
      Oberösterreichische Nachrichten v. 05.05.
    • BRUNNER, René (2001): Luxus und Bohème.
      Der neue Lebensstil der Bourgeois-Bohème,
      in: St. Galler Tagblatt v. 05.05.
    • SEIDL, Claudius (2001): Ich sag Bobo, was sagst du?
      Ein amerikanischer Bestseller und seine deutschen Deuter,
      in: Süddeutsche Zeitung v. 10.05.
    • LISCHKA, Konrad (2001): Trägt George W. Bush Plastiktüten?
      Warum es Bobos in Deutschland schon 1849 gegeben hat, sie aber nicht die neue Elite beschreiben,
      in: Telepolis v. 13.05.
    • WEGMÜLLER, Philip (2001): Yuppi, der Bobo.
      Bobos, bourgeois bohémiens, sind die neue Elite: Unbekümmert geben sie ihr Geld aus für Luxusgüter oder zur Rettung des Regenwalds,
      in: Sonntagszeitung v. 27.05.
    • ROSS, Jan (2001): Kleines Lob der Rezession.
      Erfindungsreiche Armut prägte die Nachkriegszeit. Den Glauben an die Chancen des Mangels haben wir allerdings verloren. Warum eigentlich? Heute könnte er wieder nützen,
      in: Die ZEIT Nr.28 v. 05.07.
      • Kommentar:
        Jan ROSS sieht den zeitgenössischen Wohlstand durch die Integration von Widerspruch, Distanz und Gewissen geprägt:
              
          "Die Symbolgestalt dieser Jahre hat der amerikanische Journalist David Brooks geschaffen mit dem 'Bobo', der Kombinationsfigur aus Bourgeois und Bohemien, kapitalistischen Erfolg und alternative Sensibilität harmonisch verbindend: viel Geld verdienen, aber ohne Schlips in die Firma gehen und bei 'Amnesty' Mitglied sein.
              
          Der Bobo ist für ROSS Vorbote eines neuen Spießertums: "ein Syndrom aus materieller und moralischer Selbstzufriedenheit. Scheinbar abenteuerlustig und zu jeder neuen Herausforderung bereit, waren der Prototyp der fetten Clinton-Jahre und seine europäischen Verwandten in Wahrheit im Kern bequem."
              
          ROSS wünscht sich deshalb die Wiederkehr der 70er Jahre, denn Krisen regen zum Denken an.
              
          Petra STEINBERGER (siehe SZ vom 05.07.2001) sieht das dagegen anders. Beide stimmen jedoch darin überein, dass die 80er Jahre ( von ROSS erwünscht und von STEINBERGER bedauert) die logische Konsequenz der 70er Jahre waren.
    • SCHNEIDER, Rolf (2001): Da hört der Spaß auf!
      Die Öffentlichkeit in den USA wie bei uns hat das Dauerlächeln eingetauscht gegen die Sorgenfalte,
      in: Welt v. 16.08.
      • Inhalt:
        SCHNEIDER schreibt einen Abgesang auf die Spaßgesellschaft und sieht in den "Bobos" von David BROOKS die gescheiterte Elite dieser Spaßzivilisation:
              
          "Eine Art Kerntruppe oder Elite hatte sie immerhin. Es handelt sich um jene jung-dynamischen Erfolgstypen, für die der Name "Bobo" in Umlauf kam: bourgeoise Bohemiens, Leute mit viel Geld, die sich von ihren unmittelbaren Vorfahren, den Yuppies, durch ein anderes Markenbewusstsein und ein zartes Interesse für Hochkultur abhoben.
              
          Die Kursrückgänge bei Nasdaq und Neuem Markt haben in ihren Kreisen entsetzlich gewütet. Bei einem Besuch in New York kürzlich durfte ich sie bestaunen, in Kellerkneipen des Stadtviertels Chelsea, gescheiterte "Start-uper" im nicht mehr ganz neuen Armani, die Budweiser aus Flaschen tranken und darauf harrten, dass ein Kopfjäger aus der IT-Branche sich ihrer annähme."
    • TAGESSPIEGEL (2002): Schöne des Tages.
      Die Bourgeois Bohemians erobern in Paris die Laufstege - viele Fummel könnten vom Flohmarkt stammen,
      in: Tagesspiegel v. 13.03.
    • NOLTE, Paul (2002): Die neue Mitte - ein Selbstbetrug.
      Die SPD setzt auf die schöne neue Arbeitswelt der IT - und vergisst ihre eigene Klientel,
      in:
      TAZ v. 18.05.
      • Kommentar:
        Bis vor kurzem redete jeder von der neuen Mitte. Der Münchner Soziologe Ulrich BECK hat mit seiner Neuformulierung der "nivellierten Mittelstandsgesellschaft" (SCHELSKY) die öffentliche Sozialstaats-Debatte dominiert.
              
          Mit Scheindebatten wie Familien contra Singles wurde elegant von der Tatsache abgelenkt, dass die Unterschiede innerhalb der Generationen größer sind als zwischen den Generationen. Dieser Konsens ist angesichts der Wahlerfolge der Populisten in Europa am Bröckeln.
              
          Paul NOLTE behauptet nun "dass Polarisierung, nicht Homogenisierung sozialer Lagen in der ominösen 'Mitte' die Bundesrepublik kennzeichnet." Ausdruck findet diese Polarisierung in den Distinktionsstrategien:
              
          "Vorherrschend ist dabei jedenfalls die Zuordnung 'nach unten' oder 'nach oben' und gerade nicht die Konsolidierung eines allgemeinen Lebensstils der Mitte. Nicht zufällig wird in letzter Zeit der Aufstieg einer neuen Klasse beschrieben, die sich durch ihre Lebensführung vom Zentrum der Gesellschaft abzusetzen versucht: Das sind die 'Bobos' oder 'Bourgeois Bohemians' bei David Brooks; das ist die neue 'globale Klasse' bei Ralf Dahrendorf."
 
   
  • Das Buch in Frankreich

    • BOUGUEREAU, Jean-Marcel (2000): Les "Bobos" font la loi.
      Croisement insolite des bourgeois arrivés et des bohèmes rebelles, ils sont la nouvelle élite,
      in:
      Nouvel Observateur Nr.1880 v. 16.11.
 
     
   

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webmaster@single-generation.de Erstellt: 19.August 2000
Stand: 22. Mai 2005
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