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Douglas Coupland: Eleanor Rigby

 
       
     
       
     
       
   

Douglas Coupland in seiner eigenen Schreibe

 
   
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Douglas Coupland: Porträts und Gespräche

 
   
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Eleanor Rigby (2006)
Hamburg: Hoffmann und Campe

 
   
 
 

Klappentext

"1997: Der Hale-Bopp-Komet fliegt über den Himmel. Liz Dunn ist 36, dick und einsam und erholt sich gerade von einer Zahnoperation. Da ruft das Krankenhaus an: Ein junger Mann ist eingeliefert worden und behauptet, er sei ihr Sohn ...
»Jeremy, so heißt der wiedergefundene Sohn, wurde auf einer Klassenreise in Rom gezeugt, aber Liz hat nichts mehr von ihm gehört, seit sie ihn zur Adoption freigegeben hat. Der junge Mann leidet an Multipler Sklerose, doch er ist ein fröhlicher Mensch, der nicht nur dadurch auffällt, dass er Lieder rückwärts singen kann. Jeremy bringt Licht in Liz Dunns einsames Leben, auch wenn er bald sterben wird. Sieben Jahre später erhält Liz wieder einen seltsamen Anruf. Ein Polizeibeamter aus Wien bittet sie um Mithilfe bei Ermittlungen gegen einen Mann, der offenbar Jeremys Vater ist ..."

 
 
 
       
     
   
  • Rezensionen

    • KREYE, Andrian (2006): Ein Diesel nagelt ganz allein.
      Douglas Couplands Stärken sind die Schwächen des Einsamkeits-Romans "Eleanor Rigby",
      in: Literaturbeilage der Süddeutschen Zeitung v. 04.10.
      • Inhalt:
        "Mit »Eleanor Rigby« hat sich Coupland aufgemacht, das schwer fassbare Phänomen (Einsamkeit) zu ergründen, und weil es schon immer Romane und Popsongs waren, die der Einsamkeit adäquat auf die Spur kamen, hat er dem Buch den Titel eines der besten Stücke zum Thema gegeben. Darin erzählen die Beatles die Geschichte einer einsamen, alten Jungfer, die in der Kirche nach den Hochzeiten immer den Reis auskehren muss, schließlich alleine stirbt und vergessen wird.

                  
         So tragisch ist die Geschichte der Liz Dunn nicht, die Coupland erzählt", meint Andrian KREYE.
    • Neu:
      MENSING, Kolja (2006): Schneestürme der Melancholie.
      Douglas Coupland: "Eleanor Rigby",
      in: DeutschlandRadio v. 09.10.
      • Inhalt:
        "
        In »Eleanor Rigby« sind die Twentysomethings, denen Douglas zu Beginn der Neunzigerjahre mit »Generation X« ein lässiges literarisches Denkmal gesetzt hat, im grauen Alltag angekommen. Egal, ob sie sich dafür entscheiden »zweimal täglich etwas Hübsches einzunehmen« oder »Gott in ihr Leben zu lassen«, sie werden es hier noch eine ganze Weile aushalten müssen", meint Kolja MENSING.
 
   

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Stand: 09. Oktober 2006
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