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Jeanne Safer: Kinderlos glücklich

 
 
     
 
     
 
   

Jeanne Safer in ihrer eigenen Schreibe

 
   
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Jeanne Safer im Gespräch

 
   
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Kinderlos glücklich (1998).
Wenn Frauen keine Mütter sind
Deutscher Taschenbuch Verlag

 
 
 

Klappentext

"Jede Frau über Dreißig, die keine Muter ist, kennt (und fürchtet diese Frage. »Und wann willst du mal Kinder bekommen?« Damit wird eigentlich vorausgesetzt, daß für jede Frau die Mutterschaft fester Bestandteil ihres Lebensentwurfs ist, bei dem sie nur den Zeitpunkt noch festlegen muß. Jeanne Safer stellt dem gängigen Klischee »Frau ist gleich Mutter« ihre eigene Erfahrung und die Berichte von vielen Frauen entgegen, auf die diese Gleichung nicht zutrifft. Einige dieser Frauen haben bewußt entscheiden, daß sie für ein Kind nicht auf ihre Selbstverwirklichung im Beruf verzichten wollen. Andere haben festgestellt, daß sie nicht deswegen kinderlos geblieben sind, weil der richtige Mann oder der richtige Moment noch nicht gekommen wäre, sondern weil für sie ein erfülltes, glückliches Leben nicht im Mutter-Sein, sondern im Ich-selbst-Sein besteht."

Inhaltsverzeichnis

Einführung

I.

Meine eigene Geschichte

II.

Wir wählen ein Leben ohne Kinder: Frauen berichten

Der Zeitpunkt der Entscheidung: Wann Frauen die Mutterrolle für sich ausschließen
Die Stunde der Wahrheit
"Ich bin einfach nicht der Typ": Persönliche Faktoren
Entscheidungsfindung und persönliche Geschichte: Die Kindheit kinderloser Frauen

III.

Wir führen ein Leben ohne Kinder

Zu zweit ist man auch nicht ganz allein: Porträts kinderloser Ehen
Zur Mutter wird man nicht geboren: Auf der Suche nach einer alternativen weiblichen Identität
Was von uns bleibt: Altern und nichtbiologische Hinterlassenschaften

Epilog: Wenn Sie erwägen, kinderlos zu bleiben

Stimmen zum Buch

Selten "wäre früher jemand auf die Idee verfallen, Kinderlose als soziale Gruppe zu identifizieren und sie entweder zu stigmatisieren oder als Rollenmodelle hervorzuheben.
             Genau dies geschieht aber heute. Jeanne Safer, feministische Psychoanalytikerin in New York und Cosmopolitan-Autorin, hat in einem einflussreichen, in mehrere Sprachen übersetzten Ratgeberbuch Lebensläufe von Frauen beschrieben, deren Quintessenz lautet, Mutterschaft erfülle nicht Weiblichkeit und Frauen könnten auch ohne Kinder ein selbstbestimmtes Leben führen (...). Die Autorin arbeitet Vorurteile und Mythen heraus, die den freiwilligen Verzicht auf Mutterschaft als Makel, nicht als normale Lebensform zu begreifen gelehrt haben. Diese feministische These ist mainstream, und die vom ehemaligen Bundesverfassungsrichter Paul Kirchhof geäußerte Ansicht, zum erfüllten Leben gehörten »normalerweise« Kinder, nicht mehr konsensfähig."
(Claus Leggewie "Eltern - Kinderlose", 2006, S.160) 

 
 
 
 
 
     
   

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Stand: 18. Dezember 2006
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