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Joan Didion: Das Jahr magischen Denkens

 
       
   

Kurzbiographie

2006 Buch "Das Jahr magischen Denkens"
 
       
     
       
   

Joan Didion in ihrer eigenen Schreibe

 
   
fehlt noch
 
       
   

Joan Didion: Porträts und Gespräche

 
   

MAYER, Susanne (2006): Die Überlebende.
Die amerikanische Autorin Joan Didion verlor in einem Jahr ihren Mann und ihre einzige Tochter. Ihr neues Buch beschreibt, was Trauer in uns anrichtet,
in: Die ZEIT Nr.38 v. 14.09.

VERNA, Sacha (2006): "Ich ziehe das Sein dem Nichtsein vor".
Joan Didion schrieb ein Buch über die Zeit nach dem Tod ihres Mannes. Es machte sie noch berühmter – und liess sie leben,
in: Die Weltwoche Nr.40 v. 05.10.

RAETHER, Elisabeth (2008): Der Essay als Lebensform.
In den USA ist Joan Didion eine große Nummer, hierzulande ist die Essayistin noch zu entdecken - als Autorin, bei der man lernen kann, dass Ironiefreiheit allein noch keine politische Überzeugung ist und wie wichtig es ist, von sich selbst zu sprechen,
in: TAZ v. 18.06.

 
       
   

Das Jahr magischen Denkens (2006)
Berlin: Claassen Verlag

 
   
     
 

Klappentext

"Vierzig Jahre waren Joan Didion und John Gregory Dunne verheiratet, als Dunne am Abend des 30. Dezember 2003 einen Herzinfarkt erlitt und starb. Das Jahr magischen Denkens erzählt von ihrer Ehe mit dem Schriftsteller, von der eigenen Welt zweier kreativer Menschen, die einander im Leben und in der Arbeit alles waren. Es erzählt von der schweren Krankheit der einzigen Tochter Quintana, die zu dem Zeitpunkt, als ihr Vater starb, auf der Intensivstation eines New Yorker Krankenhauses um ihr Leben kämpfte. Indem sie darüber schreibt, versucht Joan Didion, dem Geschehen einen Sinn abzugewinnen, es einzuordnen in Zusammenhänge von Ursache und Wirkung, von Ordnung und Zweck. Ihr Buch lotet auf klügste Weise die Grenzen der Klugheit aus, es ist ein Aufbegehren des Verstandes gegen die existentielle Unvernunft des Todes und eine brillante und bewegende Studie der Trauer."

 
     
 
       
   

Rezensionen

KÖHLER, Andrea (2006): Die Asche der Sinnlosigkeit.
Joan Didions bewegendes Buch über die Trauer,
in: Literaturbeilage der Neuen Zürcher Zeitung  v. 02.10.

LUEKEN, Verena (2006): Mehr als einen Tag mehr.
Dieser Tod muß ein Irrtum gewesen sein: Joan Didion hält mit "Das Jahr magischen Denkens" die Realität grandios auf Abstand,
in: Literaturbeilage der Frankfurter Allgemeinen Zeitung v. 04.10.

PEITZ, Christiane (2006): Herzstillstand am Abendbrottisch.
Joan Didions erschütterndes Trauerprotokoll "Das Jahr magischen Denkens",
in: Tagesspiegel v. 04.10.

SPARR, Thomas (2006): Sterben leben.
Joan Didions bewegende Aufzeichnungen "Das Jahr magischen Denkens",
in: Literaturbeilage der Frankfurter Rundschau v. 04.10.

SEIBEL, Andrea (2006): Ein Meer von Trauer.
Was passiert, wenn der Mann stirbt und die Tochter zur gleichen Zeit im Koma liegt? Joan Didion erzählt in "Das Jahr magischen Denkens" von einer unglaublichen Selbstbeobachtung, von Glück, Ehe und Tod,
in: Welt v. 28.10.

FESSMANN, Meike (2006): "Das Leben, das man kennt, hört auf",
in: DeutschlandRadio v. 30.10.

SAAGER, Michael (2006): Wenn er zurückkommt.
Joan Didions Buch »Das Jahr magischen Denkens« erzählt vom Leben zweier Menschen, die, man glaubt es der amerikanischen Journalistin und Romanautorin gerne, einander alles waren, 40 Jahre lang. Vorbei,
in: Jungle World Nr.51 v. 20.12.

 
   

Die Trauer- und Sterbeliteratur in der Debatte

Neu:
KÖHLER, Andreas (2011): Wer trauert, hat recht.
Memoiren über den Tod eines geliebten Menschen haben in den USA Konjunktur,
in: Neue Zürcher Zeitung v. 19.03.

 
   

weiterführende Links

 
     
   
 
   

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Bernd Kittlaus
webmaster@single-generation.de Erstellt: 05.Oktober 2006
Stand: 19. März 2011