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Philip Roth: Vom Konformismus zur Identitätspolitik

 
       
     
       
     
       
   

Philip Roth im Gespräch

 
   
  • Neu:
    SCHECK, Denis (2003): "Sie reden mit einem Dinosaurier".
    Der grosse amerikanische Schriftsteller Philip Roth über das Innenleben seiner Romanfiguren, die grosse Freiheit in den Vereinigten Staaten, die totale Unterhaltung und über das baldige Ende der Literatur,
    in: Weltwoche Nr.8 v. 20.02.
    • Kommentar:
      Warum Philip ROTH von allen (Neue Mitte-Menschen) geliebt wird:
      "David Kepesh, die Hauptfigur in Ihrem neuen Buch «Das sterbende Tier», macht die sexuelle Revolution zu seiner persönlichen Revolution. Er lebt seine «Emanzipation als Mann». Was steckt hinter diesem Begriff?
      Ein Leben ausserhalb des Systems von Haus, Frau und Kind, ausserhalb fester Bindungen und Liebesbeziehungen. Kepesh ist ein hochintelligenter und gebildeter Mann, der ausschliesslich für sein Vergnügen lebt. Er sucht eine rationale Rechtfertigung für seine Vergnügungssucht."
 
       
   

Das sterbende Tier (2003)
München: Hanser

 
   
 
 

Klappentext

"David Kepesh, ein in Ehren ergrauter Kulturkritiker, ist über sechzig, als er die Studentin Consuela kennen lernt, die sein Leben in erotische Turbulenzen stürzt ...
Ein Roman, in dem ein Mann seine intimsten Seelenregungen preisgibt und über Sex, die Hinfälligkeit des Körpers und das Altern auf eine Weise spricht, die einem den Atem raubt.
"

 
 
 
       
   
  • Rezensionen

    • fehlen noch
 
       
   

Der menschliche Makel (2002)
München: Hanser

 
   
 
 

Klappentext

"Zuckermann begegnet dem alternden Professor Coleman Silk, der durch Missverständnisse und Intrigen alles verloren hat - sein Renommee, seine Familie. Das große Geheimnis, das ihn umgibt, kann er wahrscheinlich nur mit Faunia, seiner jungen Geliebten, teilen. Ein Sittenbild der amerikanischen Gesellschaft."

 
 
 
       
   
  • Rezensionen

    • SAUERWEIN, Uwe (2002): Die Diktatur des Wir.
      Philip Roth beendet seine amerikanische Trilogie mit einer Kleinstadt-Tragödie im Schatten der Lewinsky-Affäre
      in: Berliner Morgenpost v. 10.02.
    • GREINER, Ulrich (2002): Die Tyrannei des Wir.
      In seinem großen Roman "Der menschliche Makel" dramatisiert der amerikanische Schriftsteller Philip Roth den unlösbaren Konflikt zwischen Individuum und Gesellschaft
      in: Die ZEIT Nr.8 v. 14.02.
    • MANGOLD, Ijoma (2002): Ein Freund, und die Welt fiel über mich her.
      Aber erst im Schmutz findet das Leben zu sich selbst: Heute erscheint Philip Roths großer Roman „Der menschliche Makel“,
      in: Süddeutsche Zeitung v. 14.02.
    • GÖRGEN, Vera (2002): Moderne Inquisition.
      Ein Schwarzer legt sich eine jüdische Mittelklasse-Herkunft zu und macht Karriere an der Uni, bis man ihn als Rassisten verleumdet. Philip Roth rechnet in seinem neuen Roman mit der politischen Korrektheit ab,
      in: Financial Times Deutschland v. 15.02.
    • PATERNO, Wolfgang (2002): Tyrannei des Röhrchen.
      Seit vier Jahrzehnten beschäftigt sich der amerikanische Schriftsteller Philip Roth manisch mit einem Thema: seinen geknickten, kaputten, sexbesessenen Helden,
      in: Profil Nr.8 v. 18.02.
    • BARTELS, Gerrit (2002): Ich gegen Wir.
      Die Freiheit des Individuums und das Scheitern an der Geschichte: Philip Roth hat mit dem Roman "Der menschliche Makel" seine große Trilogie über das Amerika der Nachkriegszeit abgeschlossen,
      in: TAZ v. 23.02.
 
   

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Bernd Kittlaus
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Stand: 25. Dezember 2007
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