| |
|
[ Autoren
der Generation Golf ] [
News ] [
Suche ] [
Homepage ]
|
|
| |
|
|
|
| |
|
Matthias
Weipert: "Mehrung der Volkskraft"
|
|
| |
|
|
|
| |
|
Kurzbiographie
- 1973 geboren
- Studium der
Geschichte, Germanistik und Soziologie
- 2006 Buch
"Mehrung der Volkskraft"
- Wissenschaftlicher
Mitarbeiter an der Universität Siegen
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
Matthias Weipert in
seiner eigenen Schreibe
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
Matthias Weipert
im Gespräch
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
 |
|
 |
| |
|
|
Klappentext
"»Sterben die Deutschen aus?«
fragte der Spiegel im Jahre 2000.
Bevölkerungspolitische Themen waren aber auch im
Kaiserreich und in der Weimarer Republik schon
Gegenstand großer Aufmerksamkeit. Die demografischen
Veränderungen im Zuge der Modernisierung und ihre
Folgen für die Nation bildeten das Zentrum des
bürgerlichen Bevölkerungsdiskurses. Seinen
Schwerpunkten Bevölkerungs-, Siedlungs-,
Gesundheits- und Rassenpolitik widmet sich das Buch
von Matthias Weipert. In den Debatten über deutsche
Zukunft spielte die Bevölkerungsproblematik eine
zentrale Rolle. Warum gingen die Geburten zurück?
Wie würde sich der Rückgang auf Deutschlands
Stellung in der Welt auswirken? Sollten die Menschen
auf dem Land oder in der Stadt leben? Sollten sie
ihren Unterhalt in der Fabrik oder auf dem Bauernhof
erwerben? Wie war es um ihre Gesundheit und
Leistungsfähigkeit bestellt? Wie um ihren
»rassenhygienischen Wert«? Die Antworten suchten die
Zeitgenossen, wie der Autor zeigt, in
bevölkerungspolitischen Maßnahmen, mit denen sie die
»aus der Bahn geratene« Modernisierung aufs rechte
Gleis zurücksetzen und die Position der deutschen
Nation wieder stärken zu können glaubten."
|
Inhaltsverzeichnis
I. Einleitung
I.1 Zugänge
zum Thema, Fragestellungen und forschungsleitende
Thesen
I.2 Quellengrundlage und -auswahl
I.3 Methode, Begriffsbestimmungen und Aufbau der
Arbeit
II. Die
Bevölkerungsdiskurse
II.1 Das quantitativ
bevölkerungspolitische Argumentationsmuster
II.1.1 Der soziale und
diskursive Kontext
II.1.1.1
Nationalökonomische und sozialwissenschaftliche Theorien über
den Geburtenrückgang
II.1.1.2 Die medizinische Diskussion über den Geburtenrückgang
II.1.1.3 Befürworter des Geburtenrückgangs
II.1.2 Der
bürgerlich-öffentliche Diskurs
II.1.2.1 "Wiegenleere"
und "Kinderscheu" - die "Entdeckung" des Geburtenrückgangs
II.1.2.2. Die "veränderten Gewohnheiten sind es vor allem, die
die natürliche Vermehrung beeinträchtigen" - Gründe für den
Geburtenrückgang
II.1.2.3 Die "heilige Dreizahl als Durchschnittsminimum beim
Kindersystem" - Maßnahmen gegen den Geburtenrückgang
II.1.2.4 Der "Untergang ganzer Völker und Kulturen droht" -
Bewertung des Geburtenrückgangs
II.1.3 Zwischenfazit
II.2 Das
siedlungspolitische Argumentationsmuster
II.2.1 Der soziale und
diskursive Kontext
II.2.1.1 Die
Agrar-Industriestaat-Debatte
II.2.1.2 Die Debatte über Siedlung und innere Kolonisation
II.2.2 Der
bürgerlich-öffentliche Diskurs
II.2.2.1 "Werk- und
Nährlandschaft" - die ökonomische Funktion der bäuerlichen
Siedlung
II.2.2.2 "Menschen, gesund an Leib und Seele" - die
demografische Funktion der bäuerlichen Siedlung
II.2.2.3 "Schaffung eines lebendigen Grenzwalls im Osten" -
die nationalpolitische Funktion der bäuerlichen Siedlung
II.2.2.4 "Fort mit unserer übersättigten Zivilisation, mehr
Kraft dem Lande" - die kulturpolitische Funktion der
bäuerlichen Siedlung
II.2.2.5 "Verbäuerlichung des Ostens" und "Neuschaffung von
Bauernschaften" - Maßnahmen
II.2.2.6 "Ein Volk, das nicht mehr siedeln kann, will: seinen
Untergang!" - zusammenfassende Betrachtungen
II.2.3 Zwischenfazit
II.3 Das
gesundheitspolitische Argumentationsmuster
II.3.1 Der soziale und
diskursive Kontext
II.3.1.1 Die
öffentlichen Gesundheitswissenschaften
II.3.1.2 Die Lebensreform
II.3.2 Der
bürgerlich-öffentliche Diskurs
II.3.2.1 "Das kranke
Volk" - Beschreibung des Gesundheitszustandes der Bevölkerung
II.3.2.2 "Eine gesunde Seele wohnt nur in einem gesunden
Körper"
II.3.2.3 "Verbesserung der Gesundheit, Vergrößerung der
Leistungsfähigkeit" - und "Mehrung der Volkskraft" -
zusammenfassende Betrachtungen
II.3.3 Zwischenfazit
II.4 Das
rassenpolitische Argumentationsmuster
II.4.1 Der soziale und
diskursive Kontext
II.4.1.1 Das
rassenhygienische Paradigma
II.4.1.2 Eugenische Maßnahmen und Wertvorstellungen
II.4.1.3 Institutionalisierung und Verbreitung des
rassenhygienischen Paradigmas
II.4.2 Der
bürgerlich-öffentliche Diskurs
II.4.2.1 "Eine große
Menge gesicherter Erkenntnisse" - die "wissenschaftlichen
Grundlagen der Rassenhygiene
II.4.2.2 "Allgemeine generative Versumpfung" -
"Kontrastselektion", "differentielle Geburtenrate" und ihre
Bewertung
II.4.2.3 "Qualitätsmenschen hervorzubringen gilt es vor allem"
- rassenhygienische Ziele und Maßnahmen
II.4.2.4 "Wider die Darwinistischen Schlagwörter" - kritische
Stimmen zur Rassenhygiene
II.4.3 Zwischenfazit
III.
Bevölkerungsdiskurse im Kontext
III.1 Wahrheit und
Relevanz - Wissenschaftliche und bürgerlich-öffentliche
Bevölkerungsdiskurse als wechselseitige Legitimationsressource
III.2
Bürgerlich-öffentliche Bevölkerungsdiskurse und der "mentale
Haushalt" des Bürgertums
III.2.1 Das Problem:
Sinnverlust in der Zeit der Jahrhundertwende
III.2.2 Die Lösung: "Nation" als sinnverbürgende Instanz -
"Bevölkerung" als nationale Machtressource
III.2.3 Die Konsequenz: "Bevölkerung" als
Leistungsgemeinschaft - "Individuum" als
national-demografischer Funktionsträger
III.3 Bevölkerung,
Moderne und Nationalsozialismus
|
|
 |
|
 |
|
|
| |
|
|
|
| |
|
Beiträge von
single-generation.de zum Thema
|
|
| |
|
|
|
| |
|
Die Debatte um den
Geburtenrückgang vor 1945
|
|
| |
|
weiterführende
Links
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
Bitte beachten Sie:
single-generation.de ist nicht verantwortlich für die
Inhalte externer Internetseiten
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|