Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung
1.1. Thematik, Methodik
und Aufbau
1.1.1. Thematik
1.1.2. Methodik
1.1.3. Aufbau
1.2. Forschungsstand und
Quellenlage
1.2.1. Forschungsstand
1.2.2. Quellenlage
2. Von "Fritz" zu
"Friedrich" – Biographischer Abriß zum Werdegang Friedrich
Burgdörfers bis 1933
3. Friedrich Burgdörfer
und die deutsche Bevölkerungsstatistik im späten Kaiserreich
und in der Weimarer Republik (1909–1933)
3.1. Vom Doktor zum
Agitator – Friedrich Burgdörfers Engagement in
bevölkerungspolitischen Organisationen und Institutionen des
späten Kaiserreiches und der Weimarer Republik
3.2. "Das Gespenst des Gebärstreiks" – Friedrich Burgdörfer
und die Anfänge der Diskussion um den Geburtenrückgang
3.3. "Die fortschreitende Überalterung und Vergreisung unseres
Volkskörpers" – Friedrich Burgdörfers theoretische
Erkenntnisse und praktische Lösungs- und Reform-Vorschläge zum
Geburtenrückgang und zur demographischen Alterung
3.3.1. "Mehr Särge als
Wiegen!" – Ursachen und Folgen des Geburtenrückgangs und der
demographischen Alterung aus der Sicht Friedrich Burgdörfers
3.3.2. "Belebung und Stärkung des Familiensinnes und der
Freude an der Familie" – Friedrich Burgdörfers Lösungsansätze
zur Bekämpfung des Geburtenrückgangs und der demographischen
Alterung
3.4. "Die
neumalthusianische Hetze gegen die Kindererzeugung" –
Friedrich Burgdörfers Kritik an der Lehre des (Neo-)
Malthusianismus
3.5. "Der Aderlaß des Weltkrieges" – Friedrich Burgdörfer und
die deutsche Bevölkerungsstatistik im Zeichen des Ersten
Weltkrieges
3.5.1. "Die gewaltige
Geburtenpassivität der Kriegszeit" – Bevölkerungsdynamik und
Erster Weltkrieg aus der Sicht Friedrich Burgdörfers
3.5.2. "Die Tatsache der contraselectorischen Wirkung des
Weltkrieges" – Die rassenhygienischen/eugenischen
Implikationen des Ersten Weltkrieges aus der Sicht Friedrich
Burgdörfers
3.5.3. "Die staatspolitische Zerreißung des Deutschtums" – Die
demographischen Folgen des Versailler Vertrages aus der Sicht
Friedrich Burgdörfers
3.6. Der "unproduktivste
Aufwand in unserem Volkshaushalt" – Friedrich Burgdörfer und
die "Bio-Ökonomisierung" des Menschen im Zeichen der
Weltwirtschaftskrise
3.7. "Leben oder Tod?" – Friedrich Burgdörfer und die deutsche
Bevölkerungsstatistik am Vorabend der "Machtergreifung" des
Nationalsozialismus
4. Exkurs I: "Ein
Standardwerk im besten Sinne des Wortes" – Friedrich
Burgdörfers Hauptwerk
"Volk ohne Jugend" (1932)
5. Friedrich Burgdörfer und die deutsche Bevölkerungsstatistik
im "Dritten Reich" (1933–1945)
5.1. "Ein beglückendes
Gefühl" – Friedrich Burgdörfer und das Selbstverständnis der
deutschen Bevölkerungsstatistik nach der "Machtergreifung" des
Nationalsozialismus (1933)
5.2. "Mit höchster Einsatzbereitschaft" – Friedrich
Burgdörfers bevölkerungspolitisches Engagement in
Organisationen und Institutionen des "Dritten Reiches"
(1933–1939)
5.3. "Auf Herz und Nieren registriert" – Friedrich Burgdörfer
und die Volkszählungen von 1933 und 1939
5.4. "Auf deutschem Boden als deutsches Volk behaupten" –
Friedrich Burgdörfer und die nationalpolitische Bedeutung der
Bevölkerungspolitik
5.5. "Das Stadt-Land-Problem" – Friedrich Burgdörfer und die
bevölkerungsdynamische Bedeutung von Stadt und Land
5.6. "Ausmerzung der Minderwertigen und Untüchtigen" –
Friedrich Burgdörfer und das Verhältnis zwischen
Bevölkerungsstatistik/-politik und Rassenhygiene/Eugenik
5.7. "Unter Hinweis auf das deutsche Beispiel" – Friedrich
Burgdörfer und die Bedeutung der deutschen
Bevölkerungsstatistik im Ausland
5.8. "Erfassung des Judentums und der Judenmischlinge" –
Friedrich Burgdörfer und die deutsche Bevölkerungsstatistik im
Rahmen der "Endlösung der Judenfrage"
5.9. "Der deutsche Lebensraum und das deutsche Lebensrecht
endgültig gesichert" – Friedrich Burgdörfer und die deutsche
Bevölkerungsstatistik im Zeichen des Zweiten Weltkrieges
(1939–1945)
6. Exkurs II: "Träger,
Bewahrer und Mehrer der lebendigen Volkskraft" – Friedrich
Burgdörfers familienpolitische Konzeption
7. Friedrich Burgdörfer und die bundesdeutsche
Bevölkerungsstatistik nach 1945/49
7.1. "Removed from the
service" – Friedrich Burgdörfer und die deutsche
Bevölkerungsstatistik nach dem Zusammenbruch des "Dritten
Reiches" (1945)
7.2. "In die Kollektivschuld mit einbezogen" – Friedrich
Burgdörfer zwischen "Entnazifizierung", Amnestie und
Rehabilitation (1946–1948)
7.3. "Noch ganz der gleiche Mensch" – Friedrich Burgdörfer und
die deutsche Bevölkerungsstatistik von der Gründung der
Bundesrepublik Deutschland bis zur Mitte der 1960er Jahre
7.3.1. "Da-sein und
Da-bleiben" – Das Schicksal der Juden und Sudetendeutschen in
Friedrich Burgdörfers bevölkerungsstatistischer Bilanz des
Zweiten Weltkrieges
7.3.2. "Neue, bisher nicht gegebene Möglichkeiten" – Friedrich
Burgdörfers Wirken in Wissenschaft, Politik und Publizistik
nach 1945
7.3.3. "Rückstände eines sogenannten nationalsozialistischen
Ideengutes" – Friedrich Burgdörfer und die
post-nationalsozialistische Legitimitätskrise der
bundesdeutschen Bevölkerungsstatistik
7.4. "Eine bleibende
internationale Anerkennung" – Friedrich Burgdörfer im Lichte
posthumer Rezeption
8. "Hier wird der
Statistiker Bevölkerungspolitiker." – Friedrich Burgdörfer im
Wechselspiel zwischen Wissenschaft, Politik und Publizistik
8.1. "Mit weiteren
Zahlen nicht belästigen" – Friedrich Burgdörfers
Wissenschaftskonzeption
8.2. Zwischen "Konservativer Revolution" und "völkischem
Nationalismus" – Friedrich Burgdörfers Standort im
geistig-politischen Klima seiner Zeit
8.3. "Die statistische Grauligmacherei vom Aussterben des
deutschen Volkes" – Friedrich Burgdörfer im Lichte
zeitgenössischer Kritik
9. Schlußbetrachtung und
Zusammenfassung
10. Anhang
10.1. Chronologischer
Abriß zum Leben und Werk Friedrich Burgdörfers
10.2. Übersichten zur demographischen Entwicklung im Deutschen
Reich zwischen 1871 und 1945
11. Bibliographie
11.1. Archiv-Quellen
11.2. Schrifttum Friedrich Burgdörfers
11.3. Rezensionen zum Schrifttum Friedrich Burgdörfers
11.4. Schrifttum anderer zeitgenössischer Autoren (bis 1967)
11.5. Forschungsliteratur (ab 1968)