[ Verzeichnis der Single-Forscher/innen ] [ Autoren der 68er-Generation ] [ News ] [ Suche ] [ Homepage ]

 
       
   

Hans Bertram: Die multilokale Mehrgenerationenfamilie

 
       
     
       
     
       
   

Hans Bertram in seiner eigenen Schreibe

 
   
  • BERTRAM, Hans (1991): Soziale Ungleichheit, soziale Räume und sozialer Wandel, in: Zapf, Wolfgang (Hg.) Die Modernisierung moderner Gesellschaften: Verhandlungen des 25. Deutschen Soziologentages in Frankfurt a/M 1990, Frankfurt/New York: Campus, S.40-54
  • BERTRAM, Hans (1993): Familie und Haushalt. Gemeinsam wirtschaften, gemeinsam wohnen und wechselseitige Solidarität, in: Gräbe, S. (Hg.) Der private Haushalt im wissenschaftlichen Diskurs, Frankfurt/New York: Campus, S. 227-254
  • BERTRAM, Hans (1994): Die Stadt, das Individuum und das Verschwinden der Familie
    in:
    Aus Politik und Zeitgeschichte. Beilage zur Wochenzeitung Das Parlament B 29-30 v. 22.07.
  • BERTRAM, Hans (1994): Soziostrukturelle und regionale Differenzierung von Einpersonenhaushalten, in: Gräbe, S. (Hg.) Lebensform Einpersonenhaushalt. Herausforderungen an Wirtschaft, Gesellschaft und Politik, Frankfurt/New York: Campus, S. 55-76
  • BERTRAM, Hans (1995): Individuen in einer individualisierten Gesellschaft, in: Bertram, H. (Hg.) Das Individuum und seine Familie. Lebensformen, Familienbeziehungen und Lebensereignisse im Erwachsenenalter, DJI Familiensurvey Bd. 4, Opladen: Leske und Budrich, S. 9-34
  • BERTRAM, Hans (1995): Die Sicherheit privater Beziehungen, in: Bertram, H. (Hg.) Das Individuum und seine Familie. Lebensformen, Familienbeziehungen und Lebensereignisse im Erwachsenenalter, DJI Familiensurvey Bd. 4, Opladen: Leske und Budrich, S. 91-123
  • BERTRAM, Hans (1995): Regionale Vielfalt und Lebensformen, in: Bertram, H. (Hg.) Das Individuum und seine Familie. Lebensformen, Familienbeziehungen und Lebensereignisse im Erwachsenenalter, DJI Familiensurvey Bd. 4, Opladen: Leske und Budrich, S. 157-195
  • BERTRAM, Hans (1995): Moralische Verpflichtungen und Werte in einer individualisierten Gesellschaft, in: Bertram, H. (Hg.) Das Individuum und seine Familie. Lebensformen, Familienbeziehungen und Lebensereignisse im Erwachsenenalter, DJI Familiensurvey Bd. 4, Opladen: Leske und Budrich, S. 196-222
  • BERTRAM, Hans (1999): Das Band ist reißfest.
    Zwar nimmt die Zahl der Single-Haushalte und Scheidungen zu. Aber die Beziehungen zwischen Eltern und Kindern bleiben stabil,
    in: Rheinischer Merkur Nr.52
  • BERTRAM, Hans (2000): Bindung, Vertrauen, Pflichtgefühl.
    Francis Fukuyama bricht auf ins postindividualistische Zeitalter,
    in: Psychologie Heute, Juli, S.70-73
  • BERTRAM, Hans (2000): Die verborgenen familiären Beziehungen in Deutschland: Die multilokale Mehrgenerationenfamilie, in: Kohli, Martin & Marc Szydlik (Hg.) Generationen in Familie und Gesellschaft, Opladen: Leske + Budrich, S.97-121
  • BERTRAM, Hans (2002): Kinderbetreuung ist nicht alles.
    Was ist die Familie wert? (3): Eltern brauchen Zeit für die Arbeit und Zeit für ihre Kinder. Dies zu gewährleisten, ist eine zentrale Aufgabe von Unternehmen und Gewerkschaften,
    in:
    TAZ v. 13.04.
    • Inhalt:
      Der Soziologe Hans Bertram fordert eine Kommunalisierung der Familienpolitik, weil sich in Stadt und Land das Problemfeld Familie genauso unterschiedlich darstellt wie für alte und neue Bundesländer oder Nord- und Süddeutschland.
           Im Gegensatz zu den Familienrhetorikern kann BERTRAM keine zunehmende Atomisierung feststellen.
      Vielmehr stellt er fest:
           
      "In der alten Bundesrepublik meinte man mit Familie fast durchweg: Vater, Mutter, Kinder. Und das war statistisch auch korrekt. Im Durchschnitt hatte sich von Ende der Fünfzigerjahre bis 1990 weder die Zahl der Familien (10,6 Mio.) noch der unterschiedlichen Familienformen wesentlich geändert."
           Erst durch die Wiedervereinigung avancierte nach BERTRAM die Familie zum Krisenphänomen:
           Im Jahr der deutschen Vereinigung wurden 'nur' 1,5 Millionen Alleinerziehende gezählt.
      Ein Jahr später sind daraus 2,1 Millionen geworden. Der plötzliche Anstieg 1991 kam zustande, da seit diesem Jahr auch die neuen Bundesländer mit einem hohen Anteil an Alleinerziehenden statistisch erfasst werden. Erst dadurch wurde ein Phänomen überdeutlich, das in den Jahren zuvor kaum eine Rolle gespielt hatte".
      BERTRAUM fordert des weiteren eine Neuausrichtung des Bildungssystems, denn die langen Ausbildungszeiten und der damit verbundene späte Berufseinstieg würden mit der Familiengründung kollidieren.
  • BERTRAM, Hans (2003): Erziehung ist nicht (nur) Privatsache,
    in: Universitas, März
  • BERTRAM, Hans (2003): Eltern müssen flexibel planen können,
    in: Süddeutsche Zeitung  v. 02.12.
  • BERTRAM, Hans (2003): Eltern müssen flexibel planen können,
    in: Süddeutsche Zeitung v. 02.12.
  • BERTRAM, Hans (2004): Familien brauchen Zeit.
    Warum wir so wenig Geburten haben,
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 21.04.
  • BERTRAM, Hans (2004): Die Familie ist noch lange nicht am Ende.
    Vernachlässigung, Gewalt und Scheidung: Zerfällt die Familie als Keimzelle gesellschaftlichen Lebens?
    in: GEO WISSEN, Nr.34, September
 
       
   

Hans Bertram im Gespräch

 
   
  • ROLLIN, Marion (1994): Bullerbü und Lindenstraße.
    Die Familie funktionierte noch nie so gut wie heute, meint Familienforscher Hans Bertram. Doch vom Staat fordert er mehr Unterstützung,
    in: Die Woche v. 03.02.
  • THADDEN, Elisabeth von (2001): "Wir müssen die Männer zwingen".
    Der Familienforscher Hans Bertram fordert die Abschaffung des Patriarchats und eine Arbeitswelt, die Rücksicht nimmt auf die Bedürfnisse der Kinder und Eltern,
    in: Die ZEIT Nr.9 v. 22.02.
    • Kommentar:
      Auf die Frage nach der Geburtenentwicklung antwortet BERTRAM: "Kein Mensch weiß dazu Plausibles. (...) Wer's erklären kann, sollte den Nobelpreis bekommen." Nur Apokalyptiker (siehe nächsten Artikel), Polarisierer und Bevölkerungswissenschaftler wissen genau woran es liegt und wohin es führt...
  • GEHRMANN, Alva (2003): Ist die Familie am Ende?
    Berufsleben vs. Kinderglück,
    in: Fluter, April
    • Kommentar:
      GERHMANN interviewt den Familiensoziologen Hans BERTRAM, der zum einen den wichtigen Begriff "multilokale Mehrgenerationenfamilie" popularisiert hat und zum anderen ist er einer der wenigen Familiensoziologen, der den Haushaltsansatz der Familienforschung für unzureichend hält.

            
        BERTRAM setzt sich für die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie ein.
  • REINECKE, Stefan (2004): "Unser Problem ist nicht die Alterung, sondern eine Politik ohne Ideen", sagt Hans Bertram.
    Weniger Kinder, mehr Alte. Wird die Zukunft also grau? Nein. Denn die Demografie ist nicht unser Schicksal,
    in: TAZ v. 24.04.
    • Inhalt:
      Hans BERTRAUM wendet sich u.a. gegen jene Angstgesellschaft, in der unsere Eliten erst jene Ängste erzeugen (siehe z.B. Frank SCHIRRMACHER), mit denen sie sich dann als Weltenretter profilieren können:

            
        "Es gibt eine Art demografische Krisenstimmung, die stark von Projektionen bestimmt wird. Der französische Historiker Fernand Braudel hat gezeigt, dass es solche Alterungsprozesse immer schon gegeben hat. Es kommt darauf an, wie wir gesellschaftspolitisch reagieren. Unser Problem ist nicht die Alterung, sondern die Verschwendung von Humankapital. Denn wir gehen davon aus, dass niemand, der älter als 60 oder 65 ist, produktiv sein kann. Das ist eine historisch ganz neue Vorstellung, die erst seit den 70er-Jahren existiert.
      Vielerorts heißt es doch: Die Demografie ist unser Schicksal.
      Nein. Das stimmt so nicht. Die düsteren Prognosen werden nur eintreten, wenn wir es nicht schaffen, das wachsenden Potenzial von älteren, noch produktiven Menschen einzubeziehen. Das ist kein Schicksal, sondern Politik. Wenn wir nur auf die Demografie starren und uns in Schreckensszenarien vertiefen, wird das eine self-fulfilling prophecy.
      "
  • Neu:
    OESTREICH, Heide (2009): "Gezielt ist das nicht".
    Kinder: Der Bundestag verabschiedet das Wachstumsbeschleunigungsgesetz. Für Familien wären andere Maßnahmen sinnvoller, sagt Hans Bertram,
    in: TAZ v. 04.12.
 
       
   

Nachhaltige Familienpolitik (2005)
Zukunftssicherung durch einen Dreiklang von Zeitpolitik, finanzieller Transferpolitik und Infrastrukturpolitik
herausgegeben vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Download als PDF-Datei)

 
   
 
 

Klappentext

"In diesem Gutachten gibt Prof. Dr. Bertram Empfehlungen für Rahmenbedingungen, die es jungen Erwachsenen ermöglichen, ihr Leben gemeinsam mit Kindern zu planen und zu realisieren. Er hebt hervor, dass sich eine nachhaltige Familienpolitik durch einen Mix aus Infrastrukturpolitik, vor allem den Ausbau der Kinderbetreuung, Zeitpolitik durch eine familienfreundliche Arbeitswelt und neu ausgesteuerte finanzielle Leistungen zur gezielten Unterstützung von Familien auszeichnet."

Zitate:

Der Geburtenrückgang in Deutschland ist nicht das Ergebnis einer Polarisierung zwischen Kinderlosen und Eltern

"Es ist gut nachvollziehbar, dass der Anstieg der Kinderlosigkeit seit Anfang der 70er Jahre (...) als zentrale Ursache für den Geburtenrückgang in Deutschland (...) angesehen wird. Aber auch andere Länder - wie etwa die USA mit einer Geburtenrate von 2,1 Kindern pro Frau (...) oder Finnland mit etwa 1,8 Kindern pro Frau (..) - verzeichnen eine hohe Kinderlosigkeit von 10 bis 22 Prozent. (...).

Die hohen Geburtenraten in der Zeit des Babybooms in den 60er Jahren sind im Wesentlichen auf die hohe Zahl der Mehrkinderfamilien zurückzuführen. (...).

Der Geburtenrückgang in Deutschland ist (...) Ergebnis des zunehmenden Verschwindens der Mehrkinderfamilie." (S.10)

"Die Diskussion um den Geburtenrückgang wird in der Regel auf der Basis von Durchschnittswerten geführt, indem etwa die Geburtenrate von 1970 (2,2) mit der Geburtenrate von 2003 (1,39) verglichen wird. Hinter diesen Durchschnittswerten verbergen sich aber nicht nur ganz unterschiedliche Lebensformen ohne und mit Kindern, sondern es gibt auch bei den familiären Lebensformen mit Kindern Ein-, Zwei, Drei- Vier- und Mehrkinderfamilien, was als Tatbestand in der öffentlichen Debatte kaum thematisiert wir. So spricht Kaufmann (2000) von einer Polarisierung zwischen den Erwachsenen, die sich für Kinder entscheiden und denjenigen, die das nicht tun. Auch Rürup (2003) geht in seiner Definition der nachhaltigen Familienpolitik davon aus, dass die Entscheidung für ein Kind quasi automatisch eine mögliche Entscheidung für ein zweites Kind ist und möglicherweise weitere Kinder nach sich zieht, unabhängig von anderen Faktoren. Diese Debatte erinnert ein wenig an die Diskussion der 50er und 60er Jahre, als die Frauen, die sich für Kinder und Beruf entschieden, als Rabenmütter etikettiert wurden, weil die »guten« Mütter sich »nur« um ihre Kinder zu kümmern hatten." (S.27)

Die Wissensgesellschaft erfordert eine höhere Kinderlosigkeit als die Industriegesellschaft

"eine Wissensgesellschaft lebt davon, dass die jungen Erwachsenen sich in unterschiedlichen und vielfältigen beruflichen Bereichen ausprobieren. Daher wird es in einer solchen Gesellschaft auch immer einen höheren Anteil an Kinderlosigkeit geben als in der Industriegesellschaft mit einem geringeren Qualifikationsniveau und weniger Zukunftsoptionen als in einer Wissensgesellschaft." (S.46) 

Das Subsidiaritätsprinzip als Barriere auf dem Weg zur Familiengründung

"Das »Hotel Mama« insbesondere für die jungen Männer, von denen ein großer Teil erst jenseits des 27. Lebensjahrs auszieht, ist auch einem Unterhaltsrecht geschuldet, das die gesamte Ausbildungsphase der Kinder in die Verantwortung der Eltern legt. (..). Dahinter steht eine Vorstellung von Subsidiarität, die davon ausgeht, dass verwandtschaftliche Beziehungen bei Unterstützung und Hilfe letztlich immer der staatlichen Unterstützung voranzugehen haben.

Als Konsequenz dieser Subsidiarität bleibt nun das ökonomische Erwachsenwerden weiterhin an den Berufseintritt gebunden (...). Daher ist es auch wenig überzeugend zu hoffen, dass die jungen Erwachsenen schon während der Ausbildung Kinder bekommen. Das ist gegenwärtig schon wegen der mangelnden Möglichkeit, mit dem Partner eine eigene, elternunabhängige Gemeinschaft mit gemeinsamer Zukunft zu planen, unplausibel." (S.22f.)    

 
 
       
   
  • Das Gutachten in der Debatte

  • BRUNS, Tissy & Barbara JUNGE (2005): Großfamilien gesucht.
    Auch in anderen Ländern nimmt die Kinderlosigkeit von besonders gut ausgebildeten Frauen zu, der Rückgang wird dort aber von anderen Familien ausgeglichen,
    in: Tagesspiegel v. 04.05.
  • GASCHKE, Susanne (2005): "Fragt die Frauen!".
    Ein aktuelles Gutachten empfiehlt der Regierung, alles dafür zu tun, dass es in Deutschland mehr Kinder gibt,
    in: Die ZEIT Nr.19 v. 04.05.
  • SIEMS, Dorothea (2005): Geld allein hilft nicht.
    Regierungsgutachten fordert vielseitige Hilfen für Familien,
    in: Welt v. 04.05.
 
       
   

Familien leben (1997)
Neue Wege zur flexiblen Gestaltung von Lebenszeit, Arbeitszeit, Familienzeit
Opladen: Leske + Budrich

 
   
 
 

Klappentext

"Das Leben in unserer Gesellschaft prägen die Familien, denn dort wächst nach wie vor die allergrößte Zahl der Kinder auf. Die Familien stellen damit das größte Potenzial für die Vermittlung von Werten der Solidarität und Gemeinschaft. Familien erleben aber gegenwärtig auch die größten Umbrüche seit Beginn der Industrialisierung. Das Ende der Industriegesellschaft führt zu völlig neuen Zeitdispositionen. Revolutionäre Veränderungen in Arbeitseinteilung, Lebenserwartung und Vereinbarkeit von Familie und Erwerbsleben erfordern Anpassungsprozesse. Neue Lebensverläufe verlangen nach anderen subjektiven Lebensentwürfen, die auf dem Wandel der Mutter- und Frauenrolle, der familieninternen Beziehungen, der Beziehung zwischen den Partnern und zwischen den Generationen beruhen."

 
 
       
   
  • Rezensionen

  • fehlen noch
 
       
   

Das Individuum und seine Familie (1995).
Lebensformen, Familienbeziehungen und Lebensereignisse im Erwachsenenalter
Familien-Survey des Deutschen Jugendinstituts, Band 4

Opladen: Leske + Budrich

 
   
 
 

Klappentext

"Das Deutsche Jugendinstitut wird im Abstand von vier bis fünf Jahren große replikative Surveys durchführen, die sowohl die gelebten Beziehungen von Familien in Deutschland analysieren, als auch die Einbettung der Familien in Nachbarschaft, Verwandtschaft, Gemeinde und Region berücksichtigen sollen. Zudem werden sich diese Studien mit jenen Schnittstellen zwischen Familie und Beruf, traditionellen und neuen Formen der Partnerschaft auseinandersetzen, die heute nicht nur die politischen Diskussionen beherrschen, sondern die für Familien mit Kindern, für Alleinerziehende und junge Paare, die eine Familie gründen wollen, von besonderer Bedeutung sind.
Methodisch ist von besonderem Interesse, daß sich die Analyse familialer Beziehungen nicht mehr an der traditionellen Definition von Haushalt orientiert, die möglicherweise nicht der familiären Realität in der Bundesrepublik entspricht. Vielmehr wird durch den methodischen Zugang über egozentrierte Netze versucht, die gelebten sozialen Beziehungen von Menschen, unabhängig von der Haushaltszugehörigkeit von Familienmitgliedern, abzubilden."

 
 
       
   
  • Die Beiträge des Bandes

  • BERTRAM, Hans - Individuen in einer individualisierten Gesellschaft
  • BAYER, Hiltrud & Renate BAUERREIß - Alleinstehend und Alleinlebend: Die "Singles" in der amtlichen Statistik
  • BIEN, Walter & Donald BENDER - Was sind Singles? Ein alltagstheoretischer Zugang zur Problematik
  • BERTRAM, Hans - Die Sicherheit privater Beziehungen
  • DANNENBECK, Clemens - Im Alter einsam? Zur Strukturveränderung sozialer Beziehungen im Alter
  • BERTRAM, Hans - Regionale Vielfalt und Lebensformen
  • BERTRAM, Hans - Moralische Verpflichtungen und Werte in einer individualisierten Gesellschaft
  • KREHER, Simone - Berufseinmündung und Familienbildung in der Generationenfolge
  • KREHER, Simone - Berufsausübung und Familienauflösung in der Generationenfolge
  • WEIDACHER, Alois - Einkommen in unterschiedlichen Lebensformen
  • ROSENDORFER, Tatjana - Ökonomische Ungleichheit im Alter
  • SCHLEMMER, Elisabeth - "Living apart together", eine partnerschaftliche Lebensform von Singles?
  • BURKART, Günter - Individualisierung und Familie in den USA
 
     
     
   

weiterführende Links

 
     
   
 
   

Bitte beachten Sie:
single-generation.de ist nicht verantwortlich für die Inhalte externer Internetseiten

 
   
 
     
   
 
   
© 2002-2009
Bernd Kittlaus
webmaster@single-generation.de Erstellt: 15. April 2002
Update: 04. Dezember 2009