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Hartmut Esser: Scheidungspaare

 
       
     
       
     
       
   

Hartmut Esser in seiner eigenen Schreibe

 
       
   

ESSER, Hartmut (1996): Die Definition der Situation,
in: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, vol. 48, S.1-34.

ESSER, Hartmut (2002): In guten wie in schlechten Tagen? Das Framing der Ehe und der Weg in die Scheidung,
in: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, Heft 1, März, S. 27-63

ESSER, Hartmut (2002): Ehekrisen: Das Re-Framing der Ehe und der Anstieg der Scheidungsraten,
in: Zeitschrift für Soziologie, Heft 6, Dezember, S. 472-496

 
       
   

Hartmut Esser im Gespräch

 
       
   

ROSENBOHM, Ole (2002): Das verflixte vierte Jahr.
Der Familiensoziologe Hartmut Esser weiß, wie man den Partner fürs Leben findet - und ihn auch behält. Bloß: Das ist so unromantisch,
in: TAZ v. 22.11.

Heike Wirth - milieuspezifische Heiratsmuster
FOCUS-Titelgeschichte: Welche Ehe hält wie lange?
Überraschende Erkenntnisse über Gefühl und Kalkül. Das unterscheidet unzertrennliche von gefährdeten Paaren

FRANK, Gerbert (2003): "Kein Ehevertrag! Mehrere Kinder".
Sind dauerhafte Ehen auch gute Ehen? Soziologe Hartmut Esser über die Spezies der Scheidungsimmunen,
in:
Focus Nr.10 v. 01.03.

 
       
       
   

Soziologie (1993).
Allgemeine Grundlagen, 3. Auflage
Opladen:
Leske + Budrich

 
   
     
 

Klappentext

"Diese Einführung in die Soziologie behandelt die allgemeinen Grundlagen des Fachs. Nach einem Überblick über die Entstehungsumstände und die Arbeitsbereiche der Soziologie folgt eine Darstellung der formalen und inhaltlichen Anforderungen an eine soziologische Erklärung. Danach werden zwei eher vorsoziale Grundlagen aller gesellschaftlichen Prozesse behandelt: die Evolution des homo sapiens und seiner grundlegenden anthropologischen Eigenschaften und die demographischen Differenzierungen und Prozesse der Bevölkerungsentwicklung. In einem Zwischenabschnitt werden die Folgerungen aus den Erkenntnissen der biologischen und soziologischen Anthropologie für die Modelle des Menschen skizziert, von denen die Sozialwissenschaften auszugehen pflegen. Den Abschluß des Bandes bildet die ausführliche Behandlung des allgemeinsten Gegenstandes des Soziologie: Die Gesellschaft der Menschen. Hier wird auch auf die wichtigsten Grundbegriffe und theoretischen Ansätze der Soziologie eingegangen, wie
sie in den Einführungsveranstaltungen zur Soziologie gewöhnlich behandelt werden."

     
 
       
   

SACHSE, Katrin (2001): Ehe alles schief geht.
Beziehungen: Selbst Traumehen können scheitern. Ein Ehevertrag mit klaren Spielregeln hilft, das schmerzliche Finale einer Liebe zu verkürzen,
in:
Focus Nr.4 v. 22.01.

STOSCH, Simone von (2002): Die Liebe ist an allem schuld.
Warum es bald wieder weniger Scheidungen geben könnte,
in: Tagesspiegel v. 02.09.

ZIEGLER, Julia (2003): Das liebe Geld.
Scheidung erhöht das Armutsrisiko bei Frauen - eine Bielefelder Studie untersucht die Folgen von Trennungen,
in: Tagesspiegel v. 01.10.

FRYE, Hilde & Holger FUSS (2005): Die Neuentdeckung der Ehe.
In Deutschlands Standesämtern herrscht Gedränge: Immer mehr Liebende sagen ja zum Bund fürs Leben. Warum Heiraten wieder angesagt ist und wie man die Fehler der Eltern vermeidet,
in: Woman Nr.11 v. 17.05.

DRIBBUSCH, Barbara (2006): Jeden Tag dein Gesicht.
Wechselnde Lebenspartner, serielle Monogamie? Das sind die Beziehungsmodelle von gestern. Heute sind Langzeitpartnerschaften angesagt - und die passenden Ratgeber dazu. Man beachte die 14-Tage-Suggestionsregel und die 15-Minuten-Zuhörtechnik,
in: TAZ v. 03.06.

DESTATIS (2006): Zahl der Ehescheidungen geht im Jahr 2005 auf 201700 zurück,
in: Pressemeldung des Statistischen Bundesamtes v. 08.12.

ZITTLAU, Jörg (2007): Kaum noch Chancen für die Liebe.
Romantik ist out: Paare heiraten heute, weil sie sich Vorteile davon versprechen, sagen Umfragen,
in: Welt v. 13.10.

DESTATIS (2007): Gut 5 % weniger Ehescheidungen im Jahr 2006,
in: Pressemeldung des Statistischen Bundesamtes v. 07.11.

DRIBBUSCH, Barbara (2008): Ackern für die Langzeitehe.
Die Zahl der Ehescheidungen sinkt: Wer heute heiratet, hat sich das gut überlegt. Das 90er-Konzept wechselnder "Lebensabschnittsgefährten" ist kein neues Leitbild geworden,
in: TAZ v. 29.08.

DESTATIS (2009): Zahl der Ehescheidungen stieg 2008 wieder an,
in: Pressemeldung des Statistischen Bundesamtes v. 08.07.

DESTATIS (2013): Weniger Ehescheidungen im Jahr 2012,
in: Pressemitteilung Statistisches Bundesamt Wiesbaden v. 30.07.

BARTENS, Werner (2013): Man sollte sich zumindest riechen können.
Beziehungsweisen (4) - Die langjährige Ehe: Fast jede zweite Ehe scheitert, dennoch wagen Männer und Frauen immer wieder den Bund fürs Leben. Über gesundheitliche Spätfolgen, chronische Zweifel und stabiles Unglück in der Paarbeziehung,
in:
Süddeutsche Zeitung v. 04.10.

Neu:
GÖTTING, Markus/HARTMANN-WOLF, Elke/REINHARD, Jennifer/RUZAS, Stefan (2014): So hält die Liebe.
Partnerschaft ist harte Arbeit. Aber sie lohnt sich. Experten erklären die goldenen Regeln für eine glückliche Beziehung - die auch schwere Krisen überstehen kann,
in:
Focus Nr.33 v. 11.08.

 
       
   

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Update: 13. November 2017