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Jan Eckhard: Partnerschaftswandel und Geburtenrückgang

 
       
     
       
     
       
   

Jan Eckhard in seiner eigenen Schreibe

 
   

KLEIN, Thomas & Jan ECKHARD (2004): Fertilität in Stieffamilien.
In: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, S.71-94

ECKHARD, Jan (2006): Kinderlosigkeit durch Partnerschaftslosigkeit.
Der Wandel der Partnerschaftsbiographien und Zusammenhänge mit der Geburtenentwicklung,
In: Zeitschrift für Bevölkerungswissenschaft, S.105-126

ECKHARD, Jan & Thomas KLEIN (2006): Männer, Kinderwunsch und generatives Verhalten. Eine Auswertung des Familiensurvey zu Geschlechterunterschieden in der Motivation zur Elternschaft. Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften

Neu:
ECKHARD, Jan & Thomas KLEIN (2007): Die Motivation zur Elternschaft. Unterschiede zwischen Männern und Frauen.
In: Michaela Kreyenfeld & Dirk Konietzka (Hg.) Ein Leben ohne Kinder. Kinderlosigkeit in Deutschland, Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften

 
       
   

Partnerschaftswandel und Geburtenrückgang (2010)
Berlin: Suhrkamp

 
   
     
 

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Theoretische Erklärungen des Partnerschaftswandels und des Geburtenrückgangs

2.1 Rückführungen auf institutionelle Veränderungen

2.1.1 Die These der Deinstitutionalisierung
2.1.2 Die Individualisierungsthese
2.1.3 Die These der Differenzierung privater Lebensformen

2.2 Rückführungen auf veränderte Anreizstrukturen

2.2.1 Der Geburtenrückgang aus der Sicht der Rational-Choice-Theorie
2.2.2 Partnerschaftsbezogene Wandlungsprozesse aus Sicht der Rational-Choice-Theorie

2.3 Ein Erklärungsvorschlag auf Basis der Frame-Selektions-Theorie

2.3.1 Die Frame-Selektions-Theorie
2.3.2 Situationsdeutungen in Partnerschaftsbeziehungen
2.3.3 Die Interpretation des Partnerschaftswandels und des Geburtenrückgangs

2.4 Fazit

Exkurs zur Bedeutung von Verhütungsmethoden

3 Der Wandel der Partnerschaften

3.1 Thesen
3.2 Stand der Forschung
3.3 Partnerschaftsbezogene Untersuchungen: Der Wandel der Partnerschaftsverläufe

3.3.1 Daten und Methode
3.3.2 Die Destabilisierung der Partnerschaften
3.3.3 Veränderte Muster von Zusammenzug und Eheschließung
3.3.4 Die Pluralisierung partnerschaftlicher Lebensformen

3.4 Personenbezogene Untersuchungen: Der Wandel der Partnerschaftsbiografien

3.4.1 Daten und Methode
3.4.2 Die Zunahme der Partnerschafts- und Trennungserfahrungen
3.4.3 Die zunehmende Partnerschaftslosigkeit
3.4.4 Die Verkürzung der Partnerschaftsphasen

3.5 Fazit

4 Der Geburtenrückgang im Kontext partnerschaftsbezogener Veränderungen

4.1 Thesen
4.2 Stand der Forschung
4.3 Partnerschaftsbezogene Untersuchungen: Geburten im Verlauf von Partnerschaften

4.3.1 Daten und Methode
4.3.2 Familiengründungen im Partnerschaftsverlauf
4.3.3 Geburten zweiter, dritter und vierter Kinder im Partnerschaftsverlauf
4.3.4 Entkopplung von Zusammenwohnen und Familie, Kopplung von Ehe und Familie
4.3.5 Trennung versus Familienbildung: Die Veränderungen im Uberblick

4.4 Personenbezogene Untersuchungen: Der Geburtenrückgang im Kontext veränderter Partnerschaftsbiografien

4.4.1 Daten und Methode
4.4.2 Der Anstieg der Kinderlosigkeit
4.4.3 Die Polarisierung der Kinderzahlen
4.4.4 Der Rückgang der durchschnittlichen Kinderzahlen

4.5 Fazit

5 Einflussfaktoren der Familiengründung im Partnerschaftsverlauf

5.1 Thesen
5.2 Stand der Forschung
5.3 Bildungs- und berufsbezogene Einflussfaktoren

5.3.1 Daten und Methode
5.3.2 Rahmenergebnisse
5.3.3 Bildungs- und Berufseffekte auf die Familiengründungsrate
5.3.4 Unterschiede zwischen verschiedenen Partnerschaftsformen
5.3.5 Unterschiede zwischen den Generationen

5.4 Der Einfluss von Werten und Partnerschaftsdeutungen

5.4.1 Daten und Methode
5.4.2 Rahmenergebnisse
5.4.3 Die Verhaltensrelevanz der Wertorientierung
5.4.4 Die Verhaltensrelevanz der Partnerschaftsdeutung

5.5 Fazit

6 Resümee

Zitat:

Familien mit mehr als zwei Kindern sind häufig Patchwork-Familien

"Wenn nach der Geburt des zweiten Kindes eine neue Partnerschaft begonnen wurde, ist die Übergangsrate zu dritten Kindern beider Geschlechter deutlich erhöht - und zwar nicht nur im Vergleich zu denjenigen, die nach der Geburt des zweiten Kindes partnerlos sind, sondern eben auch im Vergleich zu denjenigen, die (ihre zum Zeitpunkt des zweiten Kindes bereits existierende) Partnerschaft kontinuierlich weiterführen. Auch Partnerschaftsneugründungen nach der ersten Geburt erhöhen bei beiden Geschlechtern die Drittgeburtneigung. Wenn also nach der ersten Geburt eine neue Partnerschaft begann, die zur Geburt eines zweiten Kindes führte, dann ist die Wahrscheinlichkeit vergleichsweise hoch, dass noch ein dritte Kind geboren wird. Insgesamt also deuten die Ergebnisse (...) darauf hin, dass höhere Kinderzahlen von mehr als 2 Kindern dann vergleichsweise oft erreicht werden, wenn sich die Kinder auf mehr als eine Partnerschaft verteilen." (2010, S.156)

 
     
 
       
   

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Jan Eckhard im WWW

www.soz.uni-heidelberg.de/Dr_Jan_Eckhard/820,541,0,0,1.html

 
   

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webmaster@single-generation.de Erstellt: 25. Oktober 2011
Update: 27. Oktober 2011