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Joachim Raschke: Die
Grünen und die sozialen Bewegungen
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Joachim Raschke in
seiner eigenen Schreibe
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- Neu:
RASCHKE, Joachim (2002):
Die Grünen ohne Fischer - eine Chance,
in: Süddeutsche Zeitung v. 17.12.
- Inhalt:
Nach Meinung des
Politikwissenschaftlers Joachim RASCHKE hat Joschka FISCHER auf dem Hannoveraner Parteitag der
Grünen "den Zenit seiner Macht überschritten".
Deshalb denkt RASCHKE schon einmal
über die Zeit nach Fischer nach, für die er auch schon eine
programmatische Aufgabe parat hat:
"Heute
müssen die Grünen ihre Position finden im Spannungsverhältnis
zwischen Markt und sozialer Gerechtigkeit. Da ist ihr Markenzeichen
noch unscharf, sprechen einige, als ob sie in der neoliberalen FDP
wären, andere, als gehörten sie zum Gewerkschaftsflügel der SPD. Ein
dritter Weg der Grünen, der – an den Themen dieser Tage - das
ökonomische Potential der Ökologiefrage einbringt und Gegengewichte
zu Marktradikalismus ebenso wie zu (sozialem) Strukturkonservatismus
setzt, ist die Aufgabe."
- RASCHKE, Joachim (2003): Aller politischen
Dinge sind drei.
Rot-Grün oder Bürgerlich - wer hat die strukturelle Mehrheit im
Land? Eine Nachwahllese,
in: Süddeutsche Zeitung v. 04.02.
- Inhalt:
Der Politikwissenschaftler Joachim RASCHKE erklärt die Rationalität des Wählervotums als
themenabhängig.
Während Rot-Grün die soziale und
kulturelle Mehrheit stellen, hält Schwarz-Gelb die ökonomische
Mehrheit. Je nach dem, was gerade auf der politischen Tagesordnung
steht, votiert der Wähler entweder für Rot-Grün oder Schwarz-Gelb.
In dieser Sicht geht es letztlich nur
noch um die Vorherrschaft im öffentlichen Diskurs. Wer es schafft
die richtigen Themen auf die Tagesordnung zu setzen, der gewinnt
die Wahl. Am 22. September half dies Rot-Grün und jetzt eben
Schwarz-Gelb.
-
RASCHKE, Joachim (2003): Die eine Freiheit nehm'
ich mir.
Rot-Grün ist für kulturelle Öffnung zuständig, Schwarz-Gelb für
wirtschaftliche Liberalisierung. Das Problem: Viele Bürger wollen
beides,
in: Tagesspiegel v. 07.02.
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Joachim Raschke
im Gespräch
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- KÖNIG, Jens (2001): "Die goldenen
Zeiten sind vorbei".
Parteienforscher Joachim Raschke zu den Niederlagen der Grünen:
"Sie zahlen die Rechnung dafür, dass sie zwei Jahre schlecht regiert
haben." Kurzfristig könne die Partei nichts ändern - außer Trittin
zu feuern,
in: TAZ v. 27.03.
- MONATH, Hans (2001): "Joschka Fischer
läuft für Deutschland".
Grünen-Experte Raschke über Schwächen und Stärken der Partei,
in: Tagesspiegel v. 15.06.
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Soziale
Bewegungen (1985).
Ein historisch-systematischer Grundriss
Frankfurt
a/M: Campus (2.
Auflage 1987)
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Das Buch in der Debatte
- fehlt noch
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