1 Entwurf einer
soziologischen Perspektive
1.1 Individuelle
Entwicklung, Sozialisation und Sozialstruktur des
Lebensverlaufs
1.2 Familiale Entwicklungsbedingungen und
Entwicklungsverlauf
1.3 Individuelle, sozialstrukturelle und historische
Einflüsse auf die individuelle Entwicklung
1.4 Zusammenfassung: Ein allgemeines
Entwicklungsmodell
2 Lebensverlauf als
Ereignisgeschichte: Methodisch-konzeptionelle
Überlegungen
2.1 Individuelle
Entwicklung als Ereignis- und Zustandsgeschichte
2.2 Zur Modellierung und Analyse individueller
Entwicklungsprozesse
2.3 Zum Informationsgehalt ereignisorientierter Daten
3 Kohorten- und
periodenspezifische Entwicklungsbedingungen und die
Rekonstruktion individueller Entwicklungsverläufe
3.1 Kohorten- und
periodenspezifische Besonderheiten innerhalb des
Lebensverlaufs der um 1930, 1940 und 1950 geborenen
Männer
3.1.1 Zum Wandel des Bildungssystems und des
Berufseintrittsalters
3.1.2 Veränderungen im generativen Verhalten seit dem
Zweiten Weltkrieg
3.1.3 Kohortenspezifische Herkunftseinflüsse
3.2 Zur Deskription
typischer Entwicklungsschritte und -verläufe in den
Geburtskohorten 1929-31, 1939-41 und 1949-51
3.2.1 Zur
Rekonstruktion typischer Entwicklungsverläufe
3.2.2 Die Bedeutung vorgezogener und nicht vollzogener
Statusübergänge für die individuelle Entwicklung
3.3
Einzelfallbeschreibungen: "Ich war immer alleine und
mußte mich immer selber durchboxen"
1 "Brüderchen und
Schwesterchen": Familiale Ressourcen, innerfamiliale
Interaktionen und Bildungsverläufe von Geschwistern
1.1 Innerfamiliale
Interaktionen und Bildungsverläufe von Einzel- und
Geschwisterkindern
1.2 Zur Analyse von Geschwisterdaten
1.3 Ausgewählte empirische Befunde
1.4 Zusammenfassung
2 "Irgendwie hatten
die Menschen immer Vorurteile gegen mich": Das Dilemma
mit den Stiefeltern
2.1 Mögliche
Zusammenhänge zwischen einer Stiefelternschaft und dem
Bildungserfolg
2.2 Zur Analyse von Stiefelternschaft und
Bildungserfolg
2.3 Zusammenfassung
3 "Ich habe lange
Jahre nicht gewußt, wohin ich eigentlich gehöre":
Vater- oder Mutterabwesenheit in der Kindheit und
deren Auswirkungen auf die spätere Familiengründung
3.1 Elterliche
Deprivation als Risikofaktor für die individuelle
Entwicklung
3.2 Vaterabwesenheit und Familienbildung als
Ereignisgeschichte
3.2.1 Analysemodell
und Variablenbeschreibung
3.2.2 Demographische Trends: Kohortenspezifische
Ursachen und alterspezifische Verteilungen der Vater-
und Mutterabwesenheiten
3.2.3 Alters- und kohortenspezifische Einflüsse der
Vater- und Mutterabwesenheiten auf die Übergänge in
die Ehe und die Vaterschaft
3.2.4 Historische Relativität: Periodenspezifische
Einflüsse der Vaterabwesenheit
3.2.5 Entwicklungs- und Sozialisationsmuster beim
Übergang in die Vaterschaft: Das Beispiel der nicht
kriegsbedingten Vaterabwesenheit
3.3 Zusammenfassung