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Norbert F. Schneider: Mobilität und Lebensform

 
       
     
       
     
       
   

Norbert F. Schneider in seiner eigenen Schreibe

 
   

SCHNEIDER, Norbert F./ROSENKRANZ, Doris/LIMMER, Ruth (2000): Nichtkonventionelle Lebensformen,
in:
MUELLER, Ulrich/NAUCK, Bernhard/DIEKMANN, Andreas (Hg.) Handbuch der Demographie, Band 2, Berlin u. a.: Springer, S.980-1024

SCHNEIDER, Norbert F./ROSENKRANZ, Doris/LIMMER, Ruth (1998): Nichtkonventionelle Lebensformen. Entstehung, Entwicklung, Konsequenzen. Opladen: Leske + Budrich

 
   

Norbert F. Schneider im Gespräch

 
   

FREYMEYER, Karin & Manfred OTZELBERGER (2000): Die Fernbeziehung ist nicht so schlecht wie ihr Ruf.
Interview mit dem Soziologie-Professor Norbert F. Schneider,
in:
FREYMEYER, Karin & Manfred OTZELBERGER: In der Ferne so nah. Lust und Last der Wochenendbeziehungen, Berlin: Ch. Links, S.32-36

KRUMPHOLZ-REICHEL, Anja (2002): "Die negativen Folgen der Mobilität dürfen nicht länger übersehen werden".
Ein Gespräch mit Norbert F. Schneider, Professor für Soziologie an der Universität Mainz und Projektleiter der Studie Berufsmobilität und Lebensform,
in: Psychologie Heute, April

Neu:
MIELKE, Jahel (2010): "Allein wohnen heißt nicht, allein zu sein".
Gespräch mit dem Soziologen Norbert F. Schneider,
in:
Tagesspiegel v. 25.04.

 
       
   

Mobil, flexibel, gebunden (2002)
Familie und Beruf in der mobilen Gesellschaft
(zusammen mit Ruth Limmer & Kerstin Ruckdeschel)

Frankfurt:
Campus

 
   
     
 

Klappentext

"Immer mehr Menschen sind heutzutage mit dem Erfordernis beruflicher Mobilität konfrontiert. Leitfigur der Moderne ist der mobile Mensch - flexibel, ungebunden, leistungsstark. Wie lässt sich dieses Bild mit dem Wunsch nach Partnerschaft und Familie vereinbaren? Der Band zeigt, welche Lebensformen die Betroffenen entwickeln und wie Politik und Unternehmen die Folgen der neuen Mobilität beeinflussen können."

     
 
       
   

Ein Beitrag von single-generation.de zum Thema

Fernbeziehungen - Wie der veränderte Arbeitsmarkt unsere Liebesbeziehungen prägt
 
   

Die Studie in den Medien

Berufsmobilität und Lebensform
 
       
   

Nichtkonventionelle Lebensformen (1997).
Entstehung, Entwicklung, Konsequenzen
(zusammen mit Ruth Limmer &
Doris Rosenkranz)

Opladen:
Verlag für Sozialwissenschaften

 
   
     
 

Klappentext

"Immer mehr Menschen leben phasenweise oder dauerhaft in nichtkonventionellen Lebensformen jenseits der Kernfamilie. Diese Lebensformen werden in der Öffentlichkeit häufig als Prototypen einer heraufziehenden neuen Moderne dargestellt. Tatsächlich basieren solche Aussagen nicht selten auf falschen Vorstellungen und unzureichenden Informationen. Ziel des Bandes ist es, den Kenntnisstand über nichtkonventielle Lebensformen zu erweitern, Hintergründe ihrer Entstehung zu beleuchten und die aktuellen Entwicklungen in einen übergeordneten theoretischen Rahmen zu integrieren und damit besser verständlich zu machen.
Eine zweite Zielsetzung des Bandes ist es, anhand der gesellschaftlichen Bereiche Wohnen, Konsum und Alterspflege die Konsequenzen des Wandels der privaten Lebensführung aufzuzeigen und zukünftige Gestaltungsmöglichkeiten zu diskutieren.
"

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Nichtkonventionelle Lebensformen - Produkt von Konvention und Definition

1.1 Grundzüge einer Soziologie der Lebensformen und der Lebensführung
1.2 Private Lebensführung im Kontext gesellschaftlicher Entwicklung
1.3 Nichtkonventionelle Lebensformen im Lebensverlauf

2. Figuren nichtkonventioneller Lebensformen

2.1 Alleinwohnende
2.2 Partnerschaften mit getrennten Haushalten
2.3 Nichteheliche Lebensgemeinschaften
2.4 Gleichgeschlechtliche Partnerschaften
2.5 Kinderlose Ehepaare
2.6 Alleinerziehende
2.7 Fragmentierte Elternschaft: Stief-, Adoptiv, Pflege- und Inseminationsfamilien
2.8 Gewählte Familien: Sekten, Wohngemeinschaften und Mehrpersonenpartnerschaften

3. Folgen des Wandels von Lebensformen und Lebensführung für ausgewählte gesellschaftliche Bereiche

3.1 Folgen für die familiale Pflege
3.2 Folgen für den Wohnungsmarkt
3.3 Folgen für den privaten Konsum

4. Wohin geht der Wandel: Singularisierung, Polarisierung, Familialisierung oder Phasierung?

 
     
 
       
   

Rezensionen

WEISS, Hilde (1998): Institution ohne Ablaufdatum: Die Familie,
in: Wiener Zeitung v. 18.12.

 
     
   

weiterführende Links

 
     
   
 
   

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Update: 10. Oktober 2011