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Winfried
Schmähl: Die Berücksichtigung von Familienleistungen in der Alterssicherung
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Winfried Schmähl in
seiner eigenen Schreibe
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SCHMÄHL, Winfried (2003): Die Kleinen muss
man fördern.
Rentenreform vergrößert die Einkommens-Unterschiede. Änderungen
in der gesetzlichen Altersvorsorge begünstigen reiche
Alleinstehende,
in: Süddeutsche Zeitung v. 19.07.
-
Die Schlagzeile verfälscht den Artikel von
SCHMÄHL,
denn während der zuständige Redakteur des
Greisenblatts "reiche Alleinstehende" titelt, heißt es bei SCHMÄHL
dagegen "Personen mit unterschiedlichem Einkommen" und damit
können auch Familienväter reich sein!
Dazu
passt, dass nach einer
Kids-Verbraucheranalyse (Welt
v. 10.07.2003) die Kaufkraft der
6-19jährigen einen Spitzenwert erreicht hat. |
Neu:
SCHMÄHL, Winfried
(2010): Soziale Sicherung im Lebenslauf - Finanzielle Aspekte in
längerfristiger Perspektive am Beispiel der Alterssicherung in
Deutschland.
In: Gerhard Naegele (HG) Soziale Lebenslaufpolitik,
Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften, S.550-582
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Winfried Schmähl
im Gespräch
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DENKLER, Thorsten (2005): "Familienpolitik muss vereinheitlicht
werden".
Bund und Ländern fehlt eine gemeinsame Politik für Familien, die
Maßnahmen sind schlecht aufeinander abgestimmt. Allerdings: Mehr
Kinder werden wohl kaum geboren, wenn der Staat Paare mit Nachwuchs
stärker subventioniert,
in: TAZ v. 14.07.
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Winfried SCHMÄHL, Professor der
Wirtschaftswissenschaft, über die Familienpolitik in Deutschland
und die Problematik internationaler Vergleiche. |
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Klappentext
"Mit den Rentenreformen in den
ersten Jahren des neuen Jahrhunderts wurden
entscheidende Weichen für die weitere Entwicklung im
Bereich der Alterssicherung gestellt. Das
Leistungsniveau aus der gesetzlichen
Rentenversicherung wird künftig niedriger ausfallen,
dagegen wurden in der privaten Altersvorsorge neue
Förderinstrumente geschaffen. Dieser Band widmet
sich der Frage, wie sich diese Reformen auf das
Einkommen von Personen und Paaren im gesamten
Lebensverlauf auswirken. Die Ergebnisse zeigen, dass
keineswegs alle Personenkreise von den Reformen
profitieren."
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Rezensionen
fehlen noch
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Winfried Schmähl
in den Medien
UKN (2000): Kinder
betreuen Eltern selten.
Gutachten: Pflegeversicherung belastet Familien nicht stärker,
in: Frankfurter Rundschau v. 06.07.
"Pflegebedürftige mit Kindern werden in Deutschland
seltener von ihren Angehörigen betreut als ihre Leidensgenossen ohne
Nachwuchs. Diese überraschende Erkenntnis präsentierte Winfried
Schmähl in der Verhandlung des Bundesverfassungsgerichts über die
Pflegeversicherung (...).
Die
Richter hatten von der Universität Bremen mit einer entsprechenden
Untersuchung beauftragt. Hintergrund: Verbände machen geltend,
Familien würden durch die Pflegeversicherung unverhältnismäßig stark
belastet, weil sie genau so hohe Beiträge wie Kinderlose bezahlen.
Die würden aber stärker teure Pflegedienste und stationäre Hilfe in
Anspruch nehmen. Eltern dagegen häufiger von ihren Kindern versorgt.
Genau dies bestätigten Schmähls Ergebnisse nicht.
Der
Wissenschaftler erläuterte vor dem Ersten Senat, nur um ein Drittel
aller Bedürftigen kümmere sich der eigene Nachwuchs. Für
Überraschung sorgte auch seine Mitteilung, dass mit steigender
Kinderzahl deren Einsatz nicht zunimmt",
berichtet UKN.
Die Debatte um das Karlsruher Urteil
zur Pflegeversicherung auf einen Blick: Akteure, Themen und
Konsequenzen für "Singles" |
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Winfried Schmähl
im WWW
www.barkhof.uni-bremen.de
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weiterführende
Links
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