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Dieter Thomae: Väter

 
       
   
  • Kurzbiographie

 
       
     
       
   

Dieter Thomä in seiner eigenen Schreibe

 
   
SPIEGEL -Titelgeschichte: Süßer Horror Pubertät.
Die Entmachtung der Eltern

THOMÄ, Dieter (2001): "Eltern sind Extremisten".
Der Philosoph Dieter Thomä über die Nöte der Pubertät, die zweifelhafte Vorbildrolle der Eltern und die Brüchigkeit familiärer Bindungen in der Spaßgesellschaft,
in: Spiegel Nr.22 v. 28.05.

LITERATUREN-Titelgeschichte: zu zweit.
Geschichten vom Paar

THOMÄ, Dieter (2006): Uns gibt es nur zu zweit.
Neue Wege beim Nachdenken über die Zweisamkeit: Der Mensch wird erst als Paar zum Menschen, sagt Ferdinand Fellmann. Und Harry Frankfurt macht die Liebe gegen Kosten-Nutzen-Abwägungen stark,
in: Literaturen Nr.1/2, Januar/Februar.

Eva Illouz - Die Errettung der modernen Seele

 
       
   

Dieter Thomä im Gespräch

 
   

NINCK, Mathias (2009): Was ist ein guter Vater?
Viele Männer wären gerne kompetente Väter. Bei der Frage, ob sie es sind, ist ihnen unbehaglich zumute. Warum? Ein Gespräch mit dem Philosophen Dieter Thomä,
in:
Das Magazin des Tages-Anzeiger v. 14.03.

RÜHLE, Alex (2009): ...Vater sein dagegen sehr.
Drei Männer der Familie Thomä über Rollenbilder, Brad Pitt und Alexander Mitscherlich - ein Gespräch zum Vatertag,
in:
Süddeutsche Zeitung v. 20.05.

Neu:
TIMM, Ulrike (2013): Rabenmütter sind kein Problem, abwesende Väter schon.
Neue Familienstudien nehmen die wichtige Rolle von Vätern für die Kindesentwicklung in den Blick. Dieter Thomä im Gespräch,
in: DeutschlandRadio v. 02.09.

 
       
   

Dieter Thomä in der Debatte

 
   

FREUNDEL, Natascha (2009): Sex und Moral,
in:
Frankfurter Rundschau v. 03.02.

FREUNDEL berichtet über eine Veranstaltung über Sex und Moral des Potsdamer Einstein-Forum, bei der der Philosoph Dieter Thomä ("Väter. Eine moderne Heldengeschichte") die Re-Moralisierung der Fortpflanzung forderte.

 
       
   

Vaterlosigkeit (2009).
Geschichte und Gegenwart einer fixen Idee
Suhrkamp Verlag

 
   
     
 

Klappentext

"Väter sind heutzutage in der Krise und häufig mit der Suche nach sich selbst beschäftigt. Daß sie im familiären Rollenspiel aus dem Tritt geraten oder gewissermaßen »von der Rolle« sind, ist allerdings keine kurzfristige Entwicklung; vielmehr geht die Krise der Vaterschaft direkt auf den Ursprung der modernen Gesellschaft zurück, die Vaterabschaffung und Vaterlosigkeit inszenierte, lange bevor diese mit Mitscherlichs Buch Auf dem Weg in die vaterlose Gesellschaft sprichwörtlich geworden sind. Der Band schlägt den Bogen vom frühen Tod des Patriarchen bis zum Siegeszug der jugendlichen peer groups als Vaterersatz. Renommierte Kulturwissenschaftler erzählen von einer anderen Geschichte der Moderne, in der auf überraschende Weise das Private politisch und das Politische privat wird."

     
 
       
   

Rezensionen

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Väter (2008).
Eine moderne Heldengeschichte
Hanser Verlag (2011 als Taschenbuch im dtv-Verlag erschienen)

 
   
     
 

Klappentext

"Ist es wirklich so schwer, Vater zu sein? Der eine Teil der Gesellschaft wünscht ihn schwächer, der andere stärker. Kein Wunder, dass es viele Männer inzwischen dankend ablehnen, eine Familie zu gründen und Vater zu werden. Aus der historischen Vogelperspektive liefert Dieter Thomä, unter den Philosophen der Spezialist für Familienfragen, neue Argumente für die immer noch aktuelle Debatte über gutes und schlechtes Vatersein. Allen Vätern und jenen, die noch Väter werden könnten, empfiehlt er Gelassenheit. Denn die Schlachten um das Familienoberhaupt sind geschlagen."

     
 
       
   
  • Rezensionen

NEWMARK, Catherine (2008): Vom Patriarchen zum Wahlvater,
in: DeutschlandRadio v. 28.08.

PETROPULOS, Kostas (2008): Väter - Geldbeschaffer und Sandkastenfreund?
in:
DeutschlandRadio v. 08.12.

Rezension der Bücher Verwirrte Väter von Robert HABECK und Väter von Dieter THOMÄ.

MEDICUS, Thomas (2009): Papa als Lebenshelfer.
Dieter Thomä spürt der permanenten Vaterkrise nach und hält sie für einen Wesenszug der Moderne,
in:
Welt v. 07.02.

Thomas MEDICUS kritisiert die zweifelhafte Grundthese des Buches Väter. Eine moderne Heldengeschichte von Dieter THOMÄ, wonach der Vater mit der französischen Revolution abgedankt sei, dagegen hält er den heutigen Vater in der Kleinfamilie für eine genuin bürgerliche Erfindung. Er stört sich zudem an der "nervtötenden Altväterlichkeit" und den Belehrungen. Dass mit der vorletzten Jahrhundertwende der Ausstieg aus dem Gang der Generationen stattgefunden habe, wie es die grobschlächtige These vom Jugendwahn behaupte, kann MEDICUS ebenfalls nicht nachvollziehen. Er sieht bei THOMÄ zudem eine Verwechslung von 68er- und skeptischer Generation vorliegen. Gerade bei den Flakhelfern habe gemäß MEDICUS ein Verantwortungsbewusstsein bestanden, dessen Fehlen bei heutigen Vätern THOMÄ bemängelt. Übereinstimmung entdeckt er jedoch bei der Verweigerung der Väterrolle heutiger Männer.  

 
       
   

Eltern (1992; 2002 erweitere Auflage)
Kleine Philosophie einer riskanten Lebensform
CH Beck Verlag

 
   
     
 

Klappentext

"Dieter Thomäs Buch ist eine philosophische Deutung des elterlichen Lebens. Es geht darin um die Fragen, warum Menschen Eltern werden, ob sie frei sind und was das besondere Glück ist, das sie erfahren. Vielleicht, fragt sich der Autor, sind Eltern verkappte Extremisten, die sich Erfahrungen aussetzen, in denen sie an ihre Grenzen kommen, auch wenn sie scheinbar nur mit Windelwaschen und Kindergeschrei zu tun haben."

     
 
       
   
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Update: 04. Oktober 2015