[ Verzeichnis der Single-Forscher/innen ] [ Autoren der 68er-Generation ] [ News ] [ Homepage ]

 
       
   

Peter Sloterdijk : Der Single aus der Perspektive der Sphärologie

 
       
     
       
     
       
   

Peter Sloterdijk in seiner eigenen Schreibe

 
   

SLOTERDIJK, Peter (2002): Schlagfertig.
Müssen wir die Gewalt in der Popkultur neu betrachten? Sie ist eine Vorbereitung auf das Leben,
in: Tagesspiegel v. 24.11.

Während wir uns noch im Frieden befinden, denkt Peter SLOTERDIJK schon weiter und denkt darüber nach, wie eine Popkultur beschaffen sein müsste, die junge Männer auf einen Kriegseinsatz vorbereitet. Das Problem ist dann:

"wie man in einer scheinbar individualistischen und manifest humanistischen Kultur zu einer Jugend kommt, die sich freiwillig – oder zumindest nicht allzu widerwillig – auf den Altären des Vaterlandes, sprich auf den Schlachtfeldern der kriegsbereiten Nationen, opfern lässt".

Die gegenwärtige Popkultur sieht er dagegen im Zusammenhang mit gewandelten gesellschaftlichen Anforderungen:

"Die großen Gewaltbildermacher verfahren wie Drogenhändler, die ihren Klienten Zugang zu einem brutalisierten Evangelium verschaffen. Ihre Botschaft lautet: Auch die postnationale postmoderne Jugend in der Ersten Welt muss weiter auf diffuse Vernichtungsrisiken vorbereitet werden – mögen es auch nicht mehr konkrete militärische Risiken in nationalimperialen Konflikten sein, sondern vage Deklassierungs-, Chancenvernichtungs-, Lebensentwertungsrisiken. Der massenmediale Gewaltkult bietet den Verlierern von jetzt und morgen symbolische Satisfaktionen an."

CICERO-Thema: So liebt Deutschland

SLOTERDIJK, Peter (2009): Wie politisch ist die Lust?
in: Cicero, August

Der Text von Peter SLOTERDIJK stammt aus dem Buch Sphären III. Schäume (2004).

 
       
   

Peter Sloterdijk im Gespräch

 
   
GROß, Thomas (2004): "Der Mensch ist zum Feiern geschaffen".
Peter Sloterdijk über sein „Sphären“-Projekt, das Fernsehen und den unterschätzten Wohlstand,
in: Rheinischer Merkur Nr.26 v. 24.06.

Verächter des Sozialstaats sprechen gerne abwertend vom Wohlfahrtsstaat. Peter SLOTERDIJK geht noch einen Schritt weiter und spricht vom Kampf um den "Zugang zu den Verwöhnungsmitteln des Staates". Linke und konservative Sozialstaatskritiker haben dem Wohlfahrtsstaat die subsidiäre Wohlfahrtsgesellschaft entgegengesetzt. SLOTERDIJK plädiert nun für die "Verwöhngesellschaft", in der Wohlstandsberichte die Armutsberichte (als abschreckendes Beispiel könnte man DIERINGs Bericht in der heutigen Welt lesen, der SLOTERDIJKs Kritik zu bestätigen scheint) abgelöst haben:

"Es gibt einen Armutsbericht, der zeigt, dass das miserabilistische Weltbild falsch ist. Es gibt aber keinen Wohlstandsbericht. Der müsste geschrieben werden, und er würde zeigen, warum jenes Weltbild falsch ist. Der Streit über den Zugang zu den Verwöhnungsmitteln des Staates wird zu Recht geführt, nur nicht in der richtigen Terminologie. Und zwar deshalb, weil sich fast alle irgendwie arm stellen, um mehr zu bekommen. Der Mangel an Großzügigkeit ist vielleicht das ausgeprägteste Merkmal unserer Moraldiskurse. Wir müssen fragen: Woher kommt das Armeleutegefühl bei den Wohlhabenden? Die Verarmungsangst der Wohlhabenden ist vielleicht so groß, weil sie meinen, dass sie ins Nichts stürzten, wenn sie weniger hätten: Verwöhnte können sich meist nicht vorstellen, dorthin zurückzukehren, wo sie angefangen haben. Das ist ihr quälendes Problem, darum leugnen sie ihren Wohlstand. In der vielfältigen Verwöhnungsdynamik des Westens kann man sich nur die Bewegung nach oben vorstellen. Schon das Verbleiben auf dem aktuellen Niveau wird als Absturz begriffen."

GÄCHTER, Sven (2004): "Es gibt lediglich Dividuen".
Singles sind multiple Persönlichkeiten, Folterbilder die Rache des Autorenfilms, und der Begriff Gesellschaft ist tot – es lebe: der Schaum. Ein Gespräch mit dem deutschen Philosophen Peter Sloterdijk über seine «Sphärentheorie»,
in: Weltwoche Nr.29 v. 15.07.

Peter SLOTERDIJK hat sich in seinem "Sphären"-Werk auch mit dem Single beschäftigt:

"Ich würde dem Begriff «Gesellschaft» jenen des Haushalts vorziehen. Ein Haushalt ist eine monadische Grösse, die das Potenzial besitzt, eine Welterzeugung an einer einzelnen Stelle hervorzubringen. Und zu einer Welt gehören naturgemäss mehrere – so wie Robinson seinen Freitag hatte, so hat der moderne Single seine Medien, mit denen er Realkommunikation simulieren kann. Der Single von heute ist sozusagen die Erfolgsausgabe der multiplen Persönlichkeit, die leider meist mit stark psychiatrisierendem Vokabular beschrieben wird. Das erscheint mir nicht gerechtfertigt, denn viele multiple Persönlichkeiten entwickeln gerade aufgrund ihrer elastischen Beschaffenheit besondere Stärken, unter anderem die, sich mit sich selbst nicht allzu sehr zu langweilen. Nach meiner Definition gibt es ohnehin keine Individuen, es gibt lediglich Dividuen, das heisst Teile von Paaren beziehungsweise von Haushalten, wobei ein Alleinlebender in der Regel ein Individuum ist, das durch geeignetes Training gelernt hat, mit sich selbst ein Paar – oder einen Haushalt – zu bilden."

SPIEGEL (2004): "Verwirrte geben Verwirrung weiter".
Der Philosoph Peter Sloterdijk über die Herrschaft der Politiker aus der 68er-Generation, die Jammerwut der wohlstandsverwöhnten Deutschen, den Traum von einer europäischen "Komfortgesellschaft" und sein neues Buch "Sphären III",
in: Spiegel Nr.35 v. 23.08.

Wenn wohlbeleibte Professoren über Wohlstandsverwöhnung faseln, dann hat das etwas Skurriles. Wenn diese dann auch noch über ihre eigenen Altersgenossen reden, als ob sie nicht dazugehören würden, dann hat das etwas Schizophrenes: "Die Altersgruppe, die jetzt in Stellung ist, bildet die verwirrteste Generation der deutschen Geistesgeschichte", doziert der 68er Peter SLOTERDIJK über die 68er. Das ist ein klassisches Eigentor!

POSCHARDT, Ulf (2004): "Deutsche müssen wollen".
Interview mit dem Philosophen Peter Sloterdijk: Ein Jahresrückblick auf Terror, Europa und die fatalen Folgen des Sozialstaates. Haben die USA eine Zukunft? Versöhnen sich die Deutschen mit der Realität? Oder träumen sie weiter?
in: Welt am Sonntag v. 12.12.

KAMANN, Matthias (2005): Leitende Angestellte spielen Eroberer.
Ein Gespräch mit Peter Sloterdijk über seine Theorie der Globalisierung, China und den "Terrorismus als Nostalgiephänomen",
in: Welt v. 22.03.

Peter SLOTERDIJK beschreibt Demokratisierung als Ansteckung: "Schnelle Trendausbreitungen alias Epidemien setzen hohe Verdichtungen voraus. Man muß verstehen, daß Menschen in dichten Situationen nicht durch Überredung oder Überwältigung zu Verhaltensänderungen veranlaßt werden. Sie ändern sich, weil Epidemien der Erfolgsnachahmung durch den Sozialkörper laufen. Schon zu Ende des 19. Jahrhunderts hat Gabriel Tarde mit seinem Buch Die Gesetze der Nachahmung eine Theorie der symbolischen Epidemien geschrieben. Damals war die bürgerliche Gesellschaft nicht bereit, in einen Spiegel zu schauen, der die Einzelnen als vulgäre Überträger mimetischer Viren zeigt.
      
  DIE WELT: Demokratisierung als Ansteckung?
Sloterdijk: Absolut. Auch die Nachahmung des Richtigen ist ein Mechanismus, auf den die Aufklärung vertrauen darf.
"

MELLER, Marius (2005): Die Hühner sind die Verlierer der Geschichte.
Schluss mit der Demokratie? Der Philosoph Peter Sloterdijk über Europas Krise und den autoritären Kapitalismus
in: Tagespiegel v. 24.06.

Peter SLOTERDIJK hat nun - wie bereits Ralf DAHRENDORF vor längerem - den neuen Autoritarismus entdeckt:

"Ratzinger wäre falsch interpretiert, wenn man ihn als Antidemokraten beschriebe. Er plädiert für eine christliche Demokratie. Ich würde das übersetzen in ein Theorem, an dem ich seit längerer Zeit arbeite: Was uns demnach bevorsteht, ist die globale Wende in den »autoritären Kapitalismus« – und zwar auf der Grundlage eines neo-autoritären WerteDenkens. Ratzingers Visionen lassen sich mühelos in einen solchen Kontext einordnen. Das 21. Jahrhundert wird zum Labor des Neu-Autoritarismus, das heißt des Kapitalismus, der die Demokratie nicht mehr nötig hat."

FEDDERSEN, Jan & Susanne LANG (2006): "Väter weg von Puff und Kneipe".
Parteien? Nur noch Dienstleister auf dem politischen Illusionenmarkt. Die Linke? Nur noch entwaffnet und ratlos. Die Grünen? Nur noch Gierpartei und Teil der totalen Mitte. Warum Peter Sloterdijk dann doch ganz optimistisch ist,
in: TAZ v. 23.12.

Neu:
JANDL, Paul (2008): "Wir lebten in einer Frivolitätsepoche".
Ein Gespräch mit dem Philosophen Peter Sloterdijk über die Finanzmarktkrise,
in:
Neue Zürcher Zeitung v. 29.11.

 
       
   

Sphären III. Schäume (2004).
Frankfurt a/M: Suhrkamp

 
   
     
 

Klappentext

"Mit dem Band Schäume hat Peter Sloterdijk den dreiteiligen Versuch seiner neuen Erzählung der Geschichte der Menschheit vollendet.
Der anthropologische und der Trilogie den Titel gebende Begriff der Sphäre verweist auf die Leitthese des Autors, wonach das Leben eine Formsache ist. »Sie suggeriert, daß Leben, Sphärenbilden und Denken verschiedene Ausdrücke für dasselbe sind.«
Der 1998 erschienene Band Blasen rekonstruiert, wie durch das nahe Zusammen-Sein von Menschen mit Menschen ein Intérieur besonderer Art gestiftet wird. Der Akzent im ersten Band der Sphären wird auf die These gesetzt, daß das Paar gegenüber dem Individuum die wirklichere Größe darstellt. Im philosophischen Roman Globen (1999) wird erzählt, wie das klassische metaphysische Denken als Kontemplation des großen runden Ganzen auf die Welt, den Globus, ausgreift und gleich mehrere Formen der Globalisierung in Gang setzt.
Schäume nun bietet eine philosophische Theorie des gegenwärtigen Zeitalters unter dem Gesichtspunkt, daß das Leben sich multifokal entfaltet. Das heitere Denkbild Schaum dient dazu, den Pluralismus der Welterfindungen wiederzugewinnen und damit eine philosophisch-anthropologische Deutung des modernen Individualismus zu formulieren, die über die bestehenden Beschreibungen hinausreicht. Schäume beantwortet zugleich die Frage, wie das Band beschaffen ist, das die Einzelnen zu dem zusammenfaßt, was die soziologische Tradition die »Gesellschaft« nennt.
Aufgrund seiner Beschäftigung mit den drängendsten Fragen ist es möglich, mit dem dritten Teil von Sphären zu beginnen, als ob er der erste wäre. Er ist es in gewisser Hinsicht tatsächlich."

Pressestimmen

"Der Initiationsgedanke seiner Sphärologie als ganzes ist der des Paares; genauer: der Vorrangigkeit des Paarexistenz vor der des Individuums, des Zusammenseins vor dem Getrenntsein. Der Mensch ist immer schon mit Anderen. Seine genealogisch früheste Daseinsform ist die Zweieinigkeit der pränatalen Position."
(Michael Mayer in der Berliner Zeitung vom 17.05.2004)

"Im Anschluss an die Existenzialisierung der Zeit (Martin Heideggers »Sein und Zeit» erschien 1927) zielt Sloterdijk direkt auf die Existenzialisierung des Raumes.
Damit beansprucht er nichts weniger als eine atmosphärische Deutung des sozialen Raums, der Raumschöpfung und der damit verbundenen »Immunraum-Produktionen«. Sloterdijk schließt an den alten philosophischen Topos an, nach dem der Mensch auf der Suche nach seiner verlorenen Hälfte sei und sich ständig in zumeist unterentwickelten Ergänzungserfahrungen übt, die in Beziehungen und in Sekten oder aber mit Ideologien, Drogen, Alkohol, Haustieren usw. besetzt werden. Schäume bilden außerdem den Gegensatz zum Einheitsdenken und stehen für die Vielheit an Eigenwelten, die Menschen entwickelt haben.
Beispielhaft dafür sind die modernen Apartmenthäuser und ihre Single-Haushalte. Ein großer Teil des Textes widmet sich einer Rekonstruktion der Architekturgeschichte, die diese »Selbstcontainer« entworfen hat. Im Medium der modernen Architektur werde nämlich explizit, wie der Mensch heute in der Welt ist: nicht mehr in einer metaphysischen Einheitssphäre, nicht mehr in eine Kollektivunternehmung eingespannt, sondern als »ko-isolierte Extistenz«. Einzelne zelluläre Weltblasen sozusagen, die sich über unterschiedliche Medien (Architektur, Massenmedien, Marktbeziehungen) integrieren und strukturell zu Schaum verdichten."
(Frank Hartmann in Telepolis vom 03.06.2004)

     
 
       
   
  • Rezensionen

MAYER, Michael (2004): Etwas zu rund.
Nach "Blasen" und "Globen" nimmt sich der Sphärologe Peter Sloterdijk jetzt die "Schäume" vor,
in: Berliner Zeitung v. 17.05.

HARTMANN, Frank (2004): Kritik der monozentrischen Vernunft.
Peter Sloterdijks Sphären-Trilogie findet ihren vorläufigen Abschluss im aktuellen Band "Schäume" - ein Versuch, Kultur als Raumgeschichte zu begreifen und eine neue philosophische Anthropologie zu begründen,
in: Telepolis v. 03.06.

MAYER, Michael (2004): Die Schäume leben.
Ursprung und Mutterleib. Peter Sloterdijk erklärt menschliches Zusammensein mit der Metapher der Blase. Das ist bemerkenswert und nicht ganz unbedenklich,
in: Freitag Nr.34 v. 13.08.

"Die Vorrangigkeit der Paarexistenz vor der des Individuums; genauer: die Vorrangigkeit des Zusammenseins vor dem Getrenntsein ist der entscheidende Initiationsgedanke Sloterdijks. Der Mensch ist immer schon mit Anderen. Seine früheste Daseinsform ist die Zweieinigkeit der pränatalen Position: der in der Fruchtblase eingeschlossene Keimling, der ohne den Bezug zur Großen Anderen, der Mutter, weder leben könnte noch denkbar wäre. Er ist der Prototyp menschlichen Daseins.
Doch Blasen platzen und Kinder kommen zur Welt. Und diese Welt hat die Tendenz sich zu dehnen: nach dem Auszug aus der Mutterhöhle entstehen neue Blasen, mikrosphärische Intimverhältnisse wie Familien, Sippen, Verwandtschafts-, Freundschafts- und Loyalitätsbeziehungen, die sich schließlich immer mehr in die Makrosphäre politischer Großkörper weiten. Das intime Minimum der dualen Blase bläht sich zum imperialen Maximum der Völker, Reiche und Nationen, um sich schließlich zu jener Globalsphäre auszudehnen, an deren Ende die eine Kugel steht, der »Globus«. Was wir also »Globalisierung« nennen, wäre mithin Konsequenz einer selbstläufigen Logik der Sphärenerweiterung, in der immer mehr Menschen den Binnenraum einer gegen ein Außen abgedichteten Sphäre gemeinsam bewohnen. Die »Sphäre« wäre dergestalt nichts anderes als jener stets neu zu bauende Ort, an dem die Zusammengehörigkeit von Menschen das Menschenmögliche ist", erläutert Michael MAYER die Sphärologie von Peter SLOTERDIJK.

 
       
   

Das Sloterdijk Alphabet (2002).
Eine lexikalische Einführung in Sloterdijks Gedankenkosmos (von Holger Freiherr von Dobeneck)
Würzburg: Königshausen & Neumann

 
   
     
 

Klappentext

"Peter Sloterdijk ist ein Medienereignis, seinen kommunitarischen Existentialismus verbreitet er in essayistischer Form auf dem gesamten Medienspektrum. Neben Analyse und Kritik des Zeitgeistes legt er in seinem umfangreichen Sphärenprojekt eine politische Ideengeschichte der Menschheit vor. Obwohl sein erfolgreiches Entrée auf der öffentlichen Bühne mit seiner zweibändigen Kritik der zynischen Vernunft ihn als einen Zeitgeistadepten der 68er Jahre auswies, wendete er sich später von den Utopien dieser Generation überzeugend ab und Themen wie Alter, Krieg und Tod zu, die nie ins Blickfeld der mit Scheuklappen versehenen Aufbruchsgeneration gerieten.

Gefährlich Denken - die Motto Nietzsches - macht sich Sloterdijk zu eigen und das heißt auch erkennen, daß der rote Faden des Krieges sich weiterhin durch die Geschichte ziehen wird und eine herrschaftsfreie Diskursgemeinschaft nur in den Büchern mancher Philosophen stattfindet.

Dieses Lexikon möchte die heterogene Vielfalt der Sloterdijkschen Denkbewegungen in einer Momentaufnahme als ein kaleidoskopisches Gesamtpanorama sichtbar machen. Es soll nicht die Lektüre der Originale ersetzen und es bleibt zu bedauern, daß die Werkstatt zu früh verlassen werden mußte."

     
 
       
   
  • Verzeichnis der Stichwörter

  • Adorno
  • Algodizee
  • Alte Leute
  • Ambivalenz
  • Amerika
  • Anfang
  • Architekten
  • Arena
  • Aristokratie
  • Arsch
  • Aufklärung
  • Autopoiesis
  • Axiom der individualistischen Immunordnung
  • Baghwan
  • Basileus
  • Baubo
  • Berlin
  • Blasen
  • Bocksgesang
  • Boot
  • Boten
  • Brüste
  • Brüter
  • Buddha
  • Camus
  • Carlyle
  • Christentum
  • Craig Venter
  • Cynismus
  • Dada
  • Dekantieren
  • Deutschland
  • Essay
  • Euro-Tao: Neuzeit als Mobilmachung
  • Existentialismus
  • Falls Europa erwacht
  • Familie
  • Fazial
  • Frauen
  • Fötale Existenz
  • Michel Foucault
  • Funker
  • Geburt
  • Gefährliches Denken
  • Globen
  • Gnosis
  • Großinquisitor
  • Grund
  • Heidegger
  • Heraklitische Meditationen
  • Hitler
  • Homosexualität
  • Hund
  • Ich
  • Idiot
  • Illusion
  • Immunsystem
  • Informationszynismus
  • Inspiration
  • Intellektuelle
  • Juden
  • Jünger, Ernst
  • Kardinalzynismen
  • Katastrophengeilheit
  • Kentauren
  • Kinder
  • Klugheit
  • Kopernikanische Mobilmachung
  • Krieg
  • Laing
  • Linke
  • Literatur und Lebenserfahrung
  • Luther
  • Marxismus
  • Medium
  • Medizinzynismus
  • Mephisto
  • Militärzynismus
  • Münchner Symptom
  • Mönche
  • Musik
  • Nietzsche
  • Nobject
  • Offenbarung
  • Orgasmus
  • Osho
  • Paranoia
  • Philosophie
  • Plato
  • Psychoanalyse
  • Psychologie
  • Ptolemäus
  • Qual
  • Rausch
  • Regeln für den Menschenpark
  • Revolution
  • Samadhi
  • Schmitz
  • Schwarze Empirie
  • Selbstbewußtsein
  • Sexualität
  • Sphären
  • Strahlungen
  • Terminator
  • Tod
  • Tunnel
  • Uterodizee
  • Verachtung der Massen
  • Vision
  • Volk
  • Weltformwechsel
  • Weltrevolution der Seele
  • Xanthippe
  • Xenophanes
  • Yab-Yum
  • Yaksha
  • Yankee
  • Zauberkreis
  • Zur-Welt-kommen
  • Zynismus
 
       
     
   

weiterführende Links

 
     
   
 
   

Bitte beachten Sie:
single-generation.de ist nicht verantwortlich für die Inhalte externer Internetseiten

 
   
 
     
   
 
   
© 2002-2015
Bernd Kittlaus
webmaster@single-generation.de Erstellt: 17. Juli 2004
Update: 20. Juni 2015