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Peter Sloterdijk : Du mußt dein Leben ändern

 
       
     
       
     
       
   

Peter Sloterdijk in seiner eigenen Schreibe

 
   
  • SLOTERDIJK, Peter (2009): Die Revolution der gebenden Hand.
    Wirtschaft als Kleptokratie: Linke Ideologie definiert Eigentum als Diebstahl. Der größte Nehmer ist aber der moderne Steuerstaat,
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 10.09.
  • SLOTERDIJK, Peter (2009): Das elfte Gebot: die progressive Einkommenssteuer,
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 26.09.
  • SLOTERDIJK, Peter (2009): Aufbruch der Leistungsträger.
    Schröpfung des Steuerzahlers, Semi-Sozialismus, Staats-Kleptokratie - der Philosoph Peter Sloterdijk löste mit seinen Thesen zur Zukunft des Kapitalismus in diesem Herbst eine Debatte aus. Axel Honneth, Altverwalter der Frankfurter Schule, erwiderte empört. Exklusiv in Cicero antwortet Sloterdijk mit seinen "zeitdiagnostischen Bemerkungen". Entstanden ist ein Manifest zum neuen Zeitgeist, ein Plädoyer für Freiheitswind in Deutschland,
    in: Cicero, November
 
       
   

Peter Sloterdijk: Porträts und Gespräche

 
   
  • ENCKE, Julia (2009): Uns hilft kein Gott.
    Wir müssen es schon selber tun: Der Philosoph Peter Sloterdijk über unsere Antwort auf die Krise, das Unglück, Peer Steinbrück zu sein; und über den Satz "Du musst dein Leben ändern!"
    in:
    Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 22.03.
  • DIEZ, Georg (2009): Das Prinzip Peter Sloterdijk,
    in:
    SZ-Magazin Nr.15 v. 09.04.
  • KLONOVSKY, Michael & Stephan SATTLER (2009): "Die Krise wird Gott".
    Der Philosoph Peter Sloterdijk hält Religionen für falsch verstandene Übungssysteme und erklärt, wie man übt, der Weltlage zu trotzen,
    in: Focus Nr.16 v. 11.04.
  • AGUIGAH, René (2009): "Die glauben, demnächst können sie fliegen".
    Auf der Suche nach der Hotline zum Unmöglichen – Peter Sloterdijk über die Abschaffung der Religion und den Aufstieg von «Übungssystemen», über das Leben als Trainingslager, die Aufbruchstimmung in den USA und über sein neues Buch «Du mußt dein Leben ändern»,
    in:
    Literaturen, Mai
  • MISIK, Robert (2009): "Nur Verlierer kooperieren".
    Finanzkrise: Peter Sloterdijks neues Buch kommt im Befehlston daher: "Du mußt dein Leben ändern". Ein Gespräch über die "Massenfrivolität" des Neoliberalismus und die Krise als Katastrophenfilm,
    in:
    TAZ v. 05.05.
  • NEUBAUER, Hans-Joachim (2009): Wir sind Übende.
    Askese: Wenn wir unser Leben nicht ändern, gehen wir unter. Doch reicht eine neue Bescheidenheit aus, die Welt zu retten? Deutschlands bekanntester Philosoph als Mahner Ein Gespräch mit Peter Sloterdijk,
    in:
    Rheinischer Merkur Nr.21 v. 21.05.
  • MÜLLER-SCHMID, Ralf (2009): Spielräume eröffnen.
    Peter Sloterdijk im Gespräch,
    in: DeutschlandRadio v. 02.06.
  • POSCHARDT, Ulf (2009): "Aus Steueruntertanen müssen Bürger werden".
    Er ist einer der bedeutendsten Denker Deutschlands und einer der wenigen Philosophen, die über ein nahezu universelles Wissen verfügen. Ein Gespräch mit Peter Sloterdijk über die Affäre Kurras, das Steuerrecht und die Frage, warum jeder dringend sein Leben ändern sollte,
    in: Welt am Sonntag v. 12.07.
 
       
   

Peter Sloterdijk in der Debatte

 
   
JUNGLE WORLD-Thema:
Eat the Poor.
Sozialneid von oben
 
       
   

Du mußt dein Leben ändern (2009)
Frankfurt a/M: Suhrkamp

 
   
 
 

Klappentext

"In seinem neuen großen Essay über die Natur des Menschen betreibt Peter Sloterdijk Märchen-Kritik: Als Kritik des Märchens von der Rückkehr der Religion könnte man seine Thesen verstehen. Doch nicht die Religion kehrt zurück. Es verschafft sich vielmehr etwas ganz Fundamentales in der Gegenwart Raum: Der Mensch als Übender, als sich durch Übungen selbst erzeugendes Wesen. Rainer Maria Rilke hat den Antrieb zu solchen Exerzitien zu Beginn des 20. Jahrhunderts in die Form gefaßt: »Du mußt dein Leben ändern.«

In seinem Plädoyer für die Ausweitung der Übungszone des einzelnen wie der Gesellschaft entwirft Peter Sloterdijk eine grundlegende und grundlegend neue Anthropologie. Den Kern seiner Wissenschaft vom Menschen bildet die Einsicht von der Selbstbildung alles Humanen. Seine Aktivitäten wirken unablässig auf ihn zurück: die Arbeit auf den Arbeiter, die Kommunikation auf den Kommunizierenden, die Gefühle auf den Fühlenden ... Es sind die ausdrücklich übenden Menschen, die diese Existenzweise am deutlichsten verkörpern: Bauern, Arbeiter, Krieger, Schreiber, Yogi, Rhetoren, Instrumentalvirtuosen oder Models. Ihre Trainingspläne und Höchstleistungen versammelt dieses Buch zu einer vergnüglich-instruktiven Lektüre von den Übungen, die erforderlich sind, ein Mensch zu sein. "

 
 
       
     
     
   

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webmaster@single-generation.de Erstellt: 21. März 2009
Update: 21. Dezember 2009