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Lars Penke:
Partnerwahl im Kontext von Speed-Dating
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Kurzbiographien
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1978 in Detmold geboren
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Wissenschaftlicher
Mitarbeiter am Psychologischen Institut der Humboldt
Universität in Berlin
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Lars Penke
in seiner eigenen Schreibe
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Neu:
ASENDORPF, J. B., PENKE, L. & BACK,
M. D. (2011). From dating to mating and relating: Predictors of
initial and long-term outcomes of speed-dating in a community sample,
in: European Journal of
Personality, 25, S.16-30.
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Lars Penke
im Gespräch
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HOLZAPFEL, Nicola (2006): "Es lohnt nicht, ewig zu suchen".
Lars Penke erforscht die
Mechanismen der Partnerwahl. Ein Interview über die Bedeutung der Zahl
12 in der Liebe und die Illusion, dass Verliebte glücklich sind,
in: sueddeutsche.de v. 16.03.
BUHRE, Jakob (2007): Singles auf freier Wildbahn.
Lars Penke forscht über Speed-Dating, männliche und weibliche
Strategien bei der Partnerwahl, die hohe Single-Quote und den Einfluss
der Medien auf unsere Beziehungen,
in: Jungle World Nr.25 v. 20.06.
Lars PENKE u. a. über die Erfolgsquoten bei
Speed-Dating-Veranstaltungen:
"Gibt es Zahlen über die Erfolge des
Speed-Datings?
Da ist unsere Quickdating-Studie die erste, die das analysiert.
Nachdem wir die ersten Daten oberflächlich analysiert haben, sieht
es so aus, als ob es tatsächlich ab und an zu Beziehungen kommt, wo
beide Teilnehmer nach sechs Wochen sagen: Das würden wir eine
Beziehung nennen.
Und was heißt »ab und an«?
Auf eine Veranstaltung mit insgesamt 20 bis 25
Teilnehmern kam nach unserem bisherigen Erkenntnisstand in etwa eine
Beziehung. Viel höher lag bei uns die Erfolgsquote nicht.
Es ist allerdings unklar, ob man das jetzt hoch oder niedrig nennen
soll. Denn was ist der Vergleichsmaßstab? Man kann schwer
beurteilen, ob das jetzt eine positive oder negative Nachricht für
die Speed-Dating-Agenturen ist."
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Speed-Dating in den Medien
MACKOWSKI, Katrin (2001): Die
schnelle Nummer.
Speed-Dating heißt der Trend: Ausgerechnet in Wien, der
Hauptstadt der Langsamkeit, können sich Flirtwillige neuerdings zum
Rendezvous mit Stoppuhr verabreden,
in: Financial Times Deutschland v. 16.02.
MUNKER, B. (2001):
Partnerwahl in sieben Minuten.
Beim Speed-Dating können Singles statt unnötig
ausgedehnter Einzel-Verabredungen 15 Kontakte an einem Abend
abhaken,
in: Frankfurter Rundschau v. 06.07.
THIELERT, Anette (2001):
Flirten im Sieben-Minuten-Takt.
Endlich gibts die Möglichkeit, langweilige
Flirter sofort loszuwerden und sieben Leute in sechzig Minuten zu
testen,
in: SonntagsZeitung v. 22.07.
Bericht über
Speed-Dating in der
Schweiz
LEHMIG, Malte (2002): Schneller
flirten.
"Speed
Datin" ist in den USA die beste Art, zeitsparend einen Partner zu
finden,
in:
Tagesspiegel v. 05.02.
REST, Tanja (2002): Eine
Ausfahrt auf der Single-Autobahn.
Warum eine neuartige Dienstleistung, die Paare
im Siebenminuten-Takt zusammenzuführen verspricht, auf solch große
Gegenliebe stößt,
in: Süddeutsche Zeitung v. 31.07.
Tanja
REST berichtet über das Unternehmen "Blind Date Dinner & More",
das die 44jährige Gabrielle FREISSLE gegründet hat und in 12
deutschen Großstädten Dienstleistungen für Lonely Hearts anbietet.
"Fast die Hälfte aller
Singles bleiben länger als sechs Jahre allein"
behauptet REST. Sie
verschweigt jedoch, dass diese Zahl alles andere als gesichert
ist. Da es keine Längsschnittuntersuchungen über einen längeren
Zeitraum gibt, die Partnerlosigkeit erfassen, sind solche Zahlen
hoch spekulativ. Einzig das Deutsche
Jugendinstitut hat mit dem Familiensurvey hierzu Daten geliefert.
Da nur 1988 und 1994 Daten erhoben wurden, sind die Befunde zur
Dauerhaftigkeit der Partnerlosigkeit unzureichend gesichert. |
WOOD, Geneviève (2002): Flirten gegen die Stoppuhr.
Speed Dating: Wie Hamburger Frauen und Männer in einem Café nach
ihrem Traumpartner suchen - im Sieben-Minuten-Takt,
in: Hamburger Abendblatt v. 07.09.
BITTELMEYER, Andrea (2002):
Speed-Dating: Flirten gegen die Eieruhr.
Zehn Männer an einem Abend kennen lernen? Andrea Bittelmeyer hat
es beim neuen TREND-FLIRTEN ausprobiert,
in: Tomorrow Nr.11, November
BLASBERG, Marian (2003): Acht Frauen in 40
Minuten.
Verbaler Quickie für Verklemmte. Die schnelle Nummer: Beim
Speed-Dating lernen Kuppelwillige Singles gleich mehrere potenzielle
Partner an einem Abend kennen,
in: Süddeutsche Zeitung NRW v. 04.01.
BERG, Michael (2003): Lern mich kennen -
aber schnell!
Speeddating nun auch in Frankfurt: 18 Frauen treffen 18 Männer
für jeweils drei Minuten. Plaudern und Flirten bis zum Gong - nur
die Adresse ist tabu,
in: Frankfurter Rundschau v. 02.07.
KEEVE, Viola (2003): Der Nächste,
bitte.
Partnersuche. Romantik ist sogar nach Feierabend
Zeitverschwendung. Effektive Singles verabreden sich gleich mit
mehreren Interessenten. Die Idee aus den USA findet auch in
Deutschland ihre Liebhaber,
in: Rheinischer Merkur Nr.30 v. 24.07.
MORENO, Juan (2004): Dran bleiben.
Sieben Frauen, sieben Männer, sieben Minuten - auch im Januar
gibt es viele Singles, viel Verzweiflung und viele Möglichkeiten,
in: Süddeutsche Zeitung v. 03.01.
MARSUCZYK, Ivo (2005): Von wegen innere Werte,
in: ZEIT Wissen Nr.2
LOLL, Anna (2006): Hat mit Technik zu tun.
Speeddating im Praxistext,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 09.12.
LOLL, Anna (2006): "Ein paar Minuten
reichen".
Speeddating als Wachstumsmarkt,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 09.12.
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Speed-Dating im Film
WESTHOFF, Ralf - Shoppen
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Lars Penke im WWW
www.psychologie.hu-berlin.de
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weiterführende
Links
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