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Florian Schulz: Verbundene Lebensläufe

 
       
     
       
     
       
   

Florian Schulz in seiner eigenen Schreibe

 
     
       
   

Florian Schulz im Gespräch

 
   
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Verbundene Lebensläufe (2010).
Partnerwahl und Arbeitsteilung zwischen neuen Ressourcenverhältnissen und traditionellen Geschlechterrollen

Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften

 
   
 
 

Klappentext

"Die dynamische Sozialstrukturanalyse hat in den letzten Jahren entscheidend zum Verständnis der Produktion und Reproduktion sozialer Ungleichheiten im gesellschaftlichen Spannungsfeld von neuen Ressourcenverhältnissen und traditionellen Geschlechterrollen beigetragen. In dieser Tradition untersucht Florian Schulz mit der Partnerwahl im Internet und der Aufteilung der Hausarbeit im Beziehungsverlauf zwei Dimensionen, anhand derer diese Entwicklungen und die Tendenzen des sozialen Wandels einer Gesellschaft besonders gut beobachtet werden können.

Das Buch wendet sich an Dozierende und Studierende der Sozialwissenschaften, insbesondere der Soziologie und der Frauen- und Geschlechterforschung, an sozial- und familienpolitische EntscheidungsträgerInnen sowie PraktikerInnen im Onlinedatingbereich"

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung und Fragestellungen
2 Konzeptioneller Rahmen der Studie
3 Theoretische Erklärungsansätze

3.1 Prozesse der Partnerwahl

3.1.1 Familienökonomie
3.1.2 Austauschtheorie
3.1.3 Die Bedeutung des Kontextes
3.1.4 Ein Erklärungsmodell der Partnerwahl
3.1.5 Geschlechtsspezifische Hypothesen der Partnerwahl

3.2 Arbeitsteilung im Haushalt als Prozess

3.2.1 Ressourcenbasierte Erklärungsansätze
3.2.2 Erklärung über Normen, Institutionen und Identitäten

4 Empirische Untersuchungen

4.1 Prozesse der Partnerwahl auf Internetkontaktbörsen

4.1.1 Das Internet als Heiratsmarkt
4.1.2 Stand der Forschung
4.1.3 Daten, Methoden und Variablen
4.1.4 Kontaktierungsprozesse auf Internetkontaktbörsen
4.1.5 Zusammenfassung der Ergebnisse

4.2 Aufteilung der Hausarbeit im Eheverlauf

4.2.1 Konzeptionelle Überlegungen
4.2.2 Stand der (Längsschnitt-)Forschung
4.2.3 Daten, Methoden und Variablen
4.2.4 Arbeitsteilung zu Beginn und im Verlauf der Ehe
4.2.5 Zusammenfassung der Ergebnisse

5 Zusammenfassung, Diskussion und Ausblick

 
 
 
       
   
  • Rezensionen

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Wer nutzt Internetkontaktbörsen in Deutschland? (2008)
(zusammen mit Jan Skopek, Doreen Klein & Andreas Schmitz)
Heft 3
Zeitschrift für Familienforschung

 
   
 
 

Inhaltsverzeichnis

Einführung

Theoretische Vorüberlegungen und Stand der Forschung

Daten, Methode und Variablen

Methodisches Vorgehen und Variablen

Empirische Ergebnisse

Deskriptive Befunde zur Internetnutzung

Multivariate Befunde zur Internetnutzung

Deskriptive Befunde zur Nutzung von Internetkontaktbörsen

Multivariate Befunde zur Nutzung von Internetkontaktbörsen

Zusammenfassung und Schlussfolgerungen

Zitat:

Internetkontaktbörsennutzung in Deutschland

"Das absolute Ausmaß der Kontaktbörsennutzung von über 5 Millionen Menschen deutet auf eine inzwischen hohe soziale Relevanz des Internets als Heiratsmarkt hin. Verglichen mit der Gesamtbevölkerung sind Onlinedater in Deutschland eher männlich, jünger, höher gebildet und wohnen in städtischen Gebieten oder großen Ballungsräumen. Verglichen mit der Internetbevölkerung sind Onlinedater ebenfalls eher männlich, jünger, wohnen in Einpersonenhaushalten und haben höhere Kompetenzen im alltäglichen Umgang mit dem Internet." (2008, S.2888)

 
 
 
       
     
     
   

weiterführende Links

 
     
   
 
   

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Bernd Kittlaus
webmaster@single-generation.de Erstellt: 14. Februar 2009
Update: 12. Juli 2010