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Gerhard Schulze bei
single-generation.de
zur Hauptseite von Gerhard
Schulze: Gespräche, Porträts und weitere Bücher
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Gerhard Schulze in
seiner eigenen Schreibe
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SCHULZE, Gerhard (2006): Lob der Treue.
Nicht die Erotik des Seitensprungs verdient Aufmerksamkeit, sondern
das Glück alltäglicher Zweisamkeit,
in: Welt v. 13.01.
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Klappentext
"Das Konzept der Sünde gilt in unserer
heutigen Gesellschaft als überholt. Die sieben
Ursünden Völlerei, Unkeuschheit, Habsucht,
Trägheit, Zorn, Hoffart und Neid vertragen sich
schlecht mit unserem Lebensstil, in dem
raffiniertes Essen, ein ausgefülltes Sexualleben,
Schnäppchen im Internet und Shopping als Garanten
eines erfüllten Lebens gelten. Gerhard Schulze
zeigt in diesem Buch, wie sich unsere Gesellschaft
vom Konzept der Sünde distanziert hat, und wird
damit kontroverse Diskussionen auslösen."
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Rezensionen
SEIBT, Gustav (2006): Kann
denn Leben Sünde sein?
Vielfalt oder Orgie, Swingerclub oder Paradies mit 77
Jungfrauen: Gerhard Schulze verteidigt das massenhafte Glück
der Konsumgesellschaft, wo Fleisch und Geist sich versöhnen
können,
in: Literaturbeilage der Süddeutschen Zeitung v.
15.03.
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Gustav SEIBT hat das Buch
Die Sünde von Gerhard SCHULZE einzig unter dem Aspekt
des Kulturkampfes zwischen Islam und Christentum gelesen:
"Gegen
beide Gegner - den Fundamentalismus von außen, aber auch
die religiösen Rückkehrsehnsüchte bei uns selbst - hat
Schulze sein Buch geschrieben, eine warmherzigen, in
vielen Passagen wunderbar konkrete und daher auch
illusionslose Verteidigung aufgeklärter, diesseitiger
Glückssuche."
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KAUBE, Jürgen (2006): Kann denn Sünde Sünde sein?
Gerhard Schulzes Soziologie des schönen Lebens,
in: Literaturbeilage der Frankfurter Allgemeinen Zeitung v. 15.03.
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Jürgen
KAUBE widmet sich ausgiebig dem Verhältnis
von christlichem Mittelalter zur Moderne. Dabei kommt das Buch
Die Sünde von
Gerhard SCHULZE schlecht weg. Gustav SEIBT hatte über diese Mängel
milde hinweg geschaut. |
Neu:
SPEICHER, Stephan
(2006): Das schöne Leben lebe, wer da mag.
Gerhard Schulze hält viel vom Genuss und wenig von dessen Feinden:
"Die Sünde",
in: Berliner Zeitung v. 17.03.
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Stephan SPEICHER hält sich bei seiner Kritik des
Buches Die Sünde von Gerhard SCHULZE an die Vorgaben von Jürgen KAUBE. |
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Essay zum Thema
Das Ende der Spassgesellschaft -
Kulturkämpfe in der Popmoderne
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weiterführende
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