| |
|
[
Verzeichnis der Single-Forscher/innen
] [
News ] [
Suche ] [
Homepage ]
|
|
| |
|
|
|
| |
|
Jochen Hirschle:
Eine unmögliche Liebe
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
Jochen Hirschle
in seiner eigenen Schreibe
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
Jochen Hirschle in den
Medien
|
|
| |
|
DEUSE, Klaus (2008): Einsame Akademiker.
Soziologe widmet sich dem Liebesleben von höher Gebildeten,
in: DeutschlandRadio v. 14.04.
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
| |
|
|
| |
Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung: Präferenzen,
Gelegenheiten und saure Trauben
2 Zur Entstehung sozialer
Beziehungen
Zwei Mechanismen der
sozialen Assoziation
Voraussetzungen der Wirksamkeit
3 Hypothesen
4 Operationalisierung
Datengrundlage
Datenstruktur, Methode und Variablen
Interpretation der Koeffizienten der Multinomialen Regression
5 Analyseergebnisse
Ausbildungsverortung und
Partnerschaftsentstehung
Die Arten des Kennenlernens: lebensweltliche und
institutionelle Märkte
6 Zusammenfassung und
Diskussion
Zitat:
Veränderte
Gesellungsstile und hohe Mobilitätsraten als Problem der
Partnerwahl
"Veränderte
Gesellungsstile und hohe Mobilitätsraten führen (...) zu einer
Verdrängung lebensweltlicher Mechanismen der sozialen
Assoziation. (...). Die Analysen zeigen, dass höher im Vergleich
zu geringer gebildeten Personen bei der Entstehung von
Partnerschaften in stärkerem Maße auf die Inklusion in formale
Organisationen, die Partnerschaftsmärkte als Nebenprodukte
hervorbringen (vor allem Ausbildungsinstitutionen), angewiesen
sind. In Lebenslaufphasen, in denen eine solche Inklusion nicht
vorliegt, sind ihre Chancen auf die Entstehung einer intimen
Beziehung signifikant niedriger als die der geringer Gebildeten." (2007, S.7)
|
|
| |
|
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
Beitrag von
single-generation.de zum Thema
Partnersuche - Die
neuen Trends auf dem Partnermarkt und ein kleiner Streifzug durch
die aktuelle Ratgeber- und Sachbuchliteratur
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
| |
|
|
| |
|
|
Klappentext
"Die
romantische Liebe und die individuelle Präferenzwahl
gelten spätestens seit der Moderne als die zentralen
Prinzipien, welche über die Möglichkeit der
Entstehung einer intimen Beziehung entscheiden.
Gleichsam tritt vor dem Hintergrund des
Modernisierungsprozesses - insofern er dazu führt,
dass die Subjekte in zunehmendem Maße ihrer
dauerhaften sozialen Einbindung entledigt und die
öffentlichen Räume im Hinblick auf ihre Fähigkeit,
soziale Nähe zwischen den Individuen zu produzieren,
entfunktionalisiert werden - möglicherweise ein
anderer Faktor in den Vordergrund: Was, wenn die
»unmögliche Liebe« der Nachmoderne nicht nur mehr
als Folge der Komplexität der intimen Beziehung und
der (widersprüchlichen) Erwartungen der Partner
verstanden werden müsste, sondern in zunehmendem
Maße und im wörtlichen Sinn als Folge einer
Sozialstruktur, die die Assoziation der Individuen
verhindert, weil sie die Möglichkeiten für die
dauerhaften sozialen Kontakte, die für die
Einleitung von Beziehungen notwendig sind,
abschafft? Jochen Hirschle geht dieser Fragestellung
nach, indem er zunächst die historischen Wandlungen
des Raumes als sozialem Ort nachzeichnet, um dann
eine theoretische Skizze der Grundlagen der sozialen
Assoziation vorzustellen und diese mit Hilfe
empirischer Daten zu prüfen."
|
Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung
1.1
Untersuchungsgegenstand
1.2 Eine unmögliche Liebe
1.3 Überblick
2 Aspekte der
Eliminierung der sozialen Funktionen des Raumes
2.1 Die archaische
Gesellschaft
2.2 Staatliche Interventionen
2.3 Community lost
2.4 Von der Einlösung und vom Verfall der Option zur
Kommunikation
2.5 Nicht-Orte
2.6 Zusammenfassung
3 Zur Entstehung
sozialer Beziehungen
3.1
Gelegenheitsstrukturen und Foci
3.2 Zur Fortschreibung sozialer Beziehungen: Transitivität
3.3 Zusammenfassung: Zur Entstehung sozialer Beziehungen
4 Transitivität,
Gesellungsstile und Bildung
4.1 Variationen der
Dekontextualisierung
4.2 Mobilität und dyadischer Bezug
5 Von der Theorie zur
empirischen Praxis
5.1 Zusammenfassung
der Theorieelemente
5.2 Grundlagen einer empirischen Untersuchung
5.3 Aspekte der Entstehung von Partnerschaften
5.4 Hypothesen
6 Operationalisierung,
Analysedesign, Datengrundlage
6.1 Zur Konstruktion
der abhängigen und der unabhängigen Variablen
6.2 Analysedesign
6.3 Datengrundlage
7 Empirische Analysen:
Zur Entstehung von Partnerschaften
7.1 Beschreibende
Voranalysen
7.2 Assoziationen: Partnerschaftsereignisse und
Lebenslaufphasen
7.3 Die Art des Kennenlernens
7.4 Multivariate Rekonstruktionen
7.5 Ereignisanalysen: Parallele Welten, korrelative
Verhältnisse
7.6 Strukturelle Focuseigenschaften
8 Zusammenfassung und
Diskussion
8.1 Relevanz der
Ergebnisse im Hinblick auf die Hypothesen
8.2 Einwände
8.3 Rekonstruktionen
|
|
| |
|
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
Rezensionen
fehlen noch
|
|
| |
|
|
|
| |
|
Jochen Hirschle
im WWW
www.fernuni-hagen.de/soziologie/institut/team/jochen.hirschle_sozIV.shtml
|
|
| |
|
weiterführende
Links
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
Bitte beachten Sie:
single-generation.de ist nicht verantwortlich für die
Inhalte externer Internetseiten
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|